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Chapter 2 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 2: Babsis 18. Geburtstag

Die Sonne brannte heiß auf den Garten, als ich, Babsi, mich für meine Geburtstagsfeier fertig machte. Heute war kein gewöhnlicher Tag – heute wurde ich 18, und ich wollte, dass alle es bemerkten. Mit einem verschmitzten Lächeln zog ich das knallrote Kleid an, das ich vor ein paar Wochen mit meiner besten Freundin Susi beim Shoppen entdeckt hatte. Es war kurz, gewagt, und für Mamas Geschmack definitiv *zu* kurz. Dazu wählte ich einen schwarzen String und einen passenden BH, obwohl meine Brüste so straff waren, dass ich ihn kaum brauchte. Ich warf einen letzten Blick in den Spiegel, strich mir eine blonde Strähne aus dem Gesicht und grinste. Heute würde ich ein bisschen Spaß haben.

Als ich die Treppe herunterkam, spürte ich sofort die Blicke. Die männlichen Gäste, von den Freunden meines Bruders bis hin zu den Nachbarn, musterten mich mit breiten, kaum verhohlenen Grinsen. Mama stand in der Ecke, ein Glas Wein in der Hand, und ihr Blick war so finster wie ein Gewitterhimmel. Ich zuckte nur mit den Schultern und schlenderte weiter, genoss die Aufmerksamkeit und das Prickeln, das sie in mir auslöste. Sollte sie doch schmollen – das hier war *mein* Tag.

Die Party entwickelte sich prächtig. Das Wetter war perfekt, die ersten Cocktails flossen, und der Duft des gebuchten BBQs erfüllte die Luft. Ich saß an einem der Tische, plauderte mit meinen Freunden, als sich plötzlich Onkel Markus neben mich setzte. Er war der coole Onkel, immer ein bisschen frech, immer mit einem Funkeln in den Augen. „Na, Babsi, wie läuft’s in der Schule? Was gibt’s Neues bei dir?“ fragte er, während er sich ein Stück Rippchen vom Grill schnappte.

Mein Freund Tim saß mir gegenüber, grinste mich an, und ich erwiderte sein Lächeln. Doch dann spürte ich es – eine große, warme Hand legte sich auf meinen Oberschenkel. Mein Herz machte einen Sprung. Es war Markus. Seine Finger ruhten leicht, aber bestimmt, auf meiner Haut, und ein Stromstoß durchzuckte meinen Körper. Meine Nippel richteten sich auf, drückten fast durch den dünnen Stoff meines BHs, und ein wildes Kribbeln breitete sich in mir aus. Ich versuchte, ruhig zu bleiben, aber meine Gedanken rasten. Was tat er da?

Markus plauderte weiter, als wäre nichts los, warf Tim einen amüsierten Blick zu und zog mich in den Smalltalk. „Zwei Jahre, oder? Ihr zwei seid ja ganz schön ein eingespieltes Team“, sagte er mit einem Augenzwinkern, das mehr andeutete, als mir lieb war. Seine Hand glitt langsam höher, und ich spürte, wie mein Körper reagierte. Meine Schamlippen begannen zu pochen, und innerhalb von Sekunden war mein Slip feucht. Ich biss mir auf die Lippe, versuchte, mich auf das Gespräch zu konzentrieren, aber es war zwecklos. Markus blieb gelassen, machte sogar ein paar anzügliche Witze über Tim und mich, bevor er seine Hand plötzlich zurückzog. Einfach so. Als wäre nichts gewesen.

Ich saß da, mein Körper vibrierte vor Erregung, und ich versuchte, mich zu sammeln. War das gerade wirklich passiert? Ich warf Tim einen Blick zu, aber er schien nichts bemerkt zu haben. Die Party ging weiter, die Sonne sank, und ich begann schon zu glauben, dass ich mir alles nur eingebildet hatte. Doch als es dunkel wurde, fand Markus mich wieder. „Komm mal kurz mit, Babsi“, sagte er leise und führte mich in Richtung des alten Pferdestalls am Rand des Grundstücks.

Im Stall war es still, nur das leise Rascheln von Stroh war zu hören. Ich stand da, ein wenig unsicher, mein Herz pochte. Markus lächelte. „Alles Gute zu deinem 18., meine kleine süße Maus“, sagte er mit einer Stimme, die warm und rau zugleich war. Bevor ich etwas erwidern konnte, kniete er sich vor mich. Meine Augen weiteten sich, als er langsam meinen Slip herunterzog. Der Stoff war noch immer feucht, und ich spürte die kühle Luft auf meiner erhitzten Haut. Sekunden später berührten seine Lippen meine Schamlippen, und er begann, mich gierig zu lecken. Seine Zunge glitt tief durch meinen nassen Spalt, erkundete jeden Winkel mit einer Mischung aus Sanftheit und Entschlossenheit. Das leise Schmatzen wurde lauter, wilder, als er meinen süßen Nektar schluckte, als wäre es das Köstlichste, was er je gekostet hatte. Ich konnte spüren, wie sein Atem heißer wurde, und in meinem Kopf malte ich mir aus, wie sein Schwanz in seiner Hose steinhart wurde, während er mich so intensiv verwöhnte.

Ein Feuerwerk explodierte in mir. Meine Beine zitterten, meine Hände krallten sich in sein Haar, und ich konnte kaum atmen. Es dauerte nicht lange, bis eine Welle der Lust meinen Körper erfasste – mein erster Höhepunkt, der nicht von meiner eigenen Hand ausgelöst wurde. Ich keuchte, mein ganzer Körper bebte, und als ich die Augen öffnete, sah ich Markus’ breites Grinsen. Er stand auf, hielt meinen feuchten Slip in der Hand und zwinkerte mir zu. „Eine kleine Trophäe“, flüsterte er, während er den Stoff in seine Hosentasche steckte. Dann beugte er sich nah an mein Ohr, sein warmer Atem kitzelte meine Haut, als er raunte: „Wenn du so was nochmal erleben willst, komm mich jederzeit besuchen, meine Süße.“ Er gab mir einen sanften Kuss auf die Wange und sagte: „Genieß deinen Abend, Babsi.“ Dann ging er zurück zur Party, als wäre nichts geschehen.

Ich lehnte mich gegen die Stallwand, versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Was war hier gerade passiert? Es war so intensiv, so anders als alles, was ich mit Tim je erlebt hatte. Mein Körper glühte noch immer, mein Herz raste, und ein Teil von mir wollte mehr. Aber ein anderer Teil fragte sich, was das alles zu bedeuten hatte. Ohne meinen Slip, nur mit dem kurzen Kleid, fühlte ich mich plötzlich noch nackter, noch verletzlicher. Ich strich mein Kleid glatt und ging langsam zurück zur Party, wo die Lichter und das Lachen der Gäste mich erwarteten. Doch in meinem Kopf kreisten die Gedanken – und ein leises Kribbeln blieb zurück.

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