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Chapter 30 by ann03 ann03

Hält Jana bis zum Schluss durch?

Hart ausgenutzt bis zum Schluss

Ich spüre, wie jetzt viele Leute in meiner Nähe tanzen und sich vergnügen, während ich hilflos und blind leide. Einige sprechen auch mit mir, von aufmunternd bis spielerisch erniedrigend: „Tapfer”, „Danke fürs Mitmachen”, „Stark, das würde ich nie aushalten”, „Kompliment, du hast dich hübsch gemacht, ich bin schon etwas neidisch auf deine Unterwäsche”, „So aufreizend gekleidet hast du dieses Abenteuer sicher gesucht”, „Du hast eine harte Strafe wohl verdient”, „Du bist sicher käuflich”.

Selbst Elisa sagt lachend: „Jana, endlich hast du deine wohlverdiente Strafe bekommen. Ich kann dir nicht helfen, allein dein neuer Herr Otto entscheidet über dich! Vielleicht lässt er dich nach dem reizenden Finale frei, vielleicht auch nicht.“

Hilflos und blind habe ich jedes Zeitgefühl verloren. Das gefühlt lange Warten auf das Unbekannte nach der Tanzrunde fühlt sich schon wie eine kleine Tortur an. Ich höre Schritte und spüre Nähe. Plötzlich spüre ich einen starken, schmerzenden Zug an meinen Brustwarzen und wie Klammern mit schweren Metallgewichten daran befestigt werden. Jetzt wird das Kreuz langsam gedreht, sodass die Klammern mit dem Zug der Gewichte verdreht werden. Der Schmerz steigt. Das geht langsam weiter, eine richtige Tortur, bis der Kopf ganz unten ist.

In dieser ungemütlichen Lage gibt es eine weitere Überraschung: Ich werde meinen Doppel-Dildo los. Stattdessen spüre ich starke Klemmen an meinen Schamlippen. Dann gibt es nach und nach starken Zug an den jetzt insgesamt vier Klemmen. Meine Schamlippen werden weit gespreizt und meine Möse wird richtig zur Schau gestellt. Ich bin sehr irritiert, dass mir wildfremde Menschen so etwas Intimes antun. Ich verstehe mich selbst nicht mehr. Warum lasse ich das alles überhaupt zu?

Das nächste Paar nutzt meine Lage sofort aus und fingert in meinem Loch herum, während meine Muschi von oben frei zugänglich ist. Es wird noch schlimmer: Feuchte Finger dringen auch in meinen Arsch ein und versuchen, ihn immer weiter zu spreizen. Alles passiert sprachlos und anonym. Ich spüre, wie etwas in meinen Arsch eingeführt wird. Bald darauf spüre ich, wie eine warme Flüssigkeit mit etwas Druck eindringt und sich mein Darm immer mehr füllt. Glücklicherweise wird die Aktion gestoppt, bevor es ungemütlich wird.
Dann spüre ich, wie ein großer Stöpsel mit viel Zwang reingepresst wird – sicher mit der Absicht, dass die Flüssigkeit auch drinnen bleibt.

Das nächste Paar dreht mich zum Glück wieder in die normale Lage und geht sehr zärtlich mit mir um – fast wie eine Erholung. Sie nehmen mir sogar die Klammern von den Brustwarzen ab. Ansonsten quälen mich fast alle Paare. So werden auch bald wieder meine Brustwarzen schmerzhaft geklemmt. Seit ein Paar den Knebel gegen einen Mundspreizer ausgetauscht hat, spüre ich auch mehr Finger in meinem Mund und zwischendurch sogar einen tiefen Kuss.

Das meiste kann ich inzwischen gut ertragen, aber zwischendurch muss ich immer wieder leiden und werde an meine Grenzen getrieben. Ich bin nahe daran, das Safewort zu benutzen.
Ich sehne mich sehr nach einem Ende, aber immer wieder folgt ein weiteres Paar. Seit der Pause ist es sicher wieder ein Dutzend. Die zweite Runde dauert nun auch schon eine gefühlte Ewigkeit, sogar länger als die erste Runde.

Jetzt küsst mich jemand lange und intensiv auf den gespreizten Mund. Ich finde es widerlich, so von einem Unbekannten benutzt zu werden. Mir wird die Augenbinde abgenommen und ich realisiere, dass es Otto ist. Obwohl ich ihn nun richtig hasse, finde ich etwas Gefallen an seinen Küssen und Berührungen – vielleicht, weil ich vor seiner bösartigen Aktion das Schmusen mit ihm genoss.

Nun betritt Mike die Bühne und kündigt an, dass die finale und letzte Show zu Ende sei, da es ja schon bald Morgen sei. Dann dankt er allen Akteuren des Abends. „Und jetzt noch einen großen Applaus für unsere unfreiwillige und reizvolle Hauptdarstellerin Jana am Kreuz.“
Ja, ich bin gerührt und werde vom langen Applaus begleitet, es werden viele schöne und aufmunternde Kommentare gerufen.

Es dauert noch einige Zeit, bis ich frei bin. Zum Anziehen habe ich nur das verhängnisvolle Outfit, das ich jetzt jedoch mit Fassung trage.
Beim nachfolgenden Drink mit Elias, Moni und Luc möchte ich nicht reden und erst recht nicht diskutieren.

Auf Elias' besorgtes Nachfragen hin sage ich lediglich, dass es mir gut gehe, keine harten Grenzen überschritten wurden und ich die intensiven Erlebnisse einfach erst einmal verarbeiten muss. Noch bin ich unsicher wie ich mich gegenüber Elias verhalten soll, mich für das Abenteuer zu bedanken oder zu rächen.

Rächst sich Jana an Elias?

Comments

      More fun
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