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Kapitel 35 – Annas Besuch bei Gilbert: Sub-Posen und Überraschungen

Chapter 36 by derFotograph

Die Herbstluft war kühl und klar, als Anna die Nachricht auf ihrem Handy las. Eine kurze, präzise Aufforderung von Gilbert: „Freitag, 20 Uhr, bei mir. Sei pünktlich.“ Ihr Herz schlug schneller, ihre blauen Augen funkelten vor Nervosität und Vorfreude. Ihre Finger spielten mit dem Anker-Armband, das sie mit Lilly verband, während sie an die letzten Tage dachte – das Training mit dem Plug, die heimliche Aufregung in der Uni, das Kribbeln, das sie jedes Mal spürte, wenn sie ihn trug. Sie hatte Fortschritte gemacht, fühlte sich sicherer, mutiger. Für dieses Treffen mit Gilbert beschloss sie, einen Schritt weiterzugehen: Sie würde den Plug tragen, ohne ihm ein Wort davon zu sagen. Der Gedanke allein ließ ihre Muschi pulsieren, ein freches Geheimnis, das nur sie kannte.

Am Freitagabend bereitete sich Anna sorgfältig vor. Nach einem warmen Bad nutzte sie die Analdusche, wie Mia es ihr beigebracht hatte, und trug reichlich wasserbasiertes Gleitgel auf den kleinen, schwarzen Anfänger-Plug auf. Mit tiefen Atemzügen setzte sie ihn ein, ihr Körper entspannte sich, als der Plug an Ort und Stelle glitt, der runde Stopper sicher saß. Sie keuchte leise, ihre Schamlippen kribbelten, ihre Sommersprossen tanzten im Spiegel, als sie sich betrachtete. Sie wählte ein enges, schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, und darunter einen Slip, der den Plug diskret hielt. Ihre blauen Augen glühten vor Entschlossenheit – sie war bereit für Gilbert, bereit für das Unbekannte.

Gilbert führte sie in den Wohnbereich, wo ein großer, weicher Teppich in der Mitte lag, umgeben von minimalistischen Möbeln. Auf einem Tisch standen eine Karaffe Rotwein, zwei Gläser und ein schwarzes Samtband – ein Anblick, der Annas Puls beschleunigte. „Heute“, begann Gilbert, während er ihr ein Glas Wein reichte, „werden wir uns mit etwas Neuem beschäftigen. Submissive Posen. Es geht um Hingabe, Präsenz und Kontrolle – über deinen Körper und deinen Geist.“ Anna nahm einen Schluck Wein, die Wärme des Alkohols mischte sich mit dem Kribbeln des Plugs, als sie nickte. „Ich bin bereit“, sagte sie, ihre Stimme fester, als sie sich fühlte.

Gilbert stellte sein Glas ab und trat näher, seine Präsenz füllte den Raum. „Submissive Posen sind eine Kunstform“, erklärte er, seine Stimme ruhig, aber autoritär. „Sie sind Ausdruck von Vertrauen und Hingabe. Jede Pose hat einen Zweck – sie zeigt Respekt, öffnet deinen Körper für mich und hilft dir, dich auf den Moment zu konzentrieren. Wir beginnen mit den Grundlagen.“ Er deutete auf den Teppich. „Zieh dein Kleid aus, behalt den Slip. Dann knie dich hin, für die erste Pose: ‚Nadu‘.“

Anna schluckte, ihr Herz pochte, als sie das Kleid langsam über ihren Kopf zog, ihre Haut prickelte unter seinem Blick. Der Plug bewegte sich leicht, als sie sich hinkniete, und sie biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Nadu ist die klassische submissive Haltung“, fuhr Gilbert fort, während er um sie herumging, seine Stimme wie ein leises Grollen. „Knie auseinander, Rücken gerade, Hände auf den Oberschenkeln, Handflächen nach oben, Kopf leicht gesenkt, aber Augen auf mich gerichtet.“ Anna folgte seinen Anweisungen, spreizte die Knie, richtete sich auf, ihre Hände ruhten auf ihren Schenkeln. Der Plug verstärkte jede Bewegung, ein geheimes Feuer, das ihre Muschi nass machte, während sie Gilberts Blick begegnete.

„Gut“, sagte er, ein Lächeln spielte um seine Lippen. „Du bist fokussiert. Spürst du, wie dein Körper sich öffnet? Diese Pose ist Hingabe, aber auch Stärke.“ Er kniete sich vor sie, seine Finger strichen leicht über ihre Wange, ein Schauer lief durch ihren Körper. „Jetzt die nächste: ‚Tisch‘.“ Er erklärte, wie sie sich auf alle Viere begeben sollte, den Rücken gerade, den Kopf leicht erhoben, die Arme und Beine stabil wie ein Möbelstück. Anna bewegte sich vorsichtig, der Plug sandte Wellen der Lust durch sie, als sie die Position einnahm. Gilbert ging um sie herum, korrigierte sanft ihre Haltung, seine Hand strich über ihren Rücken, was sie zusammenzucken ließ. „Entspann dich“, murmelte er. „Du bist sicher.“

Die nächste Stunde führte er sie durch weitere Posen: „Präsentation“, bei der sie stand, die Beine gespreizt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, ihre Brüste nach vorne gedrückt; „Unterwerfung“, bei der sie sich flach auf den Boden legte, die Arme ausgestreckt, die Stirn den Teppich berührend; und „Angebot“, bei der sie auf den Knien saß, den Oberkörper nach hinten gelehnt, die Hände hinter dem Rücken gefaltet. Jede Pose war eine Herausforderung, nicht nur wegen der körperlichen Anstrengung, sondern wegen der Intensität, die sie in Anna auslöste. Der Plug verstärkte jedes Gefühl, ihre Muschi pochte, ihre Schamlippen waren feucht, aber sie hielt ihr Geheimnis verborgen, konzentrierte sich auf Gilberts Anweisungen, seine tiefe Stimme, die sie leitete.

„Du lernst schnell“, sagte er schließlich, seine Augen glühten vor Anerkennung. „Diese Posen sind nicht nur für mich – sie sind für dich, um deine eigene Stärke zu spüren, deine Hingabe zu kontrollieren.“ Anna nickte, ihre Wangen glühten, ihre blauen Augen funkelten. „Es fühlt sich… mächtig an“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung.

Als die Session sich dem Ende neigte, bat Gilbert sie, sich wieder in die „Nadu“-Position zu begeben. Er kniete sich vor sie, seine Hand glitt über ihren Oberschenkel, dann tiefer, bis seine Finger den Rand ihres Slips streiften. Anna hielt den Atem an, ihr Körper spannte sich an, der Plug eine ständige Erinnerung. Gilbert hielt inne, seine Augen verengten sich leicht, ein wissendes Lächeln spielte um seine Lippen. „Anna“, sagte er leise, seine Stimme hatte einen neuen, neugierigen Ton. „Was hast du da?“ Seine Finger strichen über den Stoff, wo der runde Stopper des Plugs spürbar war.

Anna erstarrte, ihre Wangen brannten, ihre Muschi pulsierte vor Scham und Erregung. „Ich… hab ein bisschen experimentiert“, stammelte sie, ihre blauen Augen suchten seinen Blick. Gilbert hob eine Augenbraue, aber zu ihrer Erleichterung ging er nicht weiter darauf ein. „Interessant“, murmelte er nur, seine Hand zog sich zurück. „Das besprechen wir ein anderes Mal. Du bist voller Überraschungen.“ Sein Lächeln war warm, aber bestimmt, und Anna wusste, dass das Thema nicht vergessen war – nur aufgeschoben.

Gilbert stand auf, ging zu einem kleinen Tisch und kehrte mit einer eleganten, schwarzen Schachtel zurück. „Bevor du gehst, habe ich etwas für dich“, sagte er, seine Stimme weicher. Er öffnete die Schachtel und enthüllte eine Smartwatch, schlicht, aber edel, mit einem kleinen Display. „Das ist keine normale Uhr. Sie hat einen Zyklus-Monitor, der deine Daten aufzeichnet – Temperatur, Hormone, Zyklusphasen. Ich will wissen, wann wir vorsichtig sein müssen und wann nicht. Du trägst sie, und die Daten werden mit mir geteilt. Verstanden?“

Anna nickte, ihre Finger zitterten leicht, als sie die Uhr anlegte. Der Gedanke, dass Gilbert ihren Körper so genau im Blick haben würde, war gleichermaßen beunruhigend und erregend. „Verstanden“, flüsterte sie, ihre blauen Augen glühten. Sie spürte den Plug, die Uhr an ihrem Handgelenk, die Intensität der Session – alles verschmolz zu einem Sturm der Gefühle.

Gilbert trat näher, hob ihr Kinn an und küsste sie sanft, aber bestimmt. „Du warst heute hervorragend, Anna. Ich bin stolz auf dich.“ Seine Worte ließen ihr Herz schneller schlagen, ihre Muschi kribbelte, und sie wusste, dass sie diesen Moment nie vergessen würde.

Als sie später in der kühlen Nacht nach Hause ging, die Uhr an ihrem Handgelenk, der Plug noch immer an Ort und Stelle, vibrierte ihr Körper vor Energie. Sie konnte es kaum erwarten, Lilly zu erzählen, was passiert war – und wie sie es geschafft hatte, ihr Geheimnis fast zu bewahren. Der nächste Workshop mit Mia war noch nicht geplant, aber Anna wusste, dass sie und Lilly bald zurückkehren würden, bereit für den nächsten Schritt in ihrer Reise.

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