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Chapter 9
by
derFotograph
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Kapitel 9: Babsis Reittraining und eine unerwartete Begegnung
Der Samstagabend war ruhig, fast zu ruhig nach dem Sturm der Gefühle mit Markus. Ich, Babsi, kuschelte mich in eine Decke auf dem Sofa, ließ ein paar Netflix-Serien laufen und versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Die Bilder von Markus’ Wohnung, seinem Bett, seinem Körper blitzten immer wieder auf, aber ich schob sie beiseite. Mein Körper glühte noch immer von der Erinnerung, doch ich wollte den Abend einfach ausklingen lassen, allein mit mir und meinen Gedanken.
Am Sonntagvormittag stand wie immer das Reittraining auf dem Programm. Der Reiterhof meiner Eltern war mein zweites Zuhause, aber seit Sex in meinem Leben eine neue Priorität bekommen hatte, fühlte sich das Reiten anders an – intensiver, aufregender. Schon nach ein paar Minuten im Sattel, als ich die rhythmischen Bewegungen meines Pferdes spürte, wurde mein Slip feucht. Das vertraute Kribbeln zwischen meinen Beinen war stärker als je zuvor, und meine Gedanken wanderten ab. Markus’ Zunge, Hans’ Hände, die Jungs in der Dusche, Herr Müller – und jetzt die Frage, wie ich mich nach dem Training befriedigen könnte. Meine Finger? Oder vielleicht... etwas Neues? Ich schüttelte den Kopf, versuchte, mich auf die Bahn zu konzentrieren, aber mein Körper hatte andere Pläne.
Nach dem Training führte ich mein Pferd zurück in den Stall, um es zu versorgen. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich ihn fast übersehen hätte – einen Typen, den ich noch nie hier gesehen hatte. Groß, muskulös, mit dunkler Haut, braunen Augen und einem frechen Grinsen, das meinen Atem stocken ließ. Er war vielleicht Anfang 20, trug eine enge Jeans und ein T-Shirt, das seine breiten Schultern betonte. Wahrscheinlich der neue Stallbursche aus Spanien, von dem meine Eltern irgendwann mal gesprochen hatten. Wann hörte ich schon meinen Eltern zu? Unsere Blicke trafen sich, und für einen Moment blieb mein Herz stehen. Seine Augen funkelten, und er trat näher, ein selbstsicheres Lächeln auf den Lippen.
„Hi, I’m Diego,“ stellte er sich auf Englisch vor, seine Stimme tief mit einem leichten Akzent. „You must be Babsi, right? The boss’s daughter?“ Ich nickte, ein bisschen verlegen, aber auch neugierig. Sein Deutsch war holprig, also wechselten wir schnell zu einem lockeren Smalltalk auf Englisch. Wir sprachen über das Reiten, wie sehr ich die Pferde liebte, und er erzählte von seiner Arbeit hier und wie er in Spanien auf einem Hof aufgewachsen war. Es war leicht, mit ihm zu reden, seine lockere Art zog mich an, und die Art, wie er mich ansah, ließ mein Herz schneller schlagen.
Plötzlich scheute mein Pferd leicht und drückte mich nach hinten – direkt in Diegos Richtung. Ich stolperte, fiel ihm praktisch in den Schoß, und meine Hand landete ungewollt auf seinem Schritt. Ich spürte eine deutliche Beule unter der Jeans, und mein Atem stockte. Diego knurrte leise, seine braunen Augen wurden dunkler, und bevor ich mich zurückziehen konnte, legte er seine Hände auf meine Hüften. „Careful, Babsi,“ murmelte er, aber sein Grinsen sagte etwas anderes. Meine Neugier, die seit dieser Woche keine Grenzen mehr kannte, übernahm die Kontrolle. Meine Hand begann, seinen Schwanz durch die Hose zu massieren, langsam, aber bestimmt. Diego stöhnte leise, seine Hände glitten über meinen Körper, kneteten meinen Po durch die enge Reithose, und die Luft zwischen uns knisterte.
„Fuck, Babsi,“ raunte er, seine Stimme rau vor Lust. Er zog mich in eine Ecke der Pferdekajüte, wo uns niemand sehen konnte. Mit einer schnellen Bewegung zog ich seine Jeans runter, und sein harter Schwanz sprang mir entgegen. Ich kniete mich hin, meine Lippen schlossen sich um seine Eichel, und ich begann, ihn zu verwöhnen, meine Zunge tanzte über die Spitze, während ich ihn tief in meinen Mund nahm. Diego keuchte, seine Hände griffen in meine Haare, aber er hielt sich zurück, wollte den Moment auskosten.
Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, drehte mich herum und griff in seine Hosentasche. „Safety first,“ murmelte er, während er ein Kondom überstreifte. Ohne meine Reithose ganz herunterzuziehen, schob er sie gerade so weit runter, dass er Zugang hatte. Er drang von hinten in mich ein, seine Hände fest an meinen Hüften, und ich keuchte, als ich seine Größe spürte. Es war schnell, roh, und so verdammt intensiv. Die Kajüte war erfüllt von unserem Keuchen, dem leisen Rascheln des Strohs und dem Klatschen unserer Körper. Meine Schamlippen schlossen sich eng um seinen Schwanz, und das Gefühl des Kondoms machte es anders, aber nicht weniger erregend. Es dauerte nicht lange, bis mein Körper erbebte, ein lauter Schrei entkam meinen Lippen, als ein Höhepunkt mich durchzuckte. Diego folgte kurz darauf, sein Knurren tief und animalisch, als er in das Kondom kam.
Wir standen einen Moment schwer atmend da, meine Beine zitterten, und Diego grinste, während er das Kondom entsorgte. „You’re something else, Babsi,“ sagte er, seine Stimme weich, aber mit diesem frechen Unterton. Er zog seine Hose hoch, zwinkerte mir zu und verschwand, um weiterzuarbeiten, als wäre nichts passiert. Ich lehnte mich gegen die Stallwand, meine Reithose noch immer halb heruntergezogen, und versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Mein Körper glühte, aber mein Kopf war ein Chaos. Diego war neu, anders, und doch fügte er sich in den Wirbelsturm ein, der mein Leben seit meinem 18. Geburtstag war.
Ich versorgte mein Pferd fertig, mein Körper noch immer vibrierend vor Lust, und machte mich auf den Weg nach Hause. Markus, Tim, Hans, Herr Müller, die Jungs in der Dusche, und jetzt Diego – jeder von ihnen hatte etwas in mir geweckt, aber ich wusste immer noch nicht, wohin dieser Weg mich führen würde. Eines war sicher: Mein Leben war nicht mehr dasselbe, und ich hatte keine Angst mehr, herauszufinden, was als Nächstes kam.
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Barbaras letztes Schuljahr - 18. Geburtstag
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihr 18. Geburtstag steht bevor – ein Tag, der alles verändern könnte.
Updated on Sep 13, 2025
by derFotograph
Created on Aug 31, 2025
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