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Chapter 31 by Hentaitales Hentaitales

Wie ist diese Frau Strack denn wohl?

Ein ziemlich geiles Stück

Tatsächlich war ihre Vorstellung seit Wochen das Aufregendste, was in der Schule passiert war, denn wie sie da so vor uns stand, war mir schnell klar, dass sie mein absoluter Traumtyp von Frau war: einsfünfundsechzig groß, kurvig, ohne fett zu sein, mit einem herrlichen Arsch, der unter ihren Rock spannte, von einer konservativen Bluse nur sehr unzureichend gebändigten Titten, die vielleicht sogar das Niveau meiner Mutter erreichten, langem, welligen roten Haar bis weit hinunter auf den Rücken und wirklich süße Sommersprossen auf ihrem sehr hellhäutigen Gesicht, dessen Stupsnase von einer großen Brille mit schwarzem Gestell bekrönt wurde. Dazu herrlich volle Lippen, kirschrot - damit hatte sie die Aufmerksamkeit von absolut jedem Jungen in meiner Klasse, inklusive mir. Und natürlich war mir klar, dass ich sie mir nehmen würde.

"Wie lange sind Sie denn genau hier, Frau Strack?" wollte ich wissen. "Weil, solange Sie hier sind, werden wir alle bestimmt viel bessere Noten als sonst schreiben."

"Dreizehn Wochen genau", antwortete sie mit einem Stirnrunzeln, "und ihr könnt mich gerne 'Paula' nennen; ich bin ja nur sieben Jahre älter als ihr. Aber wieso glaubst du, dass ihr alle bessere Noten schreibt, ähm... Wie war noch mal dein Name?"

Ich grinste. "Timmy. Und wir werden bessere Noten schreiben, weil bei einer so schönen Lehrerin alle Augen auf dich gerichtet sein werden. Mit jemanden wie dir glotzt keiner mehr im Unterricht auf sein Handy, das kannst du mir glauben, Paula!"

Sie schmunzelte zurück. "Macht euch keine Hoffnungen, dass ich irgendwelche Sympathienoten verteile, nur weil ihr charmant zu mir seid. Ich hab in der Zeit an der Uni dauernd Kommentare über mein Aussehen bekommen. Da gibt's nichts mehr, mit dem ihr mich noch schockieren könntet. Also, fangen wir mal mit dem Lehrstoff an..."

Ich konnte sie also nicht mehr schockieren? Für andere mochte das vielleicht abschreckend wirken, für mich war es eine Herausforderung. Paula kannte "Timmy den Hengst" noch nicht, aber sie würde ihn noch kennenlernen, und für mich war jetzt schon klar, dass dieser Traumkörper der perfekte Platz sein würde, um meinen Samen endlich keimen zu lassen und meinen ersten Nachwuchs in die Welt zu setzen. Wie ich das genau anstellen sollte, das wusste ich jetzt noch nicht, und ich war nie der Typ gewesen, großartige langfristige Pläne zu machen, aber ich hatte mit Sicherheit einen guten Riecher für den richtigen Moment, den richtigen Augenblick.

Wir hatten bei Paula nur eine Stunde in der Woche, was nicht viel Zeit war, um ihr näherzukommen, und darum musste ich noch andere Gelegenheiten finden. Ich hatte schnell ihren Tagesablauf an der Schule heraus, indem ich ein paar andere Stunden schwänzte und statt dessen ihr ein bisschen nachspionierte. So fand ich heraus, dass sie regelmäßig zur selben Zeit zur Unterrichtsvorbereitung in der Schulbibliothek war, und so war es nicht schwer, in der dritten Woche "zufällig" zur selben Zeit dort zu sein, als sie eintraf.

"Oh, Timmy", sagte sie erstaunt, als sie mich an dem Tisch sitzen sah, den sie üblicherweise nutzte. "Hast du gar keinen Unterricht jetzt?"

"Bin rausgeflogen, weil der Hetterich dachte, ich würde mir in seiner Stunde Pornos reinziehen", log ich. "Dabei sind das gar keine Pornos! Hab nur dem Steffen das Video von unserer letzten Poolparty zuhause gezeigt. Hier, schau mal!" Ich hielt ihr mein Handy hin und startete das Video, das ich zusammen mit meinem Cousin extra für diesen Anlass gedreht hatte - es zeigte mich in enger Badehose und mit einem Halbständer, der den Stoff meiner Bekleidung so sehr geweitet hatte, dass einer meiner riesigen Hoden seitlich heraushing und auch ansonsten nicht mehr Fantasie nötig war, sich den Rest meines Gehänges vorzustellen. Meinen muskulösen Body hatte ich zuvor noch frisch eingeölt, damit er auch besonders appetitlich wirkte.

An Paulas Erröten konnte ich sehen, dass das Video genau die von mir gewünschte Reaktion erzielte. "Also, du solltest im Unterricht eigentlich gar keine, äh, privaten Videos herumzeigen", stotterte sie leicht, "und schon gar keine so, na ja, enthüllenden. Stell dir mal vor, wenn das in die falschen Hände kommt und jemand versucht, dich mit so was zu erpressen.

Ich stellte mich dumm. "Mit so was? Was meinst du denn, mit so was?"

"Na ja..." Sie wurde noch röter. "In dem Video sieht man doch ziemlich genau deinen, öhm, Intimbereich, weißt du? Das kann ziemlich peinlich werden, wenn die falschen Leute es sehen."

"Das wäre nur ein Problem, wenn ich mich dafür schämen würde", gab ich zurück. "Tu ich aber nicht. Ich bin gut gebaut und stolz drauf, und für die ganzen Muckis hab ich auch ziemlich hart arbeiten müssen. Das ist nicht wie bei dir, dass ich einen Hammerbody einfach so von der Natur geschenkt bekommen hab. Nur mein Gehänge, das war schon immer ein bisschen größer als bei den anderen. Schau mal genau hin - was denkst du, wie lang mein Teil wohl ist?"

Jetzt konnte Paula natürlich nicht anders, als wirklich genau auf das Video zu schauen. "Es ist echt riesig", murmelte sie. "das hat bestimmt zwanzig Zentimeter oder noch mehr. Beeindruckend..."

Ich grinste - Zeit, den Gedanken endgültig in ihren Kopf zu setzen. "Willst du's mal in voller Größe sehen?" fragte ich. "Bei dir zeig ich es gerne mal."

Ob das nicht zu plump für sie ist?

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