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Chapter 34 by Hentaitales Hentaitales

Dämliche Frage...

...auf die es nur eine Antwort gibt

"Wow", stieß ich hervor. "Einfach nur wow. Ich meine, man hat ja schon durch deine Sachen hindurch geahnt, was für einen Hammerbody du hast, aber jetzt, wo ich dich mal richtig sehe... Wow!"

Paula lachte leise. "Schön, dass es dir gefällt. Jetzt lass mich aber auch nicht länger warten. Zeig mal, was wirklich in deiner Hose steckt, oder ob das Video auf deinem Handy nicht einfach nur mit KI verändert worden ist."

Ich grinste und schlüpfte in einer fließenden Bewegung aus meinem T-Shirt, um Paula mein Sixpack und meine perfekt trainierten Brustmuskeln zu präsentieren. "Wie du siehst, ist der Teil hier schon einmal echt", sagte ich, während ich kurz meine Armmuskeln anspannte und vor ihr eine Pose einnahm. "Und das andere..." Mit diesen Worten öffnete ich meine Hose und holte meinen Schwanz heraus, gerade noch rechtzeitig, ehe dieser anzuschwellen begonnen hatte, so dass Paula nun die komplette Wachstumsphase meines Riemens zu sehen bekam. Und dafür musste ich ihn mir nicht mal wichsen, so geil machte mich alleine schon ihr Anblick.

"Uuuh, also das wow von eben kann ich dir voll zurückgeben", strahlte Paula erfreut beim Anblick, der sich ihr da bot. "Ist das ein Oschi! Und der hört ja gar nicht mehr auf mit Wachsen! Himmel! Das ist ein Dreißig-Zentimeter-Teil oder so was! Ich dachte, so was gäbe es nur als Dildo!"

"Ja, das hier ist der Grund, warum mich die anderen Schüler 'Timmy der Hengst' nennen", gab ich zurück, "und warum sich keins der Mädchen aus meinem Jahrgang an mich rantraut. Dabei will ich doch niemandem damit wehtun, im Gegenteil." Ich begann mir das nahezu vollsteife Rohr nun leicht zu streicheln, so dass die ersten Tropfen Vorsperma aus meiner Eichel hervorquollen und an meiner Unterseite herunterzulaufen begannen. "Siehst du? Mein Teil sorgt sogar selbst für die richtige Schmierung."

Paula leckte sich die Lippen. "Das müssen deine Liebestropfen sein", murmelte sie, "und das ist schon so viel, wie die meisten Männer insgesamt abspritzen... Der Name 'Hengst' ist echt passend. Ich hatte an der Schule damals auch einen Spitznamen, aber der war nicht so nett. Mich nannten meine Mitschülerinnen 'Paula die Kuh'. Weil ich keine Brüste hätte, sondern Euter."

Ich stieß verächtlich die Luft durch die Zähne aus. "Ts! Wer so was sagt, hat doch keine Ahnung! Deine Titten sind perfekt, riesig und perfekt, und ich wette, sie sind superweich. Die anderen waren bestimmt einfach nur neidisch.

"Auf meine Rückenschmerzen waren sie jedenfalls nicht neidisch", gab Paula zurück, während sie hinter sich griff und etwas mühsam ihren BH öffnete. Kaum, dass der Verschluss offen war, sprangen ihre Möpse auch schon ein gutes Stückchen nach vorne - sie waren wirklich fest zusammengepresst worden - und jetzt endlich wurde mir offensichtlich, wie gewaltig ihre Oberweite tatsächlich war: jede einzelne Brust eine große, ovale Wassermelone, perfekt geformt, nur ein kleines bisschen hängend aufgrund ihres Gewichts, und ich war mir nicht sicher, ob sie in irgendein im normalen Handel erhältliches Oberteil wirklich hineingepasst hätte. Der absolute Hammer kam aber, als sie dann ihren BH ganz abnahm und ich einen Blick auf ihre Nippel werfen konnte, denn die waren ein Traum: Warzenhöfe so groß wie Unterteller, und von diesen erhoben sich wie zwei riesige Erdbeeren die Nippel stolz und rot nach oben, hart und steif. Die Titten meiner Mutter waren bis dato die besten die ich gesehen hatte, aber Paulas riesige Berge schlugen sie um Längen."

"Der Hammer!" stieß ich hervor. "Paula, du hast die absolut schönste und beeindruckendste Oberweite, die ich je irgendwo gesehen habe! Absolut perfekte Supertitten! Ich will sie dir ficken, jetzt sofort!"

Ohne eine Sekunde zu warten, legte mir Paula ihre Möpse um meinen inzwischen vollharten Schwanz, der wie ein Mast zwischen meinen Beinen hervorstand. Es war ein absolut irres Gefühl, wie sich mein Riemen in das weiche Brustfleisch grub, wie sie mich warm und samtig umfing, und ich begann sofort mit harten Stößen. "Yeah, Baby", jubilierte ich, "deine Titten fühlen sich genau so gut an, wie sie aussehen!" Ich packte mit jeder Hand jeweils einen ihrer harten Nippel und begann sie zu kneifen und zu ziehen. "Gefällt dir das, du geile Sau?"

"Uhh, das ist heiß", stöhnte Paula und tat ihr Bestes, ihre Euter fest gegen meinen zwischen ihnen auf und ab stoßenden Kolben zu pressen. "Du bist tatsächlich so groß, dass ich deine Eichel oben aus meinem Dekolleté herauskommen sehe, wenn du unten hineinstößt! Irre! So was hab ich noch bei keinem anderen Mann gesehen! Und wie dein Schniedel gegen meine Haut pocht, als wollte er jeden Moment platzen! So geil! Los, fick weiter, fick dich schön aus zwischen meinen Melonen, ich will deine Kraft spüren!"

"Ich geb dir alles!" grunzte ich und beschleunigte meinen Takt, dass meine Hüften nur so gegen ihr Brustfleisch klatschten und richtiggehende Wellen durch ihre weichen Euter laufen ließen. Dieser Tittenfick war wirklich heiß, noch besser als ich ihn mir vorher ausgemalt hatte. So langsam war es aber an der Zeit, Paula einen kleinen Vorgeschmack auf das zu geben, was ich sonst noch so draufhatte. "Na, gefällt's dir soweit? Ja? Dann mach dich mal auf was gefasst - ich spritze nämlich gleich ab!"

Paula kiekste bei dem Gedanken erfreut auf. "Oh ja, Timmy, das ist genau das, was ich jetzt sehen will! Spritz zwischen meinen Möpsen ab! Glasier sie mit deinem Männersaft! Ich will dein Sperma auf meiner Haut fühlen!"

Noch ein paar letzte Stöße, dann war ich soweit. "ICH KOMME!" brüllte ich, und dann ließ ich meinem Höhepunkt freien Lauf. Mein Schwanz musste drei Mal pumpen, um meinen Samen durch die ganze Länge des Schafts nach oben zu befördern, dann aber spritzte alles aus mir raus, fette weiße Spermastrahlen, die aus meiner Eichel jagten und gegen Paulas Kinn klatschten, um von dort aus in den Ausschnitt zwischen ihren riesigen Eutern zu laufen. Paula wich mit einem überraschten Schrei etwas zurück, so dass mein Eumel zwischen ihren Möpsen herausschlüpfte, und ab meiner vierten Ladung feuerte ich dann alles frontal über ihre Fleischgebirge. Ich gab mir Mühe, nicht noch einmal ihr Gesicht zu treffen und nur ihre Titten einzusauen, wie sie es von mir verlangt hatte, und das gelang mir auch beinahe perfekt, mit nur zwei Spritzern weißer Pracht, die ihren Mund trafen, den Rest servierte ich ihr nach Wunsch. Es war eine durchschnittliche Portion von mir, was bedeutete, dass es ausreichte, ihre Melonen komplett mit glänzendem Ejakulat zu bedecken und genug zu hinterlassen, dass eine Menge davon hinterher von ihren steifen, riesigen Nippeln zu Boden tropfte und dabei lange Fäden zog.

Wie mache ich jetzt weiter?

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