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Chapter 11
by
SecretLab
Hält der Lipliner die Blowjob-Garantie tatsächlich wie versprochen?
Vanessa und der Nuttenschminke-Blowjob-Dauertest
Im vormals beschaulichen Sexshop herrschte nun fast schon hektische Betriebsamkeit: die rothaarige hübsche Handelsvertreterin sprach zunächst freundlich aber bestimmt jeden der anwesenden männlichen Kunden an. Die starrten allesamt erstmal in ihr verzücktes Dekolleté, ein paar sah Vanessa noch freudig zustimmend nicken, ehe das Mädchen mit Herrn Mars im Kabinenbereich verschwand.
Vanessa in ihren French-Maid-Kostüm und der Schminke im Gesicht machte sich darauf gefasst, was offensichtlich war: ihr hübscher zarter Mund muss jetzt für eine ganze Menge Schwänze herhalten, die in Kürze durch die Glory Holes auftauchen werden.
Da fiel Herrn Mars noch siedend heiß ein. „Hoppla, das schöne Kostüm dürfen wir aber nicht einsauen, das wird ja heute Abend noch benötigt. Und Marcel wird sicher sehr ungehalten sein, wenn du nicht in einem makellosen Zustand bei ihm ankommen wirst. Zieh das mal schnell aus.“
Direkt vor den Augen des Shop-Besitzers musste Vanessa ihr schwarzes Kleidchen schon wieder über den Kopf ziehen und stand nur noch in ihren Strapsen da. Etwas überrumpelt hielt sie mädchenhaft ihre Hände schützend vor ihre Brüste und ihre Muschi. Das brachte ihr nur ein Schmunzeln ihres Gegenübers ein. „Süß, Kleines, als ob irgendetwas hier verstecken könntest.“ Er ging weg und eilte in das BDSM-Abteil, während die Handelsvertreterin den Laden verließ, um weitere geeignete Testkandidaten zu finden. Geeignet war ja im Grunde jeder über 18, der einen Schwanz besaß…
Herr Mars brachte ihr nun eine winzige, durchsichtige Krankenschwester-Gummischürze, die er gleich fachmännisch um ihre schmalen Hüften spannte und fest zuknotete. „Nur ein kleiner Pussy-Spritzschutz, wir wollen dich ja vor heute Abend nicht unnötig einsauen.“
Sie nickte brav, und ergab sich ihrem aufregenden Schicksal.
Die merkwürdige Schürze fühlte sich komisch geil auf ihrer Haut an. In kleinen Buchstaben war auf den Rand angedruckt „MELK-KRANKENSCHWESTER TM“. Oben herum musste sie offenbar splitternackt bleiben, aber sie war ja zum Glück blickgeschützt in ihrer Videokabine.
Durch die dezenten Fenster des Sexshops sah sie außen die Rothaarige eine Gruppe schwarzer junger Männer ansprechen, die dort herumlungerten. Oje! Auch sie schienen sehr aufgeschlossen zu sein.
Herr Mars holte jetzt noch ein spezielles Gerät hervor, so etwas hatte ihr Julia auch schon als Analplug vorgestellt. Dieses durchsichtige, konusförmige Exemplar hier war zum Glück nicht so riesig, hatte aber eine offenbar eingebaute Elektronik. Er schmierte das Geräte mit Gleitgel ein, bevor er weiterredete. Vanessa musste sich vorbeugen, was sie auch artig tat.
„Damit du nicht extra mitzählen musst, wie viele Schwänze du schon gelutscht hast, kriegt du von mir ein kleines Hilfsmittel.“ Ohne eine Reaktion abzuwarten, schob er es gezielt direkt zwischen die nackten Arschbäckchen der quiekenden Vanessa, die viel zu schockiert war, um etwas zu erwidern. Stattdessen lief sie rot an und machte sich mit dem merkwürdigen Gefühl erstmal vertraut, bewegte testweise ihre Schenkel und ließ ihre Hüfte kreisen. Ok, fühlt sich geil an, so ein ausgefülltes Arschloch.
Er erklärte weiter: „bei jedem erfolgreichen Blowjob spürst du eine Vibration, fortlaufend bis zur erreichten Menge. Also einen beim ersten Blowjob und schließlich 12x beim zwölften Blowjob. Verstanden?“
„Jawohl, Herr Mars!“ sagte Vanessa gehorsam und aufgeregt zugleich. Sie sah verunsichert, dass zum einen die Schwarzengruppe freudig den Sexshop betrat, als auch, dass die überaus eifrige Handelsvertreterin auf der Straße auch noch zwei bullige ältere Gangstertypen ansprach, die unter ihren finsteren Mienen Tätowierungen am Hals trugen, und überall Piercings hatten. Das wurde ja immer schlimmer!
Nun durfte sie brav in die Kabine, während davor schon aufgeregtes Getuschel und fieses Gelächter herrschte. Herr Mars freute sich an seinem Tresen über die große Menge an Kunden in seinem Geschäft und nahm sich vor, zukünftig öfter mal einen Contest im Laden zu veranstalten – das bringt garantiert mehr Laufkundschaft ein. Er notierte sich seine Idee in einem Notizbuch, darunter den Vermerk: „bei Bedarf buchen: Vanessa, naiv aber lernbegierig, stellt zwei ihrer Löcher (oral/anal) für ein Taschengeld zur Verfügung. Ergänzung: und süßer Knackarsch!“
Zufrieden sah er dabei zu, wie die Rothaarige einige der noch zögerlichen, freiliegenden Schwänze der älteren Herren in ihre Hände nahm und geschickt anwichste. Der eine oder andere lüsterne Handgriff auf die prallen Brüste in ihrem aufgeknöpften Business-Dress nahm sie dabei in Kauf. So eine provisionsgeile Schlampe, dachte sich der Shop-Besitzer lachend.
Schließlich ging es los: die ersten beiden graumelierten Altherrenschwänze schoben sich erst noch zaghaft durch die beiden Glory Holes links und rechts in Vanessas Kabinen, wo sie in ihrer winzigen Schürze kniete. Die beiden zitterten aufgeregt, weil sie wohl von der Rothaarigen zu sowas versauten erst überredet werden mussten. Also erstmal in die Hand nehmen und schön wichsen. Mit ihren zarten Mädchenhänden schaffte es Vanessa schnell, die beiden Latten so zu verwöhnen, dass sie hart und steil standen. Zufrieden fing sie den ersten zum Lutschen an, nahm die Eichel in ihren kleinen Mund, lutschte und saugte wie zuletzt bei den Russen im Auto. Es dauerte nicht lange, da zuckte die erste glühende Eichel aufgeregt und schoss ihr direkt ins Gesicht, die salzige Männersahne tropfte über den Mund und dann über Ihre Tittchen.
Gleichzeitig spürte sie die erste Vibration in ihrem Arsch, der sie wollüstig durchschüttelte. OOHH, sie musste kurz stöhnen und verschnaufen, bevor sie mit dem nächsten Schwanz weitermachte. Auch der zweite Altherrenschwanz wurde nun fachmännisch von ihr erstmal noch gut gewichst und anschließend fest in den Mund gesteckt. Wieder eine Ladung, die erst ihren Mund verstopfte und dann über die Lippen lief. Na ob das der Lipliner wirklich aushielt? Sie war jetzt selber schon gespannt.
Auf der anderen Seite schob sich schon der nächste Schwanz durch, noch bevor sie eine Atempause machen konnte. Der Plug in ihrem Po vibrierte jetzt zwei Mal und ließ sie erneut aufstöhnen. Das kann ja noch heiter werden, dachte sie aufgewühlt.
Nach einigen der Altherrenschwänze kamen nun die jugendlichen, schwarzen Ficklatten ins Spiel, geil und hart schoben sie sich gierig durch die Öffnungen. Vanessa sah zum ersten Mal einen schwarzen Schwanz aus der Nähe und bewunderte ihn, so lang und dunkel, richtig furchteinflößend. Auch die Haut fühlte sich ganz anders an, so rau und stark. Als sie den ersten in ihren süßen kleinen Mund nahm, steckte er sofort so tief in ihrem Rachen, dass sie würgen musste. Sie erlangte schnell die Kontrolle wieder, nahm das zuckende Fickfleisch fest in die Hand und schob ihre Lippen kontrolliert über den unendlich langen Schaft. Als er abspritze, trank sie den Saft einfach und schluckte ihn hinunter. Erstens schmeckte es nicht schlecht und zweitens machte es deutlich weniger Sauerei, als wenn noch mehr auf Ihre Brüste und ihren Bauch kleckerte.
Ihre Rosette war mittlerweile am Dauervibrieren, sobald die steig ansteigenden Vibrations-Zähleinheiten vom vorherigen Schwanz durch waren, ging es schon mit dem nächsten wieder von vorne los. Ihre Muschi tropfte vor Aufregung wie verrückt, während ihr Hintern nur am Brummen war und gleichzeitig ihr Maul ständig fremde Schwänze lutschte, die in ihr explodierten.
Am Ende, als sie schon völlig erschöpft war, kamen die Gangstertypen. Sie hatten bedrohlich gepiercte krumme Schwänze, mit dicken blauen Adern und hässlichen riesigen Eicheln. Die arme Vanessa würgte fast, als sie sie sah, nahm jedoch auch sie brav in den Mund, um sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen und liebkosten. Auch diese Schwänze fühlten sich gar nicht mal schlecht an, sie fragte sich, wie sich wohl diese verbogenen, bizarren Prügel in einer Pussy anfühlen würden, wenn sie die Vagina von innen auf ungeahnte Seite dehnen würden. Auch das viele, viele Gangstersperma schluckte das Mädchen brav hinunter, die beiden finsteren Kerle hatten offenbar schon lange nicht mehr abgespritzt, als es in ihren Mund nur so gurgelte.
In ihrer Fantasie glitt sie ab zu den beiden Gangstern, wie sie von ihnen völlig hilflos in die Mangel genommen wird. Musste sich jetzt vor lauter Verlangen selber an die Pussy fassen und kneten, bei diesem verrückten Gedanken. Gleichzeitig fing es in ihrem Hintern wieder an zu brummen. Sie bekam sofort einen geilen, harten Orgasmus. Sie musste laut stöhnen, die angehäufte Männersahne lief ihr daraufhin von beiden Seiten in Massen aus beiden Mundwinkeln und besudelte ihren kompletten Oberkörper, bis ihre Mädchentitten am Ende komplett in weiße Soße eingetaucht waren, also alles von dem Dutzend Männerschwänzen, was sie nicht geschafft hatte, zu schlucken.
Sie versuchte, die Vibrations-Intervalle in ihrem ausgefüllten kleinen Knackarsch mit zu zählen. Waren das nicht schon zwölf gewesen?
Ein allerletzter, dicker rosa Schwanz schiebt sich noch durch. Gewissenhaft lutschte und molk Vanessa auch den noch ab, einer mehr oder weniger ist ja mittlerweile auch schon egal.
Es kommen… sie zählte keuchend vor sich hin… dreizehn(!) Vibrationen. Hey, das war ein Blowjob mehr als benötigt! Die Kabinentüre öffnet sich und Herr Mars zog gerade zufrieden seine Hose hoch. „Der letzte war nur rein sicherheitshalber“, schmunzelte er, und die Rothaarige die außen alles aufmerksam verfolgt hatte, nickte gnädig den klitzekleinen Regelverstoß des Shop-Inhabers ab.
Heraus kam nun eine im kompletten Gesicht mit Sperma vollgespritzte Vanessa, deren Lippen von Herrn Mars und der Handelsvertreterin sofort ausführlich gemustert wurden. Triumphierend deutete die Rothaarige auf das vollgewichste Maul. „Na, was habe ich gesagt, unser Nutten-Lipliner sitzt immer noch perfekt. Habe ich zu viel versprochen? Kommen wir nun also zum Geschäft, ich mache Ihnen auch einen absoluten Top-Preis…“
Die beiden gingen verhandelnd zum Kassenbereich zurück, und ließen die dauerbeanspruchte Vanessa einfach achtlos stehen, als wäre sie nur Ware, ein schnödes Demonstrationsobjekt, das nur seinen Nutzen erfüllt hat. Das Mädchen wusste nicht, ob es deswegen beleidigt sein sollte. Vanessa kam sich jetzt schon etwas benutzt vor, aber irgendwie auch auf eine geile, verstörende Art…
Sie nahm einige Tücher aus der Kabine um sich abzuputzen, während außen noch einige der Kunden stehen und ihr begeistert zulächelten. Erst jetzt fiel ihr wieder ein, dass sie ja nur eine durchsichtige Schürze unten herum an hat und der Plug aus ihrem Arsch ragt. Und ihre zarten Brüste in Sperma getaucht sind. Verlegen reibt sie sich über ihre glitschigen Brustwarzen, ein überraschend geiles Gefühl!
Etwas unangenehm ist es schon, aber sie lässt sich nichts anmerken. Cool bleiben, Mädel! Die denken doch eh, du bist ne Professionelle. Lass sie ruhig in dem Glauben, dann haben sie vielleicht Respekt vor dir. Sie beeilte sich dennoch, in den Waschraum zu kommen, um sich wieder ordentlich frisch zu machen und komplett zu säubern. Jedenfalls putzte sie das viele Sperma überaus sorgsam aus ihrem Gesicht, so dass die schöne teure Nuttenschminke auch nicht verwischt. Die hält tatsächlich wie eine Eins, das gab Vanessa anerkennend zu.
Da klopfte es an der Tür und gleichzeitig vibrierte es erneut in ihrem Po. Nach dieser doppelten Ankündigung erschien Herr Mars sogleich Waschraum. Er hatte eine wichtige Miene aufgesetzt, was bedeutet, es gab bestimmt erst noch einiges an Arbeit für Vanessa. Dem armen Mädchen war heute offenbar keinerlei Pause vergönnt.
Was für Arbeit steht noch an für Vanessa?
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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