Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 18
by
Redboom
Wie geht es weiter?
Beim Abendessen.
Beim Abendessen saß die **** am Esstisch, der mit einem gestärkten Tischtuch gedeckt war. Jette beobachtete, wie ihr Vater und ihr kleiner Bruder Tim sich bedienen ließen. Ihre Mutter sprang auf, um Nachschlag zu holen, während Jette den Salat herumreichen musste. Ihr Vater sprach über seinen Tag in der Firma, und Tim plapperte über ein Fußballspiel, während Jette und ihre Mutter schweigend das Essen servierten.
Als Tim frech grinste und sagte: „Jette, hol mir noch was zu ****“, platzte ihr der Kragen. „Hol’s dir doch selbst, du kleiner Idiot!“, fauchte sie.
Die Stimmung am Tisch gefror. Ihr Vater legte die Gabel hin, sein Gesicht wurde hart. „Jette, du wirst nicht so mit deinem Bruder reden“, sagte er in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. „In diesem Haus wissen Frauen, wo ihr Platz ist.“ Jette wollte etwas erwidern, doch bevor sie sich versah, zog ihr Vater sie über seinen Schoß. Die Strafe war schnell und demütigend.
Ihr Vater schob Jettes Rock hoch und zog den Schlüpfer herunter, wodurch ihre runden Arschbacken komplett frei lagen. Kraftvoll ließ er seine Hand auf die weißen Bäckchen klatschen.
„Auuu!“ quietschte Jette. „Auuuaaa!“
„Ruhe!“ blaffte Jettes Vater. Das Mädchen schniefte und zappelte und die Hand ihres Vater klatschte immer wieder auf ihren süßen Arsch. Man konnte schön beobachten, wie sich Jettes Pobäckchen immer mehr röteten, während ihr kleiner Bruder Tim kichernd zusah.
Jette biss die Zähne zusammen, Tränen der Wut in den Augen, während sie sich schwor, diesen Dschinn bei der nächsten Gelegenheit zur Rede zu stellen. Nach der Bestrafung wurde sie in ihr Zimmer geschickt, wo sie auf dem schmalen Bett saß, die geblümten Vorhänge anstarrte und ihre Demütigung verfluchte.
Am nächsten Morgen machte sich Jette auf den Weg zur Schule, einer reinen Mädchenschule, die in einem alten Backsteingebäude lag. Sie trug ein sittsames Kleid und flache Schuhe, ihre Haare waren noch immer in der ordentlichen Hochsteckfrisur gefangen. Zu ihrer Überraschung traf sie dort auf Lisa, die in dieser Zeit ihre beste Freundin war. Lisa, mit einem freundlichen Lächeln und ohne den Hauch von Arroganz, die Jette aus ihrer alten Realität kannte, hakte sich bei ihr ein, als sie über den Schulhof schlenderten. „Ist das nicht wunderbar, Jette?“, sagte Lisa. „Wir haben es so gut hier!“ Jette nickte zögerlich, aber innerlich war sie überrascht, wie leicht sie sich mit Lisa verstand. Die beiden lachten über kleine Dinge, tauschten Geschichten aus und fühlten sich wie echte Freundinnen.
Der Unterricht war ein Schock für Jette – aber ein angenehmer. Statt Mathe oder Chemie gab es Hauswirtschaft, Nähen und Benimmkurse. Die Lehrerinnen, in strengen Kostümen, erklärten den Mädchen, wie man einen Haushalt führt, einen Mann glücklich macht und eine gute Ehefrau wird. Die Aufgaben waren einfach, das Lernen minimal, und niemand erwartete von Jette, brillante Noten zu schreiben. Zu ihrer eigenen Überraschung gefiel ihr dieses Leben besser, als sie erwartet hatte. Es war… einfach. Kein Stress, keine Verpflichtungen, nur das Versprechen einer unkomplizierten Zukunft.
Nach der Schule wartete Max vor dem Schultor auf sie. In dieser Zeit waren sie ein Paar, wie Jette mit klopfendem Herzen feststellte. Max, in einer adretten Stoffhose und mit zurückgekämmten Haaren, lächelte schüchtern und nahm ihre Hand. Sie spazierten zusammen zu einem Park in der Nähe, wo sie sich auf eine Bank setzten. Jette, die immer noch ihre moderne Mentalität im Kopf hatte, lehnte sich zu ihm, in der Hoffnung auf einen Kuss. Doch Max wich zurück, seine Wangen wurden rot. „Jette, nicht“, murmelte er und rückte ein Stück ab. „Das… das macht man nicht.“ Er hielt ihre Hand fester, als wollte er sie beruhigen, aber Jette spürte, wie Ärger in ihr aufstieg. Warum war er so zurückhaltend?
Plötzlich kam ihr ein Gedanke, der sie wie ein Blitz traf: War Max etwa schwul? Sie starrte ihn an, verwirrt und verletzt, ohne zu verstehen, dass sein Verhalten nur den strengen Regeln der 1950er entsprach, wo Händchenhalten das Maximum an Zärtlichkeit vor der Ehe war. Jette lehnte sich zurück, ihre Gedanken rasten. Dieses Leben war vielleicht einfacher, aber ohne einen Freund war es nicht das was sie erwartet hatte.
Was ist Jettes dritter und letzter Wunsch?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
- 1,378 Likes
- 596,586 Views
- 159 Favorites
- 118 Bookmarks
- 393 Chapters
- 61 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments