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Chapter 60
by
Caranthyr
Was macht Saeid nun mit Freja?
Aufgeknackt!
Zufrieden befummelte Saeid die gezähmte nackte blonde Blindschleiche auf seinem Schoß. Nach einiger Zeit klappte er plötzlich die Rücklehne neben sich nach vorne. Er deutete auf das entstandene Durchgangstor zum großen Rückraum des Kombis, unscharf konnte Freja es erkennen. Weil sie nicht sofort lostrabte, befahl er "Marsch!". Unsicher krabbelte Freja auf allen Vieren hindurch, zweimal klatschte Saeid vergnügt auf ihren nackten Arsch. Alles war für Frejas Augen nun ganz verschwommen, musste sie etwa für immer blind durch die Welt?! Gleich darauf klappte Saeid auch noch die zweite Lehne nach vorne, dann krabbelte auch er zu ihr in den Rückraum. Einige herumliegende Decken faltete er auseinander, "Leg dich drauf!" befahl er. Dann zog er seine Schuhe, und gleich darauf auch noch seine Hosen aus. Er kniete genau vor ihr Gesicht, darum sah sie trotz ihrer schlechten Augen, wie riesengroß sein dunkelhäutiger halbsteifer Schwanz war. Jetzt erst begriff Freja es - er wollte sie ****! Das durfte nicht sein! "Bitte nicht" jammerte Freja. Mittlerweile hatte Saeid sich komplett nackt ausgezogen, sein Oberkörper war gespickt von Gangster Tatoos.
Mühelos drehte er sie flach auf den Rücken, gleich darauf legte er sich auf ihren Körper. Freja strampelte und schrie ****, ihre Turnschuhe schlug sie unter seinem Körper gegen die Kofferraumklappe. Mit ihren Händen polterte sie unter seinem riesigen starken Körper ziemlich wirkungslos gegen seinen Rücken. Saeid schüttelte den Kopf, jetzt hatte er wirklich keine Lust mehr auf irgendwelche Erziehungsmaßnahmen, sein Schwanz juckte gewaltig, vor allem sah ihre Teenie-Pussy verdammt geil aus, sogar unter dem blonden Busch sah diese süße Möse extracremig verführerisch aus, da wollte er jetzt dringend rein. Zwei vorbereitete Lederriemen, die an den Hecktürhalterungen befestigt waren, band er um ihre Handgelenke - einen Moment später waren ihre Arme in Lederriemen gefesselt im rechten Winkel bewegungsunfähig nach außen gestreckt. Trotzdem windete sie sich wie ein Fisch im Netz. Ihr anfängliches Gekreische entwickelte sich schon bald in verzweifeltes Geheule mit immer wiederkehrenden Kreisch-Einlagen. "Halt dein Maul! Und halt gefälligst still!" schimpfte Saeid genervt. Immer und immer wieder schlug er mit seinen flachen Händen links und rechts auf ihre Backen, ihre Stirn und ihre Nase, schon bald ran Blut aus ihren Nasenlöchern. Nach einigen weiteren Schlägen hielt Freja plötzlich still, ihr Gesicht schmerzte so fürchterlich - sie hatte einfach keine innere Kraft mehr, sich zu wehren. Reglos starrte sie auf die Seite. Zufrieden ließ Saeid von ihr ab, "Und jetzt hälst du schön still und vor allem deine Klappe!" forderte er.
Noch immer starrte Freja reglos zur Seite. "Sieh mich an, wenn ich mit dir ficke!", schimpfte Saeid. Ängstlich blickte Freja nun in seine Augen. Die ganze Show, und wie die Kleine letzten Endes klein beigab, hatte ihn sowas von angemacht, sein Schwanz war steif wie eine Eisenstange. "Willst du mich verarschen? Mach die Beine breiter!" forderte er. Leicht öffnete Freja ihre Schenkel. Schon setzte Saeid zum nächsten Schlag auf ihr Gesicht an, "Mach endlich die BEINE breit!" schimpfte er. Jetzt öffnete Freja ihre Schenkel so weit, wie sie nur konnte, wie ein Frosch lag sie nun unter ihm. Das stellte Saeid zufrieden, schon setzte sein harter Schwanz an ihrem Fickloch an. Mit Kraft drückte er seinen Oberkörper langsam nach vorne, verdammt, wie das klemmte! Freja schrie auf, sie konnte einfach nicht stillhalten, denn es tat unglaublich weh. Dabei hatte sie es sich doch vorgenommen, keinen Mucks zu machen, damit er sie endlich nicht mehr schlug! Sogleich zog Saeid an ihren Haaren, "Halt endlich dein Maul, du blöde Schlampe!" fluchte er. Sogleich verstummte Freja. Dann stach sein Schwanz erneut in ihrer Muschi zu! Unnachgiebig und entsetzlich schmerzhaft! Um das irgendwie auszuhalten, pustete und hechelte Freja nun, sie war froh, dass sie wenigstens das tun durfte. Dann kam sein finaler Stoß, mit Kraft durchbrach sein Schwanz ihr Jungfernhäutchen. Mit verzerrtem Gesicht bäumte Freja in diesem Moment ihren Rücken auf, ihren **** erstickte sie beinahe lautlos. "Seeehr braves Mädchen!" stöhnte Saeid, dann fickte er los, rücksichtlos und tief, jedes Mal bis zum Anschlag ganz tief in ihrer Pussy. Dabei grabschten seine Hände auf ihrem ganzen Körper herum, hauptsächlich natürlich in ihren Titten.
Freja wehrte sich nicht mehr, stumm und resigniert ließ sie sich unter dem Körper des großen schwarzen Mannes mit weit gespreizten Schenkeln durchficken, bei jedem Stoß wippte ihr Körper weit zurück. Immer wieder verzog sie ihr Gesicht vor Schmerzen, doch jetzt machte sie keinen Mucks mehr. Nach einer Weile hielt Saeid inne, gerade steckte sein Schwanz komplett in ihrer Pussy. Mit gestreckten Armen löste er ihre Lederriehen, zaghaft zog Freja ihr befreiten Hände an ihren Körper. "Mach die Babystellung, Oberarme nach außen, Unterarme nach oben knicken, zeig mir schön deine offenen Handflächen." - Freja gehorchte sofort. Schon fickte Saeid weiter, dabei stützte er sich auf ihre ausgestreckten Oberarme ab. Es dauerte und dauerte. Nach einer gefühlt endlos langen Zeit fickte er immer schneller und härter, leise begann er nun zu stöhnen, dabei leckte seine lange Zunge quer über ihr rotes geschundenes Gesicht. Angewidert verzog sie ihr Gesicht, zeigte jetzt aber keine Reaktion mehr, denn sie wusste nun, dass sie bei ihm den Kürzeren zog. Sie wagte es nicht, trotz all dem Geschlecke in ihrem Gesicht den Blickkontakt in seine harten Augen zu lösen. Mittlerweile musste Freja ihre Schenkel **** weit überdehnen. Endlich stöhnte er richtig auf, dann kam sein finaler Stoß, hart und tief. In dieser Position verharrte er stöhnend. Freja spürte, wie sich Saeids Sperma in ihrer Möse entlud. Diesen Moment hatte sie so sehr herbeigesehnt - denn das musste ja bedeuten, dass sie diese Tortur endlich überstanden haben musste. Zum Finale hämmerte er seinen Schwanz noch einmal wild stöhnend durch ihre Fotze, Freja hatte das Gefühl, er zerriss ihren Unterleib.
Nach einiger Zeit zog er endlich seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus. Mit zwei Fingern fischte er seinen Saft und Frejas Blut aus ihrem Pussy-Loch. In aller Ruhe malte er damit auf ihre Backen und ihre Stirn Kreise. Um ihre mittlerweile geschwollenen Augen malte er einen besonders großen blutroten Kreis. Reglos ließ Freja sich alles gefallen. Während er gerade ihre Nase mit Sperma vollpinselte, sagte er, "Die nächsten Tage bin ich für dich zuständig. An dich kann ich mich gewöhnen, bist ne zuckersüße. Bleib so schön brav, dann werden wir uns gut verstehen. Versprich es mir.". Mit Schaudern dachte Freja an ihre Zukunft, welch eine düstere Aussicht! Um ihn nicht zu verstimmen, antwortete sie natürlich genau das was er hören wollte, "Ich verspreche es, ich bin brav". Verspielt drehte sein Finger um ihre Nippel, dabei sagte er "Du wirst es mir beweisen müssen, darauf freue ich mich!"
In einer Sprache, die Freja überhaupt nicht verstand sagte der Fahrer etwas. Gleich darauf zog Saeid sich an. Auch Freja wollte aufstehen, doch Saeid schritt ein, "Habe ich dir erlaubt, dich zu bewegen?!". "Sorry" hauchte Freja, starr blieb sie breitbeinig liegen, noch immer lagen ihre Arme mit nach oben geöffneten Handflächen in Babystellung. Eine ganze Weile lang kniete Saeid neben ihr auf seinem Arsch, vergnügt spielten seine Hände an Frejas nackten Körper rum, bis das Auto endlich zum Stehen kam. "Setz dich jetzt hin!" ordnete er an. Kaum saß sie aufrecht, schon stülpte Saeid ihr ein schwarzes Tuch über den Kopf und gleich darauf ihren ganzen Körper. Nur ein Schlitz im Stoff an der Stelle, an der ihre Augen waren, ermöglichte Freja es, überhaupt irgendwas zu sehen. Längst hatte Freja erkannt, dass das nur eine Burka sein konnte. Von außen öffnete jemand die Kofferraumklappe, schon stieg zuerst Saed, und gleich darauf Freja aus. Das Tuch reichte wirklich ganz bis zum Boden. Mit einem Seil fixierte Saeid das Tuch um ihre Taille, vorne band er es eng zu. Jetzt steckte Freja in einer Art Zwangsjacke - nicht einmal aus eigener Kraft hätte sie sich aus dem Tuch befreien können. An den Geräuschen vorbeifahrender Autos und entfernter Stimmen erkannte Freja, dass sie sich irgendwo an einem Straßenrand auf einem Gehweg befanden mussten. Sollte sie jetzt um Hilfe rufen?! Sie stellte sich vor, wie wenig sich die Leute dafür interessieren würden und wie schlimm Saeid sie dafür bestrafen würde. Darum hielt sie ihre Klappe. An ihren Taillengürtel band Saeid ein Seil, das nahm er in die Hand und lief los. Ob sie wollte oder nicht - sie musste hinter ihm her stolpern. Er ging durch eine Tür in ein Haus, darin führte er sie über eine Teppe einige Stockwerke hinauf, dann durch eine weitere Tür. Wenig später erreichten sie schließlich ein Badezimmer mit einer kleinen Standarddusche. Am oberen Duschtürrahmen verknotete Saeid das Taillengürtelseil, dann zog er so lange, bis Freja in ihren Turnschuhen beinahe auf ihren Zehenspitzen stehen musste. Unter ihrer Burka griff Saeid direkt in ihre Pussy, eine Weile lang spielte er darin herum. Den unteren Teil des schwarzen Tuchs klappte er hoch, schließlich wollte er dabei nochmal ihre Pussy sehen. Freja rührte sich nicht, sie wusste ja nun, wie brutal er sein konnte, wenn sie sich widersetzte. "Hör zu, Bitch. Der Boss will dich sehen, darum wirst du jetzt vorbereitetet. Du machst alles, was die Leute dir sagen! Egal, was! Und vor allem: Du sagst 'Ja', wenn man dir was sagt, sonst hälst du die KLAPPE! VERSTANDEN?!". Bei den letzten zwei Wörtern kniff seine Hand äußerst brutal in ihr Pussy-Fleisch. "Ja!!!" sagte Freja sofort.
"Na dann ist es ja gut!". Nach einem heftigen finalen Klatscher auf ihren Arsch ließ er das lange schwarze Burka-Tuch wieder bis zum Boden fallen, anschließend verließ er wortlos das Bad. **** versuchte Freja unter ihrem Tuch, auf ihren Zehenspitzen irgendwie das Gleichgewicht zu halten. All das, was im Auto passiert war, überforderte Freja, sie blickte einfach nur starr ins Leere, zu klaren Gedanken war sie jetzt jedenfalls nicht in der Lage.
Was passiert mit Freja im Bad?
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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