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Chapter 12 by SecretLab SecretLab

Was für Arbeit steht noch an für Vanessa?

Vanessa sorgt für Extra-Umsatz im Sexshop

„Vanessa beeil dich bitte, der Laden brummt! Ich kann jetzt gerade jede Hilfe gebrauchen. Ich hoffe, dass sich bald jemand als Festanstellung findet, alleine ist das echt nicht zu bewältigen“ Damit überreichte er ihr wieder ihr French-Maid-Kostüm. „Übrigens – gut gemacht! Du bist ein echtes Naturtalent!“ Er lächelte ihr aufmunternd zu und verschwand sogleich wieder aus dem kleinen Waschraum im geschützten Back-Office.

Wieder in ihrem rüschenbesetzten, knappen Dienstmagd-Outfit, wackelte das Mädchen auf ihren High-Heels zurück in den Verkaufsraum, in dem sich allerlei Besucher tummelten. Der neue Sex-Shop hatte sich nach dem frisch gedruckten Artikel von Julia offenbar gut herumgesprochen, jeder wollte mal schauen, was der Laden so zu bieten hat. Vanessa half, so gut sie konnte.

Die größte Nachfrage war nach Porno-DVD´s mit gerade mal 18jährigen Teen-Girls wie sie selbst, stellte Vanessa bald erstaunt, aber auch interessiert fest. Die gab es in den verschiedensten Ausführungen:

-naive Möchtegern-Filmstars in Foto-Castings, die sich am Ende allesamt nackt präsentieren

-Au Pair-Mädchen, die von älteren Pärchen verführt und benutzt werden

-Mädchen, die von ganzen Männergruppen rücksichtslos in alle Löcher gefickt werden

-Mädchen, die von Schwarzen mit langen Schwänzen hart durchgeritten werden

-Amateur-Mädchen, die an Badestränden und auf der Straße aufgegabelt werden

-sogar Mädchen, deren lesbische Mütter sich die Töchter einander zum Spielen einfach austauschen

Fast drei Viertel der Porno-Ware in den Auslagen waren voll mit solchen Teengören-Fickmaterial, und Vanessa musste von Zeit zu Zeit sogar ins Lager, um die Ständer wieder nachzufüllen. Das Mädchen fragte sich, ob sie selbst auch in so einem Porno mitspielen würde. Anscheinend gab es ja genügend Girls in ihrem Alter, die damit kein Problem hatten. Wieso also sie? Sie musste ja nicht ihr Leben lang Erzieherin mit schmalem Gehalt sein, oder? Wenn sie sich entscheiden müsste, würde sie wohl am liebsten in einem Porno mitspielen, in dem Schwarze mit ihren riesigen Schwänzen die zarten jungen Mädchen richtig hart nehmen. Das musste ein unglaublich geiles Gefühl sein, oder?

Ein attraktiver Herr mit blonden vollen Haaren fragte sie nach DVD´s, in denen 18jährige anal ganz weit gedehnt werden. Er beschrieb seine analen Vorlieben so detailliert, dass Vanessa erstmal rot anlief. Aber sie erinnerte sich zum Glück an die Werke von Dreamproductions, die sich genau auf sowas spezialisiert hatten. Gut, dass sie hier schon alles mal nachgefüllt hatte. Sie fand einige Exemplare. Auf dem Cover waren süße junge und vor allem weit gedehnte Mädchenärsche abgebildet, in denen entweder zwei Riesenschwänze oder auch eine Frauenfaust steckten, während die hübschen Mädchen artig in die Kamera lächelten. Die vormals brave Vanessa musste erstmal schlucken, als sie das genauer ansah.

Der Titel hieß „Die Privatklinik – Anale Belastungstests für Alex“

Sie las den Klappentext: „Die junge Alex wollte eigentlich nur etwas Wellnessurlaub machen und fand sich unversehens in einer mysteriösen Klinik wieder, in der ihr süßer Hintern für Forschungszwecke unglaublichen Belastungstests ausgesetzt wird. Dabei lebt das Klinikpersonal seine ganz eiqenen perversen Vorlieben aus. Verfolgt in diesem prämierten Film, wie weit sich das Arschloch von Alex während der Behandlungsprozedur immer weiter und weiter dehnen wird!“

Offenbar wurden die Filme mit großem Aufwand, einer interessanten Story und viel Requisite produziert. Die Bilder zeigen Innenaufnahmen von Klinikräumen mit viel technischen Equipment. Star des Filmes ist ein braunhaariges Nerd-Girl mit Hornbrille, Pausbacken, kleinen Titten und einem drallen Arsch. Auf den unterschiedlichen Bildern in Nahaufnahme wird der arme Hintern des Mädchens entweder unter Strom gesetzt, oder mit Fäusten, Dildos oder sogar Maschinen gefüllt und gedehnt.

Der Kunde war jedenfalls sehr zufrieden damit und nahm gleich mehrere Exemplare der Privatklinik-Serie mit.

Es kamen im Lauf des Tages noch einige brav wirkende Frauen, die oft mit roten Ohren hereinkamen, sich neugierig umsahen und nach Dildos fragten: welcher denn empfehlenswert sei und so weiter. Anfangs gab Vanessa noch zu, dass sie selbst keine große Ahnung hatte. Das war aber nicht verkaufsfördernd, tadelte Herr Mars sie schließlich. Also fantasierte sie sich einfach etwas zusammen und empfahl jeder Kundin immer gleich die teuren, extragroßen Riesendildos im Black-Cock-Design und schwärmte den anderen Frauen vor, wie geil sich das anfühlte. „Ich habe den selber natürlich auch schonmal ausprobiert, und meine Pussy ist sozusagen vor Geilheit dahingeschmolzen, etc.“

Das Geschäft lief jetzt jedenfalls, Vanessa war stolz auf ihr Verkaufstalent und Herr Mars nickte ihr wohlwollend zu. Sie nahm sich vor, zu Recherche-Zwecken tatsächlich ein paar der Riesendildos ausprobieren zu wollen, würde Herrn Mars später dazu noch ansprechen, ob er einverstanden wäre.

Es kamen auch eine Reihe an etwas älteren, aber immer noch attraktiveren Hausfrauen mit üppigen, sexy Rundungen, die auf der Suche nach besonders provokanter Reizwäsche waren. Laut deren Aussagen waren gerade Swingerpartys voll angesagt, und die Damen mussten sich passend einkleiden. Wer heutzutage dazugehören wollte, musste also in einen der vielen Swinger-Clubs in der Stadt, um sich dort ordentlich fremdficken zu lassen. Teilweise war der gesellschaftliche Druck schon so groß, dass Mütter ihre Töchter zum 18. Geburtstag dorthin mitnahmen, damit diese sich schon mal an den freizügigen Umgang gewöhnen konnten.

Vanessa folgte einer ähnlichen Logik wie bei den Dildos. Sie suchte einfach die durchsichtigsten und knappsten Strapshemdchen und Strapsgarnituren raus, die sie finden konnte und drückte es den arglosen Kundinnen in die Hände. Viele wurden erstmal blass bei dem Anblick, weil es kaum mehr als ein Hauch von Stoff war, mit dem sie sich bekleiden sollten. Die meisten verließen sich aber ganz und gar auf die Verkäuferin in dem French-Maid-Kostüm vor ihnen und marschierten brav zur Umkleidekabine. Als die Frauen sich dann schließlich selbst sahen in ihren dünnen Hemdchen und den hineingepressten Brüsten, den winzigen durchsichtigen Ouvert-Stringtangas, in denen ihre Altweibermuschis besonders gut zur Geltung kamen, war das Geschäft schon in trockenen Tüchern.

Eine Frau wollte sogar ein zweites Set kaufen. „Bitte in der kleinsten Größe, ist für meine Tochter. Dann können wir im Partnerlook auftreten.“ Ihre Augen leuchteten voller Vorfreude, als sie beide anrüchige Sets schließlich an der Kasse bezahlte.

Eine zunächst etwas bieder wirkende Frau um die Fünfzig und mit Brille, kurze langweilige schwarze Haare, suchte sich sogar etwas noch Freizügigeres heraus. Die Umkleidekabine ging auf und sie präsentierte ihren vollschlanken Body stolz in einem schwarzen, busenfreien Fischnetz-Catsuit. Die prallen runden Brüste lachten Vanessa freudig an und wackelten vor Entzücken. Auch zwischen ihren Beinen war eine großzügige Öffnung, so dass ein ordentlich getrimmtes Schamhaar-Dreieck schön luftig herausstach. Sie posierte freizügig vor Vanessa und war stolz auf ihr Aussehen. „So, damit werde ich der STAR heute abend im Club sein, hihi.“ Sie zog noch eine schmuckvoll verzierte schwarze Swingermaske auf. „Schätzchen, kannst du bitte mal ein paar Fotos von mir schießen?“

Vanessa nahm das Smartphone der Kundin, zunächst etwas zögerlich, machte aber wie geheißen einige Fotos der überaus freizügig gekleideten Dame. Sie sollte sogar Nahaufnahmen der besonders pikanten Stellen machen. Also Zack – Fotos von Titten, Fotos von ihrer Muschi. Vanessa gefiel es, die andere Frau so verwundbar sexy abzulichten. Sie zoomte richtig schön auf die rot leuchtenden Brustwarzen und in die vor Erregung dunkel angeschwollenen Schamlippen der Frau. Offenbar gefiel dieser das auch, als geiles Fotomodell für sich selbst zu fungieren. Am liebsten hätte Vanessa ihr eigenes Handy auch noch herausgeholt, um heimlich für sich ein paar Erinnerungen festzuhalten.

Als hätte die Frau ihre Gedanken erraten: „wenn du möchtest, darfst du mich auch selber noch ganz privat fotografieren, das macht mich irgendwie geil!“ Die junge Verkäuferin ließ sich das nicht zweimal sagen und knipste alles ausführlich mit ihrem eigenen Handy ab. Sie war schon gespannt, ob ihr Freund Daniel die frivolen Nachtbilder der älteren Frau auch geil finden würde?

Zufrieden blickte die Kundin nun die Bilder auf dem eigenen Smartphone an. Lächelnd wischte sie durch. „Sehr hübsche Bilder, gut gemacht. Die verschicke ich gleich mal an meinen Ex-Mann. Damit er sich richtig schön ärgert, was er mittlerweile verpasst, hehe.“ Zack, sind die Bilder raus.

Dann blickt sie in ihrem Fummel herausfordernd zu Vanessa. „Aber im Gegenzug darf ich auch Bilder von dir in deinem hübschen Kostüm machen, oder?“ Diese schluckte etwas nervös, fand den Gedanken daran aber ebenfalls verlockend. Außerdem war ihr French-Maid-Dress ja fast schon harmlos, Titten und Muschi waren unter dem rüschenbesetzten schwarzen Kleid einigermaßen verborgen. Sie stimmte also zögernd zu. Die Kunden fotografierte im Umkleidebereich nun begeistert Vanessa von allen Seiten, diese stand brav still, in einer halbwegs sexy Pose, die Arme devot hinter ihren Rücken verschränkt. Klick, klick, die Kundin kniete vor ihr und fotografierte einfach unter ihr Röckchen. Ob sie ihre rasierte Pussy tatsächlich gut drauf hat? Wie aus einem Reflex heraus öffnete sie ihre Beine sogar noch etwas mehr, strahlend fotografierte die Frau tief unter den Saum.

Dann noch Bilder von hinten, Vanessa merkte ein Lüftchen, als der Rock von hinten einfach angehoben wird. Sie war so perplex, dass sie gar nicht zum Protestieren kam. Soeben wurde ihr nackter kleiner Mädchenknackarsch in Nahaufnahme abgelichtet. Sie sieht aus den Augenwinkeln, dass das Smartphone sogar tief in ihren Schritt, zwischen die geöffneten Beine hineinwedelt und eifrig klickt. Sie lässt es einfach geschehen, ein Rückzieher wäre jetzt ja echt peinlich. Besonders der elektrisch gesteuerte Anal-Plug, der immer noch in ihr steckt, wird besonders intensiv in Augenschein genommen.

„Du bist echt eine süße sexy Maus! Vor allem dein gefülltes Ärschlein gefällt mir richtig gut.“, meinte die ältere Dame anerkennend und blickte die freizügigen Nacktbilder von Vanessa der Reihe nach an. Tippen, wischen, klicken. „So und DIESE Bilder bekommt mein Lebensgefährte als kleines Dankeschön, weil er den Einkauf hier sponsert, der Gute.“ Lächelnd verschickte sie die Bilder, während die junge Verkäuferin kurz blass wurde. Ein anderer Mann würde sich also an ihrer süßen Pussy in Nahaufnahme gleich aufgeilen können – oder die Bilder womöglich noch mit anderen teilen! Was hatte sie nur getan?

Vanessas Muschi wurde bei dem fesselnden Gedanken immer kribbeliger und nasser.

Sie bekam ein ausgesprochen großzügiges Trinkgeld von der Frau, als diese schließlich wieder den Laden verließ. Aufgewühlt und gleichzeitig zufrieden zählte Vanessa das Geld, was sie heute alles so nebenbei eingenommen hatte. Das konnte sich echt sehen lassen!

Mittlerweile hatte sie sich an das Laufen in den High-Heels gewöhnt und trug das French-Maid-Kostüm wie eine Selbstverständlichkeit, auch wenn beim Bücken der eine oder andere luftige, freizügige Blick für vorbeilaufende Kunden auf ihre Arschbäckchen möglich war. Sie merkte geradezu die lechzenden Blicke direkt hinter ihr, wenn sie sich über die Auslegeware zum Nachfüllgen bückte und der Anal-Plug herauslugte.

Ab und zu schickte Herr Mars noch ein Summen und Vibrieren durch den Plug, immer dann, wenn sie offenbar etwas trödelte. Vanessa ertappte sich manchmal dabei, absichtlich etwas langsamer zu machen, nur um nochmal von hinten das geile Gefühl in ihrem Arsch abzubekommen. Dabei dachte sie immer wieder auch an die verstörenden Bilder aus der Dreamproductions-Porno-Serie „Privatklinik“ und den abgebildeten Extremdehnungen. Wie geil und intensiv muss das sein, wenn so etwas mit einem wohl gemacht wird, fragte sie sich immer wieder mal.

Der Abend bei ihrem Chef rückte langsam näher, und sie wurde deswegen nervöser und nervöser. Eine Dienstmagd spielen für den fiesen Chef ihres Freundes. Ob es wirklich eine gute Idee war, dem ganzen einfach so zuzustimmen? Hätte sie nicht vorher erst überlegen sollen?

Gerade als Herr Mars den Laden schließen wollte, kam noch ein allerletzter Kunde herein, mit einem besonderen Anliegen. Er hatte eine Geschenkbox dabei, und knallte sichtlich verärgert einen riesigen schwarzen Anal-Plug auf den Tresen, vor die Nase von Herrn Mars.

Was für ein Problem gibt es mit dem Anal-Plug und wie lässt es sich lösen?

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