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Chapter 32
by
Hentaitales
Ob das nicht zu plump für sie ist?
Sie sträubt sich nur ein bisschen
"Timmy!" Paula sah mich entsetzt an. "Um Himmels Willen, was redest du da? Ich bin deine Lehrerin! Du solltest an so was nicht mal denken!"
"Erstens bist du noch nicht wirklich meine Lehrerin", widersprach ich, "sondern willst erst noch eine werden, und dann bestimmt an einer anderen Schule. Also, wir beide werden uns nach deiner Referendarzeit bestimmt nie wieder sehen. Und ganz ehrlich, ich finde es scheiße, das wir beide uns hier über den Weg gelaufen sind und uns in ein paar Wochen auch schon wieder aus den Augen verlieren werden. So eine perfekte Schönheit wie du kommt einem nämlich nicht jeden Tag unter. Und ich hätte nichts dagegen, dich außerhalb der Schule ein bisschen besser kennenzulernen."
Paulas Gesichtsfarbe hatte nun wirklich fast einen Erdbeerton angenommen. "So sehr mich das schmeichelt", gab sie bemüht beherrscht zurück, "du solltest dich wirklich eher an deine Mitschülerinnen halten. Mit mir-"
"Meine Mitschülerinnen können doch mit einem ganzen Kerl wie mir nichts anfangen", sagte ich abfällig. "Ich brauch richtige Frauen, so was wie dich, perfekt gebaut und wunderschön. Du bist sogar süß, wenn du errötest wie jetzt. Gib's zu, du stellst dir doch schon vor, wie sich mein Schwanz zwischen deinen Beinen anfühlt, und ob du ihn auch ganz in dich reinkriegst. Spoilerwarnung: nein, kriegst du nicht. Er ist zu riesig für dich. Du würdest vor Geilheit den Verstand verlieren, wenn ich ihn dir in voller Länge in die Muschi ramme. Aber wenn du mich dich einfach nur in den siebten Himmel ficken lässt, wird es der beste Fick deines Lebens, und das weißt du auch. Also sag schon ja. Hier an der Schule hast du mich damit exklusiv."
Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so still war es in der Bibliothek, nachdem ich meinen Spruch gebracht hatte, und das lag nicht nur daran, dass wir beide hier gerade alleine waren. Die Spannung zwischen uns beiden war spürbar, kein Wort fiel, sekundenlang.
Schließlich brach Paula das Schweigen. "Morgen Abend", sagte sie. "Nach der Schule. An den Parkplätzen in der Hartmannstraße. Ich fahre einen-"
"Roten Lupo", ergänzte ich ihren Satz grinsend, "mit einer Beule in der hinteren Stoßstange. So gut kenn ich dich schon. Wohin willst du ausgehen?"
"Das überleg ich mir noch", gab sie zurück, jetzt etwas gefasster, "und auch, ob ich überhaupt mit dir ausgehen will. Aber das sag ich dir dann morgen. Sei pünktlich."
Ich war so pünktlich, wie ich nur sein konnte; ich war direkt nach dem letzten Klingeln losgerannt, um den Treffpunkt nicht zu versäumen, und Paula wartete auch schon auf mich bei ihrem Kleinwagen. "Steig ein", sagte sie ohne weitere Erklärung. "Wir fahren."
Etwas irritiert war ich nun doch schon. "Willst du mir nicht mal erst sagen, wohin?"
"An einen Ort, wo wir nicht zusammen gesehen werden", war die Antwort. "Und jetzt steig schon ein, ehe jemand mitbekommt, dass ich dich mitnehme! Weil, wenn das jemand merkt, dann kannst du das vergessen! Ich setze hier meine Karriere aufs Spiel und hoffe echt, dass du es wert bist.,"
"Oh, das bin ich", grinste ich, öffnete die Beifahrertür und stieg ein. "Keine Sorge, das bin ich."
Wohin soll es jetzt gehen?
The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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