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Chapter 65 by Caranthyr Caranthyr

Das war Frejas Geschichte. Jetzt geht es mit Finja, Freja und Swantje auf Little Normans Cay weiter

Eine Sub-Prime und zwei Subs im engen Bett

Der wolkenverhangene Himmel über der kleinen Bahamas-Insel Little Norman's Cay war noch dunkel, doch weit im Osten im karibischen Meer, kündigte sich die Sonne bereits an. Ein warmer Sommerwind wehte, wie eine Dunstglocke lag aufgeheizte Luft über der Insel. Friedlich und still ruhte die große alte Hazienda am Strandufer. Die schwachen Lichter einiger Gartenlaternen drangen durch die zahlreichen vergitterten Kellerfenster auf der Rückseite des großen Hauses. Eingequetscht in einem viel zu engen Bett lagen dort unten in einer der fürchterlich heißen Zellen drei nackte blonde Mädchen - alle drei lagen auf der Seite. Die Arme und Hände zweier von ihnen waren gefesselt, ihre Haut triefte vor Schweiß.

Völlig verschwitzt und ausgedurstet wachte Swantje, das blonde holländische Mädchen mit den gelben festverklebten Katzenohren, auf. Eingequetscht zwischen ihrer Freundin Finja aus Hamburg und der scheuen blonden Schwedin Vicky konnte sie sich kaum rühren. Abgesehen vom beständigen leisen Schlaf-Atem der beiden gefesselten Mädels war es absolut still im kleinen Raum. Ihr Gesicht klebte förmlich an Finjas verschwitztem Rücken. Finjas Haut roch stechend nach abgestanden Schweiß und Sperma, angewidert rümpfte Swantje ihre Nase. Vorsichtig löste Swantje sich aus der schwitzigen Quetschkomode, denn jetzt brauchte sie dringend was zu ****, auch wenn es noch komplett dunkel war! Die sowas von unnötige Decke warf sie in hohem Bogen ans Fußende vom Bett, auch so war es viel zu warm in ihrem Quetsch-Bett. Die beiden wollte sie auf keinen Fall wecken, darum kletterte sie nackig, wie sie war leicht wie eine Katze über Finja und anschließend über die mittelhohe Bretterwand, welche Juan am Abend ans Bett geschraubt hatte. Am Boden neben dem Bett standen drei große Plastik-Wasserflaschen mit Trinkwasser, extra für die drei hatte Juan sie am Abend dorthin gestellt. **** suchte Swantje im Dunkeln danach. Mit ihrem Bein stieß sie versehentlich alle Flaschen um, sofort schraubte sie einen Deckel auf. Gierig trank sie auf dem Fliesenboden kauernd. So leise, wie sie konnte pinkelte sie anschließend ins Klo im tür-losen Badraum direkt neben dem Bett.

Leider wurde Finja durch Swantjes Geräusche wach. Seit Tagen war sie nackt, ihre einzigen Kleidungsstücke waren die beiden grün-orangenen Katzenohren, welche aus ihren zerzausten Haaren hindurchschauten. Eng an ihrem Kopf lagen ihre in ihren eigenen Haaren gefesselten Hände. Schon meldete sich ihre schmerzende rechte Kopfhaut zurück, jedes einzelne Haar zog ganz fürchterlich an ihrer Haut. Langsam drehte sie sich auf ihre rechte Seite, zum Glück entlastete das den Zug ihrer Haare ein wenig. Sie brauchte einige Zeit, bis sie zu sich kam, die letzten zwei Nächte waren aber auch krass! Vor allem erinnerte sie sich an den lieben alten Pedro, der ihr die krassen Tattoos in die Haut eingespritzt hatte, bevor er seinen Spaß mit Finja hatte. Ungläubig betrachtete sie ihr neues riesiges Mango-Tattoo auf ihrem Bauch, vor allem die plastisch eingearbeitete Muschi sah sowas von scharf aus. Mit ihrem in ihren Haaren gefesselten Daumen rieb sie an ihrer linken Halsseite. Denn ganz genau wusste, sie dass dort in riesiger Kunst-Schrift der Name ihres Herren und Besitzers eintätowiert war: 'Alexej'.

Ihr zugewandt lag das fremde blonde Mädchen auf ihrer linken Seite, im schwachen Laternenlicht aus dem Kellerschacht konnte Finja gerade so ihre Konturen erkennen. Langsam erinnerte sie sich an ihre erste Begegnung vor einigen Stunden, als sie von Juan hierhergebracht wurde. Streng waren die Arme und Hände des fremden Mädchens mit einem Seil im Shibari-Box-Style hinter ihrem Rücken gefesselt. Plötzlich öffnete sie ihre Augen, "Hallo, Guten Morgen" hauchte sie melancholisch. "Hi, ähm du kannst deutsch, ja?", fragte Finja verwundert, denn Swantje hatte ihr gesagt, dass das Mädchen aus Schweden kommt. "Deutsch? Naja schon, ich habe Avancerad kurs Deutsch in meinen Gymnasiet in Lund, und meine Oma kommt aus Flensburg... Wie heißt du?". Finja rückte ganz nah an das schwedische Mädchen heran, so konnte Swantje hinter ihr ins Bett einsteigen, "Das darf ich dir nicht sagen, aber nenn mich einfach Mango, du weißt schon, die leckere süße Frucht.". Das Mädchen nickte, "und mich nennt er Vicky". "Willkommen im Club!" sagte Finja lächelnd. "Vielen Dank, aber ich verzichte gerne auf deinen Club" erwiderte Freja trocken. "Kann ich verstehen, würde auch gern verzichten" stimmte Finja ihr zu.

"Vicky ist voll ok! Wir haben gestern voll viel gequatscht!" meldete sich Swantje. Genau in der Bettmitte zwischen Finja und Freja kniete sie auf ihrem Arsch auf der Matratze, alle Wasserflaschen hatte sie ins Bett hinaufgetragen. Mit einer der Flaschen wedelte sie, einladend fragte sie in die Runde "Durstig, Mädels??". Sofort drehte Finja sich zu Swantje um, "Boah ja!!! Und wie!", schon richtete sie sich auf. Fürsorglich hielt Swantje eine Flasche an Finjas Lippen, dabei stützte sie ihren Rücken mit ihrer freien Hand. Dankbar nuckelte Finja das dringend ersehnte warme Wasser aus Swantjes Flasche. Natürlich richtete sich nun auch Freja auf, neidisch hielt sie ihr die zum Nuckeln bereiten Lippen entgegen. Kurz bevor Swantje die Flasche an Frejas Lippen ansetzte, fragte sie grinsend, "Was zahlst du?". "Haa-haa-haa sehr witzig!", melancholisch fuhr sie fort, "Du siehst doch, ich hab überhaupt nichts mehr zum Bezahlen, nicht mal mich selbst!". Schon kämpfte Freja mit den Tränen. Verständnisvoll sagte Swantje, "Alles gut Vicky, uns gehts ja genauso. Hier, trink!" Dankbar nuckelte nun auch Freja in Swantjes Händen die halbe Flasche leer.

Bald darauf lagen sie alle drei wieder nebeneinander im Bett, doch schlafen konnte keine von ihnen mehr. Mittlerweile drang das schwache Licht der Morgendämmerung durch den Schacht in die Zelle. Plötzlich fragte Freja aufgeregt in die Stille, "Du, Mango, welcher Tag ist heute?". Finja überlegte, "Keine Ahnung, Sommer nehme ich an, wenn du's genauer willst frag Lemon". Kurz überlegte Swantje, "Also ich glaube, dass mein ach so toller Freund Dignus mich vor einer Woche an Du-weißt-schon-wen verkauft hat. Alle lachten über Swantjes ziemlich passende Scherzeinlage. Swantje überlegte weiter, dann ist jetzt... so Mitte August rum, vielleicht der fünfzehnte oder so. Mit jammernder Stimme sagte Freja "Dann war ich vier Wochen auf diesem beschissenen Schiff, und die ganze Zeit in so einem engen Käfig, die gaaanze Zeit! Ich dachte schon, ich komm nie mehr da raus!". Finja ging es nicht wirklich besser, schließlich war sie im gleichen Schiff in Käfigen und Betten gefangen, aber das behielt sie mal besser für sich, stattdessen versuchte sie, Freja aufzumuntern. "Pssst, denk an was Schönes!" sagte sie lächelnd mit weicher Stimme. "Was soll denn HIER schön sein?!" beschwerte Freja sich. Swantje hielt eine der Wasserflaschen in die Höhe, "Na das erfrischende Wasser hier zum Beispiel" merkte Swantje an. "Schöön?? Neeee!!!, das Wasser ist pisswarm!!" nörgelte Freja. Im Stile einer Gourmet-Wirtin fragte Swantje "Wie hätten Sie's denn gerne, die Dame?". Spontan musste Freja kichern, und als Finja und Swantje lachten, konnte sich auch Freja nicht mehr halten.

"Jetzt ist es Zeit für die große Freundschaft!" merkte Finja an, sogleich setzte sie sich links neben Swantje, beide lehnten sich gegen das Brett an der linken Bettseite. "Wenn ich um ihren Arm bitten darf, gnädiges Fräulein?" witzelte sie. Sofort legte Swantje ihren Arm um Finjas Schultern, Finja selbst konnte die Umarmung leider nicht erwidern, weil ihre Hände direkt vor ihrem Hals in ihren eigenen Haaren gefesselt waren. Einladend öffnete Swantje nun auch ihren rechten Arm und Freja verstand sofort. Gleich darauf saßen alle drei Mädchen im Schneidersitz in Swantjes Armen an der Bettkante. "Freunde für immer!!!" rief Finja, "Für immer!" riefen ihr beide wie im Chor nach.

"Und jetzt singen wir ein Lied!" bestimmte Finja. "Coole Idee, was denn?" fragte Freja, mittlerweile hatte sie dank Finjas guter Laune ihren ganzen Kummer verdrängt. Kurz überlegte Finja, beide schauten gespannt zu ihr, der großen Stimmungskanone, "Ich habs!..." rief sie aus, "...Morning has broken! Das ist schön positiv!" Zuerst sangen sie leise, dann immer lauter.

Auf einmal, mitten in der zweiten Strophe, schloss jemand die Tür auf, deutlich hörten die Mädchen den sich drehenden Schlüssel im Zimmertürschloss. Abrupt verstummten sie, alle drei schauten angespannt auf die sich öffnende Zimmertür. Herein kam Silva, der Chef von Alexejs Truppe auf Little Norman's Cay. Er war ein stämmiger, muskulöser Latino-Mann im mittleren Alter mit einer netten, freundlichen Ausstrahlung. Jedoch konnte er auch ganz anders sein, wenn man nicht spurte, was Finja und Swantje bereits erfahren mussten. Lächelnd stand er neben dem Bett über den drei eng aneinander gekuschelten nackten Mädchen, doch er sprach nur zu Finja, "Veeeery veeery nice, Mango! Please tell your two subs to sing this song with you once again! And please, stand up.". Verwundert lächelte Finja, "OK, ... ämm my subs?". Verwirrt fragte Swantje "What do you mean, Silva?", doch der reagierte nicht auf Swantje, stattdessen deutete er mit einem Handzeichen Finja an, sie solle aufstehen und singen. "Ihr habt ihn gehört, kommt, steht schon auf, lasst uns singen" sagte Finja zu den beiden. Leise klagte Swantje zu Finja "Wieso spricht der nur mit DIR?!". Wütend entgegnete Finja laut flüsternd "Weiß ich nicht, ist doch egal! Jetzt TU einfach, was er sagt!". An beide gewandt sagte sie "Gebt euch Mühe! Auf gehts!" Gleich darauf sangen alle drei nebeneinander nackig im Bett stehend Morning has Broken. Ihr heller Gesang klang wirklich schön.

Mitten im Lied kam Alexej herein. Instinktiv senkten alle drei ihre Köpfe, jedenfalls war die gute Stimmung jetzt endgültig passé. Wie sehr Finja sich diesen Moment herbeigesehnt hatte! Schließlich tat ihre Kopfhaut mittlerweile höllisch weh. Ob er sie nun von ihren Fesseln befreien wird?! Doch auf keinen Fall wollte sie sich irgendwas anmerken lassen. Genau wie Silva sprach Alexej nur zu Finja, in freundlichem Tonfall sagte er "Sehr sehr gut, Mango! Du hast eine natürliche Führungsstärke! Und jetzt schau mir in die Augen! Nur du, NICHT deine Subs! Von denen will ich nichts wissen, die sollen die Klappe halten und auf den Boden schauen" "Danke, Herr" antwortete Finja verlegen, vorsichtig sah sie ihn direkt an, für sie war das gar nicht so einfach. Als junger Mann lebte Alexej einige Jahre lang in der DDR, darum sprach er sehr gut deutsch. Feierlich sagte er, "Mache so hervorragend weiter, und du wirst eine meiner Prime-Girls, doch fürs erste ernenne ich dich zu einer Sub-Prime.". Er trat näher ans Bett, um ihren Hals band er ein gelbes Lederband mit einem sehr großen metallischem Namensschild 'Mango', darunter stand der Zusatz 'Sub-Prime' geschrieben. Mit einem Klick schloss es sich von selbst. Jetzt sah Finja aus wie ein Hauskätzchen mit Halsband. "Ich gebe dir das Kommando über diese beiden Subs! Das ist eine große Verantwortung!". Fragend sah Swantje ihn an, "Wieso Sub? Was ist eine Sub?". "Schweig, Sub!!! Und schau auf den BODEN!" rief Alexej harsch, kraftvoll haute er auf ihren Arsch, durch den Schlag fiel Swantje auf die Matratze, auf der sie stand. Ängstlich huschte Swantje mit gesenktem Kopf zurück auf ihre Position, den **** an ihrer Hüfte schluckte sie runter. In gemäßigterem Ton fuhr Alexej fort, "Vicky und Lemon, ihr zwei seid nun Subs, man könnte auch Sex Puppet sagen. Von nun an spricht ihr nur nach Aufforderung! Und ihr gehorcht bedingungslos jedem einzelnen Befehl eurer Sub-Prime, sie ist eure Herrin! Sie kann euch befehlen, was immer sie will, und ihr habt widerspruchslos zu gehorchen! Sonst werde ich euch sehr sehr schwer bestrafen! Habt ihr das verstanden?!" Stumm und **** nickten Freja und Swantje in Richtung Boden. Swantje und Freja band er weiße Lederbänder mit großen Plaketten ihrer Namen 'Lemon' und 'Vicky' und jeweils dem Zusatz 'Sex Puppet' um den Hals.

Ganz nah trat er an Finja heran, fürsorglich strich seine Hand über ihre Haare, "Tut es sehr weh, meine Teure?". Einerseits freute Finja sich über Alexejs liebevolle Art ihr gegenüber, anderseits hatte sie ein schlechtes Gewissen, wenn sie an Swantje dachte. "Naja, ein Bisschen schon" untertrieb Finja, auf keinen Fall wollte sie jämmerlich vor ihrem Herren wirken. Einige Sekunden lang streichelte er durch Finjas Haare, alle warteten schweigend. "Nochmal, es tut mir aufrichtig leid, mein liebes kleines Mango, ich habe übertrieben. Weißt du, ich will dir verraten, für mich gibt es nichts Schöneres als eine nackte gefesselte junge Frau.". Das hatte Finja sich bereits gedacht, ihre Meinung hierzu schluckte sie natürlich herunter. Damit ging er hinaus, an der Türschwelle sagte er, "Befehle deinen Subs, sie mögen dich befreien. Auch deine schwedische Sub, diese fürchterliche Heulsuse...", bei diesem Wort schüttelte er angewidert seinen Kopf, "... soll frei sein, gebe das bitte deinen Subs weiter. Danach wartest du. Beim Frühstück erwarte ich von dir Führungsstärke! Alle müssen sehen, dass diese beiden Subs dir absolut gehorchen! Klar?!". "Ich habe verstanden, Herr!" antwortete Finja stramm und gehorsam. "Ich weiß, meine Große" sagte Alexej zufrieden lächelnd zu Finja.

Gleich nachdem die Tür zu war atmeten alle drei erleichtert auf, endlich war Alexej weg! Noch immer standen sie nebeneinander auf der Matratze, doch nun setzten sie sich erst einmal hin. "Das ist nicht fair! Wieso bist du die Große und so?! Und ... Boooah... wie der mich behandelt!! Gehts noch???!" motzte Swantje verbittert. Freja hingegen blieb stumm. "HÖR MAL ZU!" schimpfte Finja mit ihr, du spielst das jetzt mit, klar?!!! Wenn du blöd rumtust, krieg ich auch Ärger, und dazu hab ich ÜBERHAUPT keine Lust!". "Tsssss, du Arschkriecherin du!". Spöttisch äffte sie in Finjas gehorsamen strammen Tonfall nach "Ich habe verstanden, Herr". Ungläubig schüttelte sie ihren Kopf, "Du solltest dich mal hören ey!". Resignierend sagte Finja, "Ach keine Ahnung, ich kann dich wohl kaum zwingen. Kannst du uns wenigstens befreien? Und können wir wieder Freunde sein?". Stürmisch fiel Swantje ihr um den Hals, "Oh Finja" heulte sie, "Ich hab dich doch sooo lieb". Finja erschrak, "Hey Lemon, du darfst meinen Namen doch nicht sagen! Das ist doch total verboten!". "Aha, so heißt du also" merkte Freja an. "Pssssst! Nicht dran denken! Ich heiße Mango, alles klar?!" sagte Finja in gutmütigem Tonfall. Swantje fand keinen Halt mehr, hemmungslos heulte sie sich in Finjas Schultern aus. "Liebevoll küsste Finja ihr dabei auf die Wange, "Ist guuuuuut, lass es raaaaus" tröstete sie ihre Freundin.

Als Swantje sich allmählich beruhigt hatte sagte Finja mit samtweicher Stimme "Na komm meine Liebe, jetzt machst du erstmal unsere liebe Vicky frei ok?" . "Ja ok, hast ja recht" hauchte Swantje schwach. Geduldig löste sie die Fesseln von Frejas Händen hinter ihrem Rücken, die beiden langen schwarzen Bondage-Seile legte sie schließlich ordentlich über das Brett an der Bettseite. Endlich konnte Freja wieder ihre Hände bewegen, glücklich betrachtete sie jeden einzelnen Finger ganz nah vor ihren Augen, "Äntligen fri!" (schwedisch: Endlich frei) jubelte sie. Anschließend setzten sich alle drei in die enge Dusche, gemeinsam machten Freja und Swantje sich an die Arbeit. Finjas Haarknoten waren schrecklich fest und zerzaust, doch mit enorm viel Duschgel und Geduld kamen die Mädchen Stück für Stück vorwärts. Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann endlich so weit, Finjas Haare waren frei und gekämmt. Erleichtert riss sie jubelnd ihre Arme in die Höhe, "Juhuuuu!". Gleich danach seiften sich alle drei gleichzeitig in der engen Dusche ein. Spontan seifte Swantje Finjas Bauch ein. Sogleich revanchierte sie sich an ihrem Hintern, was auch Swantje nachmachte. Bald darauf küssten sich die beiden Mädchen eng umschlungen unter dem Wasser der Brause. Neidisch schaute Freja dem wilden Treiben zu, natürlich ließ sie sich nichts anmerken.

Niemand kam herein, um sie abzuholen, darum lagen schon bald drei blitzsaubere Mädchen Haut an Haut zusammen im Bett. "Du, ich hab Angst... ich will kein Sex Puppet sein... ich will nach Hause" murmelte Swantje zu Finja. Fürsorglich umarmte Finja von hinten ihre Freundin, dabei streichelte sie über ihren Bauch. "Hab keine Angst, alles wird guuut". Doch als sich der Schlüssel in der Tür drehte, stockte auch Finja der Atem. Was würde der Tag bringen?! Sicherlich hatte sie genau wie in den Tagen zuvor zu ficken. Sofort versuchte Finja, diesen schrecklichen Gedanken zu verdrängen. Jetzt musste sie stark sein! Unbedingt wollte sie ihrem Herren zeigen, dass sie mit ihren Subs umzugehen wusste!

Was erwartet die Drei?

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