Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 31 by SecretLab SecretLab

Was kommt jetzt?

Heisses Tittenwachs bei Vanessa

Da die arme Vanessa gefesselt und geknebelt in ihrer Unterwäsche recht hilflos war, übernahm Herr Mars nun doch wieder netterweise die Kundenberatung. Der Kunde hatte eine Packung mit den Kerzen in der Hand, mit dem erst kurz zuvor bereits die Show der Sünderin im Foltergestell abgehalten wurde. Geschäftstüchtig hatte der Ladeninhaber gleich mehrere Stapel davon überall werbewirksam platziert.

„Ich würde gerne wissen, ob diese Kerzen auch für -ähem- Brüste geeignet sind? Oder ist da die Haut zu empfindlich für Wachsspiele? Ich möchte meine Frau schließlich nicht zu SEHR quälen. Sie soll ja auch ein klein wenig Spaß daran haben.“

Herr Mars winkte sofort ab. „Kein Problem, kein Problem. Diese Spezialkerzen kann man grundsätzlich auf der kompletten Haut nutzen.“ Er packte eine Schachtel aus, als er den skeptischen Blick seines Kunden sah. „Warten Sie, das demonstrieren wir einfach.“ Ein Feuerzeug klickte, und das kleine Feuer beleuchtete für einen Moment die entsetzten Augen von Vanessa, die gefesselt und geknebelt nur den Kopf schüttelte.

Herr Mars beachtete sie jedoch kein bisschen und belaberte nur den kleinen Glatzkopf. „Wenn es unsere zarte, süße Vanessa aushält, dann sicherlich auch Ihre Frau, oder?“ Aufgeregt nickte der Mann und freute sich schon auf die Show:

Ängstlich verfolgte nun die hilflose Assistentin, wie der Chef erstmal die Kerze etwas brennen ließ, bis sich etwas Wachs verflüssigt hatte. Nervös zuckte sie herum, als er schließlich damit näherkam. Instinktiv versuchte sie zurückzuweichen, aber wie aus dem Nichts hatte Herr Mars eine Kette an ihrem Halsband eingehakt und zog sie einfach kräftig zu sich. Ihr blieb nichts anderes übrig, als wie eine gehorsame Dienerin näherzukommen.

Lapidarer Kommentar des Chefs zu dem erniedrigenden Vorgang „Sollen wir solch ein Halsband mit Kette auch in den Warenkorb legen?“

Begeistertes Nicken des Kunden, sein Mund sabberte geradezu.

„Vanessa wird das im Anschluß gerne für Sie machen, nicht wahr?“ Er blickte sie gespielt streng an. Das Mädchen nickte gehorsam ihren Chef an. Auf was hatte sie sich da nur eingelassen, fragte sie sich immer wieder heute. Zu spät.

Das heiße Wachs tropfte auf ihr nacktes, süßes Busenfleisch, auf dem immer noch die brutalen Klammern ihren eisernen Griff hatten. Glühend traf es auf die zarte Brust, jagte Schmerzen und gleichzeitig Ekstase durch ihren Körper. Sie verdrehte überwältigt die Augen und musste geil in ihren Knebel keuchen. Ihre Füße zitterten etwas, doch Herr Mars hielt sie geschickt fest, sein williges, lebendes Schaubobjekt.

„Sehen Sie, ihr gefällt es sogar!“, summte er zufrieden, während er nach und nach immer wieder neue Tropfen herunterfallen ließ. Vanessa wand sich ständig hin und her.

„Wirklich?“, fragte der Kunde etwas ungläubig, schien noch nicht ganz überzeugt zu sein.

„Um Ihr Gewissen zu beruhigen, sehen Sie mal…“ Plötzlich zog Herr Mars den Stringtanga zwischen den Schenkeln des Mädchens weg. Erschrocken blickte nun auch Vanessa nach unten, so bloßgestellt:

Ihre blitzblankrasierte Muschi war dunkel angelaufen, glühte und war komplett mit Mösensäften verschmiert, die aus dem Tanga tropften.

Der Glatzkopf stand erst sprachlos da, dann leckte er sich über die Lippen. Auch Herr Mars leckte sich über die Lippen. Und von hinten fotografierte heimlich ein anderer Kunde frontal zwischen die Beine!

„Gekauft! Packen Sie ein Päckchen davon mit ein.“ Der Kommentar des Kunden.

Dann leckte er sich abermals die Lippen und betrachtete die Gefangene wie ein Festmahl. „Wissen Sie was… ich kauf Ihnen sogar die angebrochene Packung ab… wenn ich dafür noch selbst mal die Kerzen gleich hier testen darf!“

Natürlich nickte Herr Mars freundlich. Wieso auch nicht? So betrachtete Vanessa, wie der kleine Mann selbst zittrig die brennende Kerze nahm und sie über ihre kleinen Brüste hielt. Heißes Wachs floss erneut und ließ sie stöhnen. Dann näherte er sich auch noch verdächtig den Nippelklemmen. Nun tropfte es direkt auf den dunkelrosa Warzenhof und auf alles, was nicht schon festgeklammert war an ihren empfindlichen Brustwarzen. Da war sie noch empfindlicher!

Sie schrie fast auf. Der Glatzkopf öffnete erneut prüfend den Stringtanga und lächelte zufrieden, als könnte er hier das unmittelbare Ergebnis seiner Quälereien nachkontrollieren. „Meine Frau wird sich freuen… oder auch nicht…“, murmelte er gierig zu sich selbst, ganz in Gedanken versunken. Endlich blies er die Kerze aus. Geschafft.

Vanessa wurde endlich wieder befreit von Handschellen und Knebel. Erleichtert nahm sie sofort die Nippelklemmen ab, um die herum eine ganze Wachschicht war. Au, das tat ja gleich noch mehr weh! Blut durchströmte die befreiten Brustwarzen und ließ sie vor neuem **** aufkeuchen. Sie rieb rasch darüber, während die Augen der anderen Kunden ständig auf ihr ruhten und sie begeistert musterten.

Sie musste sich immer noch daran gewöhnen, hier nur ein Anschauungsobjekt zu sein, eine Dummy-Puppe zum Herumspielen. Wie peinlich und demütigend. Heimlich drehte sie sich in eine Ecke und wichste verzückt an sich herum, sie war durch die ständigen Behandlungen immer aufgekratzter geworden.

Die Kette war immer noch an ihrem Halsband angebracht, das hatte sie schon fast verdrängt. Schon zog sie jemand zu sich. Herr Mars wollte wieder etwas. Ergeben kam sie sofort der Aufforderung nach, noch mit wachsbesudelten Titten. Vor dem Kunden häufte sich schon ein Berg an Utensilien zum Kauf. Aber etwas Entscheidendes fehlte noch.

„Der nette Herr hier hätte gerne noch eine Peitsche für seine liebe Frau, Vanessa. Welche kannst du den empfehlen?“ Das war garantiert eine Fangfrage, argwöhnte sie sofort. Aber was sollte sie antworten. „Den … Flogger? Der ist nicht zu schmerzhaft für Beginner“, erinnerte sie sich gerade noch.

Zufrieden holte Herr Mars ein schwarzes Ledermodell aus dem Regal und zeigte es dem Glatzkopf, der aber noch unschlüssig wirkte. Vanessa wusste mittlerweile ganz genau, wohin das führen würde. Und sie behielt leider recht: keine Minute später peitschten mit dem Ding abwechselnd beide Männer auf ihren zarten Körper ein, trafen ihre nackte Haut vorne und hinten, am Arsch, die Schenkel, den Bauch, sogar die Brüste. Abgeschlagene Wachreste flogen als Ergebnis durch die Luft. Konzentriert stand das Mädchen einfach nur stramm da und ließ alles mit sich geschehen, wie eine willenlose Dienerin, mit hochrotem Kopf und stummen Mund. Sie fühlte sich nur nochmals als Sklavenfleisch, das zur Belustigung oder wahlweise Bestrafung herhalten musste. Und bei jedem Hieb schmatzte ihre prickelnde Muschi als kleine, gierige Bestätigung…

Aber nun war der Kunde endlich rundum zufrieden, mit zwei vollen Einkaufskörben bepackt. Als feierliche Krönung versprach Herr Mars dem Mann sogar noch einen Gutschein für die Glory Hole. Der war natürlich mehr als angetan davon. Sicherlich hatte er durch die Demos hier mit Vanessa schon einen ordentlichen Ständer in der Hose. Sofort verbesserte sich ihre Stimmung. Haha, die blöde kleine Göre vorne bekam wieder was zu tun!

Der Chef drehte sich zu seiner SM-Assistentin um. „Bitte hilf doch dem netten Herrn mit der Ware vor zur Kasse.“

„Ja, Herr Mars.“

„Ach, und richte dann Lilly gleich direkt aus, dass er freien Eintritt für die Glory Hole hat! Ist einfacher so.“

Vanessa nickte. Oh Mist, das wird sie ja erneut ärgern. Scheiße. Genau das passierte auch an der Kasse. Als sie den Warenkorb ablud und Lilly die Neuigkeit mitteilte, erntete sie natürlich nichts anderes als einen weiteren hasserfüllten Blick von ihr. Zerknirscht nickte sie dem kleinen Glatzkopf zu, der das blauhaarige, schlaksige junge Ding schon lechzend musterte.

Ganz schnell verzog sich Vanessa wieder in den „sicheren“ SM-Bereich. Dort putzte sie sich erstmal den Rest an getrocknetes Wachs vom Dekolleté ab und kehrte gleich selbst den Boden im Anschluss. Bevor Lilly nochmal hier auftauchte…

Doch sie tauchte viel zu schnell wieder auf, noch mit Spermaspritzern auf Lippen und Kinn. Sie stampfte wütend auf Vanessa zu, mit einem ungewohnten Elan. Ängstlich trat diese ein paar Schritte zurück. Die junge Blowjob-Angestellte blieb unvermittelt stehen und betrachtete die Ware. Dann grinste sie. Sie nahm etwas. Es schepperte klingend. „Herr MAAAARSS!“, rief sie freudig.

„Ja Lilly?“

„Herr Mars, ich hätte da ne Idee. Die Vanessa könnte doch an ihren hübschen Nippeln für den Rest des Tages diese dekorativen Glöckchen tragen, oder? Das ist eine -äh- Augenweide für jeden Kunden.“

Triumphierend hält sie eine Verpackung hoch mit zwei kleinen goldenen Glöckchen. Und goldenen Nippelklemmen dran…

Der Ladeninhaber war begeistert von der Idee und lobte das Mädchen mit den blauen Zöpfen, dass sie sich ja nun viel mehr engagiere. Die blöde Kuh, dachte Vanessa nur bitterböse.

Lilly durfte ihr wieder „helfen“, beim Spielzeug anlegen. Grinsend packte das Gör grob die schon mitgenommenen Tittchen ihrer Kollegin und zwängte ihr die goldenen Glöckchen schmerzhaft auf. Das tat genauso weh wie beim letzten Mal, ächzte Vanessa innerlich.

Sie versuchte sich nach außen hin nichts anmerken zu lassen und schluckte ihre Tränen einfach herunter. Die blöde Lilly sollte ihre Genugtuung nicht bekommen.

Die kleine Kassenschlampe stellte sich bei der zweiten Glöckchenklemme absichtlich doof an, so dass diese extra nochmal abrutschte und gleich mehrfach angezwickt werden musste. Schließlich schlug Vanessa ihr das Ding aus der Hand und machte es selbst an ihrem Nippel. Au, aber dran! Puuh.

Bei jedem Schritt klingelte es jetzt mit feinem Ton an ihren Brüsten. Verzückte Blicke der Kunden. Nun war sie also auch noch zur Glockenkuh mutiert, wie viel schlimmer konnte es noch kommen?

„Uuuuuund….“ Lilly war noch nicht fertig. „Das eingesaute Höschen von ihr könnten wir doch an der Kasse gewinnbringend verkaufen, oder? Ich wurde auch schon mehrfach heute gefragt, ob ich meines verhökern möchte, hehe…“ Sie grinste in sich hinein. Vermutlich hatte sie gar kein Höschen mehr an, dachte sich Vanessa nur bitter. Und hat das Geld natürlich für sich eingesteckt.

Auch davon war Herr Mars begeistert. Also musste seine heutige Assistentin auch noch ihren dürftigen Muschi-Schutz abstreifen und an ihre Kollegin übergeben. Abermals hämisch grinsend nahm Lilly das patschnasse Lackhöschen mit spitzen Fingern entgegen und verschwand zufrieden nach vorne.

Wie geht es weiter?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)