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Chapter 15
by
Papas_Liebling
What's next?
Unter der Oberfläche
Der Weg vom Hotel zum Ufer war kurz, private Badestelle mit Holzsteg. Der See lag ruhig vor uns, kein Mensch sonst zu sehen. Nur das leise Plätschern, das Zirpen von Grillen, und das Gefühl, dass etwas zwischen uns in der Luft lag.
Ich zog mein Hemd aus. Seine Augen verengten sich leicht. Dann fasste ich mir in den Nacken, löste das Oberteil - hey, hier stand nirgends, dass oben ohne Baden verboten sei - und ließ es fallen. Er sah mich an. Kein Kommentar. Kein Pfiff. Nur ein Blick, so intensiv, dass es in meinem Bauch kribbelte. Ich dachte, er würde nach mir greifen. Doch er ließ mich stehen, ging zum Rand des Stegs, stellte seine Füße auf die Kante und drehte sich zu mir.
„Kommst du?“
Ich trat neben ihn, spürte das Holz unter meinen Füßen, warm von der Sonne. Ich roch seine Haut. Sonnencreme. Etwas Maskulines.
„Springst du zuerst?“ Ein belustigter Unterton in seiner Stimme.
Ich grinste. „Ha! Und dann lachst du mich aus, weil ich im kalten Wasser bin, während du dich schön auf den Liegestuhl legst und in der Sonne aalst. Nein, danke, lieber gleichzeitig.“
„Okay“, sagte er, „auf drei.“
„Zwei.“
„Eins.“
Und wir sprangen.
Das Wasser war kühl und glatt und umhüllte mich wie Seide, schwerelos und schmeichelnd.
Ich tauchte auf, warf die Haare zurück, sog Luft ein und blinzelte die Augen frei. Alexander war nah. Nur einen Armzug entfernt. Ich schwamm langsam zu ihm hin, streckte die Beine hinter mir aus, trieb auf der Wasseroberfläche, mein Haar klebte an meiner Schulter. Sein Blick wanderte über meinen Körper. Nicht gierig – forschend. Wie ein Mann, der etwas sucht, was nicht mit den Augen zu finden ist. Er schwamm ein Stück näher – und dann streifte sein Oberschenkel meinen.
Nur ein Hauch.
Nur eine sachte Berührung unter Wasser.
Ich blieb äußerlich ruhig. Aber mein Körper spannte sich an. Alexander war direkt neben mir. Unsere Körper bewegten sich synchron im Rhythmus der Wellen. Seine Hand tauchte durchs Wasser – und streifte meinen Rücken. Offen. Langsam. Fast beiläufig. Wie zufällig. Doch ich wusste es besser.
„Was willst du?“, flüsterte ich leise. Meine Stimme klang rauer, als ich gehofft hatte. Er antwortete nicht sofort. Stattdessen ließ er die Hand an meiner Taille entlanggleiten. Unter Wasser. Haut auf Haut. Und ich spürte, wie sich seine Finger kurz in mein Bikinihöschen hakten.
„Dich“, sagte er. „Oder zumindest das, was ich von dir bekommen kann.“
Spürte seinen Puls, seinen Atem, seine Wärme – und wie sein Körper unter der Oberfläche gegen meinen drückte. Trotz der Kälte fühlte ich mich heiß. Ich hob etwas den Kopf, sah ihm in die Augen.
„Und was glaubst du, bekommst du?“
Er beugte sich vor, ganz nah an mein Ohr.
„Nicht mehr als das, was du zu geben bereit bist. Vielleicht nur deinen Duft.“
Seine Lippen streiften mein Ohrläppchen.
Ich schloss die Augen.
Und dann, überraschend, zu schnell, als dass er mich festhalten konnte – tauchte ich ab. Zwei schnelle Armzüge unter Wasser, durch seine Beine hindurch, glitt ich wie ein Fisch davon. Als ich ein paar Meter entfernt wieder auftauchte, drehte ich mich um und rief lachend:
„Wenn du mich willst, musst du mich schon einholen.“
Im See oder zurück im Hotelzimmer?
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Gleitzeit
Cloe ist kein Spielzeug - sie spielt mit. Und sie will gewinnen.
Cloe ist Auszubildende im zweiten Lehrjahr und hält nicht viel von Firmenregeln und strengem Dresscode. Bis sie eines Tages vom CEO als Begleiterin zu einem Geschäftsessen eingeladen wird. Cloe wächst über sich hinaus – nicht nur beruflich, sondern auch sexuell. Der Chef wirkt zunächst streng und unnahbar, aber zwischen beiden entspinnt sich ein Spiel aus Macht, Verführung und gegenseitiger Faszination. Doch Cloe ist nicht einfach nur Spielball – sie spielt mit. Und sie will mehr.
Updated on Aug 23, 2025
by Papas_Liebling
Created on Jul 30, 2025
by Papas_Liebling
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