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Chapter 17
by
Jan1974
What's next?
4 mal Sperma bitte
Es dauerte nicht lange, bis Sonja sich von ihrem intensiven Höhepunkt erholt hatte. Noch leicht nachatmend wandte sie sich Marc zu, der immer noch halb stehend, halb sitzend auf dem Barhocker verweilte. Sie sah ihn an, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sagte mit einem frechen Lächeln:
„Das war gerade … wahnsinnig geil.“
Natürlich beobachtete ich die Szene weiter ganz genau. Marc war zwar nicht der Einzige, der beteiligt gewesen war – immerhin standen mittlerweile drei Männer um sie herum –, aber mit ihm hatte das Spiel begonnen. Es war wohl auch der Grund, warum sie sich nun besonders ihm zuwandte. Zumal sie, so ehrlich muss man sein, die Namen der anderen drei Männer überhaupt nicht kannte.
Zwischen Sonja und Marc entwickelte sich nun eine kleine, fast beiläufige Unterhaltung, als wäre das alles hier das Normalste auf der Welt. Während sie sich mit ihm unterhielt, beugte sie sich zu seiner Hose hinunter, öffnete sie geschickt und holte seinen harten, prallen Schwanz hervor. Es wirkte so mühelos, so selbstverständlich – und so verdammt sexy.
„Du bist einfach der Hammer“, sagte sie leise, während sie ihn langsam mit der Hand umfasste.
Marc grinste. „Und du erst. Ich wusste ja, dass du heiß bist – aber das hier sprengt echt alles.“
„Ich mag’s, wenn Männer wissen, was sie wollen“, flüsterte sie zurück, während ihre Hand sich langsam zu bewegen begann.
„Und ich mag’s, wenn Frauen wissen, wie man’s richtig macht“, erwiderte Marc, mit hörbarem Genuss in der Stimme.
Sie lachte leise, biss sich auf die Lippe und sagte schließlich:
„Na dann wird’s wohl Zeit, dass ich mich revanchiere …“
Mit diesen Worten ging sie auf die Knie, beugte sich vor und ließ Marks Schaft langsam in ihrem Mund verschwinden. Gleichzeitig griff sie, ganz in ihrer elementaren Lust, wieder nach den beiden Schwänzen, die sie zuvor schon mit der Hand verwöhnt hatte. Beide waren noch immer hart – bereit für mehr.
Auch der Typ, mit dem ich vorhin noch an der Bar gesprochen hatte, öffnete nun seine Hose. Man sah ihm die Anspannung an, sein Blick war auf Sonja geheftet, während er sich langsam aus der Enge seiner Jeans befreite. Jetzt standen vier Männer im Halbkreis um meine Frau herum. Und Sonja bewegte sich wie ein Profi zwischen ihnen – mit den Händen, mit dem Mund, mit dieser ungeheuren Lust in jeder ihrer Bewegungen.
Sie wechselte rhythmisch von einem Schwanz zum anderen, leckte, sog, ließ ihre Zunge kreisen, spielte mit den Händen – dabei immer wieder zurück zu Marc, den sie eindeutig etwas intensiver verwöhnte als die anderen. Die Männer spornten sie mit Worten an, ließen ihrer Begeisterung freien Lauf:
„Boah, wie du das machst …“
„Ich hab so lange drauf gewartet …“
„Dein Mund ist der Wahnsinn, bitte hör nicht auf …“
„Wie geil du bläst … du machst mich fertig …“
„So 'ne Frau erlebt man nicht oft …“
Manche wurden dabei auch deutlich direkter:
„Ich will dir gleich auf die Titten spritzen, du geile Sau …“
„Nimm ihn tiefer … jaaa genau so …“
„Ich halt das nicht mehr lange aus … verdammt …“
Ich sah mich kurz in der Bar um. Fast alle Männer, die eben noch beobachtend an ihren Tischen saßen, hatten eine Hand in der Hose oder massierten sich unauffällig die Beule im Schritt. Aus ihren halblauten Kommentaren konnte man hören, wie kurz vor dem Höhepunkt sie selbst waren:
„Ich spritz gleich ab …“
„Alter, das ist zu viel …“
„Die macht mich fertig … ich halt das nicht mehr aus …“
Und Sonja? Sie wusste es einfach. Sie spürte genau, wann einer der Männer kurz davor war. Immer im richtigen Moment drehte sie sich mit ihrem Oberkörper so, dass jeder von ihnen sich direkt auf ihrem Dekolleté und ihren Brüsten entladen konnte. Die erste Ladung traf sie voll, warm und dick auf der Haut. Ohne jede Hemmung rieb sie den ersten Schuss ein, leckte sich dabei genüsslich über die Lippen.
Dann der zweite – wieder auf ihre Brüste, dann der dritte. Sie verteilte die tropfenden Spuren mit den Händen, rieb sie ein, als wäre es das erotischste Pflegeprodukt der Welt. Und sie sah dabei so verdammt glücklich aus.
Marc war der Letzte. Und sie schenkte ihm noch einmal ganz besondere Aufmerksamkeit. Mit beiden Händen verwöhnte sie seinen Schaft, ließ ihn immer wieder tief in ihren Mund gleiten, saugte kräftiger, schneller, genussvoller.
Marc stöhnte schließlich laut:
„Oh Mann … das ist so geil … ich kann nicht mehr … ich … ooooh fuck … ich komm gleich … jaaaa!“
Auch seine Ladung verteilte sich wie die vorherigen auf ihren Brüsten. Sonja lächelte, als sie sein Sperma aufnahm, rieb sich dann langsam die volle, glänzende Mischung aus allen vier Männern ein, während sie sich wieder aufrichtete. Dieses Lächeln in ihrem Gesicht – zufrieden, glücklich, frech – war pure Erfüllung.
In meiner Hose wurde es mittlerweile fast unerträglich eng. Ich wusste: Wenn ich jetzt meine Hand auch nur ansatzweise daran legen würde, wäre es vorbei. Ich hätte mich einfach sofort entladen.
Sonja stand nun wieder, verteilte weiter genüsslich den Samen auf ihrer Haut und sagte dann mit einem frechen Lächeln an die Runde gewandt:
„Meine Herren … ich danke Ihnen. Das war wirklich eine verdammt geile Erfahrung.“
Ihr Blick verriet, wie sehr sie es genossen hatte. Und wahrscheinlich sah man dasselbe in den Augen der Männer. Es wurden noch ein paar Worte gewechselt. Sonja, Marc und die anderen unterhielten sich locker, fast beiläufig:
„So was hab ich noch nie erlebt“, sagte einer.
„Ich glaub, du bleibst mir noch lange im Kopf“, meinte ein anderer.
„Das war wirklich außergewöhnlich“, ergänzte der dritte.
Sonja grinste. „Ich kann das Kompliment nur zurückgeben. Ihr wart großartig – alle vier.“
Marc sah sie ernsthaft an. „Ganz ehrlich … wenn du mal wieder Lust hast … ich wär sofort dabei. Dich wiederzusehen wär … ein Geschenk.“
Sie streichelte ihm kurz über die Wange. „Vielleicht komme ich ja nochmal in diesem Urlaub hier vorbei … wer weiß?“
Dann lachte sie. „Aber jetzt … ist’s wohl Zeit, sich langsam zu verabschieden.“
Sie ging zu dem kleinen Tisch, auf dem sie zu Beginn ganz beiläufig ihr Kleid abgelegt hatte, hob es auf, schüttelte es leicht aus und zog es sich in einer fließenden Bewegung über – ohne sich groß zu reinigen, was das Kleid deutlich von innen dunkler machte. Ihre Brüste glänzten noch leicht durch den Stoff.
Dann kam sie auf mich zu. Ihre Augen strahlten, sie wirkte völlig erfüllt. Sie gab mir einen dicken Kuss – mit viel Zunge – und sagte leise, aber mit voller Überzeugung:
„Es war mal wieder total geil mit dir … danke, dass du mich dazu motiviert hast.“
Ich konnte nur leise antworten:
„Die größte Freude … ist ganz sicher auf meiner Seite.“
Und so verließen wir die Strandbar – als Paar, als Liebende, als Komplizen in einer Nacht, die wir niemals vergessen würden.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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