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Chapter 10 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 10: Babsis Tennistraining und die heiße Dusche

Nur noch zwei Schulwochen, dann waren endlich wieder Ferien – die letzten echten Ferien, in denen ich, Babsi, meine Jugend unbeschwert genießen konnte. Am kommenden Freitag stand die große Abschlussparty der Schule an, ein Event mit Tradition und einem gewissen Ruf. Man erzählte sich, dass hier schon so manche ihre Jungfräulichkeit verloren hatte, aber das war für mich längst kein Thema mehr. Die letzte Woche hatte mein Leben auf den Kopf gestellt – Markus, Diego, die Jungs in der Dusche, Herr Müller, Hans – und ich wusste nicht, ob ich die kommenden Tage ruhig angehen lassen wollte oder konnte. Mein Körper schien andere Pläne zu haben.

Es war Dienstagnachmittag, und wie immer stand Tennistraining auf dem Programm. Während ich mich umzog, war ich hin- und hergerissen. Ein Teil von mir hoffte auf ein normales Training mit Hans, meinem Trainer, ohne irgendwelche Überraschungen. Aber ein anderer Teil – der Teil, der seit meinem 18. Geburtstag die Kontrolle übernommen hatte – wünschte sich genau das Gegenteil: Hans’ freches Grinsen, seine Hände, seine Nähe. Das Training war wie immer hart und intensiv, die Sonne brannte auf den Platz, und Hans trieb mich an, schneller zu laufen, härter zu schlagen. „Komm, Babsi, gib alles!“ rief er, während ich den Ball über das Netz drosch. Mein Körper war angespannt, Schweiß lief mir über die Haut, und mein Sport-Top klebte an mir, meine Nippel zeichneten sich deutlich ab. Hans’ Blick wanderte immer wieder zu mir, und ich spürte, wie die Luft zwischen uns knisterte.

Nach dem Training war die Umkleide leer, die anderen Mädchen längst weg. Ich trat unter die Dusche, das warme Wasser prasselte auf meine Haut, und für einen Moment schloss ich die Augen, versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Doch dann hörte ich Schritte. Ich öffnete die Augen – und da stand Hans, nur mit einem Handtuch um die Hüften, ein freches Grinsen auf den Lippen und ein Kondom in der Hand. Meine Hoffnung auf ein „normales“ Training löste sich in Luft auf. Mein Herz schlug schneller, und allein bei seinem Anblick zuckte meine Muschi so intensiv, dass ich ein leises Keuchen nicht unterdrücken konnte. Hans’ Schwanz – eher dünn, aber lang – hatte ich schon einmal gespürt, aber heute wollte ich ihn endlich in mir fühlen, tief und fordernd.

„Na, Babsi,“ sagte er, seine Stimme rau, während er das Handtuch fallen ließ und nähertrat. „Bereit für die nächste Runde?“ Seine Augen funkelten, und bevor ich antworten konnte, war er bei mir. Seine Hände glitten über meine nasse Haut, fanden meine Brüste, kneteten sie sanft, dann fordernder. Seine Finger wanderten tiefer, rieben meine empfindlichen Schamlippen, und ich stöhnte, mein Körper bereits in Flammen. Hans wusste genau, was er tat – seine Bewegungen waren gezielt, brachten mich in Sekundenschnelle auf Touren. Meine Muschi war klatschnass, nicht nur vom Wasser, und ich spürte, wie mein Verlangen nach ihm wuchs.

Er grinste, riss die Verpackung des Kondoms auf, aber bevor er es überzog, trat er noch näher. Seine pralle Eichel rieb über meine Muschi, neckte meinen Eingang, glitt quälend langsam über meine empfindlichen Lippen, wieder und wieder, ohne einzudringen. Das Gefühl war so intensiv, dass ich zitterte, meine Beine weich wurden und ich kaum noch klar denken konnte. „Was willst du, Babsi?“ fragte er, seine Stimme tief und fordernd, während er weiter mit seiner Eichel über meine Muschi strich. „Sag’s mir. Genau.“ Sein Blick bohrte sich in meinen, und ich spürte, wie mein Körper vor Verlangen brannte.

„Hans, bitte,“ keuchte ich, meine Stimme heiser, aber er schüttelte den Kopf, sein Grinsen wurde breiter. „Nicht so, Babsi. Sag mir genau, was du willst. Versaut. Ich will’s hören.“ Seine Eichel glitt erneut über meine Klit, und ich konnte nicht mehr. Meine Hüften bewegten sich wie von selbst, suchten nach mehr, und ich gab nach. „Ich will deinen harten Schwanz in meiner engen Muschi,“ flüsterte ich, meine Stimme zitterte vor Lust. „Fick mich, Hans, bitte, ich brauch ihn jetzt, tief und hart.“ Die Worte kamen wie von selbst, schmutzig und direkt, und ich sah, wie seine Augen dunkler wurden, sein Atem schwerer.

„Das ist meine Babsi,“ knurrte er, zufrieden, und zog endlich das Kondom über. Er schaute mir tief in die Augen, drängte mich sanft, aber bestimmt gegen die Duschwand. Das kalte Fliesenmosaik an meinem Rücken ließ mich erschaudern, während das warme Wasser weiter auf uns niederprasselte. Seine Augen bohrten sich in meine, und mit einer langsamen, aber bestimmten Bewegung drang er in mich ein. Ich keuchte, meine Schamlippen schlossen sich eng um seinen Schwanz, und Hans verdrehte die Augen, als hätte er nicht mit einer so engen Muschi gerechnet. „Fuck, Babsi,“ knurrte er, „das ist der Wahnsinn.“ Seine Stöße waren gierig, intensiv, jeder Stoß trieb mich weiter in den Wahnsinn. Das Wasser lief über unsere Körper, das Klatschen unserer Haut vermischte sich mit unserem Keuchen und dem Rauschen der Dusche.

Plötzlich packte Hans mich an den Beinen, seine starken Hände hoben mich mühelos hoch, und ich schlang meine Arme um seinen Hals, während er mich ganz auf seinen Schwanz gleiten ließ. Ich spürte, wie seine Eichel tief in mir gegen meinen Muttermund drückte, ein Gefühl so intensiv, dass ich laut aufschrie. Meine Nägel gruben sich in seine Schultern, mein Körper erzitterte, und Hans’ Stöße wurden schneller, härter. „Verdammt, Babsi,“ stöhnte er, seine Stimme rau vor Lust, „deine enge Fotze bringt mich um.“ Seine Worte trafen mich wie ein Blitz, und ich spürte, wie sich ein Höhepunkt in mir aufbaute. Mit einem wilden Schrei kam ich, mein ganzer Körper bebte, meine Muschi zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Hans folgte mir kurz darauf, sein Knurren tief und animalisch, als er in das Kondom abspritzte, seine Stöße unkontrolliert, während das Sperma in das Gummi schoss.

Wir blieben einen Moment so stehen, schwer atmend, meine Beine noch immer um seine Hüften geschlungen, das Wasser wusch den Schweiß und die Spannung von uns ab. Hans setzte mich sanft ab, seine Hände strichen über meine Hüften, und er grinste, dieses freche, zufriedene Grinsen, das mich jedes Mal schwach machte. Er streifte das Kondom ab, und ich bemerkte ein paar Sperma-Reste, die an seinem noch halb harten Riemen klebten. Ohne zu zögern kniete ich mich vor ihn, meine Lippen schlossen sich um seine Eichel, und ich leckte die salzigen Reste ab, saugte sanft, bis er ganz sauber war. Hans stöhnte leise, seine Hand strich durch meine nassen Haare. „Fuck, Babsi, du bist echt was Besonderes,“ murmelte er, seine Stimme weich, aber mit diesem frechen Unterton.

Er nahm sein Handtuch, zwinkerte mir zu und sagte: „Nächste Woche wieder?“ Dann ließ er mich allein unter der Dusche zurück. Ich lehnte mich gegen die Wand, meine Beine zitterten noch immer, mein Körper glühte vor Lust. Mein Kopf war ein Chaos – Hans, Markus, Diego, die anderen – jeder Moment dieser Woche hatte mich tiefer in diesen Strudel aus Verlangen gezogen. Ich trocknete mich ab, zog mich an und verließ die Umkleide, das Kribbeln in meinem Körper noch immer spürbar. Die Abschlussparty am Freitag rückte näher, und ich wusste, dass sie eine weitere Gelegenheit für... was auch immer kommen würde. Mein Leben war ein Sturm, aber ich hatte keine Angst mehr davor. Ich lächelte, während ich in die kühle Abendluft trat, bereit für alles, was die nächsten Tage bringen würden.

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