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Chapter 63 by Caranthyr Caranthyr

Darf sie tatsächlich nach Hause?

Gustavs großer Tag

Genau wie jeden Tag glotzte Gustav mal wieder in seinen Lieblings-Porno-Seiten herum, natürlich saß er wie immer ganz nackt auf seinem Drehstuhl im Büro seines schönen Bungalows. Seit er vor einem Jahr in Rente ging machte er kaum noch etwas anderes. Nur noch zum Einkaufen verließ er seine schmucke Wohnung in Gullbergagatan am Ostrand von Malmö.

Schon lange hatte er mehr gewollt, viel mehr - endlich mit einer echten Hure ficken, das war immer sein großer Wunsch gewesen. Leider war das in Schweden sehr schwierig, denn man durfte dabei auf keinen Fall erwischt werden. Vor vier Monaten fand er beim Stöbern im Internet eine sehr interessante Seite, einige Tage später nahm er Kontakt zu einer jungen Frau auf, sie nannte sich Ina. Schon am nächsten Tag traf er sie heimlich in einem Hotelzimmer. Gustav hatte den Fick mit ihr so richtig genossen, kein Wunder, Ina war eine sehr erfahrene Nutte in den Endzwanzigern. Hinterher kuschelte sie ausgiebig ganz nackt mit ihm, "Hat's dir gefallen, Schätzchen?" schnurrte sie. Natürlich antwortete Gustav "Und ob!". Schelmisch lächelte sie ihn an, "Ich kann dir so richtig junges williges achtzehnjähriges Fleisch anbieten, das willst du doch, hmmm?". "Ja! Na klar! Aber... die Polizei?!". "Da mach dir mal keine Sorgen, wir regeln das - und DU genießt!" Seitdem belieferte Ina ihm alle zwei Wochen mit einem anderen jungen Mädchen, ihre Namen waren austauschbar, sie hießen 'Moon', 'Sun' oder 'Star'.

Gerade hatte er an Ina gedacht, und im gleichen Moment rief sie ihn an. "Hej Gustav, mein Schätzchen, ich hätte da mal ne richtig Süße für dich, achtzehn, blond, schlank, knackig. Sie heißt Cute. Hab dir gerade Fotos geschickt, schau sie dir mal an". "Oh ja, ich hätte mal wieder Lust auf eine Maus in meinem Bett. Aber... die kleine süße rothaarige Star, eigentlich wollte ich die nochmal haben, kannst du mir die nicht vorbeischicken?". Doch Ina blieb hartnäckig, "OK, ich komm zur Sache - die Cute ist noch unreif, darum brauch ich einen geduldigen Helden - ich brauch DICH!". Gerade hatte er die Fotos durchgescrollt, auf einem der Fotos lächelte sie schüchtern, die metallene Zahnspange blitzte im Sonnenlicht. "Die ist ja süüüüüß!..." schwärmte Gustav. "...Also gut, ich will die in meinem Bett haben. Aber bei einem Frischling will ich einen Nachlass, nur tausend Kronen, außerdem neunzig Minuten, du weißt, Geduld braucht Zeit!". Ina überlegte, "Tausend ist zu wenig. Sagen wir tausendachthundert, neunzig Minuten passt!". "Einverstanden!" sagte Gustav, seine Vorfreude auf dieses süße blonde Hühnchen konnte seine Stimme kaum verbergen. "Morgen am Sonntag, um elf Uhr mittags!"

Den ganzen Sonntagmorgen war Gustav schon richtig aufgeregt, ganz nackt sah er sich Cute's Fotos auf seinem PC an. Die riesige Hornbrille dieses Blondchens sah bescheuert aus fand er, die würde er ihr gleich sofort abnehmen, sollte sie doch blind durch die Gegend laufen, zum Ficken brauchte die nichts sehen. Aber ihr süßes Gesicht und ihre zierliche Figur machten ihn voll an, die beiden niedlichen gelblich blonden Pferdeschwänze links und rechts machten sie sogar noch süßer! Sogleich tippte er eine Message an Ina, 'Guten Morgen Ina, ich will die Bitch mit Pferdeschwänzen nehmen, so wie auf den meisten Fotos, kannst du das einrichten?'. Nur Sekunden später antwortete sie 'Ja natürlich, lieber Gustav!'. Danach widmete er sich wieder den Fotos, eines der Bilder glotzte er besonders lange an, es zeigte Cute halbnackt in einem Bikini, voller Freude strahlte sie in die Kamera. Deutlich sah er die kleinen Wölbungen ihres Bikini-Oberteils, mit seinem Finger berührte er sie auf dem Monitor. Wow, wie er sich darauf freute, die Dinger so richtig in die Hand zu nehmen!

Um halb elf zog er sich an, noch einmal überprüfte er sein frisch gemachtes Bett. In seinen Gedanken stellte er sich genau vor, wie er sich auf der weißen Matratze von ihr reiten ließ - herrlich! Zehn vor elf! Seine Anspannung wuchs... breitbeinig saß er auf seinem Drehstuhl, mit seinen Fingern spielte er an seinem Schwanz rum. Dann endlich klingelte es! Schnell die Hose hochgezogen und zugemacht, dann öffnete er vorsichtig die Tür, hoffentlich schauten keine neugierigen Nachbarn aus dem Fenster! Dass er was Verbotenes tat, war ihm klar, doch das Risiko war es wert!

Vor seiner Tür lächelte Ina ihm in ihrem kurzen Rock und ihren hohen Schuhen schelmisch entgegen - anders kannte er sie gar nicht. Gleich hinter ihr stand der hünenhafte muskulöse schwarze Afrikaner Saeid, vor dem hatte Gustav irgendwie Angst. Neben ihm stand sie - Cute! Diese süße zierliche Blondine mit rot geschminkten Lippen in kurzem Minirock und bauchfreiem Top - welch ein leckerer Anblick! Und diese komische dicke Brille auf den Fotos hatte sie auch nicht auf der Nase - sehr schön, so sah sie sogar noch süßer aus. Ganz verloren schaute sie **** auf den Boden. Gustav konnte sich sehr gut vorstellen, wie der angsteinflößende Saeid sie 'überzeugt' hatte, zu gehorchen - und er musste sich eingestehen, dass ihn genau diese Vorstellung so richtig anmachte! Bestimmt hatte er sie so was von durchgefickt! Er stellte sich vor, wie er seinen schwarzen Schwanz voll in die Teeny-Möse diese Kuschelchens versenkt hatte. Bei dieser Vorstellung pumpte sich Blut in seinen Schwanz.

Erst einmal fiel Ina ihm wie immer um den Hals, natürlich erwiderte Gustav ihre innige Umarmung. Leise flüsterte sie in sein Ohr, "Gustav, hör zu, die Kleine ist scheuer als ich dachte, du musst die Sache in die Hand nehmen, wird ein Bisschen schwierig, denn du darfst sie nicht so sehr schockieren. Aber glaub mir, du wirst es nicht bereuen! Sie ist wirklich knusprig!". "Ja klar, verlass dich auf mich!" versicherte er ihr. Für seinen Geschmack stand die verdächtige Gesellschaft schon viel zu lange vor seiner Haustür an der Straße, hektisch winkte er sie rein, "Kommt, kommt, alle hinein! Kommt!". Im Esszimmer zog er einen Stuhl an seinem Esstisch zurück, zu Cute sagte er "Setz dich, setz dich, nur keine Angst, meine Kleine.". Zaghaft setzte sie sich. Gleich darauf stellte er eine vorbereitete Tasse Kaba auf den Tisch, gönnerisch lächelte er sie an, scheu lächelte Cute zurück, "Hier, trink das, ist für dich, hübsches Mädchen!". Vorsichtig suchte sie in Inas Gesicht die Erlaubnis, erst als die nickte, nahm Cute die Tasse mit zitternden Händen an den Mund.

Fordernd hielt Ina ihre Hände auf, sagen brauchte sie nichts. Nickend nahm Gustav seinen Geldbeutel aus seiner Hosentasche, Tausend achthundert Kronen zählte er sorgsam ab. Kurz überprüfte Ina die Summe, dann steckte sie die Scheine in ihre Hosentasche. Mit ihrer Kaba Tasse in beiden Händen beobachtete Cute sorgenvoll die Szenerie. Beim Abschied an der Haustür klopfte der große schwarzhäutige Saeid ihm auf die Schulter, "Lass es krachen, Junge! Und nicht ohne Kondom, klar?". "Aber natürlich!" versicherte Gustav ihm. Höflich wie er nun mal war verabschiedete er sich, dann schloss er die Tür. Tief atmete er durch, entschlossen ging er zurück ins Esszimmer.

Wie eine Ertrinkende hielt Cute sich noch immer mit beiden Händen an ihrer Kaba Tasse fest, immer wieder nippte sie. Leise und vorsichtig setzte Gustav sich ihr gegenüber auf einen Stuhl. Eine Weile lang betrachtete er ihr geschminktes Gesicht. Welch ein junges süßes Gesicht, ihre Haut schimmerte unnatürlich als wäre sie aus Wachs, da müssen Tonnen von Make-up in ihrem Gesicht gewesen sein! In einem satten rosa leuchteten ihre angemalten Lippen - das sah schon sehr lecker aus fand Gustav. So verloren und passiv saß sie da, jetzt war Gustav unsicher, was musste er nur anstellen, um sie flachzulegen, überrumpeln wollte er sie auf gar keinen Fall. Bestimmt zwei Minuten lang saßen beide einfach nur stumm da, immer wieder blickte Cute hinter ihrer Kaba Tasse verstohlen zu ihm auf. Endlich fiel Gustav die rettende Idee ein - langsam legte er seine Hand auf den Tisch, behutsam sagte er ganz leise "Möchtest du mir vielleicht deine Hand geben?". Erschrocken zuckte sie zusammen, doch dann hob sie zögerlich ihren Arm, Gustav sah, wie schwer es ihr fiel, darum ließ er ihr viel Zeit. Dann endlich legte sie ihre geschmeidige Hand in Gustavs offene Handfläche. Erleichtert lächelte er sie an, "Danke, viiielen Dank" flüsterte er erleichtert. Cutes Mundwinkel zuckten, Gustav interpretierte daraus ein 'Ich will dir gehorchen, weil ich muss'. Mit seiner freien Hand klopfte er auf seinen Schoß, so lieb wie er nur irgendwie konnte lächelte er sie an, mit samtweicher Stimme fragte er ganz ruhig "Kommst du zu mir?".

Tatsächlich stand Cute auf, hilflos tastete sie sich um den Tisch herum, offenbar war sie noch blinder, als Gustav es vermutet hatte. Das war ihm nur recht, so konnte er mit ihr nach Herzenslust machen, was er wollte, wozu sollte die Bitch beim Ficken auch was sehen? Als sie schließlich vor Gustav stand, streckte er ihr seine Hand entgegen, artig legte sie ihre hinein. Noch einmal klopfte er auf seine Schenkel, sofort setzte sie sich ihm zugewandt auf seinen Schoß. Zufrieden umarmte Gustav die nackte Haut ihres Rückens unter dem bauchfreien Top. Sachte zupfte er an ihrem Top, "Ziehst du es für mich aus?" fragte er sie so behutsam und vorsichtig, als wäre sie eine Seifenblase, die jeden Moment zerplatzen könnte. Artig nickte Cute. Nach einem kräftigen Atemzug zog sie ihr Top mit beiden Händen über Kreuz aus, beinahe lautlos fiel es auf den Boden. Beim Anblick ihrer nackten kleinen formschönen Titten juckte Gustavs Schwanz gewaltig. Ohne sie zu fragen, dockten seine ausgebreiteten Hände an ihren süßen Titten an. Eine Weile lang knetete er lustvoll darin herum, ein paar Mal schleckte er auf ihren Knospen herum, Cute hingegen schaute verschämt hinab.

Immer mehr zitterte sie, darum sagte er sachte auf eine Art, als spräche er zu einem kleinen Kind "Du brauchst keine Angst vor mir zu haben". Hektisch nickte Cute - das nahm Gustav zum Anlass! Endlich schritt er zur Tat, fest nahm er ihre Hand in seine, "Komm, wir gehen ins Bett" sagte er auffordernd. Sogleich stand Cute auf, Hand in Hand führte er sie in sein Schlafzimmer. Genau auf die Mitte seines sauber und penibel gemachten Doppelbettes mit zwei halb aufgeschlagenen weißen Bettdecken auf einem weißen Spannbetttuch zeigte er, "leg dich hier hin, liebes Mädchen." Unsicher krabbelte Cute in die Mitte, dort legte sie sich auf den Rücken, ihre beiden langen Pferdeschwänze lagen links und rechts von ihrem Kopf. Während er auf ihre jungen nackten süßen Tittchen glotzte, zog Gustav sich neben dem Bett komplett aus. Erst als er ganz nackt war, krabbelte er zu Cute auf die Matratze. Die sah ziemlich verstört aus, darum fragte Gustav "Ist dir vielleicht nicht gut, Mädchen?". Statt zu antworten weinte das Mädchen plötzlich. Gustav wusste genau, jetzt war Diplomatie gefragt! Darum legte er sich seitlich neben die schluchzende Blondine. Sanft drehte er sie zu sich auf ihre Seite, fürsorglich streichelte er in ihren Haaren rum, "Schhhhh, aaaaalles guuuut" tröstete er sie. Geduldig wartete Gustav, bis sie sich in seiner Schulter ausgeschluchzt hatte. Weinerlich sagte sie "S-s-sorry, ich konnte nicht anders. Ääähm, danke für ääähm ihre Geduld." entschuldigte sich Cute. Wieder streichelte er ihre Haare, "Keeeein Probleeeem liebes Mädchen... ich bin der Gustav, du kannst mich duzen. Hallo Cute" säuselte er. "Hallo Gustav" antwortete sie unsicher. Mit fester Stimme fuhr er fort, "So, aber jetzt musst du auch was für mich tun, ok?" Sachte nickte sie, "ja ok" hauchte sie. Mit beiden Händen fuhr er durch ihre Haare, "Ich bin sehr sehr sanft, versprochen, ok?". Wieder nickte das blonde Mädchen - Gustav freute sich, der Trick funktionierte, endlich wollte sie sich fügen.

Gustav kniete sich neben Cute, schon umfassten seine Finger ihren Minirock. Prüfend sah er dabei in ihr Gesicht - wieder nickte sie fast unmerklich. Ein einziger Ruck, schon hatte Gustav ihren Rock in seinen Händen. Jetzt versperrte nur noch ihr rosa Höschen ihr geiles Schmuckstück, wie süß und zugleich geil das aussah, wie dieses superschlanke zierliche Mädchen so fast nackt in seinem Bett lag. Gustavs Schwanz stellte sich schnell auf. Wieder legte Gustav zwei Finger an, höflich fragte er "Darf ich?", zu seiner Freude nickte sie auch diesmal, wenn auch ziemlich schwerfällig. Schon zog er - Rupf. Mit einem einzigen Zug zog er sie ganz aus, ihren Slip warf er in hohem Bogen auf den Boden. Endlich war die süße Bitch nackig! Verboten geil schaute ihn ihre geile blankrasierte Pussy an. In weiten Bögen streichelte Gustav in immer engeren Bahnen um diese endgeile Pussy herum. Mit sanftem Druck öffnete er ihre fest verschlossenen Beine ein gutes Stück. Dann kreiselte er weiter, bis seine Hände schließlich ihre Schamlippen berührten. Sein Schwanz hatte sich derart verhärtet, dass er beinahe schmerzte. Voller Lust krabbelte er zwischen ihre geöffneten Schenkel. Mit flachen Händen streichelte er ihren Bauch hinauf, langsam massierte er ihre Tittchen, durch. Mit langer Zunge schlotzte er ihre Pussy ab - wow schmeckte die köstlich, darum grub er gleich darauf sein ganzes Gesicht hinein. Zum Glück hatte die Blonde sich beruhigt, stumm schaute sie ins Leere - so war es ihm recht. Genüsslich fummelte er in ihrer Möse herum, vor allem an ihrer Klitoris gnubbelte er immer wieder herum. Nach einer Weile spürte er ihren Fotzensaft, war das geil, natürlich verkrampfte sich sein Schwanz noch härter als er ohnehin schon war.

Jetzt wollte und musste Gustav diese süße geile Muschi ficken, und zwar sofort! Ein gutes Stück lehnte er sich vor, so berührte sein Schwanz diese süße Muschi. Erst sanft, dann immer stärker fickte er auf ihre süßen Schamlippen entlang. Dabei dockten seine Griffel fest an ihren Titten an. Jetzt war es Zeit für das Kondom, ja genau das war so. Aber Reinstechen konnte er doch mal einfach so, danach würde er sich ganz bestimmt eines seiner Kondome aus seiner Nachttischschublade holen! Voller Vorfreude setzte er die Eichel seiner langen steifen Stange an ihren Fickeingang an. Erschrocken erwachte Cute aus ihrer melancholischen Lethargie, mit großen Augen schaute sie ihn an, "Aber..." hauchte sie schwach. "Jaja, mach ich gleich, sei jetzt einfach still" unterbrach Gustav sie. Zum Glück hielt sie ihre Klappe! Langsam drang sein harter Schwanz in ihr Fickloch hinein, es war erstaunlich saftig, darum steckte sein Schwanz auch bald ganz drinnen. Ein gutes Stück ließ er sein Becken vor rutschen, dann noch weiter, schließlich öffnete er auch noch seine Beine, dadurch musste sie ihre Schenkel enorm weit auseinanderspreizen. Dann fickte er los, aufrecht kniete er dabei auf seinem Arsch, ihre süße Pussy und ihre festen Titten ließ er dabei nicht aus den Augen. Auf jeden Fall wollte er diese geile Pussy erstmal ohne Kondom ficken, dieses beschissene Plastik konnte er ja später noch draufmachen. Jeder Stoß war sowas von geil, er konnte sich kaum noch bremsen.

Kurz sah er zu seinem Nachttisch mit den Kondomen hinüber, 'Ach egal, später!' dachte er. Schon ging er runter, bis er sich nur noch auf seine Ellbogen abstützte. Jetzt fickte er schneller, gierig kneteten dabei seine Hände ihre Titten durch, natürlich glotzte er die süßen kleinen Berge starr und lüstern an. In diesem Moment beschloss er es endgültig, in Wahrheit war es ja schon lange klar - er wollte voll in diese Teenie-Pussy reinspritzen. Das war ein befreiender Gedanke, sogleich erhöhte er sein Ficktempo, hart und kräftig hämmerte er seinen Schwanz in dieses paradiesisch feuchte Fickloch. Melancholisch starrte die Blonde an die Decke, offenbar gefiel es ihr nicht, doch das war Gustav jetzt sowas von egal! Völlig hemmungslos glotzte er immer im Wechsel ihr süßes junges Porzellan-Gesicht und ihre Tittchen an. Immer schneller fickte er, jetzt stöhnte er wie eine Dampflokomotive. Schließlich hob er innerlich ab, völlig außer Kontrolle presste er immer härter seinen Schwanz endlos tief in dieses saftige Fickloch hinein. Dann kam der letzte Stoß, sein Höhepunkt überwältigte ihn, so tief und fest wie er nur konnte, presste er seinen Schwanz immer und immer wieder in dieses himmlische Fickloch hinein, Schwall um Schwall spritzte er sein Sperma in die Fickröhre dieser süßen Cute hinein.

Als er wieder zu sich kam starrte sie noch immer melancholisch an die Decke, erst jetzt verspürte er Mitleid mit ihr. Noch immer steckte sein Schwanz in ihrer eingesafteten Pussy, langsam kreisten seine ausgebreiteten Hände auf ihren Titten rum, "War es so schlimm?" fragte er sie, als ob er die wahre Antwort nicht schon längst wüsste. "Ist ok" antwortete sie, doch ihr Gesicht sprach eine andere Sprache. Mit festem Griff schnappte Gustav sich ihre rechte Hand, "Komm mit, wir duschen jetzt" verkündete er.

Wenig später standen beide in seiner engen Dusche. Natürlich ließ Gustav es sich nicht nehmen, sie einzuseifen. Vor allem ihre Titten säuberte er äußerst gründlich. Nach einiger Zeit sagte er "Leg dich auf den Boden, schön breitbeinig!". Brav befolgte Cute seine Anweisung. Die Duschkabine war derart eng, dass sie ihre Füße hoch hinauf gegen die Wand aufstellen musste. Gustav kniete sich neben sie auf seinen Arsch. So gut er konnte wusch er sein Sperma aus ihrer Pussy heraus, natürlich hatte er beim Anblick dieser geilen Pussy längst einen Steifen. Als wolle er sie trösten streichelte er mit der flachen Hand über ihre Pussy, langsam sagte er "Es hat mir seeehr gefallen, ich würde dich gern wiedersehen. Magst du mich auch wiedersehen?". Unsicher antwortete sie "Wenn sie wollen... ja". Sofort intervenierte er , "sag doch bitte du zu mir." Steif streckte er ihr unter der laufenden Brause am Boden der Dusche die Hand zum Gruß aus. Höflich wie sie war erwiderte sie, händeschüttelnd sagte er "Ich heiße Gustav!", sogleich antwortete sie, "und ich Freja", sofort riss sie ihre Augen weit auf, auch ihre Hand löste sie, "... oh nein Scheiße! Ich meine... äh... Cute! Also ich heiße Cute!". Gustav grinste, "Schon zu spät. Freeeeeja" sagte er schwärmerisch, "... hübscher Name! Gefällt mir! Er passt zu dir.". Verlegen hauchte sie "Danke". Gleich darauf wanderte Gustavs Hand zurück auf ihre herrliche offen zur Schau gestellte Pussy. Lange Zeit streichelte er sie, sein Schwanz ragte schon wieder steil in die Höhe.

In diesem Moment klingelte es an der Tür. "Ach muss das sein!" fluchte Gustav. Zu Freja sagte er, "Das sind deine Herrchen. Bleib wo du bist!". Schnell stieg er aus der Dusche aus, von einem Haken schnappte er sich seinen weißen Bademantel, seinen Steifen steckte er unter den fest zu gezurrten Stoffgürtel, so konnte man ihn nicht so sehr sehen. So ging er zu seiner Tür. Wie erwartet stand dort Ina, diesmal war sie allein. Kleinlaut entschuldigte Gustav sich, "Ich habe die Zeit vergessen, sie ist noch in der Dusche, sorry!". Zum Glück reagierte sie gelassen, "Hey mach dir mal keine Sorgen, alles gut, alter Junge! ...ach ja, wie war sie denn so? Erzähl mal. Je mehr, desto besser!". Schwärmerisch küsste Gustav seine Handfläche, "Die Kleine war sooooo geil! Das war mein bester Orgasmus seit viele Jahren! Eeeecht, sooo süß und geil!" Gustav erzählte ihr alles, was er mit ihr erlebt hatte. Zufrieden lächelte Ina, während sie geduldig seinen Ausführungen zuhörte. Als er fertig war sagte sie „Gib mir auf der Stelle acht Tausend Kronen für n Fünfer-Abo, jedes Mal neunzig Minuten, extra für dich! Naaaaa? Preiswerter geht’s wirklich nicht!". "Ooooh!" grunzte Gustav, hektisch öffnete er seinen Geldbeutel, leider waren da nur noch zweihundert Tausend. "Nimm das, den Rest zahl ich dir nächstes Mal! Mittwoch? Geht das?" sagte er. Verschmitzt steckte Ina die Scheine in in ihre Tasche, "Einverstanden, viel Spaß mit unserer geilen Cute! Mittwoch 11.00 darfst du sie ficken". Aufgegeilt nickte Gustav. Vorsichtig fragte sie "Darf ich sie kurz in deinem Bad für den Nächsten schminken?". "Natürlich, sehr gerne ,Ina!" überschlug Gustav sich. "Sehr schön, aber zuerst gibst du mir ihre Klamotten!".

Als Freja in Minirock und bauchfreiem Top hinter Ina aus dem Bad kam sah ihr Gesicht genau wie vor eineinhalb Stunden aus, als wäre es aus Porzellan. Gustav fragte sich, wieviel Liter Makeup da wohl drauf sein mochten. Zum Abschied schüttelte er Freja nochmal die Hand, ihr Blick war schwach, doch das störte Gustav nicht, denn er hatte sich sowas von in ihren extraschlanken süßen Körper verliebt. Von seinem Küchenfenster beobachtete er, wie das Auto losfuhr. Saeid saß am Steuer, neben ihm Ina. Freja saß hinten und... er glaubte zu träumen - sie drehte sich zu ihm um und… wow… sie lächelte ihn an! Weit ausholend winkte Gustav ihr zu, und sie winkte zurück. Dann war das Auto verschwunden. Jetzt war Gustav glücklich! So schnell er konnte streifte er seine Klamotten vom Leib, glücksbeseelt spielte er lange in seinem Bett an seinem Schwanz herum, vor seinem Auge sah er noch immer die kleine süße blonde Freja.

es folgt noch ein Kapitel über Freja, dann geht es endlich weiter mit Finja!

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