Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 30 by Hentaitales Hentaitales

Wie verläuft wohl der nächste Monat?

Besser als gedacht

Mit geklärten Fronten konnte ich nun endlich meine Mutter und meine Schwester beide regelmäßig beglücken und so den ständigen Druck auf meinem Schwanz ein gutes Stück abbauen. Dass Kate dabei den Vortritt hatte, war nicht sonderlich schlimm - sie war zwar anspruchsvoll, aber vor allen Dingen schien es ihr darum zu gehen, ihre Möse an meinem Kolben weiter hochzutrainieren und bei der Gelegenheit auch mich auf ein neues Niveau zu bringen. Sie wollte immer an ihre und meine Grenzen gehen, und vor allen Dingen wollte sie mein Sperma in sich haben, am liebsten so viel, dass man mindestens eine kleine Beule davon an ihrem Bauch sah. Nur noch mal so aufs Ganze gehen wie bei unserem ersten Mal und wirklich alles von mir eingespritzt zu bekommen, das war ihr wohl doch zuviel. Vielleicht hatten Angelas Worte doch etwas bewirkt.

Auch wenn ich mir nicht sicher war, dass Angela nicht aus reinem Eigennutz so argumentiert hatte, denn Kates **** bedeutete, dass mehr von mir für sie übrig blieb. Und mit ihr machte das Ficken richtig Spaß. Nicht nur, dass sie leichter und öfter kam als meine Schwester, sie war bei ihren Orgasmen auch noch deutlich lebhafter, stand mehr auf Dirty Talk, und so sehr es mich heiß machte, Kates Bauch prall gefüllt mit meinem Sperma zu sehen, um so mehr fand ich es geil, wenn meine Mutter von mir überlief, und wenn ich ihren Luxuskörper mit meinem Samen verzieren konnte. Meine Schwester konnte mit ihrer Möse unzweifelhaft mehr als sie, und sie war wie ich ehrgeizig, was ihren Körper anging. Aber Angela war einfach die bessere Fickschlampe, mit der ich alles machen konnte, was ich wollte und die große Lust dabei empfand, sich mir zu unterwerfen.

Das Einzige, was zu meinem Glück jetzt noch fehlte, war die Möglichkeit, jemanden zu schwängern. Meine Mutter wäre dazu zwar bereit gewesen, das hatte sie anklingen lassen, aber das hätte dann bedeutet, mindestens ein paar Monate auf den Sex mit ihr zu verzichten - das konnte ich mir schwer vorstellen. Außerdem war immer die Gefahr, wenn wir innerhalb der **** **** miteinander hatten, dass diese dann gesundheitliche Probleme bekamen. Nein, da musste ich schon einen anderen Weg finden, meinem Trieb irgendwie nachgehen zu können.

Natürlich war es nicht so, dass ich auf gar keine andere Frauen als die beiden scharf gewesen wäre - an der Schule gab es eine Menge Mädchen, die ich mir hätte nehmen können, aber ob die für meinen Schwanz bereit waren, war eine ganz andere Frage, und außerdem war da das selbe Problem wie bei meiner Schwester: zu ****, zu viele Fragen, wenn sie plötzlich ein Baby im Bauch hatten. Mein Freundeskreis außerhalb der Schule war nun beileibe nicht riesig, und er bestand auch fast nur aus anderen Jungs, so dass es auch da knifflig wurde.

Aber gerade als ich schon dachte, ich müsste mir einen gefälschten Ausweis besorgen und in Discos Frauen aufreißen gehen, ergab sich doch noch eine unerwartete Alternative direkt vor meiner Nase, denn an einem Montagmorgen, drei Wochen nachdem Angela und Kate ihren Wettkampf um meinen Schwanz gehabt hatten, stand direkt in der ersten Stunde eine junge Frau im Klassenzimmer vor mir und meinen Mitschülern, die ich noch nicht kannte.

"Hallo, ich bin Paula Strack", stellte sie sich uns vor, "die neue Referendarin hier, und ich werde in den nächsten Wochen eure Deutschlehrerin sein."

Wie ist diese Frau Strack denn wohl?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)