Chapter 5
by
derFotograph
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# Kapitel 5: Babsis Nachsitzen
Am nächsten Tag saß ich in der Klasse, aber meine Gedanken waren überall, nur nicht beim Unterricht. Normalerweise war ich gut in Mathe, immer aufmerksam, aber heute drifteten meine Gedanken ab. Die letzten Tage hatten mein Leben auf den Kopf gestellt – Markus im Pferdestall, die Nacht mit Tim, und dann Hans in der Dusche nach dem Tennistraining. Mein Körper kribbelte bei jeder Erinnerung, und ich konnte mich einfach nicht auf die Gleichungen an der Tafel konzentrieren. Stattdessen sah ich Markus’ raues Grinsen vor mir, spürte Hans’ Hände auf meiner Haut und fragte mich, was das alles über mich aussagte.
„Babsi!“ Die Stimme von Herrn Müller, meinem Mathelehrer, riss mich aus meinen Tagträumen. Er stand vorne, eine Kreide in der Hand, und schaute mich erwartungsvoll an. „Kannst du mir die Lösung für diese quadratische Gleichung nennen?“ Ich blinzelte, mein Kopf war leer. Alle Augen waren auf mich gerichtet, und ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss. „Ähm... ich...“ stammelte ich, aber ich hatte keine Antwort. Es war das erste Mal in meiner Schulzeit, dass ich eine Frage von Herrn Müller nicht beantworten konnte.
Er runzelte die Stirn, aber seine Augen hatten dieses vertraute Funkeln, das ich schon öfter bemerkt hatte. „Babsi, das sieht dir gar nicht ähnlich. Du bleibst heute nach der Stunde da. Nachsitzen.“ Die Klasse kicherte leise, und ich sank tiefer in meinen Stuhl, halb beschämt, halb neugierig, was das bringen würde.
Nach dem Unterricht war das Klassenzimmer leer, nur Herr Müller und ich waren noch da. Er war Mitte 30, mit dunklen Haaren und einem charmanten Lächeln, das er immer einsetzte, wenn er mit mir sprach. Ich wusste, dass er mich mochte – er hatte diesen Blick, der länger auf mir verweilte, als nötig war. „Also, Babsi“, begann er, während er sich auf die Kante seines Pults setzte, „was ist los? Du bist doch sonst meine beste Schülerin.“ Seine Stimme war sanft, fast fürsorglich, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug.
„Ich... war nur abgelenkt“, murmelte ich, meine Wangen noch immer warm. „Es ist in letzter Zeit so viel passiert.“ Ohne es ganz zu wollen, sprudelten ein paar Andeutungen heraus – nichts Konkretes, nur vage Hinweise auf die wilden Erlebnisse der letzten Tage. Herr Müllers Augen wurden dunkler, sein Atem schwerer, und ich bemerkte, wie sich in seinem Schritt eine deutliche Beule abzeichnete. Mein Blick fiel darauf, meine Augen weiteten sich, und bevor ich mich stoppen konnte, wanderte meine Hand wie von selbst zu seinem Schritt. Meine Finger berührten die harte Wölbung, und Herr Müller ließ ein gieriges Knurren hören, das mich gleichzeitig erschreckte und erregte.
„Babsi“, raunte er, seine Stimme rau, und zog mich näher. Seine Lippen fanden meine, zuerst sanft, dann fordernder, während seine Hände über meinen Rücken strichen. Dann glitt seine Hand zielsicher unter meinen Rock, direkt unter meinen Slip, und seine Finger streiften über meine Schamhaare. Seine Augen weiteten sich leicht – die meisten Mädchen waren heutzutage untenrum glatt rasiert, aber das schien ihn nur noch geiler zu machen. Sein Atem ging schneller, und er zog mich entschlossen auf den Lehrertisch, ohne meinen Rock oder die Schuluniform auszuziehen. Mit einem schnellen Griff zog er meinen Slip ganz herunter, ließ ihn auf den Boden fallen und präsentierte mir seinen harten Schwanz, als er seine Hose fallen ließ.
Er griff in seine Tasche, zog ein Kondom hervor und reichte es mir mit einem verschmitzten Lächeln. „Für Notfälle“, murmelte er. Ich nahm das Gummi, meine Hände zitterten leicht vor Aufregung, während ich es ihm überstreifte. Er hob mich sanft, aber bestimmt auf den Tisch, und als er in mich eindrang, spürte ich seinen großen, echten Männer-Schwanz – mein erster, geschützt durch das Kondom. Meine Schamlippen rollten sich eng um seine Eichel, zogen leicht, und ich brauchte einen Moment, um mich an das Gefühl zu gewöhnen. Es war so intensiv, so anders als das kurze, vorsichtige Spiel mit Tim. Herr Müller stöhnte leise, genoss die junge, enge Spalte, die wohl noch nicht viele Schwänze gesehen hatte, und ich spürte, wie er sich beherrschen musste, um nicht sofort zu kommen.
Seine Bewegungen waren rhythmisch, erfahren, und mein Körper wurde von Wellen der Lust durchzuckt. Als ich auf seinem Schwanz kam, zitterte ich am ganzen Körper, meine Nägel gruben sich in seine Schultern, und Herr Müller hielt kurz inne, sein Atem schwer. Nach ein paar weiteren Stößen zog er sich zurück, streifte das Kondom ab und drängte mich sanft auf die Knie. „Öffne deinen Mund, Babsi“, flüsterte er, und bevor ich ganz realisierte, was geschah, spürte ich, wie er kam. Seine warme Ladung füllte meinen Mund, und er hielt seinen Schwanz dort, bis ich alles geschluckt hatte. Der Geschmack war ungewohnt, intensiv, und mein Herz raste, während ich zu ihm aufsah.
Er lächelte, küsste mich sanft auf die Stirn und flüsterte: „Das bleibt unser kleines Geheimnis, oder?“ Ich nickte, noch immer außer Atem, mein Körper glühte vor Lust. „Geh nach Hause, Babsi. Und nächstes Mal konzentrierst du dich besser“, sagte er mit einem Zwinkern, während er seine Sachen packte. Ich nahm meine Tasche, meine Beine noch weich, und verließ das Klassenzimmer mit einem Lächeln.
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Barbaras letztes Schuljahr - 18. Geburtstag
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihr 18. Geburtstag steht bevor – ein Tag, der alles verändern könnte.
Updated on Sep 13, 2025
by derFotograph
Created on Aug 31, 2025
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