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Chapter 15 by Jan1974 Jan1974

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Der dritte Mann

Ich beobachtete das Treiben um meine Frau ganz genau. Keinen Moment ließ ich sie aus den Augen. Es verging keine Sekunde, in der nicht eine Hand ihre vollen, festen Brüste umfasste, sie knetete, ihre harten Nippel zwischen den Fingern rollte oder sanft zupfte. Und auch zwischen ihren Beinen war immer eine Hand zu finden – mal, um ihre nasse Spalte zu streicheln, mal, um zwei Finger tief in sie hineinzuschieben. Ich konnte es hören, konnte es an ihrem keuchenden Atem erkennen, dass sie sicher schon den einen oder anderen Höhepunkt durchlebt hatte. Aber ich wusste auch: Wenn Sonja einmal in Fahrt war, wenn sie in dieser besonderen Stimmung war, konnte sie einfach nicht genug bekommen. Kaum war ein Orgasmus verklungen, bereitete ihr Körper sich schon auf den nächsten vor. Und heute schien genau so ein Abend zu sein.

Ich konnte den Blick nicht abwenden. Alles um mich herum war vergessen – nichts war wichtig, außer diesem heißen Anblick meiner Frau, die sich völlig ihrem Genuss hingab. Marc saß noch immer auf dem Barhocker, hielt sie fest an sich gezogen und ließ seine Finger unermüdlich an ihren empfindsamsten Stellen spielen. Der Mann, der vorher noch mit mir an der Theke gesprochen hatte, stand vor ihr und fuhr mit seinen Händen ebenfalls über ihren Körper. Ihre Brüste, ihr Bauch, ihre Hüften – keine Stelle blieb unberührt. Sonja stützte sich leicht mit der einen Hand auf Marcs Oberschenkel ab, um Halt zu finden, während ihre Beine leicht zitterten vor Erregung.

Ich war so gefesselt von der Szene, dass ich zunächst gar nicht bemerkte, wie ein weiterer Mann sich uns näherte. Plötzlich stand er direkt neben mir. Mit einem schnellen, entschlossenen Griff öffnete er seine Hose, zog seinen harten, prallen Schaft hervor und trat an die drei heran. Ohne zu zögern, schob er seinen Ständer über Marcs Oberschenkel, direkt in Richtung von Sonjas Hand.

Obwohl sie in diesem Moment die Augen geschlossen hatte, versunken im Genuss der massierenden Hände auf ihrem Körper, spürte sie sofort, was da ihren Handrücken streifte. Und natürlich zögerte sie keinen Augenblick. Wie selbstverständlich griff sie nach dem Schwanz, der sich ihr darbot, und begann, ihn zu umfassen, ihre Finger darum zu schließen und ihn langsam zu massieren. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Stimme schwankte zwischen Lust und gespielter Trunkenheit.

„Ooooh … ja … so … so gut … fühl dich … mhmm … so fest … so heiß …“, stammelte sie, während sie den harten Schaft in ihrer Hand bearbeitete. „Gebt’s mir … bitte … oh Gott … ich brauch das … härter … alle …“

Schließlich, wie von einem plötzlichen Drang übermannt, hob sie ihre freie Hand und stöhnte, diesmal deutlich lauter, fast schon in die Runde gerufen: „Ich … hab … hab noch … eine Hand frei! Los … kommt schon …“

Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. Mein Herz klopfte bis zum Hals, und ich spürte das pochende Verlangen in meiner Hose nur noch stärker. Dieser Abend lief weit über das hinaus, was ich mir in meinen heißesten Fantasien ausgemalt hatte. Ich war einfach nur glücklich, Sonja so zu sehen – voller Lust, voller Hingabe, voller Freude an dem, was sie erlebte. Und ich wusste: Sie würde es in vollen Zügen genießen, und der Abend war längst noch nicht vorbei.

Vor meinen Augen spielten sich weiter diese heißen Bilder ab. Ich sah, wie die Hände der Männer sich weiter über Sonjas Körper bewegten, mal streichelnd, mal fester zupackend. Fingerspitzen glitten über ihre bebenden Schenkel, über ihre prallen Brüste, über den zitternden Bauch. Ich sah, wie sie den einen Schwanz mit einer fast gierigen Hingabe massierte, dabei die Augen halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, die Wangen gerötet vor Erregung. Ihre Stöhner hallten in die warme Nacht hinaus, mischten sich mit dem leisen Rauschen des Meeres und der Musik aus der Bar.

Die anderen Männer auf der Terrasse konnten kaum mehr den Blick abwenden. Ich sah es ihnen an: Jeder kämpfte mit demselben Problem wie ich. Hosen, in denen sich harte Schwänze abzeichneten, Hände, die nervös an Gläsern oder an sich selbst spielten. Der Anblick meiner Frau hatte sie alle fest im Griff.

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