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Chapter 59 by Redboom Redboom

Wie geht es weiter?

Gespräche.

Während die Hand des Mannes sein Bein streichelte, war er immer noch in der Lage mit der anderen seine Kaffeetasse zu halten und sich mit Miss Barbara zu unterhalten.

„Den Jungen, den wir dem Herrn Minister zugewiesen haben, macht hervorragende Arbeit“, sagte der Mann.

„Natürlich“, erwiderte Miss Barbara, „unsere Ausbildung ist streng. Selbst Richter und Polizeichefs loben die Disziplin.“

„Der Vorsitzende des Ethikausschusses hat mich neulich beim Golf darauf angesprochen. Er meinte, nach dem letztem Fest in ihrem Haus, habe er nie wieder eine richtige Frau gewollt.“

Miss Barbara lachte leise. „Die Justiz, das Finanzministerium, sogar gewisse Medienhäuser – wir bauen Stück für Stück unsere Präsenz aus.“

Leon hielt den Atem an. War das... eine Art Netzwerk? Ihm wurde plötzlich bewusst, wie weit Miss Barbaras Arm tatsächlich reichte.

Die Hand des Mannes glitt von der Außenseite von Leons Schenkel an die Innenseite. Wie er seine Hand zwischen Leons Beine drängte wehrte sich Leon und Miss Barbara sah, dass Leon offenbar mit der Situation kämpfte.

„Leon!“ ermahnte Miss Barbara ihn. „Mach dich doch nicht so breit.“

„Ja“ bestätigte der Politiker. „Zeig mir, dass du ein braves Mädchen bist.“

Als Leon aufgab, rutschte die Männerhand seinen Schenkel nach oben und berührte seinen Penis. „Braves Mädchen!“ raunte der Herr ihm zu und zupfte an seiner Vorhaut. Leon fasste die Hand und wollte sie wegzerren, aber der Mann war stärker. Er nahm mit der anderen Hand seine Finger von seinen und legte sie auf seinen Hosenschlitz. Natürlich spürte Leon, dass der Schwanz des Mannes mächtig und hart unter dem Stoff pulsierte. „Jetzt sei ein braves Mädchen!“ raunte der Herr erneut.

Was, dachte Leon, erwartete der Herr denn von einem braven Mädchen? Müsste ein braves Mädchen sich anfassen, begrapschen lassen? War das ein Kriterium? War es das, was Miss Barbara sich vorstellte?

„Ja so ist's brav“ knurrte der Mann und masturbierte Leons halbsteifen Lümmel mit seinen Fingern.

Dann stand Miss Barbara auf.

„Entschuldigen Sie mich bitte einen Moment, ich muss einen dringenden Anruf machen. Leonie, du wirst unseren Gast so lange betreuen.“

Leon erstarrte. Allein mit diesem Mann? Doch ein Blick von ihr ließ keinen Zweifel zu.

Die Tür schloss sich hinter ihr, und einen Moment lang herrschte Stille.

Was will der Mann?

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