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Chapter 13 by kokosmilch kokosmilch

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Himmelwärts

Julia lag halb auf der Liege, zusammengekrümmt, ihr Gesicht glühte, die Hände vom krampfhaften Festhalten ermüdet, die Beine weich. Sie glaubte, es sei vorbei; dass sie nun wieder zu Atem und zu Kräften kommen könne.

Glaubte sie.

Da spürte sie, wie er sich erneut eng an sie heranschob. Seine Hände glitten über ihren Körper mit einer Selbstverständlichkeit, die keinen Zweifel über seine Absichten zuließ. Sein Schwanz stand noch immer hart und prall aufrecht.

"Und jetzt", grollte er, seine Stimme tief und fast bedrohlich, "bin ICH dran."

Ein Schauder lief ihr den Rücken hinauf. Ernsthaft? Nochmal? Ich kann doch gar nicht mehr.

Doch er ließ ihr ****. Seine Bewegungen waren bedächtig, genießerisch, als wolle er jede Sekunde auskosten.

Julia krallte sich an den Rand der Liege. Ihre Gedanken wirbelten. Ich sollte das aufschreiben, ehe ich das Bewusstsein verliere. Das gibt eine Hammer-Reportage.

Mühelos hob er sie hoch, drehte sie um. Und ehe sich Julia versah, lag sie auf dem Rücken. Eine unerwartete, wortwörtliche Wendung.

Ihre Beine wurden nach oben gedrückt, bis die Knie fast neben ihren Ohren lagen. Sie japste überrascht. Ich kann die Schlagzeile schon sehen: "Reporterin nackt zusammengefaltet. Als anatomischer Notfall in Klinik eingeliefert."

Seine starken Hände hielten sie fest. Er sah auf sie herab, grinsend, Triumph in den Augen.

"So gefällst du mir am besten."

Julia spürte, wie ihre Wangen brannten. Diese Blöße, diese völlige Öffnung, dieses Ausgeliefertsein. Es beschämte sie zutiefst und machte sie gleichzeitig unheimlich geil.

Als er sich über sie beugte und in sie eindrang, schossen ihr die Tränen in die Augen. War sie enger geworden. Oder er noch größer?

Jeder Stoß trieb ihr die Luft aus den Lungen, nagelte sie noch tiefer in die Liege, ließ sie erzittern. Ihre Beine waren nach oben fixiert. Sie konnte nicht ausweichen, nicht entkommen, nur hinnehmen, nur fühlen.

Ihr eigenes Keuchen klang laut in ihren Ohren. Ich bin erledigt. Er macht mich fertig. Bitte... bitte nicht aufhören.

Sein Stoßen wurde härter, schneller, sein Atem rasselnder. Bis er schließlich mit einem tief aus der Kehle kommenden Grollen kam. Heftig. Erschütternd. So intensiv, dass auch sie erneut in den Strudel gerissen wurde.

Sekundenlang gab es nur noch Stöhnen, Schwitzen, Beben.

Der Hüne sackte auf ihr zusammen. Eingeklemmt lag sie unter ihm, die Beine noch immer gespreizt und nach oben gereckt, verschwitzt, zerzaust, unfassbar erschöpft und ausgelaugt.

Ein fast hysterisches Lachen stieg in ihr auf. Na großartig. Wenn ich das Herrn Schmidt abliefere, befördert er mich umgehend zur Chefredakteurin. Jetzt fehlen nur noch die passenden Fotos.

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