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Chapter 62 by Caranthyr Caranthyr

Was macht der Mann mit Freja?

Freja wird eingeritten

Widerstandslos ließ sich Freja vom fremden schwarzen Mann durch eine offene Tür in den Nebenraum führen. Mit sanftem Druck stupste er sie anschließend auf ein Doppelbett. Freja wusste ganz genau, dass sie sich diesem Mann hingeben musste, welch eine schreckliche Vorstellung! Doch sie hatte keine Hoffnung, da jetzt rauszukommen, darum krabbelte sie **** in die Mitte der deckenlosen Matratze. "Leg dich schon mal für mich hin, Baby." sagte der Mann, während er sich den Geräuschen nach auszog - sehen konnte Freja ihn jedenfalls nicht - ohne Brille beschränkte sich ihr Sichtbereich auf höchstens einen halben Meter. Zaghaft legte sie sich mit geschlossenen Beinen auf den Rücken, so wartete sie auf das Unvermeidliche. Mit beiden Händen bedeckte sie wenigstens ihre Titten. Natürlich gab das eine strenge Rüge, "Wo machst du deine Hände hin?! Hat Saeid dir nichts gesagt??". Sofort legte sie ihre Hände links und rechts mit den Handflächen nach oben neben ihren Kopf, genau so wie sie bei Saeid zu liegen hatte, so fühlte sie sich so offen und schutzlos. Genau neben ihren Kopf setzte sich der Mann an die Bettkante, besitzergreifend knetete er gleich mal in ihren Titten rum, nach einer Weile sagte er "Richtig! Das wars jetzt mit deinen Händen, verabschiede dich von ihnen! Die bleiben genau so liegen bis dir jemand etwas anderes erzählt! Sonst gibts ein blaues Auge!", demonstrativ legte er seine Faust direkt in ihre Augenhöhle. Vehement nickte Freja ihm zu, um ihm klarzumachen, dass sie brav sein will. Noch einmal betrachtete sie sehnsüchtig ihre hilflos flachliegenden Hände neben ihren Kopf - die wollte sie nun wirklich dort liegen lassen, Haue hatte sie schließlich schon genug bekommen.

Langsam wanderte seine Hand ihren Bauch hinab, einen Moment später fuhr sein Finger sanft genau in ihrer geschlossenen Pussy-Spalte auf und ab. Mit betonter Ruhe in seiner Stimme forderte der Mann sie auf, "Du weißt genau, wie deine Beine liegen müssen! Ich geb dir nur eine einzige Chance!". Mehr brauchte er nicht zu sagen, denn sofort reagierte Freja, so weit wie sie konnte spreizte sie ihre Schenkel mit weit angewinkelten Knien, bis ihre Füße in der Luft baumelten. Sogleich schnappte seine Hand Frejas offen zur Schau gestellte Pussy, seinen Zeigefinger bohrte er ganz hinein in ihr Fickloch, bis er komplett drinnen verschwand, dann fickte er eine Weile darin herum, und Freja hielt ganz still. "Braaaves Mädchen!" lobte er sie.

Schon robbte der große dunkelhäutige Mann zwischen ihre komplett ausgebreiteten Schenkel, auf direktem Wege landeten seine Hände auf ihrer Pussy, und gleich darauf schlotzte er mit seiner Zunge zwischen ihren offen zur Schau gestellten Schamlippen direkt in ihr Fickloch hinein. Ganz genau wusste sie - gleich würde er mit seinem ganz sicherlich furchtbar dicken Schwanz in sie eindringen. Fest kniff Freja ihre Augen zusammen, all das wollte sie nicht sehen! Nachdem er sich in ihrer Pussy reichlich ausgeschlotzt hatte, rückte er mit seinem Gesicht ganz nah an ihre Augen heran, ängstlich sah sie in seine harten braunen Augen, "Ab jetzt guckst du in meine Augen, Baby! Wenn du länger als eine Sekunde zwinkerst macht es Batsch, klar?", wieder nickte Freja, extra weit riss sie ihre Augen nun für ihn auf.

Jetzt mach schön dein süßes Mündchen auf" forderte er. Kaum hatte Freja dies gehorsam befolgt, schon küsste er sie mit langer Zunge auf eine dominante Weise, passiv erwiderte sie das wilde saftige Geschlecke seiner tief eindringenden Zunge. Ganz genau beobachtete er sie dabei, und Freja erwiderte brav und unterwürfig seinen strengen Blick. Lange schleckte er in ihrem Maul, dabei knetete er nach Herzenslust in ihren Titten rum. Ganze Bäche seines Speichels musste sie runterschlucken. Noch immer lagen ihre Hände bewegungslos neben ihrem Kopf, sein massiger Körper lag mittlerweile komplett auf ihrem. Diesem bärenstarken schwarzen Mann hatte sie sich mit Körper und Seele komplett ergeben.

Endlich beendete er seinen dominanten feuchten Kuss. Seine Hände wanderten nun über ihren ganzen Körper, "Seeehr gut, du bist jetzt ganz ruhig, merkst du das? So bleibst du, hm?", artig nickte Freja. Schon bald schleckte er mit seiner ganzen Zunge in ihrer Möse rum, dann rutschte er schließlich mit aufrechtem Oberkörper vor. Schon spürte sie seine Eichel zwischen ihren zarten Schamlippen. Mit Grauen erinnerte Freja sich daran, wie sehr Saeid ihr im Auto weh getan hatte, als er in sie eingedrungen war. Ohne es zu merken hechelte sie panisch. "Ruuuuhig atmen!" befahl der Mann und Freja versuchte es, dabei schaute sie artig in die Richtung der Umrisse, die das Gesicht des Mannes bildeten. Der Mann gab ihr die Zeit, und tatsächlich beruhigte Freja sich allmählich.

Langsam versenkte er seine Schwanzspitze ein gutes Stück in ihr Fickloch, dabei rissen seine starken Hände ihre gewinkelten Knie und ihre baumelnden Füße noch weiter auseinander, als sie schon waren. Noch tiefer drang er ein, leider tat das furchtbar weh! Und er hörte einfach nicht auf! Freja krümmte sich vor Schmerzen, ihr enorm geweitetes Fickloch hielt das kaum aus, die Tränen kamen von ganz alleine, Freja konnte sie nicht aufhalten. Als sein Schwanz ganz in ihrer engen Möse steckte glaubte Freja, es zerreißt sie jetzt! Auf ihre Schmerzen nahm der Mann überhaupt keine Rücksicht, grunzend fickte er sich immer schneller in einen Rhythmus, dabei senkte er seinen Oberkörper nach und nach hinab, bis er auf ihr lag. Frejas Körper rüttelte bei jedem seiner kraftvollen Stöße vor und zurück. Nach einer Weile zog er ihre Haare weit nach hinten, direkt in ihre Augen schimpfte er "Hör auf mit dem Geheule! Du sollst ruhig atmen! Und guck mich an! Du hast gerade weggeschaut!". Mit aufgerissenen Augen schaute sie nun wieder in die Richtung, in der sie die Umrisse seines schwarzen Gesichtes erkennen konnte. Endlich schaffte Freja es nun auch, nicht mehr zu heulen, denn nun überwog ihre Angst vor diesem dunkelhäutigen Kraftpaket. Dem Mann war das recht, jetzt konnte er diese süße geile Blondine ungetrübt genießen. Stumm und regungslos ließ Freja sich von ihm durchficken, und er rammelte und rammelte in einer endlosen Abfolge.

Plötzlich hörte Freja Schritte, und gleich darauf das Zirpen von Hosen-Reißverschlüssen. Erschrocken sah sie sich um, obwohl sie so gut wie nichts sehen konnte. Sogleich erntete sie dafür eine schallende Ohrfeige, sofort fing sie an zu ****. "Ich hab gesagt, du sollst mich angucken!" schimpfte der Mann, während er pausenlos Frejas Möse durchfickte. **** fixierte Freja nun seine Augen, selbst als viele Hände ihre Hüften, Titten und schließlich ihren ganzen Körper unter Beschlag nahmen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit spritzte er endlich grunzend sein Sperma ab, Schwall um Schwall floss es tief in ihre Pussy hinein. Zufrieden zog er seinen Schwanz aus ihrer durchgesafteten Möse heraus. Diesen Moment hatte sie so sehr herbeigesehnt, endlich war er fertig mit ihr. Doch ihre Freude währte nur kurz, denn nur wenige Sekunden später spürte Freja den nächsten Mann zwischen ihren Beinen, und gleich darauf schob er ihn schwungvoll hinein in Frejas Pussy, widerstandslos flutschte er rein wie durch weiche Butter. Sofort legte er kraftvoll los. Sehen konnte sie nur seine dunklen Umrisse, denn er kniete außerhalb ihres Sichtfeldes mit aufrechtem Rücken zwischen ihren überdehnten Schenkeln. Freja war völlig ****, sie glaubte kaum, dass sie nochmal so etwas Schreckliches aushalten würde, dazu inmitten so vieler aufgegeilter Männer. Langsam fickte sich der dunkelhäutige Mann warm, doch er war nicht zufrieden. "Du liegst ja da wie ein Brett! Und guck mich an, du dumme Bitch!" schimpfte er, gleich darauf schlug er kräftig auf ihre lädierte rechte Hüfte mit dem großen blauen Fleck. Freja biss ihre Zähne zusammen, denn das tat fürchterlich weh. Von nun an wippte Freja jedem seiner kraftvollen Stöße energisch entgegen, nur damit er sie nicht nochmal haut. Mitten auf ihrem Gesicht lag plötzlich ein riesiger schwarzer halbsteifer Schwanz. "Leck ihn!" forderte der Mann, der direkt neben ihrem Kopf kniete. Zaghaft streckte Freja ihre Zunge heraus, ein paar Mal schleckte sie daran wie an einem Eis. Doch schon bald schob er seine Eichel zwischen ihre Lippen, dann presste er, immer tiefer, bis ihr ganzes Maul ausgefüllt war. Ihren Kopf auf der Matratze legte sie dazu ganz zur Seite, worauf sie gleich den nächsten Schlag erntete, diesmal auf ihre andere Hüfte, "Guck mich gefälligst an, du blöde Bitch! Langsam solltest du wissen, dass du immer deinen Ficker anguckst!" Ängstlich schaute Freja schwanzlutschend nach vorne in die Richtung, aus der seine Stimme kam.

Unterdessen telefonierte Mohammed in seinem Büro auf arabisch mit Senan, seinem Kontaktmann aus Dubai, dringend brauchte er neue Waffen und Munition. Vor allem verlangten seine Leute nach Kampfmessern - kein Wunder, seine Malmö-Gang hatte einen derart schnellen Zulauf, leider hatten gute Waffen natürlich auch ihren Preis, und er war mal wieder ziemlich knapp bei Kasse. Für seine große Wunschliste an Waffen hatte er einfach nicht das Geld. Schließlich brach Senan das Gefeilsche ab, "Bruder! Wenn du das nicht zahlen kannst, dann kann ich nicht mit dir handeln. Rufe mich sehr gerne morgen noch mal an. Friede sei mit dir.". Höflich sagte auch Mohammed "Friede sei mit dir". Kaum hatte er das Gespräch beendet schrie er "Fuuuuuuck!".

Wie wild hämmerte der Mann in ihrer Pussy rum. Trotz all dieser Schmerzen bewegte sie ihr Becken genauso wie er es von ihr verlangte kraftvoll gegen den Takt seiner Fickstöße. Mittlerweile steckte bereits der vierte Schwanz tief in ihrem Maul, ständig wechselten sich die Typen ab, und Freja schleckte jeden Schwanz brav durch. In all dem krassen Geficke hörte Freja Mohammeds Gefluche irgendwo in einem Nebenraum, doch sie registrierte es nicht, dazu war sie viel zu sehr unter Beschlag. Nur wenige Augenblicke später krabbelte ihr Ficker über ihren Bauch, direkt über ihrem Gesicht nudelte er sich eins ab, seine Eier wabbelten wild auf ihren Lippen rum. "Maul auf! Augen ganz weit auf!" befahl er. Kaum hatte Freja ihren Mund weit geöffnet, schon spritzte er los, Schwal um Schwal landete sein Sperma direkt auf ihrem Gesicht, nur ein kleiner Teil landete in ihrem Maul, das meiste auf ihrer Stirn und ihrer Wange. Fühlte sich das ekelhaft an! Mit verzogener Mine ließ Freja sich vollspritzen. Einen Moment lang spielte sie mit dem Gedanken, dieses eklige Zeug wegzuwischen, schon bewegte sich ihre Hand ganz leicht. Leider erriet der Mann ihre Gedanken, "Denk nicht mal dran" sagte er drohend mit zum Schlag bereiter Hand. Resignierend entspannte Freja ihre Hände neben ihrem Kopf, auch ihre Handflächen breitete sie brav nach oben aus. Erst als Freja ganz entspannt war zog der Mann seine drohende Hand weg. Langsam floss ein dicker Spermaschwall von ihrer Stirn in ihr Ohr hinein.

Noch immer kniete der Mann direkt über ihrem Hals, "Maul auf" befahl er. Kaum hatte Freja gehorcht, schon schob er seinen Prügel tief in ihr Maul hinein. Brav lutschte Freja den eingesamten Schwanz leer. Noch immer lutschte sie den halbsteifen Schwanz ganz sauber, schon spürte sie den nächsten Mann zwischen ihren Schenkeln, mit einem kräftigen Ruck schob er seinen Steifen direkt in ihre Möse hinein, und nur einen Moment später fickte er wild hinein. Gleichzeitig fummelten unzählig viele Hände an ihrem Körper herum, vor allem an ihren kleinen Titten waren sie interessiert, mindestens sechs Hände gleichzeitig stritten sich um ihre zarten Nippel.

Die Tortur zog sich stundenlang, Freja war wie im Trance, passiv fügte sie sich, was immer die Männer von ihr verlangten.

Als Mohammed nach langer Zeit das Zimmer betrat staunte er nicht schlecht. Auf allen Vieren kniete Freja, von hinten rammelte sie gerade einer im Doggy, fast pausenlos klatschte er wild auf ihren puterroten Arsch. Vor ihrem Maul standen drei lange steife Ständer aufrecht in die Höhe. Abwechselnd nahm Freja die Schwänze bereitwillig ins Maul. Ihr Gesicht war von oben bis unten nass gewichst, ein dicker Spermafilm bedeckte ihre ganze Gesichtshaut. Langsam sammelte sich ein dickflüssiger weißgelber Tropfen an ihrem Kinn, doch er tropfte nicht herunter, sondern blieb einfach kleben. Gerade in diesem Moment bekam sie ihre nächste Spermadusche ins Gesicht, nur kurz kniff sie ihre Augen zusammen, schon setzte es die nächste Ohrfeige, schließlich durfte sie ihre Augen dabei nicht schließen. Diesmal landete das meiste in ihrem Maul, angewidert schluckte sie dieses widerliche Zeugs hinunter.

Schließlich wendete Mohammed sich zu Wort, mit seiner ruhigen Stimme sagte er "Hey Fick-Mäuschen, ich sehe du bist brav, hm?". Freja erkannte Mohammeds Stimme wieder, mit ihrem samengetränkten Gesicht nickte sie zu ihm hinauf. "Bleib so schön brav, dann darfst du morgen nach Hause". Im ständigen Fick-Takt wippte Frejas Körper pausenlos vor und zurück. Am Schwanz in ihrem Maul vorbei nuschelte sie "Ja, ich gehorche", ihre Stimme wippte, weil der Mann gerade besonders heftig von hinten grob und tief in ihre Pussy hineinstieß, kräftig klatschte er ein paar Mal auf ihren roten Arsch. Freja verzog ihr Gesicht, doch sie machte keinen Mucks.

Mohammed blieb nun im Zimmer sitzen, das Finale wollte er nicht verpassen. Gleich darauf spritzte ihr Ficker von hinten seine ganze Ladung tief in ihr Fickloch hinein. Langsam zog er seinen Schwanz heraus, gefolgt von einem Spermabach, in langen Tropfen fiel er auf die Matratze. Gerade nudelten sich die letzten beiden Schwänze über ihrem Gesicht eins ab. Fast gleichzeitig spritzten sie los, beide wixten ihr Sperma voll in Frejas Augen, natürlich kniff Freja instinktiv ihre Augen zu, worauf sie mal wieder eine schallende Ohrfeige erntete. Gegen ihren inneren Drang öffnete sie ihre Augen. Vor sich sah sie keine Schwänze mehr, endlich, endlich! Sie hatte es geschafft!

"Leg dich hin!" befahl Mohammed, völlig fertig kauerte Freja sich hin. "Wo sind deine Hände??" schnauzte Mohammed sie an. Resigniert legte Freja sie neben ihren Kopf ab, auch ihre Handflächen zeigten brav nach oben. Vorsichtshalber spreizte sie weit ihre Beine auseinander. "Genau so bleibst du hier liegen, wehe du bewegst deine Hände auch nur einen Millimeter!" sagte Mohammed, dann verließen alle Männer das Zimmer. Mit einem Rums ging die Tür zu, und Freja war ganz alleine. Nur noch wenig Licht spendete die Abendsonne durch die Gardine vor dem Fenster, offenbar war es schon spätabends. Völlig fertig lag Freja nun mit geschlossenen Augen da, in ihrem Kopf spürte sie jeden einzelnen Schwanz. Wie dringend wollte sie das widerliche Zeugs aus ihrem Gesicht wischen, doch sie traute sich nicht, bestimmt wurde sie heimlich beobachtet. Darum blieb sie einfach dort liegen und wartete.

Darf sie tatsächlich nach Hause?

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