Chapter 29
by
ann03
Was erwartet Jana zum Schluss?
das ist schon fast Missbrauch
Dass sich das Publikum ein Finale wünscht, war zu erwarten. Mir bleibt nur, blind und fixiert zu warten und mich überraschen zu lassen.
Nach einer längeren Wartezeit in Ungewissheit wird das Kreuz gedreht, sodass ich den Kopf wieder unten habe. Jemand – ich denke, es ist Otto – fingert wieder zwischen meinen Beinen. Jetzt machen diese nicht einmal im Arsch halt. Bald merke ich, dass sich etwas Besonderes anbahnt. Es wird versucht, etwas in mein Arschloch zu stecken. Otto sagt lakonisch: „Wenn du etwas presst, geht es schneller. Dein Arsch wird so oder so gefüllt.“ Nach einiger Zeit steckt ein sehr dickes und langes Ding in meinem Arsch.
Später wird auch meine Scheide gefüllt. Bald beginnt alles vorne und hinten zu vibrieren und ich realisiere, dass ein großer vibrierender Doppeldildo in mir steckt.
Jetzt werde ich wieder in die Ausgangsposition mit dem Kopf nach oben gedreht und warte einige Zeit auf die nächste Überraschung. Ich spüre, wie nacheinander recht stark pressende Metallklammern auf meine Brustwarzen platziert werden. Später gibt es sogar noch starken Zug mit angehängten Gewichten.
Nun spricht Otto die Zuschauer an: „Das ist erst die Vorbereitung, jetzt kommt das eigentliche Finale, an dem ihr alle mitwirkt. Jeder Herr ist zusammen mit seiner Dienerin eingeladen, mit diesem Luder zu spielen. Immer nur ein Paar gleichzeitig, und möglichst so, dass meine Dienerin nicht weiß, wer gerade Hand anlegt. Unerkannt könnt ihr sie bestrafen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.“
Mich haut es um. Jetzt sollen mich diese vielen skrupellosen Zuschauer auch noch in der Nähe beglotzen, begrapschen und sogar quälen. Mein Puls rast und ich kann nicht mehr klar denken.
Ich spüre schon, dass vermutlich zwei Personen sehr nah bei mir sind. Ich spüre ihren Atem. Ihre Augen wandern sicher über meinen Körper. Was denken sie wohl über mich? Oh, das ist schon eine extreme Tortur, obwohl ich noch nicht einmal berührt wurde. Eine unbekannte Männerstimme sagt: „Ein geiler Körper, richtig einladend, um damit zu spielen.“ Und schon spüre ich, wie mich zwei Unbekannte betasten, zuerst zärtlich, dann immer zudringlicher. Jetzt streicheln mich Hände an meinen gespreizten Oberschenkeln, während jemand anderes an meinem Oberkörper mit den Fingern spielt und mich überall hart drückt.
„Der Mund mit den roten Lippen ist auch einladend“, sagt der Unbekannte und spielt mit seinen Fingern an meinen Lippen, trotz Ballknebel sogar im Mund.
„Nächster Herr mit seiner Dienerin, bitte“, höre ich Otto sagen. Ich warte schon einige Zeit, ohne zu wissen, was um mich herum geschieht. „Ist das nächste Paar schon in der Nähe?“ Plötzlich werde ich völlig unsanft begrapscht. Abgesehen von leichtem Kichern geben die beiden keinen Ton von sich. Zwischendurch gibt es auch starken Zug an meinen Brustwarzenklemmen, sodass ich aufschreie. Auch Schläge mit der Hand fehlen nicht. Zum Schluss drehen sie das Kreuz um 90 Grad, sodass jetzt meine gespreizten Füße auf Höhe der Hände liegen. Durch das Drehen ziehen die Gewichte an den Brustwarzenklammern mit neuem, großem Schmerz in die andere Richtung.
Bei den nächsten Paaren läuft es ähnlich, die meisten schweigen oder flüstern ihrem Partner etwas zu, ohne dass ich etwas verstehe. Einige sind sanft, fast einfühlsam, andere hingegen fordern mich sehr. Manchmal werden auch Werkzeuge eingesetzt: Elektrostab, Peitsche, spitze Gegenstände, Eis, Federn. Inzwischen habe ich auch bemerkt, dass die Gäste den Vibrator steuern. Was alle Paare gemeinsam haben, ist, dass sie am Ende großen Applaus bekommen, die härteren eher sogar mehr.
Die Tortur kommt mir wie eine Ewigkeit vor und ich kann meine Gefühle nicht mehr richtig verarbeiten. Nach etwa einem Dutzend Paaren spüre ich Gleichgültigkeit und reagiere nur noch auf große oder schmerzhafte Überraschungen. Ich frage mich, wie lange das wohl noch dauert und kann nur hoffen, dass nicht alle Paare auf die Bühne wollen.
Jetzt meldet sich der Moderator Mike: „Herren, hebt die Hand, wenn ihr auch noch mit Dienerin am Kreuz spielen wollt!” Ich kann nichts sehen, höre nur ein Raunen.
„Ah, noch einige. So machen wir jetzt eine Pause mit Gelegenheit zum Tanzen. Wir machen in einer Viertelstunde mit dem Finale weiter“
Hält Jana bis zum Schluss durch?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für Kinder in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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