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Chapter 11 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 11: Babsis Schulball und die Nacht mit Tim

Die Zeit verging wie im Flug, und plötzlich war es Freitagabend – der Abend der großen Abschlussparty in der Schule. Ich stand vor meinem Spiegel und entschied mich, das knallrote Kleid von meiner Geburtstagsfeier anzuziehen. Es war kurz, gewagt, und betonte meine Kurven genau richtig. Mein Herz schlug schneller bei dem Gedanken an die Party, die in der Turnhalle stattfinden würde, die jedes Jahr in ein kleines, glitzerndes Festzelt verwandelt wurde, kaum wiederzuerkennen. Dieses Jahr hatte ich die Ehre, eine kleine Rede zu halten, was ich mit Bravour meisterte, auch wenn Tim und ich es nicht zum Ballkönig und zur Ballkönigin schafften. Die Enttäuschung darüber verflog schnell, als die Party ihren Höhepunkt erreichte. Die Lichter flackerten, die Musik dröhnte, und ich tanzte eng mit Tim, meinem Freund, seine Hände auf meinen Hüften, sein Atem warm an meinem Hals. Ich spürte, wie er näher rückte, seine Erregung kaum zu verbergen, in der Hoffnung, dass heute Abend ganz besonders wird.

Doch mitten im Tanz wurde Tim plötzlich von Lukas unterbrochen, einem der Jungs aus der Fußballmannschaft. Lukas flüsterte ihm etwas ins Ohr, und Tim entschuldigte sich mit einem schnellen „Bin gleich wieder da, Babsi“. Ich nickte, blieb aber allein auf der Tanzfläche zurück, die Musik vibrierte durch meinen Körper. Bevor ich mich orientieren konnte, waren Max und Tom da, ihre Grinsen frech und vertraut. „Babsi, komm mal mit, wir müssen dir was in der Gerätekammer zeigen“, sagte Max, seine Augen funkelten schelmisch. Gutgläubig, aber mit einem leichten Kribbeln im Bauch, folgte ich ihnen. Die Luft war schwer vor Spannung, und mein Körper war noch immer aufgeheizt von Tims Berührungen auf der Tanzfläche.

In der Gerätekammer war es dämmrig, der Geruch von altem Holz und Sportgeräten lag in der Luft. Zu meiner Überraschung wartete Lukas bereits dort, ein breites Grinsen im Gesicht, während er Kondome an Max und Tom austeilte. Mein Herz machte einen Sprung, und ich schluckte hart, als ich realisierte, dass die drei heute mehr von mir wollten als nur meinen „frechen Mund“. Mein Blick wanderte über ihre Gesichter – Lukas’ dunkle Locken, Max’ schelmisches Lächeln, Toms hungrige Augen – und ich spürte, wie mein Körper reagierte, trotz des leichten Schocks. Das Rum machen mit Tim hatte mich schon heiß gemacht, mein Slip war feucht, und die rohe Energie der Jungs ließ das Kribbeln zwischen meinen Beinen nur stärker werden. Es brauchte nicht viel Überzeugungskraft – mein Verlangen war längst wach, und die Vorstellung, hier und jetzt mit ihnen etwas Neues zu erleben, war verlockend.

„Na, Jungs, was ist jetzt los?“ fragte ich, meine Stimme heiser, während ich meinen Slip unter dem Kleid langsam heruntergleiten ließ. Auf meinen hohen Schuhen lehnte ich mich selbstbewusst gegen die Wand der Gerätekammer, mein rotes Kleid rutschte leicht hoch, als ich die Beine spreizte. Die Jungs bestätigten sich gegenseitig mit Blicken und geflüsterten Kommentaren. „Fuck, Ginger ist so heiß,“ murmelte Lukas, während Max und Tom zustimmend grinsten. „Habt ihr gehört, wie sie’s gesagt hat? Sie will unsere Schwänze,“ fügte Tom hinzu, seine Stimme rau vor Lust. Meine Worte – „Ich will eure harten Schwänze, fickt mich endlich, Tim soll davon ja nix wissen“ – hatten sie nur noch geiler gemacht, und ich spürte, wie meine Muschi vor Erwartung zuckte.

Lukas war der Erste. Er zog das Kondom über, seine Augen fixierten mich, während er sich näherte. „Sag’s nochmal, Ginger,“ raunte er, seine Hand glitt unter mein Kleid, fand meine klatschnasse Muschi und rieb kurz über meine empfindlichen Schamlippen. Ich keuchte, meine Hüften bewegten sich wie von selbst. „Ich will eure harten Schwänze,“ flüsterte ich, meine Stimme zitterte vor Lust, „fickt mich, einer nach dem anderen.“ Meine Worte waren schmutzig, direkt, und ich sah, wie ihre Augen dunkler wurden, ihre Bewegungen drängender. Lukas drang zuerst in mich ein, seine Stöße waren schnell und fordernd, das Klatschen unserer Körper hallte in der engen Kammer wider. Ich stützte mich an der Wand, meine Beine zitterten auf den hohen Schuhen, während ich seine Größe spürte, die mich ausfüllte. Max und Tom schauten zu, ihre Hände an ihren Schwänzen, während sie auf ihre Reihe warteten. Es dauerte nicht lange, bis Lukas mit einem tiefen Stöhnen kam, sein Körper bebte, und er zog sich zurück. Max war der Nächste, seine Bewegungen weniger erfahren, aber eifrig, und ich spürte, wie mein Körper sich an ihn anpasste, meine Muschi eng um ihn schließend. Ein Höhepunkt baute sich in mir auf, und ich kam mit einem leisen Schrei, meine Nägel gruben sich in die Wand. Tom folgte als Letzter, seine Stöße waren wild, fast ****, und ich spürte, wie ein zweiter Höhepunkt mich durchzuckte, während er in das Kondom abspritzte.

Die Jungs grinsten, schwer atmend, und zogen ihre Hosen hoch. „Das bleibt unter uns, Ginger,“ sagte Lukas mit einem Zwinkern, bevor sie verschwanden und mich in der Gerätekammer zurückließen. Mein Körper glühte, mein Kleid war zerknittert, mein Slip lag am Boden. Ich lehnte mich einen Moment gegen die Wand, versuchte, meinen Atem zu beruhigen. Dann beschloss ich, den Slip liegen zu lassen, und ging zur Mädchentoilette, um mich frisch zu machen. Ich spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht, strich mein Kleid glatt und fuhr mir durch die Haare, die noch immer ein wenig wild von der Hitze der letzten Minuten waren. Ein freches Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich mir vorstellte, wie ich Tim gleich ohne Slip gegenübertreten würde. Mein Herz schlug schneller bei dem Gedanken, ihn zu teasen, ihn vielleicht endlich dazu zu bringen, mich so zu nehmen, wie ich es mir die ganze Woche erträumt hatte.

Zurück auf der Tanzfläche fand ich Tim, der mit ein paar Freunden lachte, ein Bier in der Hand. Seine Augen leuchteten auf, als er mich sah, und ich spürte, wie die Spannung zwischen uns sofort wieder da war. „Wo warst du so lange?“ fragte er, seine Stimme halb neugierig, halb spielerisch. Ich zuckte mit den Schultern, trat näher und ließ meine Hand wie beiläufig über seinen Arm gleiten. „Nur kurz frisch machen,“ flüsterte ich, meine Lippen nahe an seinem Ohr, und ich spürte, wie er sich anspannte, als ich mich enger an ihn drückte. Ohne Slip fühlte ich mich frech, verwegen, und ich wusste, dass er es bald merken würde.

Die Musik wurde langsamer, und wir tanzten eng umschlungen, seine Hände wanderten über meinen Rücken, tiefer, bis er den Saum meines Kleides spürte. Seine Finger glitten kurz darunter, und als er merkte, dass da nichts war, weiteten sich seine Augen. „Babsi,“ murmelte er, seine Stimme rau, „du hast keinen Slip an.“ Ich grinste, biss mir auf die Lippe und flüsterte: „Vielleicht hab ich ihn für dich verloren.“ Sein Atem wurde schwerer, und ich spürte die Beule in seiner Hose, als ich mich noch enger an ihn presste.

„Komm mit,“ sagte ich, nahm seine Hand und zog ihn in eine Ecke der Turnhalle, wo die Lichter dunkler waren und die Menge uns nicht so leicht sehen konnte. Ohne ein weiteres Wort kniete ich mich vor ihn, meine Hände öffneten schnell seinen Gürtel, und ich zog seine Hose gerade weit genug herunter. Sein Schwanz war schon hart, und ich ließ meine Lippen über seine Eichel gleiten, meine Zunge tanzte über die Spitze, während Tim leise stöhnte. Ich nahm ihn tiefer, saugte sanft, dann fordernder, meine Hände an seinen Hüften, während ich ihn verwöhnte. Es war nicht wie mit den anderen – mit Tim fühlte es sich vertrauter, aber auch aufregend, weil ich wusste, dass er nichts von den anderen Begegnungen ahnte. Er kam schnell, sein leises Keuchen erfüllte die Ecke, und ich schluckte, wischte mir mit einem Lächeln die Lippen ab und stand auf. „Du bist dran, wenn wir bei dir sind,“ flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Lust.

Die Party neigte sich dem Ende zu, und Tim und ich fuhren zu ihm nach Hause, da übernachten heute bei ihm angesagt war. In seinem Zimmer verloren wir keine Zeit. Tim war aufgeregt, aber diesmal anders – wilder, entschlossener. Meine Muschi, die in den letzten Wochen durch die Erlebnisse mit Markus, Hans, Diego und den Jungs einiges „Training“ bekommen hatte, war bereit für mehr. Tim zog mein Kleid hoch, seine Augen weiteten sich, als er erneut bemerkte, dass ich keinen Slip trug. „Fuck, Babsi,“ murmelte er, bevor er mich aufs Bett warf. Seine Küsse waren hungrig, seine Hände erkundeten meinen Körper, und ich spürte, wie er sich diesmal mehr traute.

Er griff nach einem Kondom, zog es über und drang in mich ein, seine Stöße waren fester, wilder als je zuvor. Meine Schamlippen schlossen sich eng um seinen Schwanz, und ich keuchte, genoss das Gefühl, wie er sich in mir bewegte. „Härter, Tim,“ flüsterte ich, meine Stimme fordernd, und er gehorchte, seine Hüften schlugen schneller gegen meine. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, und ich spürte, wie sich ein Höhepunkt in mir aufbaute. Die letzten Wochen hatten meinen Körper sensibilisiert, und ich kam mit einem lauten Stöhnen, meine Muschi zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Zu meiner Überraschung kam Tim im selben Moment, sein Knurren vermischte sich mit meinem Schrei, und wir zitterten gemeinsam, unsere Körper verschlungen in der Ekstase.

Erschöpft sanken wir ins Bett, eng umschlungen, unsere Körper noch warm und verschwitzt. Tim zog mich an sich, seine Arme schützend um mich gelegt, und ich kuschelte mich an seine Brust, sein Herzschlag beruhigte mich. „Das war… wow, Babsi,“ murmelte er, seine Stimme weich. Ich lächelte, mein Kopf war für einen Moment leer, nur gefüllt mit dem warmen Gefühl seiner Nähe. Mein Leben war ein Sturm, aber in Tims Armen fühlte es sich für diesen Moment ruhig an. Ich schloss die Augen, ließ mich in die Wärme sinken und fragte mich, was die Ferien bringen würden. Eines war sicher: Ich war nicht mehr die Babsi von vor ein paar Wochen, und ich war bereit, herauszufinden, was als Nächstes kam.

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