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Chapter 6
by
derFotograph
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Kapitel 6: Babsis Abend mit Markus
Es war ein ganz normaler Freitagabend, als Onkel Markus unerwartet bei uns vorbeischaute. Er wollte meinen Dad, seinen Bruder, besuchen, und ich war gerade im Wohnzimmer, als er hereinkam. „Na, Babsi, wie geht’s meiner Lieblingsnichte?“ fragte er mit seinem typischen schiefen Grinsen, das mich sofort an die Nacht im Pferdestall erinnerte. Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie meine Wangen warm wurden.
„Hey, Markus“, murmelte ich und versuchte, cool zu bleiben. Wir plauderten eine Weile, Smalltalk über die Schule, das Wetter, nichts Besonderes. Doch dann lehnte er sich näher und fragte leise: „Warum hast du mich eigentlich noch nicht besucht, hm? Ich dachte, wir hatten da was besprochen.“ Seine Stimme war rau, und sein Blick bohrte sich in meinen. Ich stammelte eine Ausrede – irgendwas von viel Schulstress und Tennistraining –, aber er grinste nur wissend, als würde er direkt durch mich hindurchsehen.
Mama musste wie so oft länger arbeiten, also landeten wir drei – Dad, Markus und ich – vor dem großen OLED-TV im Wohnzimmer. Irgendein Actionfilm lief, aber ich konnte mich kaum darauf konzentrieren. Dad gähnte irgendwann und meinte: „Mir reicht’s, ich geh ins Bett. Macht nicht mehr so lange.“ Er klopfte Markus auf die Schulter und verschwand nach oben, ließ mich und Markus allein zurück.
Der Film geriet schnell in den Hintergrund. Markus drehte sich zu mir, sein Blick intensiv. „Also, Babsi, wie war deine Woche bisher?“ fragte er, und seine Stimme hatte diesen Ton, der mich sofort kribbelig machte. Ich begann zu erzählen, vage, aber mit genug Andeutungen zu den wilden Momenten mit Hans und Herrn Müller, dass seine Augen dunkler wurden. Ich spürte, wie die Hitze in mir stieg, mein Körper reagierte allein auf seine Nähe. Die Erinnerung an seine Zunge im Stall, an sein Angebot, ließ mich nicht los. Ich wollte mehr. Ich wollte *alles* mit ihm.
„Markus“, flüsterte ich, rückte näher, meine Hand landete auf seinem Oberschenkel. Er grinste, seine Hand legte sich auf meine, führte sie höher. „Du willst es, oder?“ raunte er, und ich nickte, mein Atem schon schneller. „Aber ich hab kein Gummi dabei“, sagte er, seine Stimme tief. „Und ehrlich, ich fick sowieso nur ohne. Nimmst du nicht eh die Pille?“
Ich schüttelte den Kopf, meine Stimme kaum hörbar. „Nein.“ Markus verzog kurz das Gesicht, eine Spur von Sorge blitzte in seinen Augen auf. „Okay... wann hattest du deine letzte Periode?“ fragte er, seine Stimme etwas ernster.
„Vor drei Wochen, sie sollte bald wieder kommen“, antwortete ich, meine Stimme zittrig. „Na, dann kann ja nichts passieren“, murmelte er, sein Grinsen kehrte zurück, mit einem Hauch von Erleichterung. Ich zögerte nur einen Moment, dann ließ ich mich auf das Abenteuer ein. Mein Herz hämmerte, als er mich auf die Couch zog, mein Shirt hochschob und meinen Rock hochschlug. Doch bevor er weitermachte, beugte er sich hinunter, seine Lippen fanden meine Schamlippen, und seine Zunge glitt gierig durch meinen Spalt, machte mich klatschnass. „Verdammt, Babsi, du bist so geil feucht“, knurrte er, seine Stimme voller Lust, während er meinen Saft schlürfte, als könnte er nicht genug bekommen.
Als ich zitternd vor Erregung war, zog er mich vorsichtig auf seinen Schoß, sein harter, blanker Schwanz pulsierte vor mir. „Fuck, Babsi, ich will dich schon so lange“, raunte er, seine Augen brannten vor Verlangen. „Seit ich dich das erste Mal in dem engen Kleid gesehen hab, wusste ich, dass ich dich irgendwann ficken muss. Und jetzt ist es endlich so weit.“ Sein Dirty Talk traf mich wie ein Blitz, machte mich noch geiler, und ich ließ mich langsam auf ihn sinken. Meine Schamlippen schlossen sich eng um seine pralle Eichel, und ich keuchte, brauchte einen Moment, um mich an seine Größe zu gewöhnen. Es war so intensiv, so roh ohne Gummi, viel wilder als alles, was ich mit Herrn Müller erlebt hatte.
„Reit mich, mein kleiner Schatz“, flüsterte er, seine Worte schmutzig und fordernd, während er mich das Tempo bestimmen ließ. Ich bewegte meine Hüften, erst zögerlich, dann immer mutiger, ritt seinen Schwanz, während er mich mit einem breiten Grinsen beobachtete. „Ja, genau so, du machst das so gut“, knurrte er, seine Hände kneteten meinen Arsch. Doch bald übernahm er die Kontrolle, seine Finger gruben sich in meine Hüften, und er wechselte die Stellungen, jede wilder als die vorherige. Er zog mich auf alle Viere, stieß mich hart von hinten, dann drehte er mich um, legte meine Beine über seine Schultern, seine Stöße wurden schneller, tiefer. „Fuck, deine enge Fotze fühlt sich so gut an“, stöhnte er, während wir beide wild schwitzten, unsere Körper glänzten, und das Wohnzimmer war erfüllt von unserem Keuchen und dem Klatschen unserer Haut.
Mein Körper explodierte in Wellen der Lust – ich kam einmal, zweimal, dreimal, jeder Höhepunkt intensiver, meine Schreie kaum zu unterdrücken. Markus’ Dirty Talk wurde rauer: „Du liebst es, meinen Schwanz zu spüren, oder?“ Ich konnte nur nicken, völlig verloren in der Ekstase. Sein Atem wurde schwerer, seine Stöße unkontrollierter, und mit einem tiefen Knurren kam er in mir, seine warme Ladung füllte mich, während ich noch immer zitterte, mein Körper von meinem letzten Höhepunkt geschüttelt.
Er hielt mich einen Moment fest, unsere Körper verschwitzt und schwer atmend. „Du bist was Besonderes, Babsi“, flüsterte er, seine Stimme jetzt weicher, und strich mir über die Wange. Ich lag da, mein Körper glühte, mein Kopf ein Chaos aus Gefühlen. Was hatte ich gerade getan? Aber in diesem Moment, mit Markus’ Blick auf mir, fühlte es sich einfach nur richtig an.
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Barbaras letztes Schuljahr - 18. Geburtstag
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihr 18. Geburtstag steht bevor – ein Tag, der alles verändern könnte.
Updated on Sep 13, 2025
by derFotograph
Created on Aug 31, 2025
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