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Chapter 4 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 4: Babsis Tennistraining

Die Gedanken an Markus und die Nacht mit Tim ließen mich nicht los, aber bevor ich irgendeine Entscheidung treffen konnte, stand erst einmal der Alltag an. Es war Dienstagnachmittag, und die nächste Tennissession wartete auf mich. Mein Trainer Hans, groß, blond und um die 29, war seit zwei Jahren mein Coach im Verein. Er war bekannt dafür, fast nur Mädchen zu trainieren, und obwohl ich nichts davon wusste, kursierten Gerüchte über seinen Ruf – besonders, was nach dem Training in den Duschen passierte. Hans war Single, charmant und hatte ein Funkeln in den Augen, das immer ein bisschen zu lange auf einem verweilte.

Das Training war schweißtreibend wie immer. Die Sonne brannte auf den Platz, und Hans trieb uns an, härter zu schlagen, schneller zu laufen. „Komm, Babsi, mehr Power!“ rief er, während ich den Ball über das Netz drosch. Mein Körper war angespannt, nicht nur vom Sport, sondern auch von der unruhigen Energie, die seit meiner Geburtstagsfeier in mir brodelte. Als die Session zu Ende war, war ich klatschnass, mein Sport-Top klebte an mir, und meine Nippel zeichneten sich deutlich durch den feuchten Stoff ab. Hans’ Blick fiel sofort darauf, und ich bemerkte, wie seine Augen kurz aufblitzten. Er versuchte, es zu verbergen, aber ich sah, wie sich seine Shorts leicht spannten – sein Riemen reagierte sofort.

„Gute Arbeit heute“, sagte Hans mit einem Lächeln, das etwas mehr versprach, als ich erwartet hatte. „Komm, lass uns in die Umkleide, du hast dir eine Dusche verdient.“ Ich nickte, ohne viel nachzudenken, und folgte ihm. Die Umkleide war leer, die anderen Mädchen schon weg, und als ich unter den warmen Strahl der Dusche trat, hörte ich plötzlich Schritte. Ich drehte mich um und sah Hans, nur mit einem Handtuch um die Hüften, in der Tür stehen. Sein Blick war direkt, fast hungrig, und mein Herz schlug schneller. „Na, Babsi, jetzt 18 und ganz erwachsen, oder?“ sagte er mit einem leichten Grinsen, während er das Handtuch fallen ließ.

Ich erstarrte für einen Moment, mein Blick wanderte unwillkürlich über seinen muskulösen Körper, und ein Prickeln schoss durch mich hindurch. Er war... beeindruckend. Bevor ich etwas sagen konnte, trat er näher, das Wasser prasselte auf uns beide, und seine Hände fanden meine Hüften. „Lass dich einfach fallen“, flüsterte er, und ich spürte, wie mein Körper sofort reagierte. Die Erinnerung an Markus flammte auf, aber hier war etwas anderes – roh, direkt, und so verdammt verlockend.

Hans’ erfahrene Hände glitten über meine nasse Haut, und er begann, meine Muschi mit seinen Fingern zu reiben, langsam und gezielt. Seine Bewegungen waren sicher, jeder Druck genau richtig, und ich keuchte, während das Wasser über uns lief. Dann spürte ich etwas Neues – seine pralle, blanke Eichel, die er wie einen Massagestab nutzte, um mich zu reizen. Er glitt über meine empfindlichsten Stellen, presste sich fast in meine Spalte, flutschte aber immer wieder nach hinten raus, ohne einzudringen. Das Gefühl war so intensiv, dass ich laut stöhnte. Meine Beine zitterten, mein Körper wurde von Wellen der Lust durchzuckt, und ich kam wild, mein ganzer Körper bebend vor Ekstase. Hans hielt inne, schaute mich fragend an, seine Augen funkelten, als wollte er sehen, wie weit ich gehen würde.

Ich brauchte einen Moment, um wieder zu mir zu kommen, mein Atem ging stoßweise, und mein Körper zitterte noch immer. Hans wartete, sein Blick durchdringend, aber geduldig. Ich zögerte, mein Herz raste, doch dann fasste ich meinen Mut zusammen. Ich kniete mich vor ihn, meine Gedanken wirbelten – würde er so schnell kommen wie Tim? Meine Lippen legten sich um seine Eichel, und ich begann, ihn zu verwöhnen, so wie ich es bei Tim getan hatte. Doch Hans war anders. Er erforderte mehr Anstrengung, mehr Hingabe. Ich nahm ihn tiefer, meine Lippen schlossen sich fest um ihn, meine Zunge tanzte über seine Spitze. Er drängte meinen Kopf sanft, aber bestimmt, tiefer, und ich spürte, wie ich leicht würgen musste, während ich versuchte, ihn ganz aufzunehmen. Es war anstrengend, intensiv, aber ich wollte ihn beeindrucken. Endlich begann Hans zu stöhnen, sein Atem wurde schwerer, und mit einem tiefen Knurren spritzte seine warme Ladung auf mein Gesicht.

Ich wischte mir die Spuren weg, während Hans grinste und mir sanft über die Wange strich. „Das war erst der Anfang, Babsi. Wir sehen uns nächste Woche.“ Er zwinkerte, nahm sein Handtuch und ließ mich allein unter der Dusche zurück. Ich stand da, das Wasser lief noch immer über meine Haut, und mein Kopf war ein Wirbelsturm aus Gefühlen. Was war gerade passiert? Mein Körper glühte, aber meine Gedanken rasten. Markus’ Angebot, Tims Nähe, und jetzt Hans – alles vermischte sich in mir, während ich langsam mein Handtuch nahm und mich abtrocknete.

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