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Chapter 64
by
Caranthyr
es folgt noch ein Kapitel über Freja, dann geht es endlich weiter mit Finja!
Verkauft!
Wie ein Häufchen Elend lag Freja in Inas Schultern, fürsorglich streichelte ihre Hand durch Frejas lange blonde Haare. In ihrem Kopf lag sie noch immer unter Gustavs und Lasses Körper, den beiden alten Säcken, die sie benutzt hatten als wäre sie eine Fickpuppe. Bis tief in ihr Inneres bohrten sich ihre gierigen alten Glotzaugen. Dabei faselten beide andauernd, wie süß sie doch sei, natürlich war Freja höflich zu den beiden, auch wenn die sie abartig benutzt hatten. Bei der Autofahrt von Gustav zu ihrem zweiten Termin musste Ina sich zu ihr nach hinten setzen, sonst wäre Freja garantiert in Tränen ausgebrochen.
Kaum war sie in Lasses Haus angekommen, schon hatte sie sich nackt ausziehen müssen. Lasse war einfach nur eine perverse Sau. In der folgenden Stunde ließ sie sich stumm und völlig widerstandslos von ihm komplett benutzen wie eine Wegwerfpuppe. Anschließend überschlug er sich förmlich vor Begeisterung. Freja hingegen war einfach nur fertig. Mit sich und der Welt.
Schon wieder hatte Ina es geschafft, wie ein rettender Strohhalm spendeten ihre warmen Worte Heilung. "Wann darf ich denn endlich nach Hause gehen?" quängelte Freja. Sanft wiegte Ina sie in ihren Armen, "Schhhhh, es ist aaaaalles guuut. Hör mal zu, der Boss kommt gleich rein. Er will sehen, dass du jetzt die Männer scharf machst. Du musst es ihm nur zeigen, dann darfst du nach Hause. Zu deiner Mama. In dein Zimmer. Zu deinen Teddybären, oder was auch immer. Überleg mal!". Freja riss ihre Augen auf, "Waaaas? Ich soll mit ihm....?!", eindrücklich nickte Ina, "Du meinst Ficken? Ja genau, und du WIRST ihn heiß machen! Alles klar?!". "Ich hab aber Angst vor dem!!!" protestierte sie. Jetzt schimpfte Ina, "Hey hey hey, machs dir nicht kaputt. Sonst verkauft er dich in ein fernes Land, da wirst du Tag und Nacht ficken! Und DANN kommst du niemals wieder nach Hause!" Heftig schüttelte Freja ihren Kopf, "Oh Gott!" stammelte sie. Fest nahm Ina ihre Hände an Frejas Backen, eindringlich sprach sie in festem Ton, "Kein Tabu! Du bist gleich seine Nutte. Richtig versaut! Dann wird alles gut! Klar??!". Kräftig nickte Freja, nun war sie überzeugt! Erst einmal nach Hause, das war alles, was zählte!
Eine Weile lang lagen beide stumm im Bett, bekleidet waren sie genau gleich, beide trugen ein bauchfreies Top und einen kurzen Minirock. Genau wie Ina hatte jetzt auch Freja High Heels an. Mohammed ließ sich viel Zeit. Zu sagen gab es nichts mehr, darum waren beide einfach stumm. Und dann geschah es! Die Tür sprang auf! "Präsentiert euch!". Diese tiefe Stimme erkannte Freja sofort, und ihr Herz setzte einen Moment lang aus, denn dort im Türrahmen stand er, der große Mohamed, innerlich schrumpfte Freja zu einem Staubkorn zusammen. Sofort stand Ina auf, natürlich folgte Freja ihr, stramm standen sie nebeneinander. Lobend klopfte er Ina auf die Schulter, "Sehr gute Arbeit, Ina! Wie immer! Geh jetzt.". Sichtlich freute sie sich, "Danke Herr!". Ohne sich noch einmal umzudrehen, ging sie hinaus und schloss die Tür.
Wie ein Wackelpudding zitterten Frejas Knie, jetzt war sie mit dem großen Boss ganz allein, und ihm sollte sie sich tabulos öffnen, wie schrecklich! Dreimal klopfte er anerkennend auf ihre Schulter, "Sehr guter Start, Kleine! Beide alten Säcke fanden dich geil!". "Danke" hauchte Freja schwach. "Ich habe entschieden, dass du nach Hause kommst! Aber erst mal will ich testen, wie gut du ficken kannst!", bei diesen Worten fasste seine linke Hand direkt in ihre Pussy, während die andere ihre kleinen Titten massierte. Sichtlich benommen stammelte Freja "Danke, Herr". Zufrieden nickte Mohammed, "Natürlich erwarte ich, dass du genauso geil weitermachst in deinen Sommerferien! Fünf Ficks pro Tag! Ich habe schon ein paar organisiert! Wenn du schön brav bist, sind wir guuuuute Freunde! Hmmmm?", mittlerweile hatten sich zwei seiner Finger tief in ihre Pussy reingebohrt.
Diese Nachricht traf Freja tief ins Mark. Denn auf einmal hatte sie sich daran erinnert, dass ihre Eltern mit ihr nach Kalifornien fliegen wollten! Wie schrecklich! Das musste sie ihm unbedingt sagen! Darum nahm Freja all ihren Mut zusammen, "W-w-wir f-f-fliegen aber nach K-k-alifornien, d-d-die ganzen Ferien" stammelte sie ängstlich.
Mit all seiner Kraft schmiss Mohamed sie gegen die Bettkante auf den Boden. Freja fiel schmerzhaft auf ihre Knie, "Auaaaa" jammerte sie ängstlich. Ihr Oberkörper lag auf dem Bett, während sie auf dem Boden kniete. Mit einem Ruck zog er ihren Rock und ihren Slip bis zu ihren Knien hinab, dann versohlte er mit voller Wucht ihren Arsch, keuchend heulte und jammerte Freja. Kraftvoll würgte er sie von hinten um ihren Hals, Freja rang nach Luft. Völlig aufgebracht schrie er "Und das sagst du mir jetzt erst?!!!". Wollte er sie jetzt umbringen?! Als er endlich losließ, winselte sie panisch, "Biiiitte nicht, ich tu alles, eeeehrlich!". Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Beinen, und im nächsten Moment schon trieb er seinen steifen Schwanz mit voller Wucht von hinten in Frejas Pussy hinein. Seine starke Hand drückte ihren Kopf tief in die Matratze. Voller **** und Angst wimmerte sie, doch das interessierte Mohammed nicht, "Wenn du brav bist, verkaufe ich dich! Sonst mach ich dich tot! Hast du das kapiert????!!!". In diesem Moment stieß sein Schwanz erbarmungslos hart in Frejas arme Pussy zu. Nach einem lautem Quiekser winselte Freja, "Jaaa, ich mach alles, ich schwöre!"
Nach einer langen Reihe schmerzhafter Stöße von hinten zog er seinen langen harten Stab aus ihrer Muschi heraus, harsch kommandierte er in seiner tiefen Stimme, "leg dich zum Ficken auf deinen Rücken, Bitch!". "Ja mach ich" stammelte Freja ängstlich, eilig krabbele sie in die Bettmitte, gleich darauf lag sie breitbeinig quer auf den beiden Matratzen des Doppelbettes. Kaum lag sie flach, schon bestieg Mohammed sie, seinen knüppelharten Schwanz bohrte er rücksichtslos tief in Frejas Pussy hinein. Ihren **** presste Freja durch ihre Lippen. Direkt über ihrem Gesicht war nun sein riesiges schwarzhäutiges Gesicht. Aus lustvoll aufgerissen Augen glotzte er sie hemmungslos an, Stoß um Stoß wippte dieses harte Gesicht vor ihren Augen vor und zurück. Seine riesigen Hände hatten nun Ihre Titten komplett in Besitz genommen, ein paar Mal leckte er quer über ihr Gesicht. Bei jedem Fick-Stoß in ihre Pussy hinein schmolz ihr Selbstwertgefühl im Zeitraffer dahin. Nach einer Weile stieß er noch heftiger zu, viel zu stark, wieder musste sie ihre Lippen zusammenpressen, um bloß nicht vor Schmerzen zu heulen. Dann, nach endlos vielen Stößen stöhnte er endlich auf, schließlich spritzte er sein ganzes Sperma tief in Frejas Pussy hinein.
Zufrieden zog er seinen Schwanz aus Frejas Pussy heraus. Eine lange Weile lang begrapschte er noch ihre Schamlippen und steckte seine Finger in ihr Loch hinein, Freja ließ sich stumm und widerstandslos befummeln. Dann endlich erhob er sich aus dem Bett. Während er sich anzog befahl er "Du bleibst genauso hier liegen Bitch, und mach deine Beine breiter. Ich organisier jetzt deinen neuen Besitzer. Bis dahin sollen meine Jungs ihren Spaß mit dir haben, befriedige sie, sonst mach ich dich kalt.". Ihren Schock schluckte Freja notdürftig herunter, so brav wie sie konnte nickte sie in seine Richtung, extra weit öffnete sie ihre Schenkel, damit er auch ja zufrieden war. Sehen konnte sie ihn mit ihren schlechten Augen nicht, dafür war er zu weit entfernt.
Zufrieden mit sich stolzierte Mohammed aus dem Zimmer, vor der Tür wartete bereits der junge langhaarige flippige Mostafa auf dem Stuhl an der Wand, seine Haut war nicht ganz so dunkel wie Saeids und Mohammeds. Kaum hatte er Mohammed gesehen steckte er sein Smartphone, an dem er die ganze Zeit über gespielt hatte, in die Hosentasche. Nach einem kurzen wortlosen High Five-Abklatschen mit seinem Boss machte er sich auf den Weg ins nackte Vergnügen. Noch bevor er den Zimmertürgriff drückte öffnete er bereits seinen Hosenreißverschluss, mit herausbaumelnden halbsteifem Schwanz schloss er von innen die Tür. Mohammed setzte sich auf den Stuhl vor dem Zimmer. Aus seiner Hosentasche griff er sein Smartphone, sogleich schickte er Darian ein paar Fotos seiner blonden Bitch. Darian, sein albanischer Kumpel aus Hamburg besaß ein ganzes Harem aus gefügigen Rumäninnen, der würde die hohle Nuss ganz bestimmt aufnehmen! Gleich darauf kam schon sein Anruf, "Hey Mohammed, my friend!". Nach einem kurzen Plausch kam Darian zur Sache: "Yeah, awful bitch, young tits, fresh fuck, yeah yeah, good fuckdoll. But I ain't gonna take Swedish cunts! No way!". Missgelaunt beendete Mohammed schon bald das Gespräch. Schon überlegte er, wie er die blonde Göre entsorgen konnte. Vielleicht doch in Einzelteilen im Plastiksack?
In diesem Moment kam Ina in den Flur, neben ihm lief Tom, ein besonders großer Schwarzafrikaner, voller Vorfreude betrachtete er die geschlossene Zimmertür. Kein Wunder, laut und deutlich konnten alle das beständige Knarzen der Matratze hören, und jeder wusste ganz genau, was das zu bedeuten hatte. Ina hatte er die Aufgabe übertragen, dafür zu sorgen, dass die kleine Fickpuppe pausenlos durchgenagelt wird. Jetzt war hier für Mohammed zu viel Betrieb, darum stand er auf und ging in sein Büro.
Mitten auf seinem Schreibtisch lag sie noch immer - die Visitenkarte von Petrow, seinen russischen Waffenhändler. Jetzt erinnerte Mohammed sich auch wieder an seine Worte: 'Wenn du mal eine junge hübsche blonde Jungfrau hast, dann kenne ich jemanden, der sich für so etwas interessiert'. Das war doch die Lösung! Eine Jungfrau war sie ja nun nicht mehr, aber auf einen Versuch wollte er es ankommen lassen. Warum kam er nicht schon früher drauf?! Sogleich schickte er ein paar Bilder seines blonden Handelsobjektes an Petrow. Kaum zehn Sekunden später meldete der sich: 'Wow, what a sweet fucky doll! You give me 50% and I'll organize a buyer for your gold piece!'. Vehement schüttelte Mohammed den Kopf, dann tippte er '20% and we have a deal!'. Am Ende einigten sie sich auf 30%. Mit siegesgeballter Faust nahm Mohammed sich einen kräftigen Schluck Whiskey. Zwei Stunden später kam Petrows nächste Message. 'Good news, our secret customer wants to buy her. 20000 Dollar for you. Deliver the object this night to Alexejs ship <Eclipse> in Málaga!'
Gleich nachdem Mohammed den Deal bestätigt hatte, sprang er auf, wo war Ina?! Die musste jetzt alles organisieren! Hoffentlich gab es heute noch einen Flug! Als erstes rannte er ins Fickzimmer, doch dort war nur Saeid. Gerade ritt die blonde Bitch auf seinem langen dicken Schwanz in gemächlichem Tempo immer auf und ab, gierig kneteten Saeids Pranken in ihren zarten Titten herum, so aufgegeilt wie er war, hatte er Mohammed nicht einmal bemerkt. Eine Weile lang klebten Mohammeds Augen an diesem geilen Anblick, doch dann **** er sich, zu gehen, schließlich ging es jetzt um Sekunden! Zum Glück fand er Ina nach einigem Suchen im Lager. Mit wenigen Worten erklärte er ihr die neuen Aufgaben. Verschmitzt lächelte sie, "Wird gemacht Boss!". Kurze Zeit darauf lief sie in sein Büro, "Boss, in einer Stunde geht ein Flug von Kopenhagen nach Málaga! Soll ich buchen?". Voller Freude sagte Mohammed, "Yessss! Kaufe 3 Tickets! Rückflug ist egal, darum kümmern wir uns später!"
Seit gefühlt Stunden ritt Freja auf Saeids Schwanz, immer auf und ab. Sie hatte das Gefühl, dass sie diese dicke Stange niemals aus ihrer Pussy loswerden würde. Und eigentlich war es auch egal, weil ja sowieso gleich danach der nächste kommen würde, das war Freja jetzt klar. Plötzlich mitten im Fick flog die Tür auf, es war Mohammed, dicht gefolgt von Ina. Dass er seinen besten Freund Saeid völlig nackt beim Ficken störte, war ihm in diesem Moment schnurzegal. Auf somalisch sagte er zu Saeid "Besame sie so schnell du kannst Junge, ich habe sie verkauft. Du bringst sie mir nach Málaga, dir vertraue ich! In einer Stunde geht der Flug!". An Freja gewandt sagte Ina, "Mach schneller Kleine, melk seinen Schwanz, schnell, schnell! Hopp hopp hopp!". Sofort erhöhte Freja ihr Tempo drastisch. Erwartungsvoll betrachteten Mohammed und Ina die Szene. "Schneller, schneller!" feuerte Ina Freja an, und die haute rein als gäbe es kein Morgen. Dieses Tempo schmerzte ganz schrecklich, doch da musste sie jetzt durch. Fein säuberlich legte Ina schonmal Saeids und Frejas Klamotten aufs Bett, während Freja wie eine Nähmaschine auf höchster Stufe Saeids Schwanz durchfickte. Bei diesem Tempo hatte Saeids Schwanz keine Chance, nach nur einer Minute spritzte er sein Sperma saftig in Frejas Pussy ab.
Kaum war Saeids ganze Soße in Frejas Pussy schmiss Ina Freja aufs Bett. Mit einem Ruck zog sie ihr das rosa Höschen über die Beine, gleich darauf auch ihre kurzen lila Leggings. Freja spürte, wie Saeids herauslaufendes Sperma von innen den Slip befleckte. Als Ina ihr schließlich ihr hautenges rosa T-Shirt übergezogen hatte, war auch Saeid fertig. Hektisch schlüpfte sie in ihre Turnschuhe, Zeit zum Zubinden bekam sie keine. Durchs Treppenhaus ging es im Laufschritt, Mostafa hatte bereits den Motor des schwarzen Kombis vor der Haustür angeschmissen, als alle aus der Haustür herausrannten. Weil Freja ohne ihre Brille so gut wie blind war, führten Saeid und Ina sie Arm in Arm. Nachdem er Freja auf die Rückbank geschmissen hatte, setzte Saeid sich nach vorne, schon brauste Mostafa los.
Vorne unterhielten sich die beiden großen schwarzen Männer auf somalisch, Freja verstand kein Wort. Stumm und matt lehnte sie ihren Kopf gegen die rechte Fensterscheibe. Was hatte sie für widerlich versaute Dinge machen müssen! Sie ekelte sich vor sich selbst, in ihrem tiefsten Inneren fühlte sie sich endlos schmutzig, noch immer spürte sie Saeids Sperma in ihrer Muschi. Heimlich beobachtete sie den Türgriff. Ob die wohl aufgeht? Neee, bestimmt war die gesichert. Aber... was, wenn nicht… sie könnte... frustriert verwarf sie diesen Gedanken fort, stockblind wie sie war, brauchte sie an Flucht nicht zu denken. Darum verkrümelte sie sich zurück in ihre trüben Gedanken. Nach einiger Zeit wurde ihr schlecht, was bei Mostafas rasantem Fahrstil absolut kein Wunder war. Schon bald jammerte sie "Ich muss bald kotzen!". Sogleich reichte Mohammed ihr eine transparente Plastiktüte. Den Rest der Fahrt über hing sie über der Tüte, doch es kam nichts, denn ihr Magen war leer. Abgesehen von drei trockenen Sandwich-Broten am Morgen und Gustavs Kaba hatte sie nichts zu Beißen bekommen. Freja sah so was von gar nichts, nur die Umrisse vorbeifahrender Autos konnte sie manchmal erkennen, wo fuhren sie nur hin?! Warum diese Eile? Freja verstand gar nichts. Im Grunde war es ihr auch egal, sie wollte einfach nur nach Hause.
Mit quietschenden Bremsen parkte Mostafa, ein paar Sekunden später riss Mohammed ihre Tür auf, mit einem Ruck zog er Freja heraus. Links und rechts hakten sich die beiden Afrikaner unter Frejas Achseln ein, dann rannten sie los, und Freja rannte mit - ohne auch nur das geringste Bisschen zu sehen. Nach einer Weile gingen sie durch eine große Drehtür, den Geräuschen nach waren sie an einem belebten Ort. Immer weiter rannten die beiden mit ihr, und Freja hechelte mit. Irgendwie dämmerte es ihr, dass dies ein Flughafen sein musste, wollten die etwa mit ihr wegfliegen?!! Aber wohin denn?!! Als ein Mann sie auch noch mit einem Scangerät durchleuchtete war sie sich sicher! Sie dachte an ihre Eltern, an ihr Zimmer, das alles würde sie wohl niemals wiedersehen! plötzlich erinnerte sie sich an Inas Drohung - Mohammed würde sie in ein fernes Land verkaufen, dort müsste sie pausenlos ficken. Vor Angst schlotterten ihre Knie. Doch darauf nahmen die beiden Afrikaner keine Rücksicht. Schon wieder klemmten sie sich unter ihre Arme, denn der Zubringerbus zum Flugzeug war bereits startbereit.
Bald darauf saß sie im Flugzeug, eingepfercht zwischen Saeid und Mostafa. Die allerschlimmsten Szenarien malte sie sich aus, 'pausenlos ficken', Inas Worte machten sie völlig verrückt. Plötzlich heulte sie los, sie konnte sich nicht mehr bremsen, keine Chance. Sofort legte Saeid eine Wolldecke über ihr Gesicht, Mostafa flüsterte in ihr Ohr, "Heul leise, Bitch! Sonst wird es dir LEIDTUN!". Nach einer Weile hörte sie aus dem Lautsprecher, "Welcome to Iberia Airline, we wish you a pleasant flight to Málaga". „Ich will nicht nach Málaga! Bääääh!“ schluchzte sie. Harsch ermahnte sie Saeid flüsternd, "Leise!". Hart umklammerte seine Hand ihr Genick, "Sorry" stammelte Freja leise. Bis zur Landung schluchzte Freja unter der Decke in sich hinein. Insgeheim hoffte sie, dass eine Stewardesse oder irgendjemand die Polizei rief. Das musste doch irgendjemandem auffallen - zwei Afrikaner schleppen ein heulendes Mädchen ab. Als sie aus dem Flugzeug ausstiegen, stellte sie sich vor, da wäre jetzt die spanische Polizei, 'Bitte, bitte' flehte sie in Gedanken. Doch da war nichts, keine Passkontrolle, gar nichts. Schon bald saß sie ohne Hoffnung im Mietwagen, wieder lehnte sie ihren Kopf gegen die rechte Scheibe.
Wieder rissen die beiden sie heraus, eingeklemmt unter ihren starken Armen lief sie eine Gangway entlang, schnell erkannte sie, dass sie sich auf einem Schiff befinden musste. "Follow me, gentlemen!" hörte sie einen Mann in stark russischem Akzent. Sie gingen durch Gänge und Treppen. Bald darauf blieben alle stehen, hinter ihnen schlossen sie eine Tür. "Take a sit, gentlemen! Mister Alexej Meltschinenko will arrive very soon.", alle Männer setzten sich auf Sessel, Freja hörte das Geräusch, sich füllender Gläser. Vorsichtshalber blieb sie genau dort stehen, wo Saeid und Mostafa sie losgelassen haben. Sicher hätte sie Ärger bekommen, wenn sie sich bewegt hätte.
Nach einer langen Weile kam jemand ins Zimmer, mit machtvoller Stimme sagte er "Stand straight before your master! And look down!". **** richtete Freja sich kerzengerade auf, unterwürfig schaute sie hinab, bei dieser kraftvollen russisch klingenden Stimme schrumpfte sie zusammen wie ein Staubkorn. "Get naked!" kam schon gleich der nächste Befehl. Zitternd zog Freja ihr T-Shirt aus, gleich danach streifte sie beide Hosen gleichzeitig hinab, mit den Füßen schlüpfte sie aus ihren Turnschuhen und Socken. Jetzt war sie völlig nackt, inmitten gaffender Männerblicke. "Come to me, ****!" donnerte es. Ängstlich ging sie in die Richtung, aus der die Stimme kam, bis sie ganz nah vor ihm stand. Nun erkannte sie ihn, wenn auch verschwommen - ein dunkelblonder Mann in feinem Anzug mit Krawatte, er lehnte in einem roten Armsessel. "Come here" befahl er, dabei klopfte er auf seine Schenkel. Unsicher krabbelte sie auf seine Beine, breitbeinig kniete sie aufrecht nun direkt vor ihm. Als wäre es das normalste der Welt kneteten seine Hände gleich mal in ihren Titten herum. "slishkom malen'kiy" (zu klein) murmelte er grimmig. Gleich darauf zog er sie an ihrem Arsch näher zu sich heran, jetzt war ihre Pussy genau vor seinen Augen. Lange Zeit wühlten seine Finger in ihrem Fickloch herum, "She stinks! Didn't you wash the bitch?!". "Sorry, Mister, we had no time" entschuldigte Saeid sich. Anerkennend nickte er, "Prevoskhodno!" (Spitzenklasse). Rücksichtslos griff er in ihr Maul, in entgegenkommendem Gehorsam öffnete Freja weit ihre Kiefer, als wäre sie beim Zahnarzt. Mehr zu sich selbst murmelte er "Aga, brekety... Khmmm, ochen khoroshiye zuby." (Aha, eine Spange... Hmmmm, sehr gute Zähne).
"Dmitriy, den'gi!" (Dimitri, das Geld!) sagte er zu seinem Guard. Der überreichte seinem Chef ein dickes Bündel Geldscheine. Feierlich hob er sein Sektglas, Saeid und Mostafa taten es ihm gleich. Dann sagte er, "Gentlemen, this bitch is a high-quality fuckable ****, dabei knetete seine freie Hand in ihren nackten Arschbacken herum. Nach einem großen Schluck Sekt überreichte er Saeid das Geldscheinbündel, schockiert schaute Freja zu, wie sie soeben verkauft wurde. Eine Weile lang unterhielten sich die Männer noch, dabei fummelte Alexej an ihrem ganzen Körper herum, als wäre sie sein Schoßhündchen. Natürlich blieb Freja die ganze Zeit stumm und starr. Zu irgendetwas anderem hätte sie viel zu viel Angst gehabt.
Plötzlich legte er ein geöffnetes metallenes Band um ihren Hals. Laut klickend schloss es sich. Breit und gehässig grinste er Freja an, "Now you go to your new home, ****". An Dimitri gewandt sagte er "Posadi shlyukhu v kletku" (Bring die Bitch in ihren Käfig). Dann ging alles ganz schnell, schubsend trieb Dimitri sie vor sich her. Erst als sie auf allen Vieren durch die offene Metallgittertür in den kleinen Käfig krabbelte, verstand sie, was er mit ihrem 'neuen Zuhause' meinte. Kraftlos kniete sie mit gesenktem Kopf auf ihrem Arsch, während Dimitri die Käfigtür einrasten ließ. "Now this cunt is your fuck-pet" witzelte Saeid lachend, alle stimmten schallend lachend ein. Alle außer Freja, die traute sich noch nicht mal zu heulen oder sich zu bewegen.
Als alle Männer endlich gegangen waren kippte Freja starr zur Seite. Ganz langsam begriff sie es. "Saeid hatte sie an diesen gemeinen Russen auf diesem Schiff verkauft. Und jetzt war sie seine Sklavin!" Nach einer Weile heulte sie vor sich hin. Ein enorm starker elektrischer Impuls an ihrem Hals riss sie aus allen Gedanken, erschrocken schrie sie. "Be quiet, ****! And DON’T CRY!" kam die Stimme ihres neuen Herren aus dem Metallband um ihren Hals. "Sorry master!" quiekte Freja. "I said QUIET!", wieder spürte Freja einen elektrischen Schlag an ihrem Hals. Und ab jetzt machte sie keinen Mucks mehr.
Das war Frejas Geschichte. Jetzt geht es mit Finja, Freja und Swantje auf Little Normans Cay weiter
Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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