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Chapter 7
by
derFotograph
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Kapitel 7: Babsis Dusche nach dem Leichtathletiktraining
Es war Freitag Nachmittag, und die Woche, die mein Leben auf den Kopf gestellt hatte, neigte sich ihrem Ende zu. Nach einer anstrengenden Leichtathletikstunde in der Schule war ich, wie so oft die Letzte in der Mädchendusche. Meine Klassenkameradinnen hatten sich längst umgezogen und waren verschwunden, ihre Stimmen hallten noch kurz durch die Umkleide, bevor alles still wurde. Das warme Wasser prasselte auf meine Haut, wusch den Schweiß und die Anspannung des Trainings weg, aber meine Gedanken waren woanders. Ich schloss die Augen, ließ das Wasser über mein Gesicht laufen und versuchte, die Erinnerungen zu ordnen, als ich plötzlich Schritte hörte.
Die Tür zur Dusche quietschte, und ich öffnete die Augen. Drei Jungs aus der Fußballmannschaft, alle aus Tims Team, standen grinsend in der Tür. Ich erkannte sie sofort – Lukas, Max und Tom, Jungs, die immer ein bisschen zu laut, ein bisschen zu frech waren. Lukas, der mit den dunklen Locken, trat einen Schritt vor und rief mit einem breiten Grinsen: „Na, Ginger!“ Mein Herz machte einen Sprung. Der Spitzname, den ich neulich in der Schule gehört hatte, traf mich wieder, und ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden. „Wir haben da was Interessantes gehört“, fuhr Max fort, seine Augen funkelten schelmisch. „Du und Herr Müller, hm? Wäre doch echt schade, wenn Tim davon erfährt, oder?“
Ich erstarrte, das Wasser lief weiter über meine nackte Haut. Mein Blick wanderte über ihre Gesichter, und ich sah, wie sie sich gegenseitig anstießen, ihre Grinsen breiter wurden. Bevor ich etwas sagen konnte, zogen sie ohne zu zögern ihre Trainingshosen runter, und plötzlich standen sie um mich herum, ihre Schwänze schon halbhart, ihre Blicke gierig. Mein Atem stockte. Ein Teil von mir wollte protestieren, wollte sie wegschicken, aber ein anderer Teil – der Teil, der seit meinem Geburtstag immer lauter geworden war – spürte ein verräterisches Kribbeln zwischen meinen Beinen. Der Anblick ihrer Körper, die Spannung in der Luft, die rohe Energie... es machte mich geil, auch wenn ich es nicht laut zugeben wollte. Und die Drohung, dass Tim von Herrn Müller erfahren könnte, nagte an mir. Vielleicht, dachte ich, war das hier eine Gelegenheit, meine Fähigkeiten zu üben, die Kontrolle zu behalten – und dafür zu sorgen, dass sie den Mund halten.
„Okay“, murmelte ich, meine Stimme leise, aber entschlossen. „Aber das bleibt hier.“ Ihre Augen leuchteten auf, und ohne ein weiteres Wort kniete ich mich auf die nassen Fliesen, das Wasser prasselte weiter auf meinen Rücken. Lukas war der Erste, sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich nahm ihn in die Hand, spürte die Wärme und die Härte, und begann, ihn langsam zu reiben, während meine Lippen sich um seine Eichel schlossen. Meine Zunge tanzte über die Spitze, ich saugte sanft, so wie ich es bei Tim und Hans gelernt hatte. Lukas stöhnte leise, seine Hand griff in meine nassen Haare, und ich spürte, wie er sich anspannte. Max und Tom drängten näher, ihre Schwänze in meinen Händen, und ich wechselte zwischen ihnen, meine Hände und mein Mund arbeiteten im Takt, während das Wasser auf uns niederprasselte.
Es war anstrengend, aber auch aufregend – die Kontrolle, die ich über ihre Lust hatte, machte mich heiß. Meine Nippel waren hart, drückten sich gegen die feuchte Luft, und zwischen meinen Beinen pochte es immer stärker. Ich spürte, wie meine Schamlippen feucht wurden, nicht nur vom Wasser, sondern von meiner eigenen Erregung. Die Jungs waren nicht so erfahren wie Hans oder Markus, ihre Bewegungen ungeduldig, fast hastig. Es dauerte nicht lange, bis Lukas keuchte, seine Hände zitterten, und mit einem leisen Stöhnen kam er, seine warme Ladung landete auf meinen Brüsten. Max und Tom folgten kurz darauf, ihre Spritzer vermischten sich mit dem Wasser, das über meine Haut lief. Sie grinsten, zogen ihre Hosen hoch und verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren.
Ich blieb allein zurück, kniete noch einen Moment auf den Fliesen, das Wasser wusch die Spuren weg. Mein Körper vibrierte vor Erregung, aber die Jungs hatten mich nicht befriedigt – sie waren zu schnell gewesen, zu sehr auf sich selbst fixiert. Ich stand auf, lehnte mich gegen die Wand und ließ meine Hand zwischen meine Beine gleiten. Meine Finger fanden meine empfindlichen Schamlippen, glitten durch die Feuchtigkeit, und ich begann, mich selbst zu streicheln, die Augen geschlossen. Die Erinnerung an Markus’ Zunge, Hans’ fordernde Hände und sogar die gierigen Blicke der Jungs vermischten sich in meinem Kopf. Es dauerte nicht lange, bis mein Körper erbebte, ein leiser Schrei entkam meinen Lippen, als der Höhepunkt mich durchzuckte. Ich sank gegen die Wand, mein Atem schwer, während das Wasser weiter über mich lief.
Ich zog mich an, verließ die Umkleide und machte mich auf den Weg nach Hause, das Kribbeln in meinem Körper noch immer spürbar. Die nächsten Tage würden kommen, und mit ihnen neue Möglichkeiten. Vielleicht, dachte ich, würde ich Markus bald besuchen. Vielleicht war er der Schlüssel zu dem, was ich wirklich wollte – oder auch nicht. Eines wusste ich sicher: Ich war nicht mehr die brave Babsi, die ich vor einer Woche noch gewesen war. Und dieser Gedanke ließ mich lächeln, während ich in die kühle Abendluft trat.
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Barbaras letztes Schuljahr - 18. Geburtstag
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihr 18. Geburtstag steht bevor – ein Tag, der alles verändern könnte.
Updated on Sep 13, 2025
by derFotograph
Created on Aug 31, 2025
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