Chapter 5
by
SecretLab
Was werden die Männer alles mit mir anstellen?
Ich erhalte einen ersten Vorgeschmack, was die Saunaparty für mich bereithält
Da sitze ich also, arme, dumme, süße Annika, splitternackt inmitten der Männergruppe in einer Sauna mitten im Nirgendwo. Auf was habe ich mich da nur eingelassen? Mir wird mehr und mehr klar, wieso dieser „Verein“ so viel Geld für mich geboten hat. Nicht aus Nächstenliebe – nein um mich junge, zarte Frau benutzen zu können. Sexuell. Und zwar ganze 24 Stunden lang!
Der alte Wortführer vor mir wichst weiter genüsslich seinen dicken Altherrenschwanz, während um mich herum immer mehr gierige Männerhände nach mir grabschen, von allen Seiten. Wie lüsterne Tentakel überall an mir. Finger auf meinem Hals, meinem Bauch, meine Beine, meine Oberschenkel. Meine knackigen spitzen Brüste werden besonders heftig gestreichelt und geknetet.
Ich muss erschreckt aufstöhnen, halte aber brav still. Sie sollen nicht ahnen, wie leichtsinnig ich war und wie ängstlich ich jetzt gerade bin. Jemand schiebt meine Oberschenkel noch weiter auf und langt mir direkt an die Muschi. Ich mache alles mit, denn Widerstand würde mir sicherlich nur Ärger einbringen.
Die wühlenden Finger in meiner Pussy machen mich irgendwann selbst zunehmend geil, ob ich es will oder nicht... Ich öffne meine schlanken Beine, soweit es geht für meine Gastgeber. „Ja, so ist schön, Annika“, summt jemand an mein Ohr und ich spüre heißen Männeratem. Meine Nackenhaare stellen sich auf.
Die vielen Männer um mich bedrängen mich mehr und mehr, gut gelaunt und lachend über den schönen Besuch bei ihrer Saunaparty. Dann will ich ihnen mal bloß nicht die gute Laune verderben und spiele artig mit. Irgendwann habe ich plötzlich in jeder meiner Hände einen harten, zuckenden Männerschwanz zum Wichsen. Ich wichse sie. Ein Mann leckt mir die Brüste ab und ein anderer leckt mir zwischen die Schenkel. Ich lasse sie lecken. Und muss dabei selbst stöhnen.
„Hehe, ihr gefällt es auch, der kleinen Schlampe…“, brummt jemand selbstgefällig. Der alte Mann mit dem dunklen Fleischkolben steht plötzlich direkt vor meiner Nase… und schiebt mir sein Ding zwischen meine zarten Mädchenlippen. Völlig erschrocken lasse ich es gestehen… und lutsche gehorsam den Schaft, sauge an dem unerwartet feinen Männerfleisch, schmecke das salzige aus dem Inneren der Eichel. Der Schwanz steht prügelhart in meinem Mund und sticht vor bis zu meinem Rachen. Ich muss kurz würgen, dann geht es weiter.
In dem Zustand bin ich wirklich von oben bis unten komplett in Beschlag genommen. Während man an mir herumfummelt, wichse und blase ich alles, was mir vor die Nase gehalten wird. Was bleibt mir auch anderes übrig. Es sind mehr als ein Dutzend Männer. Ich selbst werde durch das Fremdmasturbieren der kräftigen Männerhände an meinem eigenen Liebesdöschen immer wuscheliger und aufgekratzter, keuche und stöhne simultan mit der Männerschar mit.
Diese werden dadurch auch immer geiler. Das Stöhnen wird lauter – der erste spritzt in meine Hände, dass mir die warme Soße über die Finger läuft. Der zweite kommt kurz danach in der anderen Hand. Und der alte Sack vor meiner Nase kommt direkt in mir. Ich zucke erschreckt zusammen, als sein Kolben in mir explodiert und meinen Rachen mit heißer, pikanter Sahne vollschäumt. Ich würge einen Teil runter, der Rest läuft mir von den Lippen.
Zufriedene Gesichter um mich, man ergötzt sich an meinem vollgewichsten Anblick. Ein vierter spritzt mir überfallartig noch ins Gesicht, so dass ich nichts mehr sehe. Ich mucke nicht auf und beschwere mich nicht. Jetzt ist es auch schon egal. Und die Hände in meinen Schoß kneten mich so hart und fest, dass mir Hören und Sehen vergeht. Laut keuchend komme ich selbst zum Orgasmus. Mein ganzer Körper vibriert und zittert vor Geilheit.
Und überall weitere harte Schwänze um mich herum. Zu viele. Jemand leckt meine tropfnasse Muschi sauber. Plötzlich sind wieder in beiden Händen zwei neue harte Schwänze. Einer lang, ewig lang. Der andere dick, prall und dick. Interessant, die verschiedenen Formen zu ertasten. Ich wichse beide neuen „Kunden“ eifrig. Je eher ich sie zum Abspritzen bringe, desto eher bin ich sie los, denke ich mir nur pragmatisch. Da steckt auch schon der nächste in meinem Mund, der immer noch vom Altherrenschwanz pappt. Ich sauge und lutsche mit geschlossenen Augen.
So geht es jetzt die ganze Zeit weiter. Ich verliere jegliches Zeitgefühl beim Kolbenlutschen und Masturbieren. Irgendwann tun mir die Arme weh. Aber ich halte durch. Die Männer wichsen mich noch mehrmals selbst zum Höhepunkt und genießen mein geiles Zucken, törnt und spornt sie noch mehr an.
Dann gibt es endlich eine Pause – erster Saunagang beendet, heißt es lapidar. Ich schaue an mir herunter und bin am kompletten Körper mit Sperma vollgespritzt, von den Haaren bis zu den Zehen. Entsetzt keuche ich auf und starre mich selbst an. Ich wollte etwas Gutes tun und bin zur kompletten Wichspuppe geworden. Der Gedanke daran ist nicht nur eklig und demütigend – sondern erregt mich auf abstoßende Weise…!
Jetzt darf ich mich duschen und frischmachen, darf mich an den Getränken im Clubhaus bedienen. Frische Kleidung liegt auch für mich bereit. Ich muss schlucken:
Ein superknappes, schwarzes French-Maid-Kostüm mit lauter weißen Schleifchen, einem verspielten Häubchen, weißen Handschuhen, schwarzen Fischnetzstrapsen, High-Heels… keine Unterwäsche.
Ich ziehe alles brav an – offenbar darf ich jetzt die sexy Bedienung im Clubhaus spielen. Hoffentlich etwas angenehmer als der erste Saunagang soeben. Die Männer sollten ja jetzt alle schön gemolken und demnach zufrieden sein. Hoffentlich!
Ich bin gespannt, ängstlich und – neugierig…!
Wie geht es weiter?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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