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Kapitel 34 – Anal-Workshop bei Mia im Sexshop
Die Herbstsonne tauchte die Stadt in goldenes Licht, als Lilly und Anna durch die belebten Straßen schlenderten, ihre Anker-Armbänder glänzten an ihren Handgelenken. Lillys rote Zöpfe wippten bei jedem Schritt, ihr freches Grinsen verriet, dass sie einen Plan hatte. Anna, in einem sportlichen Tanktop und knappen Jeans-Shorts, wirkte neugierig, aber auch ein wenig nervös, ihre blauen Augen funkelten, während ihre Sommersprossen im Licht tanzten. Lilly hatte in den letzten Wochen immer wieder über Anal gelesen – in Foren, in Artikeln, und sogar in den Kommentaren unter ihren OnlyFans-Posts, wo Abonnenten nach „neuem Content“ fragten. Sie war fasziniert, aber auch unsicher, und Anna, die zwar offen für Neues war, hatte keine Erfahrung auf diesem Gebiet. „Anna, wir brauchen Expertenrat“, hatte Lilly am Morgen gesagt, ihre grünen Augen blitzten. „Und ich weiß genau, wen wir fragen: Mia.“
Der Sexshop, ein kleiner, diskreter Laden in einer Seitengasse, war ein vertrauter Ort für Lilly. Sie hatte dort schon Dessous, Spielzeug und Gleitgel gekauft, und Mia, die dort arbeitete, war eine Fundgrube an Wissen und Humor. Die Klingel bimmelte, als die beiden den Laden betraten, die Luft erfüllt von einem Hauch von Lavendel und dem Glanz bunter Verpackungen. Mia, Mitte 30, mit kurzen, schwarzen Haaren und einem silbernen Nasenpiercing, stand hinter der Theke, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. „Na, meine Lieblingsrebellinnen“, begrüßte sie die beiden, ihre Stimme warm und einladend. „Was gibt’s Neues? Noch mehr OnlyFans-Ideen?“
Lilly grinste, ihre Zunge spielte mit ihrem Piercing. „Genau, Mia. Wir brauchen… sagen wir, einen kleinen Workshop. Thema: Anal.“ Sie zwinkerte, während Anna neben ihr errötete, ihre Finger nervös mit dem Armband spielten. „Ich hab null Plan“, gab Anna zu, ihre Stimme leise, aber neugierig. „Und Lilly hat mich überredet, dass du die Beste bist, um uns das beizubringen.“
Mia lachte, ihre Augen funkelten. „Oh, ihr zwei seid goldig. Anal ist ’ne Kunst, aber mit der richtigen Vorbereitung ist es ein Gamechanger. Kommt mit, wir machen einen kleinen Crashkurs.“ Sie führte die beiden in einen kleinen Raum hinter der Theke, der wie ein gemütliches Beratungszimmer eingerichtet war – ein rotes Samtsofa, ein Tisch mit einer Auswahl an Spielzeug, Gleitmitteln und einem Anatomie-Modell. Die Wände waren mit diskreten, aber stilvollen Postern von Körpern und Toys dekoriert, die Atmosphäre war entspannt, aber professionell.
Mia setzte sich auf einen Stuhl, während Lilly und Anna sich aufs Sofa kuschelten, ihre Knie berührten sich leicht. „Okay, Mädels“, begann Mia, ihre Stimme klar und direkt. „Anal ist nichts, wo man einfach so reinhüpft. Es braucht Geduld, Vorbereitung und Kommunikation. Euer Hintern ist nicht wie eure Muschi – er produziert keine eigene Feuchtigkeit, und der Schließmuskel ist empfindlich, aber trainierbar. Bevor wir überhaupt zu Plugs kommen, reden wir über Hygiene: die Analdusche.“
Sie griff nach einem kleinen, schwarzen Gerät mit einer schmalen Düse, das wie eine Spritze mit einer weichen Spitze aussah. „Das hier ist eine Analdusche. Sie ist euer bester Freund für Analplay. Ihr füllt sie mit lauwarmem Wasser – nie heiß, nie kalt – und spült euren Enddarm sanft aus. Das macht alles sauberer, sicherer und entspannter. Einfach ein bisschen Wasser einführen, ein paar Sekunden halten, dann auf die Toilette. Ein- oder zweimal reicht, übertreibt’s nicht, sonst reizt ihr den Darm. Hygiene ist hier oberstes Gebot.“ Anna nickte langsam, ihre Wangen glühten, während Lilly neugierig die Dusche betrachtete. „Krass, das ist echt… gründlich“, murmelte sie, ihr Zungenpiercing blitzte.
Mia grinste. „Genau. Sauberkeit gibt euch Sicherheit, und das macht den Spaß größer. Jetzt zu den Plugs.“ Sie griff nach einem kleinen, glänzenden schwarzen Plug, etwa so groß wie ein Finger, mit einer schmalen Spitze und einem breiten, runden Stopper. „Das hier ist ein Anfänger-Plug. Perfekt für den Start. Ihr werdet für die nächsten Tage nur mit so was trainieren – kein Schwanz, kein großes Spielzeug, bis ihr entspannt seid.“ Sie hielt den Plug hoch, das Licht spiegelte sich auf dem Silikon. „Regel Nummer eins: Gleitgel. Tonnen davon. Wasserbasiertes Gel für Silikon-Plugs, aber wenn ihr später Latex oder andere Materialien nutzt, checkt die Kompatibilität. Ich geb euch gleich was Gutes mit.“
Anna runzelte die Stirn, ihre Wangen glühten. „Und… wie genau macht man das? Ich mein, es klingt… eng.“ Lilly kicherte, ihre Hand streifte Annas Oberschenkel. „Ja, Mia, erzähl uns alles. Ich will’s richtig machen.“
Mia lächelte, ihre Professionalität beruhigend. „Alles klar. Schritt für Schritt. Erstens: Entspannung. Ihr müsst euch wohlfühlen, keine Eile, kein Druck. Nehmt euch Zeit, vielleicht nach einem warmen Bad oder einer Dusche, wenn eure Muskeln locker sind – ideal nach der Analdusche. Zweitens: Atmung. Tief ein- und ausatmen, besonders wenn ihr den Plug einführt. Der Schließmuskel muss sich langsam öffnen, also drückt nicht einfach rein.“
Sie nahm ein Fläschchen Gleitgel vom Tisch, öffnete es und ließ einen Tropfen auf ihren Finger fallen. „Gleitgel auf den Plug und rund um euren Anus. Nicht sparen – je glitschiger, desto besser. Dann setzt den Plug an, ganz sanft, und atmet aus, während ihr ihn langsam reinlasst. Euer Körper sagt euch, wann es okay ist. Wenn’s wehtut, stoppt, atmet, und versucht’s nochmal. Der Stopper sorgt dafür, dass nichts verloren geht.“ Sie zwinkerte, und Anna lachte nervös, ihre blauen Augen funkelten.
„Wie lange lassen wir den drin?“, fragte Lilly, ihre Finger spielten mit ihrem Bauchnabelpiercing. Mia lehnte sich zurück. „Anfangs nur 10-15 Minuten, vielleicht während ihr Netflix schaut oder so. Steigert euch langsam – 30 Minuten, dann eine Stunde. Ihr trainiert den Muskel, ihn zu entspannen und sich an das Gefühl zu gewöhnen. Nach ein paar Tagen könnt ihr größere Plugs oder längere Zeiten probieren. Aber hört auf euren Körper – wenn’s unangenehm ist, macht Pause.“
Anna biss sich auf die Lippe, ihre Gedanken rasten. „Und… was, wenn’s wehtut? Oder wenn ich’s nicht mag?“ Mia nickte verständnisvoll. „Dann ist es nicht dein Ding, und das ist total okay. Anal ist nicht für jeden. Aber wenn ihr’s richtig macht, kann es super intensiv sein – die Nerven da unten sind mega empfindlich. Kommunikation ist alles, besonders wenn ihr später mit einem Partner spielt. Sagt, was sich gut anfühlt, und setzt Grenzen.“
Lilly grinste, ihre grünen Augen funkelten. „Oh, ich bin so bereit. Ich stell mir schon vor, wie ich Markus damit überrasch.“ Anna stieß sie in die Seite, lachte. „Lilly, du bist unmöglich! Aber… ja, ich bin auch neugierig. Ich mein, nach Monaco und Gilbert… warum nicht?“ Ihre Stimme war verspielt, aber ein Hauch von Nervosität schwang mit.
Mia griff nach zwei kleinen, versiegelten Päckchen – je ein Anfänger-Plug, eine Analdusche und eine Flasche wasserbasiertes Gleitgel. „Das hier ist für euch, Mädels. Schwarzes Silikon, super smooth, perfekt für den Start. Die Dusche benutzt ihr vorher, wie ich erklärt hab. Probiert’s zu Hause, allein oder zusammen, wie ihr wollt. Aber: Hygiene ist heilig. Reinigt die Dusche und den Plug vor und nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser und milder Seife oder einem Toy-Cleaner. Und geht’s langsam an – ihr habt Zeit.“
Sie hielt kurz inne, ihr Blick wurde ernster. „Noch was: Anal kann emotional sein. Manche fühlen sich verletzlich, weil’s so intim ist. Redet miteinander, wenn ihr’s zusammen macht. Und wenn ihr’s mit einem Typen probiert, wählt jemanden, dem ihr vertraut, wie deinem Markus oder deinem Gilbert. Kein Druck, kein ‚schnell mal machen‘. Okay?“
Lilly und Anna nickten, ihre Blicke trafen sich, ein stilles Einverständnis. „Danke, Mia“, sagte Anna, ihre Stimme weicher. „Du machst das echt… entspannt. Ich dachte, ich würd mich total genieren.“ Mia lachte. „Das ist mein Job, Süße. Sex soll Spaß machen, nicht Stress. Und ihr zwei seid eh Naturtalente.
Zurück in Annas Zimmer waren die beiden aufgekratzter denn je. Die kleinen schwarzen Plugs und Analduschen lagen auf dem Bett, neben den Fläschchen Gleitgel, und die Luft knisterte vor Aufregung. Lilly, wie immer die Mutigere, griff zuerst nach ihrer Dusche und ihrem Plug. „Okay, Anna, wir machen das zusammen. Bad zuerst, Dusche, dann Netflix und Plug-Time.“ Anna lachte, ihre Wangen glühten. „Du bist echt verrückt, Lilly. Aber… deal.“
Nach einem warmen Bad, bei dem sie die Analduschen nach Mias Anweisungen nutzten, saßen sie in Annas Zimmer, nur in Slips und Crop-Tops, die Stimmung entspannt, aber elektrisch. Lilly lehnte sich zurück, ihr rotes Haar fiel über die Kissen, während sie das Gleitgel öffnete. „Also, wie Mia gesagt hat: Tonnen von dem Zeug.“ Sie drückte einen großen Klecks auf den Plug, verteilte ihn mit ihren Fingern, ihr Bauchnabelpiercing blitzte im Licht. Anna folgte ihrem Beispiel, ihre Finger zitterten leicht, als sie den glatten Plug mit Gel benetzte. „Fuck, das fühlt sich… komisch an“, murmelte sie, aber ihre blauen Augen funkelten vor Neugier.
Lilly grinste, zog ihren String runter und legte sich auf ein Handtuch, die Beine leicht gespreizt. „Okay, tief atmen, richtig?“ Nach der Analdusche fühlte sie sich sauber und entspannt. Sie setzte den Plug an, atmete tief aus und schob ihn langsam rein, ihre grünen Augen weiteten sich, als die Spitze ihren Schließmuskel passierte. „Oh, wow, das ist… anders“, keuchte sie, ein leises Stöhnen entkam ihr, als der Plug an Ort und Stelle saß, der runde Stopper ruhte sicher. „Fuck, das fühlt sich… voll an. Aber geil.“ Sie lachte, ihre Hand glitt über ihren flachen Bauch, ihr Piercing blitzte.
Anna schluckte, ihre Muschi pulsierte vor Nervosität und Erregung. Sie zog ihren String aus, legte sich neben Lilly und folgte ihrem Beispiel nach der Analdusche. Mit einem tiefen Atemzug setzte sie den Plug an, ihr Körper spannte sich kurz, als die Spitze eindrang. „Oh Gott, Lilly“, wimmerte sie, ihre Stimme zittrig, während sie langsam weiterdrückte. Der Plug glitt hinein, gestoppt vom runden Ende, und Anna keuchte, ihre Schamlippen kribbelten, ein Schauer der Lust durchzog sie. „Das ist… intensiv“, hauchte sie, ihre blauen Augen glühten, ihre Sommersprossen tanzten im Licht.
Die beiden lagen nebeneinander, lachten, ihre Körper vibrierten vor Aufregung. „Wie fühlt’s sich?“, fragte Lilly, ihre Hand streifte Annas Oberschenkel. Anna grinste, ihre Wangen glühten. „Komisch, aber… heiß? Ich glaub, ich mag’s.“ Sie schalteten Netflix ein, eine leichte Serie lief im Hintergrund, während sie sich an das neue Gefühl gewöhnten, ihre Muschis pulsierten, die Plugs eine ständige, prickelnde Erinnerung.
Die nächsten Tage verbrachte jede allein mit ihrem Training, wie Mia empfohlen hatte. Lilly, in ihrer Wohnung, experimentierte abends nach der Analdusche, trug den Plug länger, während sie OnlyFans-Fotos schoss, ihre Bewegungen wurden selbstbewusster, ihre Muschi nass bei dem Gedanken, Markus damit zu überraschen. Anna trainierte nach dem Sport, nutzte die Entspannung nach dem Schwimmen und der Dusche, und spürte, wie ihr Körper sich anpasste, das Gefühl von „voll“ wurde angenehmer, fast süchtig machend. Sie dachte an Gilbert, an die Intensität ihres letzten BDSM-Treffens, und fragte sich, wie der Plug ihre nächste Session steigern könnte.
Am vierten Tag, bei einem Kaffee in Annas Küche, kam Lilly mit einer neuen Idee. „Anna, wie wär’s, wenn wir die Plugs morgen zur Uni mitnehmen? Nur so, für den Kick.“ Sie grinste, ihre grünen Augen funkelten verschmitzt. Anna verschluckte sich fast an ihrem Kaffee, ihre blauen Augen weiteten sich. „Lilly, bist du irre? In der Vorlesung? Mit dem Ding?“ Doch ihr Lachen verriet, dass sie die Idee aufregend fand. „Okay, aber nur, wenn wir’s beide machen. Und wir erzählen niemandem was!“ Lilly klatschte in die Hände, ihre Zöpfe wippten. „Abgemacht. Morgen wird legendär.“
Am nächsten Morgen bereiteten sich beide sorgfältig vor, nutzten die Analduschen und trugen reichlich Gleitgel auf. Lilly wählte enge Jeans, die den Plug sicher an Ort und Stelle hielten, während Anna einen kurzen Rock und ein Höschen mit festem Sitz trug. In der Uni, während einer langweiligen Vorlesung über Statistik, saßen sie nebeneinander, ihre Blicke trafen sich immer wieder, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. Jede Bewegung auf den harten Stühlen erinnerte sie an den Plug, ein heimlicher, prickelnder Nervenkitzel, der ihre Muschis pulsieren ließ. Lilly flüsterte: „Fuck, das ist so geil. Ich bin schon ganz feucht.“ Anna biss sich auf die Lippe, nickte. „Ich auch. Aber wehe, ich muss aufstehen.“
Die zwei Stunden Vorlesung fühlten sich wie eine Ewigkeit an, jeder Moment vibrierte vor Adrenalin und Lust. Als sie endlich rausgingen, kicherten sie wie Teenager, ihre Anker-Armbänder klirrten, als sie sich abklatschten. „Das war krass“, hauchte Anna, ihre Wangen glühten. „Ich hab die ganze Zeit an Gilbert gedacht.“ Lilly lachte, ihr Zungenpiercing blitzte. „Und ich an Markus. Der hat keine Ahnung, was ihn erwartet.“
Am Abend tauschten sie Erfahrungen aus, lachten über die ungewohnten Empfindungen. „Ich hab gestern ’ne Stunde geschafft“, prahlte Lilly, ihr Zungenpiercing blitzte, als sie grinste. „Und ich bin so geil geworden, ich musste mich danach direkt fingern.“ Anna lachte, ihre Wangen glühten. „Bei mir war’s nach dem Radfahren. Ich hab den Plug drin gelassen und… wow, ich bin fast explodiert.“ Die beiden klatschten sich ab, ihre Anker-Armbänder klirrten, die Aussicht auf die WG und neue Abenteuer beflügelte sie.
„Nächste Woche reden wir mit Mia über den nächsten Schritt“, sagte Lilly, ihre grünen Augen funkelten. „Aber erstmal… Party am Wochenende? Vielleicht laden wir Gilbert ein.“ Anna nickte, ihre blauen Augen glühten, ein freches Grinsen auf den Lippen. „Und Markus. Mal sehen, wer zuerst nachgibt.“ Die beiden lachten, ihre Körper vibrierten vor Vorfreude, während die Sonne draußen sank und die Nacht neue Möglichkeiten versprach.
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