More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 8 by derFotograph derFotograph

What's next?

Kapitel 8: Babsis Shoppingtag mit Markus

Als ich nach dem Leichtathletiktraining nach Hause kam, fühlte sich mein Körper noch immer elektrisiert an. Die Dusche, die Jungs, das Chaos in meinem Kopf – alles wirbelte durcheinander. Ich warf meine Sporttasche in die Ecke meines Zimmers und ließ mich aufs Bett fallen, als mein Handy summte. Eine Nachricht von Markus. Mein Herz machte einen Sprung, bevor ich sie überhaupt öffnete. „Hey, meine Süße. Hab ein bisschen ein schlechtes Gewissen wegen deinem Geburtstag... Wie wär’s, wenn ich dich morgen zum Shoppen ausführe? Nur wir zwei, Samstagmittag?“ Ich starrte auf die Worte, ein Kribbeln breitete sich in meinem Bauch aus. Markus. Der Pferdestall. Seine Zunge. Ein Teil von mir wusste, dass da mehr war als nur ein harmloser Shoppingausflug, und genau das machte mich hellauf begeistert.

Ich sprang auf, rannte die Treppe runter und fragte meine Eltern, ob es okay wäre. Wie erwartet hatten sie schon Pläne – irgendeine Vernissage in der Stadt, typisch. „Geh ruhig, Babsi“, sagte Mama, ohne von ihrem Tablet aufzusehen. „Aber benimm dich.“ Ich grinste nur und tippte Markus eine schnelle Zustimmung zurück. Mein Kopf war ein Wirrwarr aus Aufregung und diesem leisen, frechen Gedanken, was wohl passieren könnte. Eines nach dem anderen, dachte ich, aber die Vorfreude prickelte schon jetzt in mir.

Am Samstagmorgen holte Markus mich in seinem schicken schwarzen SUV ab. Er trug ein lässiges Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, und sein schiefes Grinsen traf mich wie ein Blitz. „Bereit, junge Dame?“ fragte er, während ich einstieg. Wir fuhren direkt ins größte Einkaufszentrum in Berlin, ein glitzerndes Labyrinth aus Boutiquen und Designerläden. Ich wollte wie immer in meine üblichen Läden steuern – H&M, Zara, die Klassiker –, aber Markus hielt mich am Arm fest, seine Finger warm auf meiner Haut. „Oh nein, Babsi“, sagte er mit einem Funkeln in den Augen. „Du bist jetzt 18. Zeit, dass du dir ein paar *sexy* Klamotten zulegst.“ Seine Stimme hatte diesen rauen Unterton, der meine Knie weich werden ließ. Ich spürte, wie mein Gesicht heiß wurde, aber ich nickte, halb verlegen, halb neugierig.

Wir landeten in einer schicken Boutique, die ich sonst nie betreten hätte. Enge Kleider, durchsichtige Tops, Röcke, die kaum den Po bedeckten. Markus setzte sich auf einen Sessel vor den Umkleidekabinen, während ich ein Outfit nach dem anderen anprobierte. Ein schwarzes Minikleid, das meine Kurven betonte. Ein rotes Top, das tief ausgeschnitten war und meine Brüste perfekt zur Geltung brachte. Ein Lederrock, der so kurz war, dass ich mich kaum traute, mich zu bücken. Bei jedem Outfit lehnte Markus sich zurück, seine Augen glitten über meinen Körper, und ich sah, wie sein Blick dunkler wurde. „Verdammt, Babsi“, murmelte er bei einem hautengen Catsuit, „du machst es einem echt nicht leicht.“ Sein Ton war spielerisch, aber ich bemerkte die Beule in seiner Hose, und mein Körper reagierte sofort – meine Nippel drückten sich durch den Stoff, und zwischen meinen Beinen begann es zu pochen. Ich wusste, er wollte mich, und ich wollte ihn, aber hier in der Kabine? Nein, Markus hatte andere Pläne.

Im letzten Laden, einer Boutique für Dessous, wurde es noch heißer. Markus bestand darauf, ein paar Sets auszuwählen – ein schwarzes Spitzen-Set mit String und Push-up-BH, ein rotes Ensemble, das kaum etwas verbarg, und ein durchsichtiges Babydoll, das meine roten Schamhaare durchschimmern ließ. „Die bezahle ich“, sagte er mit einem Zwinkern, und ich spürte, wie mein Slip schon jetzt feucht wurde. Nach dem Shoppen, die Tüten voller neuer Klamotten, lehnte er sich zu mir und raunte: „Was hältst du von einem kleinen Abstecher zu mir nach Berlin-Mitte? Ich will die Dessous an dir sehen.“ Seine Stimme war tief, fast hypnotisch, und ich nickte, ohne zu zögern. Mein Herz raste, mein Körper glühte vor Erwartung.

Seine Wohnung in Berlin-Mitte war ein Traum – modern, mit bodentiefen Fenstern und einem riesigen Schlafzimmer, das von einem massiven Bett dominiert wurde, das er grinsend als „Spielwiese“ bezeichnete. „Zeig mir, was wir gekauft haben“, sagte er, während er sich auf einen Sessel setzte, ein Glas Whisky in der Hand. Die Stimmung war elektrisch, die Luft schwer vor Lust. Ich begann, mich langsam zu bewegen, ließ meine Hüften kreisen, als würde ich tanzen. Zuerst zog ich das schwarze Spitzen-Set an, drehte mich vor ihm, spürte seine Blicke wie Berührungen auf meiner Haut. Dann das rote Ensemble, das meine Brüste wie Äpfel präsentierte. Beim Babydoll wurde ich mutiger, begann zu strippen, ließ den Stoff langsam fallen, bis ich nur noch im String vor ihm stand. Markus’ Atem ging schwerer, seine Hände ballten sich, und ich sah, wie sich seine Hose spannte. „Fuck, Babsi“, knurrte er, „du bringst mich um.“

Er hielt es nicht mehr aus. Mit einer schnellen Bewegung stand er auf, hob mich über seine Schulter, als wäre ich federleicht, und trug mich ins Schlafzimmer. Er legte mich auf die „Spielwiese“, und bevor ich etwas sagen konnte, waren seine Lippen auf meinen Schamlippen. Seine Zunge glitt gierig durch meinen Spalt, leckte meinen süßen Nektar, als wäre er ausgehungert. Das Schmatzen, sein heißer Atem, die Art, wie er jeden Winkel erkundete – es war wie im Pferdestall, nur intensiver. Meine Hände krallten sich in die Laken, meine Beine zitterten, und ein Feuerwerk explodierte in mir, als ich mit einem lauten Stöhnen kam, mein ganzer Körper bebend vor Lust.

Markus grinste, zog sich zurück und ließ mich seinen Schwanz verwöhnen. Ich nahm ihn in die Hand, spürte seine Härte, und meine Lippen schlossen sich um seine Eichel. Ich leckte, saugte, ließ meine Zunge über die Spitze tanzen, aber er hielt sich zurück, wollte noch nicht kommen. Stattdessen zog er mich hoch, seine Finger glitten zwischen meine Beine, fanden meinen empfindlichsten Punkt und rieben mit genau dem richtigen Druck. Ich keuchte, meine Hüften bewegten sich wie von selbst, und ein zweiter Höhepunkt ließ mich erzittern, meine Schreie hallten durch das Schlafzimmer.

„Markus, bitte“, bettelte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will dich. Jetzt.“ Ich konnte nicht mehr warten, mein Körper schrie nach ihm. Er grinste, seine Augen funkelten. „Du bist sicher, dass nichts passieren kann?“ fragte er, eine Spur Sorge in seiner Stimme. „Meine Periode kommt jeden Moment“, flüsterte ich, meine Stimme zittrig vor Lust. „Nichts kann passieren.“ Das war alles, was er brauchte. Er ließ mich noch einen Moment zappeln, neckte mich mit seiner Eichel an meinem Eingang, bevor er endlich in mich eindrang.

Es war roh, intensiv, ohne Gummi, genau wie neulich. Meine Schamlippen schlossen sich eng um seinen Schwanz, und ich keuchte, brauchte einen Moment, um mich an seine Größe zu gewöhnen. Markus begann langsam, dann immer schneller, wechselte die Stellungen wie ein Tänzer – erst ich auf ihm, reitend wie auf meinem Pferd, dann er hinter mir, seine Hände in meinen Hüften, dann ich auf dem Rücken, meine Beine über seinen Schultern. „Fuck, Babsi, deine enge Fotze ist der Wahnsinn“, knurrte er. Ich kam wieder und wieder, verlor den Überblick, wie oft – jeder Höhepunkt war wie eine Welle, die meinen Körper durchzuckte, meine Schreie kaum zu bändigen. Markus’ Stöße wurden härter, tiefer, sein Atem schwerer, bis er mit einem tiefen Knurren in mir kam, seine warme Ladung füllte mich, während ich noch immer zitterte, mein Körper ein Chaos aus Lust und Erschöpfung.

Wir lagen nebeneinander, verschwitzt, schwer atmend, die Laken zerwühlt. Markus strich mir sanft über die Wange, seine Stimme weich. „Du bist unglaublich, Babsi.“ Ich lächelte, mein Kopf leer, mein Körper glühend. Aber während ich da lag, in seinem riesigen Bett, begann mein Kopf wieder zu arbeiten. Was tat ich hier?

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)