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Chapter 4
by
Jan1974
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Der Schmuckladen
Wir waren vielleicht zehn Minuten durch die schmalen Gassen der Altstadt geschlendert, als Sonja plötzlich langsamer wurde. Sie ließ ihren Blick zur Seite schweifen und blieb abrupt vor einem kleinen Schaufenster stehen. Tom und Luca stoppten sofort an ihrer Seite. Ich blieb einige Schritte dahinter und beobachtete, wie sie sich interessiert vorbeugte.
Hinter der etwas beschlagenen Scheibe war eine Vielzahl an Schmuckstücken ausgestellt. Es handelte sich offenbar um Modeschmuck – nichts Extravagantes oder Unbezahlbares, aber hübsch gestaltet. Auf einem kleinen Schild stand: „Alles aus eigener Werkstatt“. Es wirkte liebevoll gemacht, bodenständig, fast charmant altmodisch. Von meiner Position in der zweiten Reihe konnte ich die Details kaum erkennen, aber der Eindruck war: bezahlbar, aber mit Stil.
Sonja sagte leise zu den beiden Jungs an ihrer Seite:
„Lasst uns mal reinschauen. Vielleicht finde ich ja was zum Spielen…“
Ein vielsagendes Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie wartete nicht auf eine Antwort, sondern öffnete einfach die Glastür. Tom und Luca folgten ihr sofort. Nico zögerte einen Moment, ging dann aber auch hinein. Ich schloss die Tür hinter mir.
Der Laden war klein, fast eng, aber liebevoll dekoriert. Vitrinen und Regale säumten die Wände, auf dem Kassentresen standen kleine Schalen mit einzelnen Anhängern und Ringen. Durch unser Eintreten war der Raum praktisch voll – fünf Menschen in diesem kleinen Geschäft wirkten, als würde gleich ein Event stattfinden.
Sonja ließ sich sofort wieder von Tom und Luca flankieren. Die drei beugten sich über die mittlere Vitrine, lachten, zeigten auf einzelne Stücke, tauschten leise Bemerkungen aus. Ich konnte nicht hören, was sie sagten – aber ich sah, wie Luca Sonja etwas ins Ohr flüsterte, woraufhin sie kicherte und ihren Kopf leicht zur Seite neigte. Ihre transparente Bluse ließ dabei einladend den Ansatz ihrer Brust durchblitzen.
Ich tat so, als würde ich mir die Auslagen auf der gegenüberliegenden Seite anschauen, obwohl mein Blick natürlich immer wieder zu Sonja wanderte. Nico stand an einer Seitenvitrine, leicht abseits – und war es schließlich, der die nächste Szene einläutete.
„Hey!“ rief er laut. „Schaut mal her! Die haben hier auch Schmuck für Brustwarzen – ohne Piercing!“
Sofort bewegten sich Tom, Luca und Sonja zu ihm. Ich blieb, wo ich war – in der zweiten Reihe, mit eingeschränktem Blickfeld. Aber ich konnte erkennen, worum es ging: Eine Auswahl an verschnörkelten Brustwarzenringen, offen gestaltet, offenbar so biegsam, dass sie sich direkt um die Nippel legen ließen – vorausgesetzt, diese standen etwas hervor.
Mein Herz machte einen Satz. Sonjas Nippel… standen immer. Egal, ob im Schatten oder im Licht, ob zuhause oder wie jetzt, mitten in einem fremden Laden in einer Altstadt – sie waren ein Versprechen. Hart. Stolz. Wach.
Ich hörte, wie Tom sagte:
„Die hier sehen echt heiß aus… guck mal, der mit den kleinen Ketten.“
Luca ergänzte:
„Oder der hier – mit diesen spiralförmigen Enden. Fast wie zwei feine Krallen.“
Sonja beugte sich vor, stützte sich mit den Händen auf das Glas.
„Oh, ich mag den mit dem kleinen Blattmuster… das wirkt fast zart, aber verspielt.“
Nico grinste:
„Die haben echt Stil. Und du… würdest jeden davon tragen können, Sonja.“
In dem Moment trat ein älterer Mann aus dem Hinterraum – vermutlich der Inhaber. Anfangs schien er die Situation ganz normal zu finden, aber als sein Blick auf Sonjas transparente Bluse fiel, hielt er kurz inne. Man konnte förmlich sehen, wie sein Gehirn einen Moment brauchte, um zu begreifen, was er da sah. Dann schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht.
„Kann ich Ihnen helfen?“ fragte er höflich, aber mit deutlich wachsendem Interesse.
Sonja drehte sich halb zu ihm, ihr Oberkörper weiterhin leicht nach vorn gebeugt – was seine Sicht auf ihre Brüste keineswegs minderte.
„Wir finden die Stücke hier wirklich sehr… ansprechend. Ich überlege, ob mir so etwas stehen würde.“
Tom, Luca und Nico antworteten fast im Chor:
„Aber hallo!“
„Definitiv.“
„Das würde hammer aussehen.“
Der Verkäufer nickte, sichtlich erfreut.
„Also wenn Sie Lust auf etwas Besonderes haben – ich hab nur gute Rückmeldungen von Kundinnen. Die meisten sind überrascht, wie gut sie halten. Und sie sind alle handgebogen – echtes Unikatszeug.“
Sonja lachte leise.
„Na, das klingt ja spannend. Was meint ihr – lieber zwei verschiedene oder ein passendes Paar?“
Tom überlegte kurz.
„Also… unterschiedliche Ringe könnten sexy sein – so ein bisschen asymmetrisch…“
Luca dagegen:
„Ich wär für ein Set. Das zieht die Blicke richtig schön auf sich – beide Nippel eingerahmt, gleichmäßig, elegant.“
Nico stimmte leise zu:
„Ja… ich glaube, das wär auch mein Favorit.“
Der Verkäufer deutete auf ein Paar, das sich besonders abhob: zwei silberne Ringe, etwa einen Zentimeter breit, mit feinen floralen Gravuren – nicht kitschig, sondern edel-verspielt.
„Dieses Set hier ist sehr beliebt. Elegant, aber trotzdem auffällig. Sieht bei heller Haut besonders gut aus.“
Sonja sah kurz auf die Schmuckstücke, dann hob sie den Blick zu den Jungs.
„Wollen wir das probieren?“
Tom grinste.
„Ich würd sagen: Das nehmen wir.“
Der Verkäufer holte die beiden Ringe aus der Vitrine, griff zur kleinen Tüte, wollte sie gerade hineinlegen – da hielt ihn Tom auf.
„Nee, lass mal. Ich glaube, wir bringen die gleich zum Einsatz… oder, Sonja?“
Sonja sah auf – ihre Augen blitzten.
„Oh ja. Das ist eine gute Idee.“
Sie nahm den einen Ring entgegen, den anderen gab Tom direkt an Luca weiter. Ohne zu zögern begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen. Der Verkäufer erstarrte. Als sie den Stoff beiseiteschob und ihre nackten Brüste freilegte, fiel ihm fast die Kinnlade herunter.
Ihre Brüste waren perfekt – wie gemeißelt. Und ihre Nippel standen, hart und bereit. Luca und Tom wirkten geübt. Mit geschickten Fingern legten sie ihr jeweils einen Ring an – sie hielten sich dabei nicht lang auf, arbeiteten ruhig, konzentriert. Nach wenigen Sekunden waren beide Schmuckstücke an Ort und Stelle.
Sonja knöpfte sich langsam wieder zu. Der Verkäufer starrte noch immer wie gebannt auf ihre Brüste. Sie drehte sich dann einmal um sich selbst, sodass die Bluse in sanften Wellen über den nun deutlich sichtbaren Ringen lag – die silbernen Kreise blitzten durch den Stoff wie ein Versprechen.
„Na?“ fragte sie.
„Wie sieht’s aus?“
„Umwerfend“, sagte Tom sofort.
„**** heiß“, ergänzte Luca.
„Perfekt“, kam es leise von Nico.
Ich nickte nur – aber innerlich war ich elektrisiert.
„Wunderschön. Absolut heiß.“
Der Verkäufer räusperte sich, als hätte er gerade erst wieder gelernt zu atmen.
„Also… das war jetzt sicher nicht ganz ladentypisch – aber ich mach Ihnen einen Sonderpreis. Normalerweise 10 Euro pro Stück, aber beide zusammen für 15.“
Tom lachte.
„Klingt fair. Pimmelchen zahlt.“ – und zeigte grinsend auf mich.
Der Verkäufer verstand offensichtlich nicht sofort, worauf er hinauswollte, sah etwas irritiert zwischen uns hin und her. Ich hingegen wusste genau, was zu tun war. Ich ging kommentarlos zur Kasse, zückte mein Portemonnaie und bezahlte.
Währenddessen hatten Sonja, Tom, Luca und Nico den Laden bereits verlassen. Ich beeilte mich, den Kauf mit dem sichtlich überforderten Verkäufer abzuschließen und trat wieder hinaus in die Nacht. Die warme Luft schlug mir entgegen – und ein elektrisches Kribbeln zog durch meinen Körper.
Ich musste mich sputen, um die vier einzuholen – sie waren schon einige Meter weiter, lachten, scherzten, als wäre das gerade eben nichts weiter als ein ganz normaler Einkauf gewesen.
Aber für mich war es mehr. Viel mehr.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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