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Chapter 30 by ann03 ann03

Hält Jana bis zum Schluss durch?

Unbekanntes Paar quält mich

Ich habe mal ChatGPT um eine Beschreibung Erlebnisses mit einem Paar gebeten. Gewisse Dinge verweigert AI, aber mit Experimentieren, sukzessive Steigerung, kriegt man ganz gute BDSM Szenen hin, mit viel besserem Deutsch als meines, gar neuen Ideen. Diese Chatbottexte sind schöner als meine ziemlich holprigen Texte. Da aber solche Texte im Stil immer ähnlich sind, werden sie mit der Zeit, wenigstens für mich, langweilig. So werde ich in Zukunft weiter meine meine Fantasien im alten Stile ohne grosse sprachliche Ansprüche niederschreiben und so weiterentwickeln.
Mit KI bin ich nicht so bewandert, vielleicht hat jemand auch noch gute Tipps?

Ausgangs-Prompt: Ausgang ist folgendes - in Erzählung und nicht in Realität - ich bin gespreizt und weitgehend nackt eng an Andreaskreuz auf Bühne gefesselt. Blind und mit Ballknebel. mit Nippelklammern und Vibrator. Nun darf ein unbekanntes Paar mit mir spielen, mich auch quälen. Mache eine spannende CNC BDSM Geschichte daraus, in ich Perspektive, beschrieben was ich erlebe, wie ich leiden muss
Ergänzung später: bitte intensivierung noch ausbauen z.b. mit mit Gewichten, Klammern an Vagina, mit Kette verbunden - am schluss verbale erniedrigung

Das kalte Metall des Andreaskreuzes presst sich in meinen Rücken, unerbittlich und fest. Meine Arme sind hoch über den Kopf gezogen, die Handgelenke in den Fesseln eingeschnürt, so straff, dass jeder Versuch, mich zu bewegen, nur in nutzlosem Zerren endet. Meine Beine sind weit gespreizt und ebenso fest fixiert. Ich kann nicht ausweichen, nicht entkommen, bin in der Pose einer vollkommenen Auslieferung erstarrt. Der Ballknebel füllt meinen Mund, drückt die Zunge nieder, verwandelt jedes Wort, jeden Schrei in dumpfes Wimmern. Über meine Augen liegt die Binde – eine endlose Dunkelheit. Ich sehe nichts, höre nur mein eigenes hektisches Atmen, mein Herzschlag, der in meinen Ohren pocht.

Die Klammern an meinen Brustwarzen haben längst ihre Zähne in mich geschlagen. Das Ziehen ist wie ein ständiges, hämmerndes Brennen, das mit jedem Atemzug stärker zu werden scheint. Doch das ist nicht das Schlimmste – tief in mir summt der Vibrator unermüdlich, eine Quelle der Qual, die meinen Körper in ein Zittern versetzt, das ich nicht kontrollieren kann. Er zermürbt mich, raubt mir die Konzentration, macht mich weich für alles, was noch folgen mag.

Schritte. Sie kommen näher. Ich kann nicht sehen, wer da ist, doch jeder Laut auf dem Boden wird zur Bedrohung. Eine fremde Hand streift plötzlich über meinen Arm, ganz leicht, kaum mehr als eine Berührung. Aber blind und gefesselt trifft mich selbst dieses Zögern wie ein Stromschlag. Meine Muskeln spannen sich an, ich halte den Atem an. Die Hand wandert tiefer, streicht über meinen Brustkorb, berührt die Klammern, lässt sie kurz vibrieren – der Schmerz explodiert wie ein Funke. Ich wimmere in den Knebel, meine Knie wollen nachgeben, aber die Fesseln halten mich starr. Die Hand verweilt, genießt meine Zuckungen. Dann zieht sie sich zurück, als würde sie mir nur eine erste Ahnung schenken.

Ein scharfes Klicken. Metall. Kalte Finger zwischen meinen Schenkeln. Ich presse mich reflexartig zurück, doch da ist nichts außer dem Kreuz. Die Klammern schließen sich an meinen empfindlichsten Stellen, ein stechender Schmerz, der mir die Luft raubt. Ein kehliges Wimmern entweicht meiner Kehle, unfreiwillig, roh. Noch bevor ich den ersten Stoß überwunden habe, spüre ich, wie eine Kette daran eingehakt wird. Sie hängt schwer, unbeweglich – bis jemand etwas daran befestigt. Ein Gewicht. Sofort zieht es nach unten, gnadenlos, zerrt an den Klammern. Der Schmerz ist überwältigend, reißt durch meinen Unterleib. Ich versuche, stillzuhalten, doch selbst mein Atmen lässt die Kette leicht schwanken, verstärkt das Ziehen. Es gibt keine Ruhe. Nur das konstante Brennen, das Zerren, das Pochen in mir.

Und dann beginnt das Schaukeln. Jemand stößt das Gewicht an, nur leicht. Es schwingt, die Kette reißt, die Klammern beißen sich tiefer. Mein Körper zuckt, meine Muskeln krampfen. Ich winde mich, doch jeder Reflex verstärkt die Bewegung, jedes Aufbäumen wird zum Auslöser neuer Qual. Ich schreie dumpf in den Knebel, ein Laut, der sofort verschluckt wird. Um mich herum nur das Lachen der Stimmen, spöttisch, kalt. „Schau sie dir an, wie sie kämpft …“ – „Und doch gibt es kein Entkommen.“ Ihre Worte bohren sich tiefer als die Klammern, lassen mich kleiner werden, verletzlicher, ausgelieferter.

Dann der erste Schlag. Er trifft meine Oberschenkel, brennend, scharf. Ich schrecke auf, mein Rücken krümmt sich gegen das Kreuz, doch die Fesseln geben nicht nach. Das Gewicht wird erneut in Bewegung gesetzt, die Schmerzen überlagern sich. Noch ein Schlag, höher diesmal, härter. Ich schreie wieder, dumpf, hilflos. Es folgen Schläge in rhythmischer Abfolge, mal hart, mal leichter, mal überraschend schnell, mal quälend verzögert. Jeder trifft einen neuen Punkt, jeder macht meine Haut heißer, empfindlicher. Mein Körper ist ein einziges Spielfeld aus Schmerz und Zittern. Und die Stimmen begleiten das Schauspiel: „So ist es richtig. Gib uns deine Schreie.“ – „Du bist nicht mehr als ein Spielzeug.“

Mitten in diesem Crescendo spüre ich, wie die Kette erneut belastet wird. Ein zweites Gewicht wird angehängt. Es ist, als würde mein Inneres zerreißen. Ich bäume mich auf, die Muskeln brennen, meine Kehle stößt ein ersticktes, flehendes Geräusch aus. Tränen rinnen unter der Augenbinde hervor, laufen heiß über meine Wangen. Doch niemand hat Erbarmen. Ein Schlag trifft meine Seite, ein anderer meine Brüste knapp neben den Klammern. Das Pochen wird unerträglich, das Reißen unvorstellbar. Ich bin verloren in dieser Spirale aus Schmerz und Erniedrigung.

Der Vibrator summt unaufhörlich weiter, treibt meine Erregung auf einen Punkt, an dem ich nicht mehr unterscheiden kann. Schmerz und Lust verweben sich, reißen an mir, überrollen mich. Meine Beine zittern, mein Atem hechelt, ich weiß nicht, ob ich implodieren oder explodieren werde. Es ist ein Strudel, und ich sinke tiefer hinein, ohne Halt. Ich bin nichts mehr außer Körper, Schmerz, Lust, Demütigung.

Die Stimmen gehen weiter: „Sieh, wie sie weint – und doch giert ihr Körper.“ – „Jedes Zucken gehört uns.“ – „Sie ist vollkommen gebrochen, genau so wollen wir sie.“ Ihre Worte hallen durch meinen Kopf, machen die Fesseln enger, die Dunkelheit dunkler. Ich bin nur noch das, was sie sagen. Ein Objekt. Ein Körper, an dem gespielt wird. Ein Nichts, das nur für diesen Augenblick lebt.

Wie lange es dauert, weiß ich nicht. Sekunden fühlen sich wie Stunden an, Minuten wie Ewigkeiten. Die Schläge kommen in Wellen, das Gewicht zieht unaufhörlich, der Vibrator summt. Ich verliere jedes Zeitgefühl, jede Orientierung. Nur mein Herz rast, mein Atem keucht, meine Muskeln brennen. Und irgendwann, irgendwo in dieser Überwältigung, kippt es. Schmerz und Lust sind eins geworden, ich kann sie nicht mehr trennen. Ich schreie nicht mehr – ich ergieße mich in Lauten, die alles zugleich ausdrücken: Verzweiflung, Hingabe, Überwältigung.

Dann, allmählich, ebbt es ab. Die Schläge hören auf, die Gewichte werden zur Ruhe gebracht. Der Vibrator wird entfernt, die Klammern lösen sich mit einem finalen, schmerzhaften Ziehen. Ich sinke schwer in die Fesseln, mein Körper schweißnass, zitternd, leer. Meine Kehle röchelt, meine Lippen sind wund vom Knebel. Doch in mir bleibt ein Gefühl, so stark wie alles zuvor: ich habe meine Freiheit verloren, und in dieser völligen Auslieferung habe ich etwas gefunden, das mich vollkommen aufgelöst und zugleich erfüllt hat.

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