What's next?

Kapitel 36 – Der zweite Anal-Workshop: Mias Expertise

Chapter 37 by derFotograph

Die letzten Tage waren intensiv gewesen: das Plug-Training, die heimliche Uni-Herausforderung und Annas aufregendes Treffen mit Gilbert, bei dem sie den Plug getragen hatte, ohne ein Wort zu sagen. Nun war es Zeit für den nächsten Schritt, und Mia hatte angekündigt, dass Lukas, den sie vom BDSM-Workshop kannten, den Workshop unterstützen würde.

„Lukas?“, fragte Anna, als sie die Straße entlanggingen, ihre Stimme leise. „Der vom BDSM-Workshop? Der war doch… ziemlich direkt.“ Lilly kicherte, ihr Zungenpiercing blitzte. „Genau der. Mia sagt, er kennt sich mit Analplay aus, besonders bei Paaren. Das wird heiß, Anna.“ Anna biss sich auf die Lippe, ihre Wangen glühten. „Solange er nicht wieder so viel redet. Ich will Tipps, kein Vortrag.“ Lilly lachte, ihre Hand streifte Annas. „Chill, Anna. Mia hält ihn in Schach.“

Die Klingel bimmelte, als sie den Laden betraten, die Luft erfüllt von Lavendel und dem Glanz bunter Verpackungen. Mia stand hinter der Theke, ihr silbernes Nasenpiercing funkelte, während Lukas, schlank, mit kurzen, dunklen Haaren und einem charmanten Lächeln, neben ihr stand. Sie kannten ihn vom BDSM-Workshop – sein ruhiger, aber selbstsicherer Stil hatte sie damals beeindruckt, auch wenn er manchmal etwas zu ausführlich war. „Na, meine Lieblingsrebellinnen“, begrüßte Mia sie, ihre Stimme warm. „Ihr kennt Lukas ja schon. Er hilft heute, weil wir tiefer in die Materie gehen – Kommunikation, Partnerplay und wie ihr den nächsten Schritt macht.“

Lilly grinste, während Anna höflich nickte, ihre blauen Augen musterten Lukas. Er wirkte entspannt, professionell, mit einem Hauch von Humor in seinem Blick. „Keine Sorge“, sagte er, seine Stimme ruhig. „Ich bin nur hier, um zu unterstützen. Mia ist die Chefin.“ Mia zwinkerte. „Genau. Los, Mädels, in den Beratungsraum. Wir haben viel zu besprechen.“

Der kleine Raum mit dem roten Samtsofa war wie beim letzten Mal gemütlich und einladend. Auf dem Tisch standen neue Produkte: größere Plugs, ein Set mit unterschiedlichen Größen, Gleitgele in verschiedenen Varianten, Analduschen und eine Schachtel Kondome. Mia setzte sich, während Lukas neben ihr Platz nahm, eine entspannte Dynamik zwischen ihnen. „Okay“, begann Mia, „zuerst ein kurzer Recap: Hygiene. Ihr habt die Analduschen, und ich hoffe, ihr nutzt sie. Ein wichtiger Punkt: Wenn ihr zwischen den Öffnungen wechselt, immer erst Vaginal, dann Anal. Umgekehrt kann Bakterien verschleppen und Infektionen wie eine Blasenentzündung verursachen.“

Lilly runzelte die Stirn, ihre Finger spielten mit ihrem Bauchnabelpiercing. „Also immer Muschi zuerst?“ Mia nickte, ihre Stimme ernst, aber freundlich. „Genau. Vaginal zuerst, dann Anal – und immer gründlich reinigen dazwischen. Plugs oder Spielzeug mit Seife und Wasser oder Toy-Cleaner waschen. Wenn ihr mit einem Partner spielt, benutzt Kondome und wechselt sie, bevor ihr von Anal zu Vaginal geht. Hände waschen, immer. Klar?“

Anna nickte, ihre Wangen glühten leicht. „Also… Vaginal, dann Anal, und nie ohne Reinigung zwischendurch?“ Lukas lächelte, seine Stimme ergänzte Mia. „Genau. Am besten haltet ihr die Bereiche während einer Session getrennt, aber wenn ihr wechselt, ist die Reihenfolge entscheidend. Es wird Routine, und es hält euch sicher.“ Lilly grinste. „Gut zu wissen. Ich will Markus nicht mit ’nem Infekt überraschen.“ Anna kicherte, ihre Nervosität löste sich ein wenig.

Mia griff nach einem etwas größeren Plug, silbern und glänzend, mit einer leicht geschwungenen Form. „Ihr habt mit den Anfänger-Plugs geübt, richtig? Wie läuft’s?“ Lilly prahlte sofort: „Ich bin bei ’ner Stunde, easy. Und wir haben sie sogar in der Uni getragen.“ Sie zwinkerte Anna zu, die errötete. „Ja, war… intensiv“, murmelte Anna, ihre blauen Augen funkelten. Mia lachte. „Ihr seid mutig. Okay, heute gehen wir weiter: größere Plugs und wie ihr Analplay mit einem Partner einbaut.“

Lukas nahm das Wort, seine Stimme ruhig, aber präzise, wie sie es vom BDSM-Workshop kannten. „Das Wichtigste beim Partnerplay ist Kommunikation. Ihr müsst euren Partnern – Markus, Gilbert oder wem auch immer – genau sagen, wie ihr euch fühlt. Was ist angenehm, was nicht? Der Anus ist empfindlich, und jeder hat ein anderes Tempo. Startet mit dem, was ihr kennt: kleine Plugs, viel Gleitgel, Entspannung. Dann könnt ihr langsam steigern – größere Plugs, Finger, vielleicht später Penetration.“

Mia hielt den silbernen Plug hoch. „Das hier ist der nächste Schritt. Etwas breiter, etwas länger, aber immer noch sicher für Fortgeschrittene. Ihr benutzt ihn wie den Anfänger-Plug: Analdusche vorher, Tonnen Gleitgel, langsam einführen, tief atmen. Aber jetzt kommt der Partner ins Spiel. Euer Partner kann den Plug einführen, die Geschwindigkeit kontrollieren, auf euch achten. Es geht um Vertrauen.“ Sie reichte den Plug an Lukas, der ihn betrachtete. „Und wenn ihr’s mit jemandem wie Markus oder Gilbert macht“, fügte er hinzu, „sagt ihnen, wie sie eure Signale lesen sollen. Ein ‚langsamer‘ oder ‚Stopp‘ muss sofort respektiert werden.“

Anna dachte an ihr Treffen mit Gilbert, wie sie den Plug getragen hatte, ohne es zu erwähnen. Ihre Muschi kribbelte bei der Erinnerung, aber sie fragte: „Was, wenn… man’s heimlich macht? Also, ohne’s zu sagen?“ Mia hob eine Augenbraue, ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Na, du kleine Rebellin. Es kann ein heißer Kick sein, wie dein Geheimnis bei Gilbert. Aber langfristig: Ehrlichkeit ist besser. Wenn dein Partner weiß, was los ist, kann er besser auf dich eingehen. Und Gilbert? Der merkt so was, wetten?“ Anna lachte nervös, ihre Wangen glühten.

Lukas griff nach einem Set mit drei Plugs in steigender Größe und einer Schachtel Kondome. „Das hier ist ein Trainings-Set. Ihr startet mit dem kleinsten, arbeitet euch hoch. Mit einem Partner könnt ihr das Tempo variieren – Plug rein, raus, wieder rein, um den Muskel zu dehnen. Wenn ihr Penetration ausprobiert, immer Kondom benutzen, besonders für Anal, und viel Gleitgel. Fangt klein an – ein Finger, dann zwei, bevor ihr an was Größeres denkt.“ Er demonstrierte mit dem kleinsten Plug, wie man ihn mit Gleitgel vorbereitet, seine Bewegungen ruhig und professionell.

Lilly lehnte sich vor, ihre grünen Augen funkelten. „Okay, aber wie bring ich Markus dazu, das richtig zu machen? Er ist… enthusiastisch.“ Mia lachte laut. „Oh, Lilly, das kennen wir. Zeig ihm, wie’s geht. Lass ihn den Plug bei dir einführen, unter deiner Anleitung. Er soll deine Atmung beobachten, deine Reaktionen. Und wenn er’s verbockt, sag’s ihm direkt. Jungs wie Markus lernen schnell, wenn sie Motivation haben.“ Lukas grinste. „Genau. Und Motivation hast du ja, oder?“ Lilly zwinkerte. „Oh, und wie.“

Als der Workshop sich dem Ende neigte, verteilte Mia zwei Sets mit je einem neuen Plug, einer Flasche Gleitgel und einer Packung Kondome. „Das ist für euch. Startet mit diesen, wenn ihr euch sicher fühlt. Und die Analduschen behaltet ihr – Hygiene bleibt oberstes Gebot, besonders wenn ihr zwischen Vaginal und Anal wechselt, in der Reihenfolge. Probiert das Training mit euren Jungs, aber nur, wenn ihr bereit seid.“ She looked at Anna. „Und du, Anna, erzähl Gilbert von deinem Plug. Er wird’s lieben, wenn du ehrlich bist.“

Anna nickte, ihre blauen Augen glühten. „Ich… denk drüber nach.“ Sie dachte an die Smartwatch mit dem Zyklus-Monitor, die Gilbert ihr gegeben hatte, und wie er ihre Körpersignale studierte. Vielleicht war Ehrlichkeit der nächste Schritt. Doch Lilly hatte andere Pläne. Sie lehnte sich vor, ihre roten Zöpfe fielen über ihre Schultern, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. „Mia, Lukas… ich will’s nicht nur mit Plugs und Fingern üben. Ich want to try it with Lukas’ Schwanz. Ich will die volle Erfahrung, bevor ich’s mit Markus mache.“ Sie zwinkerte Lukas zu, ihre Stimme verspielt, aber entschlossen.

Anna schnappte nach Luft, ihre Wangen glühten, aber sie kicherte, ihre Muschi pulsierte vor Erregung bei Lillys Kühnheit. Mia hob eine Augenbraue, ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen. „Lilly, du bist echt unverbesserlich. Du meinst das ernst, oder?“ Lilly nickte, ihre grünen Augen glühten vor Entschlossenheit. „Absolut. Lukas kennt sich aus, und Markus ist nicht hier. Ich will’s richtig lernen – alles, von Anfang bis Ende.“ Lukas lachte leise, seine Augen funkelten, aber seine Stimme blieb professionell. „Okay, Lilly, aber das machen wir absolut sicher und professionell. Mia bleibt hier, wir gehen Schritt für Schritt: Analdusche, Gleitgel, Kondom, Kommunikation – und absolute Grenzen. Bereit?“

Lilly nickte, ihre Muschi pulsierte vor Aufregung. „Deal. Anna, du bist Zeugin.“ Anna schüttelte lachend den Kopf, ihre eigene Erregung wuchs. „Du bist verrückt, Lilly. Aber… los, mach’s.“ Mia führte die Gruppe in einen separaten, privaten Bereich des Ladens, steril und sauber, mit einem bequemen Stuhl, einem kleinen Waschbecken und einer Liege, die für solche Übungen gedacht war. Lukas erklärte Lilly, wie sie sich vorbereiten sollte: Analdusche mit lauwarmem Wasser, gründliche Reinigung, dann reichlich Gleitgel. Lilly folgte seinen Anweisungen, zog ihren String aus und legte sich auf ein Handtuch auf der Liege, ihre Beine leicht gespreizt, ihr rotes Haar fiel über ihre Schultern.

„Okay, Lilly“, sagte Lukas, seine Stimme ruhig und professionell. „Wir fangen klein an. Erst ein Finger, dann zwei, um dich vorzubereiten. Viel Gleitgel, langsam, und du sagst mir, wie’s sich anfühlt. Wenn’s zu viel ist, sag ‘Stopp’.“ Er trug Gleitgel auf seinen behandschuhten Finger auf, wartete auf Lillys Nicken, dann setzte er sanft an. Lilly atmete tief aus, ihre grünen Augen weiteten sich, als sein Finger langsam eindrang. „Fuck“, keuchte sie, ihre Muschi pochte, ihre Finger krallten sich in das Handtuch. „Das ist… anders. Aber geil.“ Sie grinste, ihre Stimme zittrig vor Lust.

Lukas war geduldig, achtete auf ihre Atmung, ihre Signale. „Gut so?“, fragte er, seine Bewegungen langsam und kontrolliert. Lilly nickte, ihr Körper entspannte sich. „Ja, weiter.“ Nach ein paar Minuten führte er einen zweiten Finger ein, immer mit reichlich Gleitgel, immer auf ihre Reaktionen achtend. Lillys Stöhnen wurde lauter, ihre Schamlippen glänzten, und sie lachte heiser. „Okay, Lukas, ich bin so weit. Lass uns… das Nächste probieren.“

Lukas nickte, seine Stimme blieb ruhig, obwohl seine Augen einen Hauch von Erregung verrieten. „Okay, aber wir machen’s sicher. Kondom, noch mehr Gleitgel, und du gibst das Tempo an.“ Er zog seine Jeans herunter, enthüllte seinen Schwanz – durchschnittlich groß, etwa 16 Zentimeter, wohlgeformt, mit einer glatten, straffen Haut, die leicht geädert war, und einer sanften Krümmung nach oben, die ihn ideal für kontrollierte, behutsame Penetration machte. Die Spitze war leicht gerundet, glänzend im Licht, und seine Erregung war spürbar, doch seine Professionalität hielt ihn im Zaum. Er rollte ein Kondom über, trug großzügig Gleitgel auf, das im Licht glänzte, und positionierte sich vor Lilly. „Atme tief, Lilly. Sag mir, wenn’s zu viel ist.“ Er setzte an, langsam, vorsichtig, während Lilly tief ausatmete, ihre grünen Augen glühten. „Oh, fuck“, keuchte sie, als er langsam eindrang, ihr Körper zitterte vor Intensität. „Das ist… krass. Aber gut. Langsam, okay?“

Lukas folgte ihren Anweisungen, hielt inne, wenn sie es sagte, und bewegte sich nur, wenn sie bereit war. Lillys Muschi pulsierte, ihre Schamlippen waren feucht, und sie lachte, halb vor Nervosität, halb vor Lust. „Fuck, Lukas, das fühlt sich… so voll an. Markus muss sich verdammt anstrengen.“ Anna beobachtete, ihre blauen Augen geweitet, ihre Muschi kribbelte heftig, ein Schauer der Erregung durchzog sie. Die Intensität von Lillys Erfahrung, Lukas’ kontrollierte Bewegungen und die rohe, intime Atmosphäre machten sie heißer, als sie erwartet hatte. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Gedanken rasten: Soll ich’s auch versuchen? Mit Lukas? Oder warte ich auf Gilbert? Ihr Körper schrie nach mehr, aber ihre Nervosität hielt sie zurück.

Nach ein paar Minuten, als Lilly sich entspannte und das Gefühl genoss, signalisierte sie, dass es genug war. Lukas zog sich zurück, entsorgte das Kondom und wusch sich die Hände, seine Professionalität unerschütterlich, doch seine Augen verrieten eine unterschwellige Spannung – die Session hatte auch ihn erregt, und seine Lust war noch nicht verflogen.

Mia, die die ganze Zeit aufmerksam zugesehen hatte, bemerkte Lukas’ Zustand. Mit einem wissenden Lächeln trat sie näher, ihre Stimme leise, aber bestimmt. „Lilly, Anna, ihr habt das super gemacht. Geht kurz vor, ich muss mit Lukas was klären.“ Lilly grinste, ihre grünen Augen funkelten, als sie sich anzog. „Alles klar, Mia. Danke, Lukas, du warst… ein Profi.“ Anna kicherte, ihre Wangen glühten, und die beiden verließen den privaten Bereich, ihre Taschen mit den neuen Sets in der Hand.

Im privaten Raum wandte sich Mia an Lukas, ihr silbernes Nasenpiercing blitzte im Licht. „Du hast dich gut geschlagen, Lukas, aber ich seh’s dir an – du bist noch ganz aufgeladen, oder?“ Lukas lachte leise, rieb sich den Nacken, seine Stimme ein wenig heiser. „Ja, das war… intensiv. Lilly weiß, was sie will.“ Mia grinste, ihre Augen funkelten schelmisch. „Oh, das tut sie. Aber du verdienst auch ’ne Pause. Komm, ich helf dir.“

Mia führte Lukas zu einem Stuhl, ihre Bewegungen selbstsicher und spielerisch. „Setz dich“, murmelte sie, ihre Stimme weich, aber bestimmt. Lukas gehorchte, seine Erregung immer noch spürbar. Mia kniete sich vor ihn, ihre Finger öffneten geschickt seine Jeans, enthüllten seinen noch harten Schwanz, der unter dem Stoff pulsierte. „Professionell, aber menschlich“, flüsterte sie, bevor sie ihn in den Mund nahm, ihre Lippen warm und geschickt, ihre Zunge tanzte über die glatte Spitze. Lukas keuchte, seine Hände griffen in die Lehnen des Stuhls, während Mia ihn mit langsamen, gezielten Bewegungen verwöhnte, ihre kurzen schwarzen Haare wippten leicht. Sie hielt kurz inne, sah ihn an, ein freches Grinsen auf den Lippen. „Entspann dich, Lukas. Du hast’s verdient.“

Die Spannung in Lukas löste sich in einem tiefen Stöhnen, als Mia ihn weiter verwöhnte, ihre Bewegungen rhythmisch, ihre Hände unterstützten ihre Lippen. Nach wenigen Minuten kam Lukas mit einem unterdrückten Keuchen, seine Lust endlich erlöst, während Mia sich zurücklehnte, zufrieden mit ihrer Arbeit. „Besser?“, fragte sie, ihre Stimme neckend. Lukas lachte, atemlos. „Fuck, Mia, du bist… unschlagbar.“ Sie zwinkerte, stand auf und wusch sich die Hände. „Teamwork, Lukas. Jetzt zurück an die Arbeit.“

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments