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Chapter 12 by kokosmilch kokosmilch

What's next?

OMG

Julia riss die Augen auf. OH. MEIN. GOTT.

Sie hatte geglaubt, sie hätte es hinter sich. Aber er schien gerade erst anzufangen. Der Blick, den er ihr zuwarf, war voller Erwartung. Gier. Und sein Lächeln hatte nichts freundliches. Ihre Knie wurden noch weicher, als sie ohnehin schon waren.

"Ich, äh..." Sie suchte nach einer Ausrede. Soll ich mich als Reporterin outen?

Sie kam nicht dazu, den Gedanken zu Ende zu führen. Seine Hände lagen schon wieder an ihrer Hüfte. Er ließ keinen Zweifel daran, dass er mehr wollte. Viel mehr.

Und sie musste sich eingestehen, dass ihr eigener Körper sie schon wieder verriet. Das heiße Ziehen tief in ihrem Bauch. Das vertraute Kribbeln in ihrem Unterleib. Die Hitze, die sie gerade erst ausgelöscht hatte, flammte schon wieder auf.

Das ist doch Wahnsinn! Ich will hier doch nur eine Reportage schreiben. Ich habe genug. Ich brauche keinen Nachschlag.

Er hob sie mit einer mühelosen Bewegung hoch, glitt von der Liege und zog sie mit sich.

"Dreh dich um." Es war kein Vorschlag, es war ein Befehl.

Julia blinzelte ihn überrascht an. Nicht in diesem Ton. Doch bevor sie protestieren konnte, fasste er sie sanft, aber bestimmt an den Schultern und beugte sie über die breite Massageliege. Sie konnte nichts anderes tun, als sich mit den Händen auf dem warmgelegenen Leder abzustützen. Dann fühlte sie ihn hinter sich. Groß, hart, warm.

Seine Hände packten ihre Hüften, als nähme er sie in Besitz. Ein Schauer durchlief sie. Angst und Verlangen zugleich. Sie biss sich auf die Lippen, im verzweifelten Versuch, sich für das zu wappnen, was unweigerlich kommen musste.

"So gefällt mir das schon besser", brummte er, drückte sie noch tiefer auf die Liege und drängte seine Knie zwischen ihre Beine, so dass sie sich ihm voll und ganz öffnen musste. Widerstand zwecklos.

Oh nein.

Oh doch.

Sein Schwanz fuhr in ihre empfindliche, überreizte Muschi. Sie hatte gedacht, sich an seine Größe gewöhnt zu haben. Hatte sie nicht. Es war schlimmer als beim ersten Mal.

Jeder Nerv in ihrem Körper stand unter Strom. Jeder Muskel vibrierte im Rhythmus seiner kraftvollen Stöße, die sie gegen die Liege hämmerten, dass sie sich mit den Fingern festkrallen musste.

Als er sie an sich zog und aufspießte, damit beinahe auf seiner Lanze anhob, verlor sie endgültig die Kontrolle. Ihr Stöhnen füllte den Raum, laut, hemmungslos. Sie konnte nichts mehr ****. Ein Beben durchzuckte sie, das sie von den Füßen gerissen hätte, wenn der Mann sie nicht festgehalten hätte. Sie kam, heftiger als zuvor, verzehrend, atemberaubend. Sie meinte zu schweben.

Wie in Zeitlupe kippte sie nach vorn, das Gesicht auf die Unterlage gepresst, die Beine weich wie Pudding. Keuchend, wie nach dem anstrengendsten Workout ihres Lebens.

Na toll, dachte sie benommen, wenn ich das in meinen Artikel schreibe, geht die Auflage durch die Decke.

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