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Chapter 33
by
Hentaitales
Wohin soll es jetzt gehen?
In die Pampa
Die Fahrt führte recht schnell in die Außenbezirke unserer Stadt, über eine Ausfallstraße, die man gewöhnlich nahm, wenn man auf die Autobahn wollte. Ich brauchte nicht lange, um zu merken, dass Paula wohl nicht den nächsten McDonald's für unser Date ansteuerte. "Wohin willst du?" sprach ich sie schließlich direkt an. "Ins Kino scheint es schon mal nicht zu gehen."
"Ich kann nicht riskieren, dass man uns zusammen sieht", erklärte Paula, "auch wenn ich nur eine Referendarin bin, ich bin trotzdem eine Aufsichtsperson für dich, und wenn jemand rauskriegt, dass wir was zusammen anfangen, dann waren die letzten sieben Jahre meines Lebens umsonst. Darum fahren wir raus in die Natur. Nicht weit, nur in den Bruch. Aber an eine Ecke, wo sonst keiner hinkommt. Die hab ich gestern selbst ausgekundschaftet."
"Ganz schön hintertrieben", grinste ich. "Hast es doch faustdick hinter den Ohren, Paula! Wer hätte gedacht, dass du für einen Versuch mit meinem Schwanz so viel Vorbereitungen triffst?"
Paula sah aus den Augenwinkeln zu mir. "Das hier ist was absolut Einmaliges, dass das klar ist!" schärfte sie mir ein. "Du bist heiß auf mich, ich bin heiß auf dich, wir lassen einmal den Druck raus, und damit hat sich's dann. Wie du selbst schon gesagt hast: in ein paar Wochen komme ich weg von deiner Schule, und wir sehen uns wahrscheinlich nie wieder. Dann bist du nur noch eine Episode, von der ich irgendwann mal im Alter von siebzig Jahren meinen Enkeln erzähle, wenn die denken, ihre Oma hätte ein langweiliges Leben gehabt. Und du kannst gerne vor deinen Klassenkameraden damit angeben, dass du die Referendarin gelegt hast, auf die alle scharf waren - solche Geschichten erzählt man sich an jeder Schule."
Ich sah sie lange an. "Für mich bist du mehr als nur jemand, den ich legen will", sagte ich. "Du bist eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe; mit Sicherheit die attraktivste Person an unserer ganzen Schule, und ich will dir alle Freuden zeigen, die ich einer Frau geben kann. Wenn das eine verdient hat, dann bist es du."
"Wenn ich nicht aus sicherer Quelle wüsste, dass du wirklich nicht mit deinen Klassenkameradinnen zusammen bist, würde ich jetzt denken, dass du das jeder sagst." Paula seufzte. "Aber meine Entscheidung steht fest, Timmy. Einmal ist keinmal. Und nächste Woche sind wir dann wieder Lehrerin und Schüler, so wie es sein soll."
Mit diesen Worten fuhr sie weiter, und nach einer weiteren Viertelstunde bogen wir dann auch in Richtung Naturschutzgebiet ab, den "Bruch", wie man die Gegend bei uns auch nannte. Er war nicht besonders beliebt als Ausflugsziel, zu nahe am Fluss, und wenn der mal Hochwasser führte, waren die wenigen Pfade dort zu schnell matschig und nicht gut zum Wandern geeignet. Nur ein paar Angler verirrten sich ab und zu dorthin, und mit denen war zu dieser Jahreszeit auch nicht zu rechnen. Paula konnte also guten Gewissens davon ausgehen, dass wir hier ungestört waren.
Anstelle außerhalb zu parken, fuhr sie mit ihrem Auto auf einen der breiteren Wege in den Bruch hinein, der eigentlich für die zuständigen Umwelt- und Forstbehörden reserviert war, und dann noch etwas tiefer hinein, so dass wir am Ende auf einem komplett von Bäumen und dichterem Unterholz umgebenen Pfad landeten. Dort stoppte sie ihren Lupo schließlich, und wir stiegen aus. "Und wie hast du dir das jetzt weiter vorgestellt?" wollte ich wissen. "Machen wir es auf einer Wiese?"
"Nein", sagte sie, "wir bleiben hier auf dem Weg. Genauer gesagt, am Auto, damit wir schnell wegkönnen, wenn uns doch jemand sieht."
"Und wie soll ich da in Stimmung kommen?" wollte ich leicht verärgert wissen. "Sehr erotisch finde ich das hier nämlich nicht."
Da lächelte Paula plötzlich. "Oh, das ändert sich gleich", gab sie zurück, "wirst schon sehen."
Und mit diesen Worten öffnete sie ihre Bluse, und ich sah zum ersten Mal den vollen Umfang ihrer Titten, die tatsächlich nur mit Mühe von einem gewaltigen weißen BH im Zaum gehalten wurden. Das Teil war bestimmt ein F-Körbchen, ähnlich wie meine Mutter einen trug, aber im Gegensatz zu ihr quoll bei Paula das Brustfleisch an allen Ecken und Enden hervor, und ihre fetten Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dicken Stoff ab. Dann öffnete sie auch noch ihren Rock, und ich konnte sehen, dass sie keine Strumpfhosen trug, sondern statt dessen lange Nylons mit Strapsen, und ein Höschen hatte sie schon gar nicht. Statt dessen war ihr kupferrotes Schamhaar an ihrem Oberbauch zu einem Pfeil frisiert, der nach unten auf ihre Spalte zeigte, in der einige Tropfen Flüssigkeit glitzerten.
"Na, findest du es jetzt erotisch?" fragte sie lasziv.
Dämliche Frage...
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The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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