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Chapter 2
by
Mercadus
Wohin geht Jeremias?
Krieg in der Umkleide
Neonlicht über ihm flackert, wütend schlägt er die Tür zur Umkleide zu. Steht da keucht vor Enttäuschung. Tränen in den Augen. Sein hübsches Gesicht verzerrt zu einer Grimasse. Diese Niederlage, ausgerechnet ihm. Mr. Soccer, hatte auf dem Jahreskalender den Juni und den August, ganze Seite. Juni er auf dem Spielfeld und einen Ball vor den Eiern. Sein perfekter Schwanz perfekt verdeckt. August hinter dem Torpfosten nur mit den Fußballschuhen, Hände am Netz , etwas von der Seite den Knackarsch in die Kamera. Sophie hat den Auslöser gedrückt als würde sie ihm damit einen runterholen. Was die Kleine nach dem Shooting dann auch tat. Konnte nicht genug von dem hübschen Kerl bekommen mit dem ausgesprochen schönen dicken Schwanz. Lutschte die junge Boysahne aus ihm raus. Ein Fotojob. Das ganze Paket passte. Sein Blick, die Wuschelfrisur und jeder Muskel modelliert.
Die Umkleide war leer, nur das Tropfen einer Dusche irgendwo hinten hallte.
Jeremias stand vor dem Spiegel. Nackt, blank, seine Shorts am Boden, Körper und seine Wut tobte. Schweiß klebte an der Haut, zeichnete helle Bahnen über die Muskeln, die unter seiner Haut zuckten, als hätten sie den Kampf noch nicht beendet.
Er hob den Arm, spannte den Bizeps, starrte in die Reflexion, als müsse er sich selbst herausfordern. Versagt. Wieder. Warum immer im entscheidenden Moment? Seine Finger krallten sich in die eigene Schulter, prüften die Härte, als wolle er spüren, ob er wirklich aus Fleisch und Kraft bestand — oder nur eine Illusion. Alles echt, alles da. 24 und strotzt vor geiler Energie.
Die Muskeln zitterten nach, unruhig, aufgeladen, wie eine Maschine, die nicht abschalten konnte. Er atmete stoßweise, schloss kurz die Augen, hörte sein eigenes Herz gegen den Brustkorb hämmern. Legt seine Hand auf das Sixpack fährt durch die Haare unterhalb des Nabels zur Schwanzwurzel. Dann riss er die Lider wieder auf, als dürfe er den Blick in den Spiegel keinen Moment verlieren.
Er drehte sich leicht, betrachtete die Schatten auf seinem Rücken, das Spiel von Anspannung und Entspannung, wenn er die Schulterblätter hart zusammenzog. Jeder Muskelstrang zeichnete sich im Neonlicht ab, glitzernd vor Schweiß, ein Beweis für Anstrengung — und für das, was er noch immer nicht erreicht hatte.
Du bist stärker als sie. Du bist stärker, wenn du es willst. Die Stimme in seinem Kopf war streng, befehlend.
Seine Hände wanderten an den Bauch, drückten, spürten das harte rhythmische Ziehen unter der Haut, die Wucht der Sprints. Er hielt den Atem an, spannte noch fester, bis seine Finger bebten. Zwischen seinen Beinen der schöne Prügel, dick fett **** Haar kurz gestutzt, die Eier rasiert, das mögen die Weiber.
Dann, ein plötzlicher Ruck — er schlug mit der Faust gegen den Spind neben sich. Das metallische Dröhnen füllte den Raum, hallte zurück, vibrierte in seinen Knochen. Wieder Stille. Nur das Tropfen der Dusche. Nur sein Atem. SCHEISSE FUCK
Er beugte sich vor, stützte sich mit beiden Händen an das Waschbecken, der Spiegel dicht vor seinem Gesicht. Der Schönste der Mannschaft. Tropfen rannen von seinem Kinn. Der Blick, der ihm entgegenstarrte, war wild, unruhig, Zweifel, aber auch voller Hass.
Langsam richtete er sich auf, streckte sich, breitete die Arme aus, als wolle er die ganze Leere um sich dominieren. Für einen Moment wirkte er größer, als der Raum ihn fassen konnte. Tarzan
Trommelte sich auf die Brust wie ein Affe und griff sich zwischen die Beine, hielt seinen Schwanz in der Faust und massierte die Eichel. UUUAAAAUUU Als würde das Gefühl der Erektion ihm helfen die Wut zu vergessen. Sich beweisen, seine Männlichkeit groß wie der Torpfosten. Den Druck abbauen. Stand da, sah sich im Spiegel, den schönen Penis in der Hand, sein Körper, einfach der perfekte Arsch. Die haben ihn ganze 93 Minuten gefickt da draußen auf dem Platz und der Trainer hätts wohl auch getan wenn nicht die Presse rumgefuchtelt hätte. Lokalkolorit und Bad News. Wohl die schlechteste Partie der Saison.
Er ließ sich auf die Bank fallen. Die Kabinen waren leer. Unter der Bank stand ein Paar NIKE AF1, echter Klassiker Retro eben, achtlos abgestellt, Socken hineingestopft. Ein Mitspieler hatte sie zurückgelassen. Sebastian - Mittelfeld, sieht gut aus aber zu klein. Größe 42 aber cooles Grinsen und beim Saufen immer vorn dabei.
Jeremias griff danach. Erst zögernd, dann entschlossen. Der Schuh lag leicht in seiner Hand, die Zunge umgebogen, Senkel verknotet, das Profil voller Schmutz, an den Fersen abgewetzt. Er tastete über die ausgefransten Kanten, spürte die Kerben, die Spuren vom Tragen, als könnte er in den Narben des Materials die ganze Geschichte von Sebastian ablesen.
Er hielt den Sneaker dichter, starrte hinein, presste die Finger gegen die Innenwände, prüfte das weiche, ausgearbeitete Futter. der Schuh ein Abdruck des Besitzers – eine sichtbare Form der Füße, die Jeremias’ Hand jetzt nachzeichnete. Leckt mit der Zunge an der Fersenkappe. Das dicke weiße Knäuel, stinkend schöne Vanille-Füllung aus 100% Baumwolle, abgewetzt gelbe und braune Verfärbungen, tagealter Fußschweiß von Sebastian.
Seine Brust hob und senkte sich schnell, die Muskeln zitterten noch von der Anstrengung, als er die Hände in den Schoß sinken ließ.
Ein Schauer durchlief ihn von der Wucht der Gedanken.
Jeremias’ Muskeln zuckten nach, als er fester zugriff. Die Unterarme spannten sich, Adern traten hervor. Seine Finger gruben sich in den Stoff. Fing an seinen Schwanz zu wichsen, den Socken um den Schaft gelegt. Drei Streifen von Adidas wickeln sich um seine Eichel. Versiffte Baumwolle, dunkle Flecken, süßer Duft. Rau und weich, beides ne geile Sockenvorhaut.
Zerrt den Schuh an sein Gesicht, legte die Stirn einen Moment dagegen, die Nase tief hinein, eine Atemmaske in der Notaufnahme. Keult sein Rohr, würgt den Lurch. Inhaliert stöhnt ,erkennt den Schweiß, saugt leckt wie ein Staubsauger, hält sein Rohr fest. Sein Brustkorb weitet sich das Sixpack wie aus dem Bilderbuch, die Nippel stehen wir Zapfen. **** und immer geil Testosteron und Adrenalin. Wenn er keine fickt, dann besorgt er es sich mindestens dreimal am Tag. Pornos allein oder auch mal Kumpelwichsen nach dem Game an der Konsole. Immer schön Abstand, man ist ja nicht gay
In seinem Kopf liefen Bilder: Sebastian, wie er läuft, seine Füße nackt, jede Faser voll von ihm, der Strumpf nass vom Vorsaft aus dem Boyschwanz. Jeremias schiebt ihn zwischen seinen Händen. Reizt sich, stoppt und gleich nochmal edgen.
Das Zittern verstärkte sich. Seine Brust hob sich schneller, der Atem wurde rau. Der Körper wusste nicht, ob er zur Ruhe finden oder noch einmal explodieren wollte. Jeder Nerv war überreizt, überflutet. Der Socken nun an den Lippen, Nase steckt ihn in den Mund. Der Sneaker von dem Boy an seinem Schwanz. drückt ihn hinein. fickt gegen die Einlegesohle und presst die Seiten eng FUUACCCCKKKKK so eng
Er presste die Hände mehr zusammen, bis die Knöchel weiß hervortraten. Ein dumpfer geiler **** breitete sich aus, aber er ließ nicht los. Im Gegenteil: Er verstärkte den Druck, fickt in das Material, bis auf den Grund. Fühlt die Zehen von Sebastian. Stößt in die Kappe. Wie wenn er gegen den Muttermund einer seiner jungen engen Pussies stößt. Beißt in den Socken, schmeckt sein Precum und ihn Sebastian, leckt ihm die Sohlen die Zehen lutscht am großen Zeh. GOTT AARGGGG
Sein Blick wanderte zum Spiegel gegenüber. Verschwommen im Neonlicht sah er sich selbst – die Beine breit, die Schultern hart gespannt, Schweißtropfen liefen von den Schläfen, den Muskeln. Sein Arm auf und ab. Schub für Schub knallt er seine Ladung hinein in die verfickten AF1. Dicke Tropfen quillen zwischen den Schnürsenkeln vor, kann nicht aufhören abzuspritzen. Rotzt seinen Babysaft tief in die Schuhspitze, seine Eichel wie ein Rammbock in der 42, sein Sack füllt den Platz für die Ferse aus. Der Schwanz viel zu fett für das enge Ding. DIY Taschenmuschi
Das Bild im Spiegel ebenso **** wie triumphal. Dann ließ er den Schuh sinken. Nur sein Atem, stoßweise, keuchend, wie ein Motor. Fuck
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Der Torwart
Schweiß und Tränen
Melk- und Fickgeschichten um einen Hetero-Jugendfußballer - Sperma und Fußschweiß
Updated on Jan 5, 2026
by Mercadus
Created on Apr 15, 2025
by RevenX
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