Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 16 by Papas_Liebling Papas_Liebling

Im See oder zurück im Hotelzimmer?

Seegeflüster

Nach einer Idee von Bigviewer69.

Er hatte mich die ganze Zeit im Blick, während ich wegschwamm. Das spürte ich. Und dann, als ich nur noch ein paar Züge vom Ufer weg war, entschied er sich, mir zu folgen. Blöder Fehler, mir soviel Vorsprung zu lassen. Gleich bin ich raus aus dem Wasser und weg.

Aber Alexander schwamm schnell. Zu schnell. Viel zu schnell. Ich hörte das Wasser hinter mir kaum platschen. Er hatte einen **** effizienten Stil, glitt durch den See wie ein Torpedo. Schon fühlte ich kleine Wellen an meinen Fersen, meinen Waden. Dann – zack – packte er mich am Knöchel.

„Hey! Lass los!“, quietschte ich lachend, trat halbherzig nach hinten. Er zog mich an sich, griff nach meiner Hüfte. Ich wand mich wie ein Aal, er lachte tief. Und dann – oh – rutschte seine Hand ab. Nur ein winziger unachtsamer Moment, aber genug, dass sich seine Finger im Seitenband meines Bikinihöschens verhakten. Ich wollte mich losreißen.

Ratsch.

Nicht laut, aber eindeutig.

Ich wollte wegschwimmen, doch da merkte ich es schon: Das dünne Bändchen war gerissen. Das einzige Stückchen Stoff, das ich noch am Leib gehabt hatte, trieb irgendwo im See. Und ich? Untenrum blank.

Das Wasser war warm, aber trotzdem zitterte ich. Mein Körper kribbelte, als hätte ich gerade in eine Steckdose gefasst. Er zog mich wieder heran, umfasste mich, hielt mich, wir waren uns jetzt ganz nah. Sein Blick… heiß und forschend, als könne er meine Gedanken aus meinen Augen lesen. Und dabei wirkte er so, als kenne er schon jede erdenkliche Antwort.

Ich lächelte. „Weißt du was?“ flüsterte ich, während meine Hand unter Wasser an seinem Oberkörper entlang langsam nach unten wanderte – genau dahin, wo er seine Badehose am meisten gespannt war. Ich berührte ihn - fühlte, wie sich seine Atmung veränderte.

Ich hielt mich nicht mit halben Sachen auf. Schob meine schlanken Finger vorne in seine Hose. Sofort berührte ich seinen harten Schwanz. Packte ihn. Heiß. Aufrecht. Zuckend.

Kalt grinsend schob ich seine Vorhaut nach unten. Alexander stieß zischend Luft aus. Ich? Schob sie wieder hoch. Er schaute mich an. Augen dunkel, nur ein wenig zusammengekniffen. Aber dahinter erkannte ich einen Hauch von Zweifel, von Unsicherheit. Er wusste nicht, was ich plante. Doch er hielt still. Nur seine Füße traten stetig Wasser, damit wir nicht untergingen.

Ich. Noch einmal. Runter. Hoch. Langsam. Quälend langsam. Ich wichste ihn in Zeitlupe. Im Wasser. Sein Schwanz mochte es, das konnte ich deutlich spüren. Alexander? Eher nicht.

Plötzlich: „Mein Höschen kannst du behalten, wenn du es aus dem See gefischt hast“, kicherte ich, drückte ich mich von ihm ab, tauchte unter seinen Armen hindurch, tauchte auf der anderen Seite wieder auf – und schwamm rasch ans Ufer. Als ich den Steg erreichte, stieg ich langsam heraus. Wie die Venus von... Dingsda? Ach, egal.

Das Wasser perlte von meinem Po, den ich ganz bewusst nicht bedeckte. Ich griff nach dem Hemd, zog es mir über den nassen Körper – der Stoff klebte an mir, zeichnete alles ab – und ich ging mit wiegenden Hüften Richtung Hotel. Ich wusste, dass er mir hinterher sah. Ich konnte seinen Blick beinahe auf meinem Rücken spüren.

Und ich wusste, dass er sich gerade wieder fragte, wer hier eigentlich mit wem spielte.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)