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Chapter 72
by
Frizza
What's next?
Eine einfache Aufgabe und ein böses erwachen.
_Sarah_
Sarah atmet tief durch, blickt den im Flur stehenden Justin noch einmal ängstlich an und greift dann nur mit Slip und BH bekleidet die Türklinke, die ins Wohnzimmer führt, und drückt sie herunter.
Die Tür öffnet sich und die beiden Techniker drehen sich zu Sarah herum - ihnen fallen fast die Augen aus den Köpfen.
"Äh, ähm", sagt der eine der beiden wortgewandt, wobei der andere auch nicht viel hinzuzufügen hat.
Mit dem bisschen Selbstbewusstsein, das Sarah noch aufbringen kann, geht sie zu den beiden, die noch immer nahe am Fernseher stehen, öffnet ihren BH, streift ihn langsam von ihrem Körper ab und reicht ihn dem einen mit den Worten:
"Hier, den schenke ich dir", und blickt ihn dabei in die Augen.
Dann wandert ihr Blick hinüber zu dem anderen, der sie ebenfalls anstarrt, zieht langsam ihren Slip aus, hebt ihn vom Boden auf und reicht ihn dem anderen mit den Worten:
"Und den schenke ich dir."
Die beiden sind sprachlos.
Sarahs Herz schlägt wie verrückt vor Erregung.
Sie dreht sich um und geht ein paar Schritte zur Couch, sodass die beiden ihr Tattoo [FICK MICH!] lesen können.
Dann dreht sie sich um, setzt sich auf die Couch und blickt die beiden an.
"Also das ist nicht alltäglich", sagt der eine und kommt zu Sarah hinüber.
Auch der andere kommt zu Sarah und greift ihr einfach so an die Brust.
Als Sarah keinen Widerstand leistet, werden die beiden mutiger und befummeln Sarah immer mehr.
Bis der eine ihr seine Zunge in den Mund steckt und der andere seine Finger in ihre Fotze.
Die reine angst vor dem was Anna passieren könnte, bringt Sarah dazu mitzumachen.
Es dauert nicht lange, da wird die Zunge in ihrem Mund auch schon durch den ersten halbsteifen Schwanz ersetzt und der andere landet in ihrer Hand.
"Kein Wort hierüber zu den anderen!", sagt der eine und der andere Techniker stimmt bestätigend ein.
Dann, als beide steif sind, setzt sich der eine auf die Couch und Sarah soll ihn reiten, während der andere Sarah von hinten nimmt und sie in den Arsch fickt.
"Die feine Lady, die sich so einen großen Fernseher bestellt, nur um von zwei Schwänzen gefickt zu werden!", spottet der eine über Sarah.
"Ja, als wir hier ankamen, da hattest du ja nur dieses Shirt an, mehr nicht, doch leider kam dann ja dein Sohn, sodass du erst noch anständige Mami spielen musstest", spottet der andere.
"Genau, und kaum ist er weg, kommst du zu uns und willst nichts mehr als gefickt zu werden!"
Dann klatschen die beiden auch gegenseitig ab, um sich zu bestätigen, dass es so ist.
Sarah denkt sich nur, dass es auf keinen Fall so ist, aber sagt nichts dazu.
Dann wechseln sie die Stellung und Sarah muss stehen, während der eine sie von hinten fickt und sie den Schwanz des anderen jetzt mit dem Mund befriedigen muss.
Bei jedem Stoß wackeln ihre Titten hin und her, was den Kerlen sehr gefällt.
Es dauert wirklich lange und mehrere Stellungswechsel, bis erst der eine, dann der andere in ihrem Mund kommt und Sarah alles schluckt.
Total fertig auf dem Boden fragt Sarah: "Wie lange braucht ihr noch für den Fernseher?"
"Das wollten wir gerade sagen, als du reinkamst - wir sind fertig mit der Arbeit. Wir könnten jetzt zusammenpacken und gehen", informiert der eine.
"Es sei denn, du willst eine weitere Runde, dann bleiben wir natürlich noch ein bisschen", lacht der andere.
Sarah winkt ab und sagt erschöpft: "Nein, ich bin fertig. Ihr könnt abhauen."
So packen die beiden nicht nur ihre Schwänze, sondern auch ihr Werkzeug und den entstandenen Müll ein und verabschieden sich von Sarah, indem sie nochmal die Unterwäsche vor ihr hochhalten und "Danke für die Erinnerung" spotten und gehen.
Sarah liegt noch immer auf dem Boden, als Justin zu ihr kommt.
"Ich habe nicht gesagt, du sollst dich von den beiden ficken lassen! Aber okay, wenn du es so dringend brauchtest. Ich habe in der Zwischenzeit schonmal deine Klamotten zusammengepackt und werde dann jetzt auch machen, dass ich hier wegkomme. Ich habe dir was da gelassen", erklärt Justin und wendet sich von Sarah ab.
Diese hört nur nach kurzer Zeit, wie die Wohnungstür ins Schloss fällt.
_Anna_
Anna wacht auf. Das Licht fällt durch ihre Fenster. Es ist fast so, als wäre es schon Mittag...
Sie kann sich an kaum noch was erinnern. Sie war mit Sarah zusammen gewesen... sie hatte ihr Kleidung gebracht... und dann sind sie irgendwohingefahren... in einen Elektrofachhandel... und dann... zur Bank... ja, Sarah hat jetzt eine Vollmacht über alle ihre Konten.
Anna beginnt breit zu grinsen, als sie daran denkt.
Aber dann? Wie ist sie nach Hause gekommen?
Sie bewegt sich zu ihrem Nachttisch und holt ihr Handy, wobei sie einen Zettel, der darunter lag, achtsam zu Boden wirft.
Dabei bemerkt sie ein [A] auf ihrem Handgelenk.
Wieder muss sie kurz lächeln, doch dann verfliegt ihr Lächeln.
Sie hatte das A doch gestern entfernen müssen. Und dieses ist definitiv nicht nur gemalt!
Hat Sarah ihr tatsächlich ein echtes Tattoo verpasst? Aber wann und wie? Und sollte es nicht zumindest ein bisschen schmerzen?
All diese Gedanken fliegen Anna durch den Kopf. Sie findet sie aufregend, aber auch erschreckend.
Ein Blick auf ihr Display verrät ihr, dass sie mit ihrer Vermutung von Mittag gar nicht so daneben lag. Es ist bereits 12:40 Uhr.
Sie entsperrt ihr Handy, legt sich auf den Bauch und möchte gerade Sarah eine Nachricht schicken, da merkt sie einen stechenden **** auf ihrem Venushügel.
Erschrocken dreht Anna sich wieder auf den Rücken und zieht die Bettdecke weg.
Sofort stellt sie fest, dass sie nackt ist, aber noch wichtiger - da ist eine Plastikfolie, die an ihrer Haut klebt!
Anna steht sofort auf und geht in ihr Badezimmer, um sich im Spiegel zu betrachten.
Ein Schrei entfährt ihr.
Sie guckt sich an. Es ist nicht nur die Folie auf ihrem Venushügel, sogar auf dem Rücken hat sie etwas. Aber ohne Folie. Sie erkennt Kevins Zeichnung.
Dann zieht sie die Folie ab und liest, was da auf ihr geschrieben steht:
[Für ALLE fickbar!]
Sie versucht es wegzuwischen - es klappt nicht. Es schmerzt nur. Sie bricht in Tränen aus.
"Wie kann Sarah mir nur so etwas antun?", schreit sie laut und heult dabei jämmerlich.
Voller Wut und Verzweiflung geht sie zurück zu ihrem Bett, in dem sie ihr Handy gelassen hat.
Sie nimmt es und ruft Sarah wütend an.
Doch anstatt Sarah geht Justin ran.
"Ah, hallo Anna. War mir schon klar, dass du erst diese Nummer anrufen wirst."
"Was? Was ist hier los? Wo ist Sarah? Und wieso hast du ihr Handy?", fragt Anna ernst an Justin gerichtet, da sie ja absolut nichts davon ahnt, dass er etwas damit zu tun hat und weil sie ihre Beziehung zu Sarah noch immer vor ihm geheim halten möchte.
"Ach, es ist total einfach. Aber ich komme schnell bei dir vorbei und erkläre es dir", sagt Justin und legt auf.
Anna ist total verwirrt. Wer hat ihr das angetan? Sie muss ihre Wut jetzt an jemanden rauslassen! Aber nicht so! Sie geht zu einem ihrer Kleiderschränke und bemerkt, dass er mit einem großen Schloss abgeschlossen ist.
"Was soll der Scheiß denn?", fragt sie erbost.
Sie geht zum nächsten und erkennt das selbe Problem.
Auch bei allen anderen.
Sie drückt auf den Knopf für den Butler, doch auch der Knopf scheint nicht zu funktionieren.
Also schreit Anna durch den Flur nach ihm, bis er schließlich langsam und gemächlich in ihrem Zimmer ankommt, wobei Anna sich wieder mit der Bettdecke bedeckt.
"Oh, schön, dass du hier auch mal auftauchst!", blufft Anna ihn direkt an.
"Was soll der Blödsinn mit meinen Schränken?", fragt sie gereizt.
"Nun, das ist eine deiner neuen Regeln, du unerzogene Göre!", erwidert der Butler.
"Wie war das?", fragt Anna bedrohlich.
"Ich sagte, es gehört zu deinen neuen Regeln. Und wenn du nicht zu dumm zum Lesen bist, dann kannst du sie dir ja mal angucken, sie liegen da", sagt er und zeigt auf den Zettel auf dem Boden.
"Ich erwarte übrigens, dass die Bettwäsche bis heute Abend bei mir persönlich mit einer Entschuldigung für das hier gerade abgegeben wird", sagt er und verlässt den Raum.
Anna ist fassungslos. So etwas Unverschämtes hat sie von ihren Angestellten noch nie erlebt.
Doch sie geht zu dem Zettel und hebt ihn auf.
Was sie da liest, lässt sie erstarren.
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Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
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