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Chapter 17 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Nass gemacht

Nach einer Idee von Bigviewer69.

Cloe war schneller vom Bootssteg im Hotel verschwunden, als er Alexander gucken konnte. Er folgte ihr gemächlich. Sie würde ihn nicht dazu bringen, hinter ihr herzulaufen. Nein, ganz bestimmt nicht.

Im Zimmer angekommen, hörte er sofort das Plätschern der Dusche. Der Tisch für zwei in einer Nische des Hotelrestaurants war in einer Dreiviertelstunde reserviert.

„Brauchst du noch lang?“, rief er in den Raum.

„Nein, komm ruhig rein. Bin fast fertig.“

Er trat ins Bad. Cloe stand hinter der Glaswand, spülte den letzten Schaum von der Haut. Ihre Nippel - hart, groß, stolz - verrieten, dass das Wasser nicht das Einzige war, das sie eben berührt hatte.

„Glotz nicht, hilf lieber. – Handtuch!“

Fordernde Geste. Er griff nach dem Badetuch, reichte es ihr. Er verzog dabei keine Miene, machte keine Bemerkung. Er durchschaute ihr Spielchen. Sie wollte ihn gefügig machen. Sollte sie doch ihren Spaß haben. Aber er würde nicht klein beigeben.

Seine unbeteiligte Haltung verfehlte ihre Wirkung nicht. 'Ach komm schon', dachte Cloe, 'ich tropfe hier wie in einer verdammten Parfum-Werbung, massiere mir für dich die Perle und du machst einen auf Pokerface?' Sie trat aus der Dusche.

„Du kannst jetzt rein.“ Ihre Stimme war schnippisch, Unterton enttäuscht.

Er zog wortlos die Badehose aus, hing sie ordentlich auf – das erste Mal, dass sie ihn komplett unbekleidet sah. Wow, so ein Mann! Erst halb steif und schon sehr beeindruckend. Cloe konnte ihre Augen nicht lösen. Dabei hatte sie ihn eben noch in der Hand gehabt. Aber jetzt, nicht unter Wasser, ohne Sichtschutz, musste sie doch schlucken.

Während er duschte, stand sie nackt vorm Spiegel und begann sich zu schminken. Als ob das die normalste Sache der Welt wäre.

„Weißt du eigentlich,“ begann sie beiläufig, „dass ich in High Heels duschen kann?“

Er verschluckte sich fast am Wasser. Mist, Fokus behalten. Doch je mehr sie redete – kleine, unanständige Andeutungen – desto mehr verlor er die Ruhe.

Obwohl er es nicht wollte, schielte er aus den Augenwinkeln auf ihren heißen Körper, als ob es verboten wäre. Dabei bot sie sich ihm ganz offen an. Keine Scheu. Kein Geheimnis. Und doch... die Situation blieb nicht ohne Wirkung auf ihn. Immer mehr und immer größer wuchs sein männliches Glied, bis es steinhart und aufrecht stand.

So trat er schließlich aus der Dusche, tropfnass, und ging direkt zu ihr. Sie sah ihn im Spiegel näherkommen, drehte sich, setzte sich auf den Hocker, spreizte ihre Beine. Er sah ihre weichen Schamlippen, dunkelrosa, geschwollen, leicht geöffnet. Er wusste, sie war bereit.

Sie grinste. „So kann ich dich nicht zum Abendessen lassen, du bist viel zu verkrampft.“

Sie nahm seine Hand, legte sie auf ihre Brust. Dann ging sie in die Knie, ihre Zunge glitt heraus – eine einzige, heiße Berührung – Alexander stieß hörbar die Luft aus.

Mehrmals umkreiste ihre Zunge seine pralle Eichel, bis sie die Lippen weit öffnete und ihn einließ. Ganz tief. Sie leckte und schmatzte. Da, unerwartet, unerwünscht, drückte er die Hüfte nach vorne und spritzte ihr in den Rachen.

„Sorry…“ murmelte er, knallrot im Gesicht. "Das, ähm, ist mir noch nie..."

Cloe unterbrach ihn, lächelte frech. „Du schmeckst gut.“

Dann drehte sie sich wieder zum Spiegel, zog den Lippenstift nach, als sei nichts geschehen.

Paff, härter als eine Ohrfeige. Er ging wortlos in sein Zimmer.

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