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Chapter 3
by
Mercadus
What's next?
Spiegel im Neonlicht
Jeremias spürte das Wasser noch auf der Haut, als er das Handtuch um die Hüfte legte und zurück in die Umkleide ging. Der Raum war leer gewesen, als er unter die Dusche trat. Aber jetzt, als er durch die Tür ging, blieb er abrupt stehen.
Auf der Bank, genau dort, wo er eben noch gesessen hatte, saß jemand. Beine übereinander geschlagen, Kamera locker auf den Knien, ein breites Grinsen im Gesicht.
„Jeremias“, sagte der Typ und neigte leicht den Kopf. „War ’n hartes Spiel, hm?“
Niklas Koltizsch. Der Sportreporter von der Dresdner Zeitung, nebenbei Freelancer für große Magazine, einer, der sich in den Kabinen auskannte, weil er seit Jahren zwischen Provinz und Bundesliga pendelte.
Jeremias’ Blick fiel auf die Kamera. Das rote Standby-Licht glomm. Neben Niklas, auf dem Boden, lag der Sneaker. Der Sneaker.
Sein Herzschlag setzte kurz aus, dann raste er los. Adrenalin schoss durch die Muskeln, die noch nicht zur Ruhe gekommen waren. „Was soll das?!“ hörte er sich selbst heiser sagen.
Niklas hob beschwichtigend die Hand. „Hey, hey… alles gut. Keine Panik.“ Sein Grinsen wurde schmaler, etwas beruhigend, aber die Augen glänzten mit einer Kälte, die Jeremias sofort traf. „Ich hab nichts Böses vor. Keine Erpressung. Ich mag das so, wie es ist.“
Jeremias spürte, wie seine Kehle trocken wurde. Die Vorstellung, was passieren würde, wenn die Bilder die Runde machten – die WhatsApp-Gruppen der Mannschaft, Social Media, die Kommentarspalten. Lacher. Häme. Sein Name, sein Ansehen, weg.
„Lösch das“, brachte er hervor. Egal was der Typ fotografiert hatte. Seine Finger zitterten, er krallte sie ins Handtuch, als könnte er sich daran festhalten. Niklas lehnte sich zurück, verschränkte die Arme, die Kamera locker auf dem Schoß. „Entspann dich. Glaub mir, wenn ich Stress machen wollte, hättest du schon am Montagmorgen Schlagzeilen. Aber so bin ich nicht.“ Er beugte sich leicht vor.
„Ich denke DAS hier ist im Fußball unter Jungs nix ungewöhnliches, Sweaty Soxx Feet ...,. bisschen Druck ablassen.. ...egal ob hetero oder gay“
Jeremias fühlte, wie die Wände enger wurden. Der Neonstreifen über ihm flackerte, warf harte Schatten auf den Boden. Wassertropfen laufen über sein Gesicht. Angstschweiß.
Niklas grinste wieder, diesmal weicher. „Du hast Talent, Junge. Nicht nur auf dem Platz. Und ich finde, genau das macht dich interessant.
Hirnfuck: Behandlungsstuhl. Das würde Schwänze sofort knallhart werden lassen! Oh, wie sehr der junge Mann in seinen Fesseln kämpfen und sich winden würde! Hilflos und nutzlos. Sein schöner, haarloser, jungen Körper würde noch mehr schwitzen und seine Füße noch geiler riechen. Der dunkle Flaum der von seiner Schwanzwurzel aus seinem gestutzten Schamhaar bis zu seinem Nabel steigt, Adonis vom FC Staucha. Was für ein Potenz(ial) haha
Niklas hob den Sneaker auf, drehte ihn beiläufig in den Händen, schob die Finger prüfend ins Innere, als wäre es das Normalste der Welt. Steckte in der Lache aus Sperma die Jeremias vor wenigen Minuten hineingepumpt hatte. Volle Ladung für Sebastian. Niklas zieht die Hand zurück und reibt die geile Sahne zwischen den Fingern. Roch daran und schmierte die Klumpen in den Socken. Einfach so.
Niklas Gedanken explodierten in den wenigen Sekunden, in denen er Jeremias dieses Schauspiel gab und er diese Wolke aus süßlichen Boyschweiß und Sperma in seinen Händen hielt. Der junge Köper geduscht und sauber, aber hier seine Reste. Die Fantasie von Gynostuhl und Lederriemen sprang sofort wieder an. Fixiert zur Hilflosigkeit verdammt. Zuckend über ihm eine Saugmaschine in der der schöne Schwanz steckt. Zu gerne hätte er ihn vorbereitet, angelutscht, sein Gesicht in ihn gesteckt, der süße Duft unter den Eiern, der Schweiß in der Arschritze.
Wie bei dem Skaterboy Billy den er regelmäßig in seinem Fotostudio auf dem Holzstuhl hatte. Fixiert mit Gürtel, Arme hinter der Lehne, auf den Rücken gebunden. Die Schultern **** nach hinten gebogen. Socken im Maul, zur Unbeweglichkeit verdammt. Edging bis zur Erschöpfung. Süßer kleiner Twink, submissive and devot. Geil aber das hier war eine ganz andere Liga. Hier würde es viel mehr Equipment benötigen. Ob mit oder ohne, er würde schon auf den Geschmack kommen, im doppelten Sinn.
Dabei grinste er, ohne den Blick von Jeremias zu nehmen. „Komm, setz dich. Keine Sorge.“
Jeremias zögerte, aber die Beine gehorchten fast automatisch. Er ließ sich neben ihn fallen, das Handtuch an den Schenkeln, der Atem hektisch, sein Schwanz quasi nicht mehr vorhanden, weggeschrumpft vor Panik.
„Schau dir das an“, sagte Niklas und kippte das Display seiner Nikon nach vorn. Das schwere Zoomobjektiv glänzte im Licht, er klickte mit ruhiger Routine durch die Aufnahmen.
Zuerst: Jeremias im Lauf. Die Waden hart gespannt, jeder Muskelstrang gestochen scharf. Eine Nahaufnahme des Knöchels, wie er den Boden berührt, jeder Grashalm zu erkennen.
„Mann, da sieht man ja jedes Haar“, entfuhr es Jeremias. Er merkte, wie er rot wurde.
Niklas grinste nur und klickte weiter. Nun das Rückentrikot: FC Staucha, die weißen Streifen zogen sich über die Schultern, über den Rücken, die Stofffalten saßen exakt, als wären sie bewusst drapiert. Jeremias spürte Hitze im Gesicht, als die nächste Aufnahme kam – er, von hinten, das Trikot eng anliegend, jede Bewegung eingefroren. Sein Arsch wie nackt in dem glatten Stoff. Ein Sprung zur Torlatte und aus den Shorts seitlich von unten seine eigene Latte zu sehen. Zumindest die prallen Eier im haarigen Sack. Fuck fuck noiooooo
„Schönes Timing, hm?“ murmelte Niklas, beinahe beiläufig. Dann wechselten die Bilder. Jeremias’ Gesicht – verzerrt vor Wut nach dem zweiten Gegentor. Dann ein weiteres: die Augen feucht, die Lippen gepresst. Und schließlich, fast brutal ehrlich, das Foto vom dritten Tor: Jeremias am Boden, ausgestreckt, der Ball knapp neben ihm ins Netz. Niederlage in ein einziges Bild gebannt.
Jeremias konnte kaum hinsehen. Es fühlte sich an, als würde Niklas nicht nur sein Spiel zeigen, sondern ihn selbst – nackt, ****, ungeschützt.
Niklas lehnte sich zurück, die Kamera locker auf dem Knie. „Du bist verdammt fotogen, weißt du das?“ sagte er leise. Dann grinste er wieder, dieses unverschämt selbstsichere Grinsen, legte die Hand, die vorher im Schuh von Sebastian steckte, besser gesagt in Jeremias Spermien steckte, auf den muskulösen Oberschenkel des jungen Fußballers.
Die Show ging weiter, Bild um Bild, wie ein Takt, der Jeremias tiefer auf die Bank drückte. Sein Prachtarsch pelzig und taub. Dann stoppte Niklas, der Daumen über dem Rädchen. Ein anderes Foto leuchtete auf.
Nicht mehr das Spielfeld. Nicht mehr die Tribüne. Sondern: die Kabine. Jeremias erkannte sofort das Fenster über den Spinden, die matte Scheibe. Und sich selbst darunter – zusammengesackt, nach dem Abpfiff, der Kopf in den Händen.
„Wie…?“ Jeremias’ Stimme versagte.
Niklas grinste. „Teleobjektiv. Man glaubt gar nicht, was man alles sieht, wenn man weiß, wohin man schauen muss.“
Das nächste Bild: Jeremias vorm Spiegel. Nackt bis auf das Handtuch, die Muskeln hart angespannt. Pose, trotzig, fast lächerlich, wie er selbst in diesem Moment glaubte, Stärke beweisen zu müssen. Die Affennummer.
Ein weiteres: die Faust, wie sie auf den Spind knallte, der Bizeps aufgerissen vor Spannung, der Schweiß im Neonlicht glitzernd. Die blauen Augen, wild, ungebändigt, die Locken feucht und wirr. Ein Superheld Captain Saxonia
Jeremias’ Magen zog sich zusammen. Es war, als würde er sich selbst von außen sehen, aber ohne Kontrolle, ohne Filter. Jeder Moment, den er für sich geglaubt hatte, war festgehalten, gespeichert, jetzt in Niklas’ Händen.
„Du hast Feuer“, sagte der Reporter ruhig, fast sanft. „Und weißt du, was? Genau das interessiert mich. Nicht die Tore. Nicht die Tabelle. Sondern dieser Mensch hier.“ Er tippte leicht aufs Display, wo Jeremias im Schweiß glänzte, **** und schön zugleich. Den Kopf unnatürlich nach hinten gebogen, die blassen Schultern, die kräftigen Arme, die schönen Finger um den Sneaker gekrallt.
Der Moment festgehaltenen, das Ende der Verlängerung. Der Triumph im Gesicht abzulesen. Dieses letzte Bild wie er seinen fetten jungen Prachtschwanz herauszieht und aus der geilen Eichel dicke weiße Spermatropfen zu dünnen Fäden werden. Dieser Freistoß, Abpfiff und der Strumpf als Trikottausch. Nass und feucht durchgeschwitzt, durchgewichst. 1:0
Jeremias saß wie erstarrt, die Bilder vor seinen Augen, überführt erwischt bloß gestellt. Sein Atem ging flach, die Muskeln angespannt wie Saiten, die jeden Moment reißen konnten.
„Schon gut“, sagte Niklas leise, fast beschwichtigend. „Es ist okay. Ich mach ne private Recherche, anonym, ne Fetisch Geschichte. Nur so zum Spaß. Niemand außer uns sieht das. Und ich denke mal du wirst mir diesen Gefallen schon machen. Wir machen das richtig – zusammen, kein Gesicht nur Body“ Er hob die Kamera, drehte sie ruhig in den Händen. „Keine Angst. Bin wie ein Grab.“
Jeremias schluckte. Ein Grab? sicher ist das seine Beerdigung. Aber er verstand, er glaubte, er hoffte, daß dieser Deal ihn freikaufen könnte. Der Preis für die Niederlage. Der Schweiß rann ihm über die Schläfen, sein Blick fiel auf den Sneaker, der noch neben ihm stand. Niklas nickte, genau das genau so. Zeig mir diese Emotionen. Mechanisch griff er danach, hielt ihn vor sich, als wäre er ein Schild. Niklas’ Augen blitzten kurz, dann klickte die Kamera.
„Gut“, murmelte der Reporter. „Sehr stark. So, genau so.“ Nun das Handtuch weg. Weitere Klicks. Jeremias richtete sich auf, das Handtuch über der Schulter, die Muskeln hart angespannt, sein Body glänzend im Neonlicht. Jedes Bild schien ihn noch mehr zu fixieren, noch mehr einzufangen.
Niklas grinst. „Du siehst aus, als könntest du die ganze Welt herausfordern“, sagte er, während sein Finger weiter klickte. „Vertrau mir – das sind Bilder, die man nicht vergisst.“
„Aber nicht hier und jetzt, das ist tricky und wer weiß wer hier noch alles reinplatzt.“ packt die Kamera in die Tasche „Nach Kalender-Shooting sieht das ja nicht gerade aus“
Zieht ne Visitenkarte NIKLAS KOLTIZSCH Sportfotografie/Portrait/Akt +49 161 81 81 75 75
What's next?
Der Torwart
Schweiß und Tränen
Melk- und Fickgeschichten um einen Hetero-Jugendfußballer - Sperma und Fußschweiß
Updated on Jan 5, 2026
by Mercadus
Created on Apr 15, 2025
by RevenX
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