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Chapter 3 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 3: Babsis Nacht mit Tim

Die Party war langsam zu Ende. Gegen Mitternacht verabschiedeten sich die letzten Gäste, und ich spürte immer noch dieses Kribbeln in meinem Körper. Was im Pferdestall mit Markus passiert war, ließ mich nicht los. Meine Gedanken wirbelten, und die Lust, die er in mir entfacht hatte, glühte noch immer in mir. Aber heute war auch eine besondere Nacht – Tim durfte endlich offiziell bei mir übernachten. Vielleicht würde es mit ihm genauso intensiv werden, dachte ich, während ich seine Hand nahm und ihn mit einem schelmischen Lächeln in mein Zimmer zog.

„Lass uns erst mal duschen“, schlug ich vor, und Tim grinste breit. Wir schlüpften ins Badezimmer, zogen uns aus, und schon unter dem warmen Wasserstrahl begannen wir wild zu schmusen. Seine Hände glitten über meinen Körper, fummelten an meinen Hüften, meinen Brüsten, und ich spürte, wie er hart wurde. Ich war ohnehin noch feucht, nicht nur vom Wasser, sondern von der Erinnerung an Markus’ Zunge und der Erregung, die immer noch durch meine Adern pulsierte. Tims Küsse waren gierig, seine Finger erforschten mich, und für einen Moment hoffte ich, dass er mich genauso in Ekstase versetzen könnte.

Frisch geduscht und noch immer aufgeheizt landeten wir in meinem Bett. Tim war sichtlich erregt, aber dann kam der Dämpfer. „Mist, Babsi“, murmelte er, „ich hab die Gummis zu Hause vergessen.“ Ich seufzte, aber die Lust in mir war zu stark, um jetzt aufzuhören. „Na, dann eben nur petting“, flüsterte ich und zog ihn näher.

Tim begann, mich zu verwöhnen, seine Finger glitten über meine Haut, aber sie waren zu vorsichtig, zu zögerlich. Er küsste meinen Bauch, wanderte tiefer, und seine Zunge versuchte, mich zu erreichen, doch es war nicht dasselbe. Nicht dieses wilde, alles verzehrende Gefühl, das Markus in mir ausgelöst hatte. Ich spürte die Wärme, die Erregung, aber es reichte nicht, um mich über die Kante zu bringen. Frustration mischte sich mit meiner Lust, und ich beschloss, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Ich schob Tim sanft auf den Rücken und beugte mich über ihn. Ich hatte ihm schon öfters einen Handjob gegeben, aber heute wollte ich mehr. Zum ersten Mal in meinem Leben nahm ich seinen Schwanz in die Hand, spürte seine Härte und die Wärme, und dann beugte ich mich tiefer. Meine Lippen schlossen sich um seine Eichel, meine Zunge begann, kreisend über die empfindliche Spitze zu lecken. Ich kostete seine Lusttropfen, salzig und warm, und spürte, wie Tim unter mir erzitterte. Seine Hände griffen in die Laken, er stöhnte laut, und ich genoss die Kontrolle, die ich hatte. Es war neu, aufregend, und ich ließ meine Zunge schneller kreisen, saugte sanft, bis Tim mit einem heiseren Keuchen kam. Sein Sperma landete auf meinen Brüsten, eine kleine, warme Ladung, die ich mit einem Lächeln schnell mit einem Tuch wegwischte.

„Wow, Babsi“, keuchte er, seine Augen leuchteten. Ich kuschelte mich an ihn, mein Kopf auf seiner Brust, während mein Herz noch immer raste. Es war schön, mit Tim zu kuscheln, seine Wärme zu spüren, aber in meinem Inneren war ein leises Sehnen. Es war nicht dasselbe wie mit Markus. Nicht diese überwältigende Intensität, die meinen ganzen Körper zum Zittern gebracht hatte. Tim schlief bald ein, zufrieden und entspannt, sein Atem ruhig und gleichmäßig. Ich aber lag wach, starrte an die Decke, während Markus’ Worte in meinem Kopf widerhallten: „Wenn du so was nochmal erleben willst, komm mich jederzeit besuchen, meine Süße.“

Verdammt, er war über 40. Mein Onkel. Es war falsch, oder? Und doch konnte ich nicht aufhören, an seine warme, raue Stimme zu denken, an seine Zunge, die so tief in mir gewesen war, an das Gefühl, das mich fast um den Verstand gebracht hatte. Mein Körper kribbelte bei der Erinnerung, und ich presste die Beine zusammen, um das Pochen zu lindern. Ich drehte mich zu Tim, der friedlich schlummerte, und versuchte, die Gedanken an Markus wegzuschieben. Aber sie blieben, nagten an mir, während ich in die Nacht hineinlauschte, mein Herz noch immer unruhig.

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