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Chapter 16 by Jan1974 Jan1974

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Der vierte Mann

Es dauerte nur einen kleinen Moment, bis einer der Männer, der bisher an seinem Tisch gesessen hatte, sich entschloss, aufzustehen. Er nahm noch einen letzten Schluck aus seinem Glas, stellte es ab, wischte sich beiläufig mit dem Handrücken über den Mund und bewegte sich dann mit ruhigen, aber entschlossenen Schritten auf die Szene um meine Frau herum zu. Schon auf dem Weg öffnete er seine Hose, schob sie ein Stück nach unten und zog seinen prallen, steifen Schwanz hervor – bereit, sich dem Spiel anzuschließen.

Er stellte sich zielgerichtet in Position, genau so, dass Sonja ihn gut erreichen konnte. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Lippen geöffnet, ein Glanz von Lust lag auf ihrem Gesicht. Als ihre Finger ihn endlich umfassten, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und sie kommentierte sein Eintreffen mit einem heiseren, stöhnenden „Na also … geht doch …“

Was dann aus ihrem Mund kam, war eine Mischung aus unterdrücktem Stöhnen und lüsternem Stammeln. „Ooooh ja … das ist so geil … ich mag das … gebt’s mir … ihr macht mich verrückt … oh Gott … das fühlt sich so gut an …“

Die Männer um sie herum reagierten begeistert. Immer wieder murmelte einer:
„Boah, ist die heiß …“
„Alter, wie sie das macht … unfassbar …“
„So eine Frau … das erlebt man nicht alle Tage …“
„Sie fasst an, als würde sie jeden von uns schon ewig kennen …“
„Wie sie stöhnt, verdammt, ich könnt sofort abspritzen …“

Ihre Hände arbeiteten sich unermüdlich an den Schwänzen entlang, massierten, streichelten, spielten mit Druck und Tempo, als würde sie spüren, was jeder einzelne gerade brauchte. Die Männer dankten es ihr mit leisen Flüchen, gestöhnten Komplimenten und atemlosen Lauten.

Dann, plötzlich, veränderte sich ihr Ton. Ihr ganzer Körper spannte sich sichtbar an, ihre Bewegungen wurden für einen Moment fahriger, fast unkontrolliert. Ihr Rücken bog sich durch, der Kopf fiel in den Nacken, und sie stieß mit heiserer, bebender Stimme heraus:
„Oh Gott … ich … ich komm gleich … ich … ich KOMM … aaah … jaaaaa … jetzt … ich KOMM …“

Ein keuchender, vibrierender Laut entrang sich ihrer Kehle, ihr ganzer Körper zitterte unter den Händen der Männer. Es war ein Höhepunkt, wie ihn nur Sonja erleben konnte – intensiv, ehrlich, ungehemmt. Alle um sie herum hielten einen Moment inne, als wollte niemand diesen Ausbruch stören, der sich durch ihr Zittern, ihr Schreien und ihre bebenden Hände entlud.

Marc, der sie noch immer von hinten berührte, wurde etwas sanfter, ließ seine Hände nun langsam über ihren Rücken kreisen. Auch der andere Mann, der vorhin mit ihr an der Bar gesprochen hatte und sie jetzt von vorne verwöhnte, wurde ruhiger, tastete vorsichtiger über ihren Körper, gab ihr damit die Möglichkeit, sich kurz zu erholen.

Sonja atmete tief, schloss für einen Moment die Augen, lehnte sich ein wenig zurück, während ihre Brust sich schwer hob und senkte. Ihr Körper dampfte förmlich, in jeder Bewegung lag noch das Nachbeben ihres Höhepunkts. Doch sie lächelte – dieses typische, zufriedene, leicht verruchte Lächeln, das ich an ihr so liebte.

Ich selbst konnte den Blick nicht von ihr lassen. Zwischen den Bildern, die sich vor mir abspielten, glitt mein Blick immer wieder über die Terrasse. Die Männer an den Tischen waren wie gebannt. Sie starrten auf Sonja, manche mit halb geöffnetem Mund, andere mit festen Blicken, die eindeutig verrieten, was in ihren Hosen gerade vorging. Einige hatten eine Hand in der Hosentasche, andere hielten krampfhaft ihre Gläser fest. Keiner konnte sich dem entziehen, was da gerade vor ihnen geschah.

Und ich? Ich war einfach nur stolz. Ja, verdammt stolz auf meine Frau. Stolz auf ihre Lust, ihre Freiheit, ihre Offenheit. Und darauf, dass sie genau in diesem Moment all diese Männer in ihren Bann zog – und doch nur mir gehörte. Ich liebte sie. Ich liebte es, sie so zu sehen. Und ich liebte es, Teil dieser Geschichte zu sein, die sich in dieser Nacht noch weiter entfalten würde.

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