Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 4
by
SecretLab
Weiß ich wirklich, was auf mich zukommen wird?
Die Saunaparty beginnt
Der große Tag ist gekommen. Ich mache mich hübsch zurecht für die Männer, die schließlich sehr viel Geld für mich geboten haben. Da sollen sie natürlich auch was Attraktives zu sehen bekommen.
Ich ziehe ein schönes Kleid an, hohe Stiefel und eine schwarze knappe Lederjacke. Ja so sehe ich umwerfend aus.
Ich habe meine Badetasche für die Sauna gepackt, mir vorsichtshalber mal einen Bademantel, Badeschlappen und Wechselsachen eingepackt. Für alle Fälle habe ich einen knappen weißen Bikini drunter an. Vielleicht kann ich den ja sogar anlassen um muss mich gar nicht komplett nackig machen? Das wäre schon ideal? Oder sogar etwas schade? Hm, ich weiss nicht, bin einfach total aufgeregt.
Nervös und aufgeregt fahre ich zur Adresse des Vereinsheimes, ein abgelegenes Grundstück im Nirgendwo. In einem gepflegten Gartengrundstück finde ich wie angegeben das kleine Vereinsheim. Angeschlossen daran ist eine ziemlich große Sauna-Blockhütte, in die wir alle sicherlich bequem reinpassen. Der Ort des Geschehens.
Eine Gruppe strahlender Männer in Vereinstrikots erwartet mich schon und nimmt mich freudig in Empfang. Das eine oder andere Gesicht erkenne ich von der Homepage wieder. Unwillkürlich muss ich bei dem einen oder anderen Gesicht auch an den zugehörigen Schwanz denken, der auf den Saunabildern abgelichtet war und bekomme kurz einen roten Kopf. Die Namen kann ich mir gar nicht alle merken, es sind mehr als ein Dutzend Männer, alle so zwischen Ende Zwanzig und Ende Fünfzig.
Sie führen mich in ihr Häuschen und ich finde mich in einer typischen Männerhöhle wieder: Sofas und Sessel zum Reinfläzen, ein riesiger Flatscreen an der Wand, ein Bartresen samt obligatorischen Bierfass, Dartscheibe, Billardtisch und alles andere, was man sich so denken kann. Zumindest ist der Raum angenehm hell und in erfreulich sauberen Zustand. Bestimmt haben die netten Männer extra für sie alles nochmal geputzt und auf Vordermann gebracht.
Ich bemerke auch die rundherum verteilten Nacktposter junger, langhaariger Mädchen, die freizügig posieren und ihre hübschen Titten und Muschis präsentieren. Offenbar passe ich genau in das Beuteschema der Gruppe, denke ich mir dabei.
Erstmal gibt es einen kleinen Willkommensschnaps, der ringsherum an alle ausgeschenkt wird. Dankbar nehme ich ihn an, um meine Aufregung etwas zu lösen. Schnell runtergekippt, und ein gutes warmes Gefühl. Es wird noch eine zweite Runde ausgegeben, die ich ebenfalls dankbar annehme.
Es folgt noch eine dritte, und ich merke langsam, dass ich mich etwas entspanne. Wir plaudern Small-Talk und es sind alle sehr nett und freundlich zu mir. Sie finden es alle total super und mutig, dass ich mich für einen guten Zweck hab ersteigern lassen. Und fragen mich, ob ich denn schon mal auf einer Saunaparty mit so vielen Männern war.
Ich antworte ehrlicherweise mit nein, aber dass ich schon einige wenige Mal in einer gemischten Sauna mit Männern war und somit das Ganze nicht völlig unbekannt wäre. Die Männer lachen nun, als ob ich einen Witz gemacht hätte, schenken mir noch einen vierten **** nach. Sie würden mir später in der Sauna alles weitere erklären, sagen sie mir knapp.
Schließlich geht es auch schon zur angekündigten Saunaparty. Ich darf mir die Blockhütte zunächst von innen anschauen. Diese ist auch innen schön hell und bietet viel Platz. Die Sitzbänke sind konzentrisch angeordnet, so dass ein Sitzplatz genau in der Mitte ist. Die Sauna ist schon vorgewärmt, dass es gleich losgehen kann. Die Temperatur aber so niedrig, dass wir alle bequem mehrere Stunden darin vor uns hin schwitzen können.
Es geht zurück in den Vorraum zum Abduschen. Die Männer entkleiden sich alle vor mir, und ich sehe aufgeregt zu, wie sich mehr und mehr Männerhaut zeigt. Schon bald fallen die ersten Schlüpfer und ich bin umgeben von einer Schar splitternackter Männer, die mich schließlich erwartungsvoll ansehen.
Etwas zögerlich vor all den neugierigen Blicken ziehe ich mein Kleid über den Kopf und präsentiere meinen sexy Bikini. Ich treibe einiges an Sport und habe eine schöne schlanke Figur, auf die ich auch stolz bin. Die Augen meiner Gastgeber leuchten geradezu, als sie auf mich im Bikini blicken, was mich sehr schmeichelt.
Man erklärt mir schnell, dass ich nicht im Bikini in die Sauna darf. Nun gut, ich hatte es versucht. Mit einem aufkeimenden Gefühl von sexueller Erregung streife ich den schützenden weißen Stoff herunter und zeige meinen kleinen aber festen, spitzen Brüste. Und meine hübsche, blitzblank rasierte Pussy. Sie spürt die musternden, geilen Blicke der Männer auf sich, wie sie ihren Körper ausführlich begutachten. Ich merke genau, wie die vielen Augenpaare immer wieder auf meine Tittchen und zwischen meine Beine wandern. Ich bin jetzt absolut splitternackt.
Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen und posiere erstmal seelenruhig so. War ja klar, dass die Herren für das viele Geld etwas zu sehen bekommen möchten. Und ist auch fair, irgendwie. Dass der eine oder andere Schwanz der jüngeren Männer freudig etwas in die Höhe zuckt, ignoriere ich besser mal. Wir duschen uns alle gemeinsam in einer großen Kabine ab, die nassen Männerschwänze rücken mir dabei gefährlich nahe, aber ich lasse mir nichts von meiner Aufregung anmerken.
Nun darf ich bewaffnet mit einem Saunatuch, zusammen mit der Gruppe in die Saune eintreten. Ich ahne schon, wo ich Platz nehmen soll: direkt in der Mitte natürlich, so dass alle anderen Anwesenden gleich einen guten Ausblick auf mich haben werden. Gehorsam nehme ich Platz und mache es mir bequem, die anderen alle ringsherum um mich. Ich bin ganz froh, dass die Gruppe auch viel am Schnattern und Plaudern ist, und nicht gleich von Anfang an eine peinliche Stille in der großen Schwitzhütte aufkommt.
Man bittet mich, doch etwas entspannter zu sitzen. Ich soll mich etwas nach hinten lehnen und soll die Beine lässig öffnen. Ich tue wie geheißen und merke sofort wieder die vielen Blicke auf meiner nackten Haut und tief zwischen meine geöffneten Schenkel. Aus einem mir unbekannten Grund spreize ich die Oberschenkel sogar noch etwas weiter als befohlen und erschrecke über mich selbst. Nun haben auch die hintersten Reihen noch einen besseren Einblick, denke ich mir nur.
Selbst neugierig, mustere ich die vielen nackten Männerschwänze um mich herum ab, wie sie bald schwitzend auf den Oberschenkel ihrer Besitzer kleben, oder auf dem einen oder anderen Bäuchlein offenherzig liegen. Die dicken Eier, die hervorquellenden Eicheln in den komischsten Formen. Sehr interessant! Die Gruppe scheint keinerlei Problem damit zu haben, dass ich zurückspanne, daher mache ich einfach weiter. Der eine oder andere Schaft härtet sich sogar sichtbar vor meinen Augen, ohne dass es jemanden groß peinlich zu sein scheint.
Es scheint ja echt leicht verdientes Geld zu sein, hier einfach entspannt den Tag zu verbringen. Wir schwitzen alle zusammen entspannt vor uns hin, während mir auch viele Fragen gestellt werden. Was für Sport ich treibe und so. Und ob ich einen Freund habe. Ich antworte wahrheitsgemäß, dass ich einen ganz lieben Verlobten habe und er auch einverstanden ist, dass ich hier teilnehme. Er hatte zwar zunächst ein paar Bedenken, aber aufgrund des wohltätigen Zweckes hat er es auch eingesehen, dass man mal Opfer bringen muss, um für das Gute einzuspringen. Daher hat er mir einen Freibrief gegeben, für alles was heute so passieren würde. Das finde ich wirklich ganz toll von meinem Süßen daheim.
Die Männergruppe findet das auch ganz toll von ihm. Einer der älteren Männer schräg gegenüber von mir scheint der Wortführer zu sein. Er sitzt im Schneidersitz da und ich kann direkt zwischen seine geöffneten Beine blicken: da baumelt ein richtig dicker dunkler Altherrenschwanz vor meiner Nase!
„Annika“, fängt er freundlich aber bestimmt an. „Du hast dich von uns für 24 Stunden ersteigern lassen und hast in deiner Annonce auch keinerlei Bedingungen oder Regeln dafür aufgestellt. Ist dir klar, was das bedeutet?“ Wie beiläufig streichelt er über seine rasierten Genitalien, die sichtbar erschauern.
Trotz der warmen Temperatur läuft es mir erstmal eiskalt den Rücken runter. „Ehrlichgesagt, nicht so wirklich!“, antworte ich verlegen. „Tatsächlich habe ich mir da echt viel zu wenig Gedanken gemacht. Ich habe es einfach auch als Challenge für mich selbst gesehen, als Mutprobe. Um zu sehen, was so alles passieren kann.“
Während ich meine Gedanken tatsächlich vor allen laut ausspreche, kann ich meinen Blick nicht von seinem fleischigen Schaft lassen, der durch sein dezentes Wichsen immer steifer und steifer wird.
„Dann, liebe Annika, dann ist ja alles klar. Denn ich kann dir schonmal versichern, du wirst heute so einiges mit uns erleben! Es versteht sich übrigens von selbst, dass du widerspruchslos alles mitmachst, was wir von dir verlangen. Ein kleiner Tipp: versuche dabei auch selbst Spaß zu haben, dann wird es viel leichter für dich.“ Nachdem er zu Ende gesprochen hatte, steht sein dicker Schwanz senkrecht nach oben, steif und hart.
Plötzlich spüre ich die Hand eines meiner nackten Sitznachbarn auf meinem Bauch, die neugierig umherwandert und meine Haut erforscht. Ich traue mich nicht zu protestieren. Es sind zu viele Männer um mich – und sie haben mich rechtmäßig ersteigert. Brav halte ich meine entspannte und offenherzige Pose in der Mitte der Saunahütte.
Erst jetzt schwant mir langsam, wohin das führen wird. Ich muss unwillkürlich schlucken und mein Herz rast plötzlich vor Aufregung.
Was werden die Männer alles mit mir anstellen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
- 1,104 Likes
- 142,142 Views
- 72 Favorites
- 35 Bookmarks
- 311 Chapters
- 43 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments