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Chapter 30
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Vanessa bedient mit vollem Körpereinsatz
Vanessa wurde nun endlich aus ihrem Gestell befreit, die Ketten und Metallschellen an Händen und Füßen gelöst. Erleichtert richtete sie sich auf und knetete ihre Gelenke. Sie zog ihren Stringtanga wieder hoch und ihr Lackkleid runter. So, jetzt war alles wieder ordentlich verpackt. Herr Mars gab ihr etwas zu **** und sie durfte eine kurze Pause machen. Noch immer trug sie ihre Leder-Nieten-Katzenmaske auf den Augen und zog jetzt auch wieder ihre verruchten Lackstiefel mit den langen Stöckelabsätzen an.
Von Lilly vorne an der Kasse hielt sie sich aber die nächste Zeit erstmal fern. Daher sah sie lieber im SM-Bereich zu, wie der Chef munter vor sich hin werkelte. Er bastelte tatsächlich schon wieder an einem neuen komischen Gestell herum. Welches sicherlich für sie bestimmt war!
Sie sah auf die Uhr – der Tag war noch lang! Sie seufzte. Und ihr Arsch brannte noch von all den lustvollen Quälereien. Na, wenigstens half die Salbe etwas. Schließlich nahm sie all ihren Mut zusammen und bettelte mit herzzerreißender Stimme: „Herr Mars, ich will nicht schon wieder festgekettet werden. Kann ich nicht etwas anderes machen? Bitte!“
Der Mann sah mit Schraubenzieher in der Hand zu ihr und lächelte abwägend. „Aber natürlich, ich schätze du kannst mal eine Weile auch nur die Kunden beraten.“
„Danke!“ Vanessa war erleichtert. „Erklären Sie mir noch die ganzen Produkte?“
„Ähm leider nein, keine Zeit. Ich muss das hier noch vorbereiten. Aber ich habe da volles Vertrauen in dich, dass du deine fehlenden Fachkenntnisse einfach mit vollem Körpereinsatz wieder gut machst. Verstanden? Voller Körpereinsatz!“
Das Mädchen verstand nicht ganz, nickte aber auf jeden Fall mal eifrig. Hauptsache nicht schon wieder gefesselt! Alles andere war erstmal zweitrangig. Und die ersten Kunden warteten schon, strahlten sie erwartungsvoll an, wie sie in ihrem verwegenen SM-Outfit als bereitwillige Assistentin bereitstand. Als ob sie nur darauf gewartet hätten:
Der erste Kunde war ein älterer Mann mit Bart und dicker Brille, der etwas verlegen nach einer bestimmten BDSM-Porno-DVD-Reihe fragte. Und zwar mit dem Titel „Die kleinen Gummischlampen von RUBBERSLUT18“. Vanessa hatte keinen blassen Schimmer, war jedoch gern behilflich, die neu aufgestellten Regale zu durchforsten, die offensichtlich mit extra versautem Material im SB-Bereich platziert waren.
Mit großen Augen sah sie viele DVD-Cover mit gefesselten Frauen und Männern, die auf alle erdenklichen Arten ausgepeitscht, gequält und sonst wie gedemütigt wurden. Die junge Frau schluckte erstmal bei dem Anblick, gleichzeitig kribbelte und prickelte es wieder verdächtig zwischen ihren Beinen. Manches davon sah abartig und manches wiederum richtig geil aus. Beinahe schon hätte sie Lust, da selbst mal mitzuspielen! Aber nur beinahe.
Schließlich fand sie die gesuchte Reihe. Neugierig stöberte sie erstmal selbst darin und betrachtete die DVD-Hüllen. Offenbar ging es darum, blutjunge, gerade mal volljährige Mädels in hautenge, sexy Gummifetischkostüme zu stecken (Marke RUBBERSLUT18 – extra dünn) und anschließend möglichst kurios zu erniedrigen, an ihre Grenzen zu bringen. Das klang interessant. Als Domina trat stets eine elegant gekleidete ältere Dame mit langen roten Haaren auf. Mit sichtlicher Freude quälte sie auf den Bildern ihre Models, die teilweise nur knappe rote Gummiwäsche trugen und meist hilflos gefesselt waren.
Der ältere Kunde stürzte sich mit Feuereifer auf die Kollektion, zog schließlich mit zitternden Händen eine bestimmte Folge heraus. „Episode 13: die kleine Kloschlampe“.
„Die habe ich gesucht!“, rief der Mann erfreut und hielt sie Vanessa vor die Nase. Ein etwas rundliches Mädchen in rotem Ganzkörpergummianzug und einer bizarren Gummimaske auf dem Kopf war gefesselt auf einer weißgefliesten Herrentoilette und musste die Besucher offensichtlich sauberlecken und/oder blasen. In Nahaufnahmen auf dem Cover sah man einen mit Manschette aufgespreizten Mund, aus dem Massen an Sperma tropften.
Dann wurde sein Kopf rot. „Das war echt – und ich war zufällig dort! Musste aufs Klo… Vielleicht bin ich mit meinem besten Stück auch mit drauf!!!“ Schon war er hinfort zur Kasse, ehe die SM-Assistentin noch etwas entgegen konnte. Sie schüttelte den Kopf, als sie ihm hinterher sah. Männer sind solche Schweine! Gleichzeitig stellte sie sich insgeheim vor, wie aufregend es für das Model doch gewesen sein musste, als Lutschpuppe in einem Herrenklo derart benutzt zu werden. Sie seufzte kurz geil auf.
Schon war der nächste Herr da und verlangte nach ihrer Aufmerksamkeit. Ein kleiner Mann mit Glatze erzählte stolz, dass seine Frau offensichtlich eine Wette verloren hatte und er nun einen Wunsch frei hätte. Dies möchte er ausnützen, um seine SM-Fantasien endlich mal auszuleben. Und dafür benötigte er noch Kleidung und Grundausrüstung. Und natürlich tatkräftige Beratung! Es war nicht zu übersehen, wie sehr sich der Kunde schon darauf freute, sein Glatzkopf strahlte regelrecht.
Hinter dem Kunden werkelte Herr Mars und sah verzückt hoch, mit Dollarzeichen in den Augen. Er gab von hinten heimlich Vanessa ein anfeuerndes “Daumen hoch“. Sollte heißen: streng dich bloß an!
Das Mädchen nickt freundlich. „Sehr gerne stehe ich Ihnen dafür zur Verfügung!“
Der Kunde frohlockte. „Darauf hatte ich gehofft. Bei der Kleidung für meine kleine -hehe- Sklavenfrau bin ich noch etwas unschlüssig. Ihr Lackkleid, was Sie da tragen, gefällt mir ja ganz gut und auch die Stiefel. Die Frage ist für mich, was als Unterwäsche dazu gut taugt. Können Sie mir da was empfehlen?“
Vanessa war drauf und dran, nach der passenden Lackunterwäsche in den Regalen zu suchen, als von hinten abermals Herr Mars gestikulierte, diesmal sichtlich vorwurfsvoll. Voller Körpereinsatz, das waren seine unmissverständlichen Worte!
Das Mädchen seufzte ergeben und flüsterte fast schon schüchtern: „Darf ich Ihnen zeigen, was ich drunter anhabe?“
Natürlich war der Mann begeistert. Etwas verlegen streifte sie ihr knappes Lackkleidchen über den Kopf und stand unversehens mit ihrer superknappen, freizügigen Unterwäsche mitten im Verkaufsraum. Die Blicke der anderen Anwesenden drehten sich sofort gierig zu ihr. Ihr Kopf wurde noch röter, aber sie ließ sich nichts anmerken. Sollen sie sie halt einfach anschauen, seufz!
Neben ihrem winzigen schwarzen Lacktanga trug sie oben nur den Lack-Körbchenheber, einen halbhohen, schwarzen BH, der ihre knackigen kleinen Brüste schön nach oben drückte und die Nippel freiließ, so dass sie richtig rosa leuchteten.
Der Kunde saugte den geilen Anblick vor seiner Nase gerade zu auf. „Das will ich auch für meine Frau! Bitte packen Sie davon gleich etwas ein für mich. Hier ist die Größe…“ Unter den zufriedenen Augen von Herrn Mars trug Vanessa die Wäsche zusammen. Aber es ging noch weiter. Das Mädchen bediente jetzt in ihren Dessous notgedrungen weiter, ein Luftzug ließ ihre Brustwarzen erschauern und hart werden. Alle anwesenden Männer lechzten. Jemand holte ein Handy heraus. Na, zum Glück trug sie ihre Katzenmaske, dachte sie, als sie ungefragt einfach so fotografiert wurde.
Der Kunde wollte als nächstes Handschellen erwerben, um seine Frau zu fixieren. Vanessa holte welche. Er wollte es mal testen, wie das funktioniert. Der Glatzkopf fesselte das Mädchen erst vorne, dann hinten. Der Mann stellte sich gar nicht so blöd an. Dummerweise ließ er die Handschellen erstmal hinter dem Rücken von Vanessa geschlossen. Diese war so höflich und sagte erstmal nichts.
Dann wollte er Mundknebel testen. Er fand einen mit einem roten Gummiball und das Mädchen war natürlich einverstanden, dass er es mal testen dürfe. Was blieb ihr auch anderes übrig…
Zufrieden schnallte er es um ihren Mund, nicht zu grob, eher sanft. Aber nun war ihr Mund durch die Kugel ausgefüllt, was nicht sehr angenehm war. Das Ganze erinnerte sie an ihr French-Maid-Dienste vor zwei Wochen. Bei dem Gedanken daran schoß sofort ein geiler Blitz in ihre Muschi. Ein Stöhnen unterdrückte sie gerade so. Was würde sonst der Glatzkopf von ihr denken!
Und dann hielt er plötzlich ein Set Nippelklemmen in der Hand. „Darauf freue ich mich besonders: meiner lieben Gemahlin schön die Riesenhupen einzwicken, hehe. Darf ich das mal testen, wie das in echt funktioniert?“ Entsetzt schüttelte das gefesselte und geknebelte Mädchen den Kopf. Bloß das nicht, sah viel zu schmerzhaft aus!
Und glücklicherweise kam ihr sofort Herr Mars zur Hilfe, noch mit Werkzeug in der Hand stand er plötzlich zwischen ihr und dem Kunden. Sie war sehr erleichtert. „Es gibt hier die strikte Regel, dass kein Mann die Brüste meiner süßen Assistentin anfassen darf. Tut mir leid!“
Der Kunde war enttäuscht und wollte die Klemmen wieder weglegen. Da kam dem Ladeninhaber offenbar noch eine Idee. „Einen Moment bitte – LIIIILLLLYYY!!!!!! Kommst du mal!“
Die gelangweilt aussehende Göre mit den blauen Zöpfen kam kaugummikauend um die Ecke geschlurft. Als sie die hilflos dastehende Vanessa in ihrer aufreizenden Unterwäsche sah, hellte sich ihr Blick gleich auf. Fies grinsend kam sie näher. „Ja, Chef?“
„Liebes, zeig doch mal dem netten Mann hier, wie man bei Vanessa diese Nippelklemmen hier anbringt. Ist kinderleicht, stimmt´s?“
Das Grinsen wurde noch fieser. „Klaro!“ Kurzerhand packte sie das Set zweier Metallklemmen aus, die an den Beißzangen glücklicherweise mit einer schwarzen Gummischicht überzogen waren. Genießerisch kreiste sie mit der ersten eine Ewigkeit vor dem schwitzenden Gesicht ihrer Kollegin herum, die das Ganze mit großen Augen wie hypnotisiert verfolgte. Sie wollte das nicht!
„Nun mach schon!“. Herr Mars war genervt. „Wir haben noch was zu tun!“
Zack – ehe Vanessa es sich versah, steckte die erste auf ihren süßen kleinen Tittchen, die arme Brustwarze zusammengedrückt. Sie jaulte vor **** in ihren Knebel. Alle Augenpaare waren auf sie gerichtet und lächelten nur begeistert, weideten sich sichtlich an ihrer Qual. Ihre Pussy brodelte vor Lustsäften, der gefiel das auch.
Bitte nicht noch die zweite! Zu spät – Zack – ein weiterer heftiger **** komplettierte die Leiden ihrer Brüste. Hämisch spielte die blöde Lilly an den Klammern noch herum, ließ sie rauf und runter wackeln, dass es noch schlimmer wurde. „Ist doch kein Problem, die Dinger einfach draufstecken…!“
Der Kunde war zufrieden „Jawoll die nehm ich – danke Lilly!“ Kein Danke für Vanessa? Gemein.
Das blauhaarige Mädchen war schon wieder weg, nicht ohne beim Gehen heimlich einen sarkastischen Kussmund an Vanessa zuzuwerfen. Die blöde Schlampe!
Nun klemmten die Dinger auf ihr, und niemand nahm sie ab. Hoffentlich hatte der Glatzkopf nun alles, was er für seine Frau kaufen wollte!
Doch leider hatte er schon das nächste Spielzeug in der Hand. „Dazu hätte ich auch ne Frage…“
Was kommt jetzt?
Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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