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Chapter 60
by
Redboom
Was will der Mann?
Leon soll seinen Schwanz lutschen.
„Du wirst mir den Schwengel lutschen! Und beeil dich gefälligst, denn Barbara wird nicht ewig weg sein!“ Der Mann sah Leon an und lehnte sich zurück. „Dass du bestraft wirst, wenn ich bei deiner Lutscherei nicht fertig werde, bevor Barbara zurückkommt, ist dir hoffentlich klar?“
„Ich weiß nicht wie, ich kann das nicht!“ klagte Leon. Also es stimmte so nicht ganz, er wusste ja, wie ein Schwanz zu lutschen war, er hatte es zuvor mit Jessica geübt.
Der Mann öffnete seine Hose und drückte Leons Kopf hinunter. „Mach endlich den Mund auf!“, verlangte er. Also Leon wollte das ganz und gar nicht. Aber der Politiker war ein reiferer Mann und entsprechend wesentlich kräftiger wie der junge zierliche Leon. So konnte er dem Druck auf seinen Kopf nichts entgegensetzen. Augenblicke später hatte er das harte Gerät direkt vor seinem Schnabel. „Auf!“, blaffte der Mann. Da Leon sich weigerte zerrte er ihm das Kleid in die Höhe und wie er den weißen Hintern frei gelegt hatte, klatschte seine Hand auf Leons Pobacken. „Machst jetzt endlich den Mund auf?“, forderte der Politiker.
Leon schüttelte angewidert den Kopf. Dem Mann riss der Geduldsfaden. Er hielt Leon die Nase zu und als er nach Luft schnappte, schob er Leon seinen Schwanz in den Mund. „Untersteh dich, mich zu beißen!“, verlangte er. Als Leon erst mal den Schwanz im Mund hatte, fand er sich irgendwie auch damit ab.
Ein schaler, fettiger Geschmack breitete sich in Leons Mund aus – unangenehm salzig und so widerlich, dass ihm fast der Magen rebellierte.
Der Mann hatte Leon fest im Griff. Jetzt hatte er auch die zweite Hand an seinem Kopf und Leon hatte keine Chance weg zu kommen. Leon konnte nur den ekligen Männerschwanz, der immer tiefer in seinen Mund geschoben wurde, akzeptieren. Er spürte, wie die pilzförmige Eichel an seinem Rachen angekommen war und der Politiker schob immer noch weiter. Leon würgte und meinte er müsste kotzen, aber es war kein Ende des Vordringens. Leon trommelte mit seinen Fäusten dem Mann auf die Schenkel. Endlich zog der sich etwas zurück. Leon japste und keuchte versuchte so viel Frischluft wie möglich in seine Lungen zu kriegen.
„Jetzt saug schön!“, verlangte der Politiker und ließ Leon nicht besonders viel Zeit sich zu erholen. Wieder schob er sich vor und wieder gab er Leon keine Gelegenheit sich dem Eindringling zu entziehen. Leon japste nach Luft und als der eklige Schwanz wieder an seinem Rachen ankam und das Zäpfchen reizte, würgte Leon. Der harte Schwanz drang in seine Speiseröhre vor und Leon vermeinte ihn im Magen zu spüren. „Oh ja, Kindchen, das ist es!“, ächzte der Mann, der es sehr genoss, wie der Schluckreflex seinen Lümmel massierte.
„Du bist eine exzellente Schwanzlutscherin!“ kicherte der Herr. „Und jetzt Mädchen, schluck schön!“
Er zog etwas zurück und stieß wieder in den Rachen von Leon vor. Sein Penis begann zu zucken und Leon spürte wie die salzig, klebrige Sahne in seinen Mund pumpte. Leon hatte **** als diese widerliche Einspritzung komplett zu schlucken.
„Braves Mädchen!“, lobte der Politiker als er seinen erschlafften Pimmel aus Leons Goscherl herauszog.
„Du weißt, dass man nichts verschwenden darf!“, grinste er.
Jetzt kam auch endlich Miss Barbara zurück, ein Hauch von Zufriedenheit in ihrem Gesicht. Ihre Augen ruhten auf Leon.
„Ausgezeichnet“, sagte sie, „sehr schön, Leonie. Ich bin beeindruckt.“
Leon zerrte sich von dem Schoss herunter, richtete sein Kleidchen und suchte das Weite.
„Sie haben da eine ausgesprochen talentierte Schwanzlutscherin!“, bemerkte der Poliker zu Barbara.
Wie geht es weiter?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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