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Chapter 7 by RevenX RevenX

Wer ist "uns"?

Der Mannschaftsarzt

Wie auf sein Stichwort klopfte es an der Tür zu Martins Büro. Martin schaute durch den eingebauten Türspion, entriegelte und öffnete freudig die Tür.

„Wenn man vom Teufel spricht…! Hallo Jens, komm doch herein!“ Jens Eigner war der Vereinsarzt des FC Vorwärts Staucha, der unter anderem auch Jeremias’ Mannschaft betreute. „Ich möchte dir jemanden vorstellen!“ Martin machte ein einladende Handbewegung in Richtung von Niklas.

„Ah, der Sportfotograf von der Rundschau!“ Jens Eigner erkannte Niklas Koltizsch sofort und streckte zur Begrüßung erfreut die Hand aus. Ein kurzer, rückversichernder Blick zu Höfner. Als dieser nickte, fuhr der Arzt fort: „Dann weiß ich jetzt auch, warum Sie so ein gutes Auge für… Perspektiven… haben?“

Niklas öffnete zögerlich den Mund. Doch bevor er antworten konnte, kam Martin ihm zuvor. „Richtig erkannt, lieber Jens. Der Niklas hier ist ebenfalls ein „echter Sportsfreund“. Ich habe ihm soeben mal einen kurzen Blick in den aktuellen Projektstand werfen lassen.“

Das Zwinkern von Martin war für die anderen beiden Männer nicht zu übersehen. Der junge, gutaussehende Arzt lächelte verschmitzt und setzte sich ohne Aufforderung in den freien Sessel neben Niklas. „Na, dann sind wir ja unter uns.“, sagte er und legte seine kleine Sporttasche auf Martins Schreibtisch.

„Ich komme gerade aus dem Labor, nach der Untersuchung der Proben unseres jungen Adonis. Die Werte sind fantastisch – die Supplementierung zeigt volle Wirkung. Sein Testosteronspiegel ist durch die Decke, und die Spermienkonzentration…“

Er pfiff bewundernd durch die Zähne. „Bei dem Druck, den der Junge in den Eiern hat, wundert es mich, dass er überhaupt noch gerade laufen kann. Aber keine Sorge, für morgen ist bereits wieder eine Entlastungssitzung mit unserer kleinen ‚Helferin‘ geplant. Die Proben, die ich heute bekommen habe, sind wirklich beeindruckend“, fügte Jens hinzu und klopfte auf seine Tasche, während sein Blick genüsslich zwischen Martin und dem keuchenden Jeremias auf dem Bildschirm hin und her wanderte.

„Wenn der so weitermacht, können wir bald eine eigene kleine Produktionsstätte aufmachen. Jeder Tropfen ist pure, konzentrierte Jugendkraft.“ Martin lehnte sich zurück und rieb sich hörbar die Hände, ein breites, gieriges Grinsen im Gesicht.

„Exzellent! Auch seine Socken kommen sehr gut bei seinen treuen Fans an! Ich habe so viele Vorbestellungen, dass Jeremias eigentlich täglich ins Gym kommen könnte! haha!" Martin lachte, sichtlich begeistert.

Jens stimmte in Martins Lachen ein, seine Augen glitzerten vor Geschäftseifer. „Die Nachfrage ist wirklich enorm! Besonders die gut durchfeuchteten Socken nach seinen Beintrainingseinheiten in diesen alten, eingelatschten Nike Sneakers – die versauten Wichser im Stream zahlen ein Vermögen für seinen authentischen Schweißgeruch. Hier habe ich übrigens die heutige ‚Lieferung‘ – frisch vom Spind geholt, fast noch warm und schön feucht.“

Niklas spürte, wie sein eigener Schweiß unter den Achseln perlte. Sein Blick huschte zwischen den beiden Männern und dem Bildschirm hin und her, wo Jeremias jetzt mit geschlossenen Augen und angespannten Muskeln auf einem Laufband joggte. Die Pulsanzeige flackerte bedrohlich gelb.

Niklas verstand all das nicht und stammelte: "Vorbestellungen? Ihr... ihr verkauft Jerres verschwitzte Socken? Oh Gott, ist das geil! Aber.... wie kommt ihr denn an die?!"

Eigner lehnte sich im Sessel bequem zurück und antwortete freudig: "Der Rolf, unser Zeugwart der Jugendmannschaft, ist auf unserer Seite. Die Jungs der Jugendmannschaften vom FC haben bei uns das Premium-Abo. Dazu gehört ein Wäscheservice über den Verein. Unser Zeugwart kümmert sich immer um frische Sportkleidung in den Spinden der Fußballer. Wenn sie ins Gym kommen, liegen immer bereits ihre frisch gewaschenen Sportsocken im Spind bereit, neben einer großen Zip-Plastiktüte für die getragene Sportkleidung des Tages. So können die sich duschen und mit frischer Kleidung wieder das Gym verlassen. Das denken sie zumindest. In Wahrheit sind es immer wieder nagelneue Socken, denn die gebrauchten werden natürlich nicht gewaschen, sondern direkt luftdicht verschweißt und an die gierige Kundschaft verschickt! Wir haben die gängigsten Sockenmodelle von Nike, Puma, adidas, Vans in allen Größen vorrätig lagernd, so dass den Jungs auch wirklich nichts auffällt, wenn sie beim nächsten Gym-Besuch "ihre" Socken wieder frisch im Spind haben." Ein diabolisches Lächeln verzerrt die Gesichter der Männer zu geilen Fratzen.

Niklas starrte auf die Tasche des Arztes, in der sich die feucht verschwitzten Socken von Jerre befinden sollten. Sein Mund war trocken, die Zunge klebte am Gaumen. Auf dem Bildschirm hechelte Jeremias jetzt laut, sein Körper zitterte unter der unsichtbaren Last, die Martin und sein Team für ihn geschaffen hatten. Die Pulsanzeige blinkte in gelben Werten, wie eine Warnleuchte. Er starrte auf die eingelatschten Nikes an den Füßen des Jungen und wunderte sich, wie es darin wohl duften musste.

Martin beugte sich vor, die Ellbogen auf den Knien. „Und das ist erst der Anfang“, flüsterte er, als wolle er nicht, dass Jeremias es durch die Kameras höre. „Stell dir vor, was wir mit seinem Schweiß machen können, wenn wir erst richtig loslegen. Eine eigene Parfümserie!" Doktor Eigner kicherte und tätschelte seine Sporttasche. „Oh, die Schwulen werden so drauf abfahren! ‚Eau de Jerre‘ – ein Hauch von Torwartschweiß, ledernen, warmen Nikes und Jungspundhormonen.“

Er lehnte sich genüsslich zurück und musterte Niklas’ offensichtliche Erregung. „Die Spermaproben von unserem prallärschigen, potenten Schwitzwunder Jeremias hier sind tatsächlich von makelloser Qualität. Die Supplementierung wirkt Wunder – wir haben die Dosis so abgestimmt, dass seine Hoden fast rund um die Uhr auf Hochtouren produzieren.

Koltizsch fragte ungläubig nach: "Aber... eine Probe...? Seine Spermienanzahl... was? Wie kommen Sie, äh, wie kommst du denn an eine Spermaprobe von dem Jungbullen?!"

Höfner und Doktor Eigner schauten sich vergnügt und belustigt an. Martin ergreift das Wort: "Diese Jacky, die kleine verdorbene Entsafterin aus dem Nachbarort, aus Malow! Für Kohle macht die eine Menge. Natürlich muss Jerre mit einem Kondom verhüten, wenn er sich "heimlich" in ihr ausfickt. Sie lügt ihm was vor, von wegen dass ihr Körper manchmal allergisch auf die Pille reagiert und die bei ihr deshalb nur unzuverlässig wirkt. Deshalb pumpt der junge Potenzbolzen Jeremias seine fette Ladung jedes Mal bei ihr in ein Kondom, sonst lässt sie ihn nicht ran. Und sie sorgt dafür, dass die Probe danach schnellstmöglich zu Doc Jens kommt."

Der Doktor nickt bestätigend. "Ich habe sie gerade gewogen: Jerre hat unglaubliche 12 Gramm in den armen Gummi gerotzt! Das sind rung 11 Milliliter. Und damit mehr als das doppelte einer durchschnittlichen Ejakulation für einen Bengel in seinem Alter. Oh, der Junge hat so ein Potenzial!“

„Lass unseren Sportfotografen doch mal einmal riechen!“ Freute sich Martin. Jens verstand sofort, griff in seine kleine Sporttasche und drückte Niklas das Paar noch etwas feuchte, weiße Puma-Sportsocken von Jerre in die Hand. An den Stellen, wo seine schönen, weichen, schwitzigen Füße ihre Sohlen in den Socken gepresst haben, waren die Hacke, der Fußballen und die einzelnen Zehen dunkel-feucht verfärbt sehr gut zu erkennen.

Mit zittrigen Händen nahm Niklas die Socken seines LIeblings-Jugendfußballers an und zögerte kurz, starrte auf die Abdrücke von Jeremias’ Fußsohlen in dem Baumwollmaterial, bevor er sich die stark und unerwartet süßlich duftenden Socks unter die Nase drückte und einen Tiefen Zug durch seine gierige Nase direkt in seine Lungen nahm.

Wird Jerres Fußschweiß den Fotografen geil machen?

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