Chapter 6
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Ich muss die Männer artig im Clubhaus bedienen
Nun geht es also im Clubhaus neben der Sauna weiter. Mein verordnetes French-Maid-Kleidchen ist superknapp und geht mir geradeso über die Hüften. Darunter meine langen Beine mit den Fischnetzstrapsen. Ich wackle auf den ungewohnten High-Heels tollpatschig umher, was meine Gastgeber schmunzeln lässt.
Meine restliche Ausstattung mit weißen Schleifchen, spitzgesäumter Schürze und den weißen Handschuhen kommt mir vor wie eine schlechte Kostümierung. Aber den Männern scheint es zu gefallen. Immer noch besser, als ständig Schwänze zu befriedigen zu müssen, denke ich mir.
Die Gruppe hat es sich im geräumigen Clubhaus gemütlich gemacht und beschäftigt sich mit verschiedensten Sachen, die Stimmung ist gut.
Ein paar spielen Dart, ein paar Billard, ein paar Karten. Oder sitzen gemütlich vor dem riesigen Fernseher, wo eine Bildershow lautlos abläuft. Ich sehe nur aus den Augenwinkeln, dass da viele nackte Frauen vorkommen. Überall Gelächter und Geschnatter. Ich bin nicht mehr im Mittelpunkt des Interesses und bin auch ganz froh drüber.
Viele tragen ihre einheitlichen, anthrazitfarbenen Vereins-Saunamäntel, manche auch bequeme Turnanzüge.
Im Hintergrund läuft in dezenter Lautstärke Discomusik aus den 70er und 80ern. Fast schon gemütlich das Ambiente.
Meine Aufgabe ist es jetzt, die Männer zu bedienen: Bier aus der Anlage zapfen (ich hab zum Glück bald den Bogen raus, ohne dass es zu sehr schäumt), Brote schmieren. Der Kühlschrank ist randvoll gefüllt. Ich genehmige mir auch einen Happen, das viele Arbeiten in der Sauna hat mich hungrig gemacht.
Ich bringe jedem, was er will. Im Vorbeigehen wird mein kurzes Kleidchen immer wieder spontan hochgehoben, so dass es noch luftiger untenrum wird. Gierige Blicke auf meine schlanken Oberschenkel, den knackigen Po und meine rasierte Muschi. Nach dem ersten Schreck ignoriere ich die Anzüglichkeiten einfach. Sie haben mich schließlich rechtmäßig ersteigert, wieso also unhöflich sein?
Manchmal gleiten auch gierige Finger in meinen Schritt und kneten meine Pussy. Dann muss ich aufpassen, dabei nicht die Bierkrüge auf dem Tablett zu verschütten. Auch das bekomme ich hin. Meine Liebesspalte ist durch das andauernde Betatschen schon wieder feucht geworden, ich zucke immer aufgekratzter herum. Den anderen um mich scheint das auch aufzufallen und immer öfter landen Hände zwischen meinen Beinen, dass es nur noch peinlich schmatzt.
Die Männer lutschen dann verzückt ihre Finger mit meiner Lustflüssigkeit ab. Ich schüttle innerlich den Kopf darüber. Plötzlich hält mir einer der jüngeren frech grinsend selbst den Finger hin, den er zuvor erst in mich getaucht hatte. Jetzt soll ich also meine eigenen Säfte ablecken? Ich mache es notgedrungen, auch wenn es komisch schmeckt. Der Mann schaut mir genüsslich zu, wie ich seine Finger lutsche. Ich versuche mir einzelne Namen zu merken. Er hier heißt Elias, hat eine schlanke, sportliche Figur und dichte blonde Wuschelhaare. Schaut nicht mal schlecht aus.
Meine Blicke wandern öfters mal zum großen Flatscreen an der Wand und bin zunächst irritiert. Die Diashow zeigt Amateuraufnahmen aus verschiedenen Schwimmbädern, Wellnessbereichen und Saunen. Zu sehen sind nackte Frauen allen Alters, meist aber junge knackige Mädchen in meinem Alter. Die jüngsten dürften gerade mal 18 Jahre sein, schätze ich. Es sind aber keine Models, die für die Kamera posieren. Normale Hausfrauen und Schulmädchen, die etwa splitternackt unter der Dusche stehen oder in der Sauna liegen.
Ich wundere mich, dass die Einrichtungen es erlaubt haben, in ihren Räumen so freizügige Aufnahmen zuzulassen. Dann dämmert es mir, dass es sich um heimliche Fotos handeln muss, sicherlich von dem sogenannten Sportverein illegal und als Voyeure aufgenommen. Man sieht viele nackte Muschis, Titten, Ärsche. Die Frauen und Mädchen waren bestimmt nicht damit einverstanden gewesen, so arglos für die Ewigkeit festgehalten zu werden. Ich bin zwar ziemlich empört darüber, werde aber brav die Klappe halten. Jetzt geht es erstmal um mein eigenes Schicksal!
Der alte Sack, der Wortführer aus der Sauna vorhin, winkt mich zu sich. Er steht in seinem Bademantel an einem Stehtisch in der Ecke mit einem Stapel Papiere und lächelt mir zu. Sein Name ist übrigens Friedhelm. „Na Annika, hast du dich schon etwas eingelebt? Wie gefällt es dir bei uns?“
Ich weiss gar nicht, was ich da antworten soll. Daher nur knapp: „Ja alles ok…“ Natürlich war es das nicht, aber ich lüge besser mal.
„Sehr schön. Du verhütest sicherlich, oder?“, war seine nächste Frage. „Ich muss das leider fragen. Wir wollen natürlich, dass alles bei dir in Ordnung ist.“
Ich schlucke, sage dann aber wahrheitsgemäß „Ja.“
Friedhelm ist sehr zufrieden und legt mir den Stapel Papiere vor die Nase. Allesamt Gesundheitszeugnisse, nur wenige Tage alt und scheinen echt zu sein. Er erklärt, dass die komplette Gruppe sauber und clean ist. Und dass ich mir also keine Sorgen machen brauche…
Ich werde nervöser. Was sollte das bedeuten? Ich traue mich aber nicht zu fragen. Vermutlich will ich die Antwort gar nicht wissen… Während wir uns unterhalten, langt er wie selbstverständlich unter mein Kleidchen und streichelt meinen süßen Po liebevoll. Mit einem lauten und schmerzhaften Knall auf den Arsch entlässt er mich dann wieder zu den anderen.
Schon werde ich zum großen Sofa gerufen und muss mich setzen, werde dort zwischen zwei mittelalten, weniger attraktiven Bademantelträgern eingekeilt. Sie heißen mich freundlich in ihrer Mitte willkommen – und lüften gleich ihre Kronjuwelen. Zwei dicke, krumme Schwänze lachen mich mit glänzenden Eicheln an. „Wir machen jetzt mal ein Wettwichsen – du hilfst natürlich tatkräftig mit.“ Heißt es lapidar. Die beiden Herren fangen sofort an, an mir herumzuspielen, zu fummeln, ins Dekolleté und unter das Kleid zu fingern.
Ich selbst darf dagegen wieder in jede Hand einen der Kolben packen und befriedigen. Die beiden Fleischstangen zucken und sind in Sekundenschnelle prügelhart. Ich konzentriere mich einfach darauf, beide simultan und gleich schnell zu wichsen, damit es auch fair bleibt. Dafür kämpfen beide umso verbissener mit meinem jungen und zarten Körper, sich daran möglichst hart und schnell aufzugeilen. Sie kneten wie verrückt an meinen herausgezerrten Tittchen und wichsen meine Muschi von beiden Seiten selbst um die Wette. Ich stöhne selbst zunehmend durch die intensive Dauerbehandlung.
Beide Glieder in meinen Händen pulsieren immer aufgeregter, da steckt mir einer der Männer einfach seine Zunge in den Hals. Ich küsse artig mit und versuche ihn zu liebkosen, auch wenn es komisch ist, einen fremden Mann zu küssen. Ihm gefällt es und er wird immer leidenschaftlicher. Und urplötzlich zieht er seine Zunge raus und packt meinen Kopf, hält ihn über seinen Schwanz, presst mich hastig darauf.
Huch, in meinem Mund explodiert eine Spermafontäne, alles ist warm und schmeckt brackig-salzig. Begeistertes Klatschen der Zuschauer ringsherum. Das scheint also der Gewinner zu sein, vermute ich mit vollem Mund und würge auf dem pikanten Sahneschaum herum, das meiste fliesst mir wieder von den Lippen. Ich soll aber alles brav aufschlecken, wird mir aufgetragen. Also schlucke ich es notgedrungen herunter. Langsam gewöhne ich mich an den besonderen Männergeschmack.
Als ich fertig bin, drehe ich mich zu dem „Verlierer“ um. Er sitzt etwas enttäuscht da, auch er ist in der Zwischenzeit gekommen, das merke ich an meiner vollgewichsten Hand und dem Spermaspritzern auf seinem behaarten Bauch. Allerdings bin der große Verlierer wohl niemand anderes als ich selbst, denn die Sauerei muss ich auch gleich brav mit meiner Zunge putzen und sauberlecken.
Nachdem ich mich selbst wieder sortiert und saubergemacht habe, merke ich, dass die Gruppe eine neue Aktion plant. Alle sind begeistert auf den Beinen und scharen sich zusammen…
Was kommt jetzt auf mich zu?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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