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Chapter 61
by
Caranthyr
Was passiert mit Freja im Bad?
Fleischbeschau
Immer panischer zitterte Freja in diesem schrecklichen schwarzen Tuch. Mit einem Seil um ihre Taille war es an der oberen Kabinenstange einer Dusche festgebunden. Einzig durch zwei enge Schlitze konnte sie hinaussehen, doch leider hatte Saeid ihr die Brille weggenommen, darum konnte sie kaum etwas erkennen. Nach einiger Zeit wuchs ihre Angst ins Unermessliche, völlig aufgelöst heulte sie. Ihre linke Hüfte schmerzte von Saeids brutalem Faustschlag so sehr, dass sie ihr Gewicht nicht auf ihr rechtes Bein verlagern konnte, darum stand Freja die ganze Zeit nur auf ihrem rechten Bein.
Dann plötzlich ging die Tür auf. Ängstlich und erschrocken kreischte Freja laut auf. "Schhhh, kannst dich beruhigen, bin doch nur ich" sagte eine freundlich klingende Frauenstimme auf schwedisch im gleichen Skåne-Dialekt wie ihren. Sofort beruhigte Freja sich ein wenig, "Ich will nach Hause" jammerte sie. Auf Zehenspitzen entknotete die Frau das Seil von der Kabinenstange, "Emmm... wenn ich dich jetzt befreie, rennst du dann auch nicht weg?! Bitte, versprich es mir!". "Ja, ok, ich verspreche es" antwortete Freja schwach. "Abgemacht! Ich heiße Ina. Und du?", ihre Stimme klang nett und aufmunternd, Freja ließ sich durch Inas nette Art tatsächlich beruhigen. "Freja. ... Befreist du mich?" hauchte sie. Mit fester Stimme antwortete Ina, "Ja! aber nur von diesem Tuch", im nächsten Moment zupfte Ina Frejas Tuch von ihrem Körper, nun stand sie ganz nackt vor Ina. Die war mit einem sehr kurzen Lack-Rock und einem noch kürzerem Top bekleidet, was ihre schlanke Figur und ihre enorme Oberweite aufreizend zur Schau stellte. Erschrocken nahm Ina ihre Hände vor den Mund. Vor allem Frejas rechte Auge, aber auch das linke war geschwollen. Überall hatte sie Blessuren, besonders schlimm sah ihre linke Hüfte aus, die schimmerte in kräftigem blau-lila. "Hast du dich etwa gewehrt?!" fragte Ina entsetzt. Gleich darauf heulte Freja schon wieder, Ina nahm sie in die Arme, bis Freja sich ausgeschluchzt hatte. "Ich muss dich jetzt rasieren, komm mit in die Dusche... lehn dich einfach zurück, ok? Ich mach alles.". Freja nickte, und im nächsten Moment saß sie breitbeinig unter der warmen Brause. Auch Ina hatte sich mittlerweile nackt ausgezogen, mit einem Handrasierer kniete sie sich zwischen Frejas weit geöffnete Schenkel. Konzentriert schabte Ina Frejas Pussy ganz blank, dabei griff sie tief zwischen Frejas Schamlippen, bis auch wirklich nirgendwo ein Härchen mehr zu sehen war. Für Freja war das richtig unangenehm, doch sie schloss einfach ihre Augen. Einmal patschte Ina auf Frejas riesigen blauen Fleck an ihrer rechten Hüfte, "Tut das eigentlich weh?" fragte sie neugierig. "Aua, ja. Bitte fass da nicht an, ok?" hauchte Freja. Vorwurfsvoll sagte Ina, "So etwas darfst du doch nicht tun! Wenn die dich nehmen wollen, dann lass sie! Glaubst du vielleicht, du hast ne Chance, oder was?!".
Als Frejas Pussy absolut blank rasiert war, drehte Ina die warme Dusche aus, gleich darauf stand sie auf, "So! jetzt komm! Da musst du jetzt durch!". Zaghaft stand Freja auf, ihre Hüfte schien noch schlimmer zu schmerzen als zuvor, darum musste Ina ihr aufhelfen. Beide trockneten sich mit dem einzigen weißen Handtuch ab, das am Wandhaken hing, anschließend putzte Ina damit die Duschkabine trocken.
Während sie sich anzog, sagte Ina "Wir zwei gehen jetzt zum Boss. Er heißt Mohammed, aber so darfst du ihn auf keinen Fall ansprechen! Du darfst sowieso nichts sagen, außer er fragt dich! Sonst hauen die uns beide! Und darauf hab ich überhaupt kein Bock! ... Also...Kann ich mich auf dich verlassen?!". Überzeugt nickte Freja, "Versprochen!!".
"Auf gehts! Ich führ dich, schließlich siehst du ja nichts." sagte Ina, schon öffnete sie die Zimmertür. Freja erschrak, "Ich bin aber nackt!". Augenrollend reichte Ina ihr das nasse mittelgroße weiße Handtuch, mit dem Freja soeben die Duschwanne abgetrocknet hatte. "Hier. Wenn es dich glücklich macht... brauchst aber nicht glauben, dass du es lange behalten darfst!". "Trotzdem, danke", hauchte Freja. Ein Handtuch war besser als nichts, auch wenn das Ding nicht gerade groß war! Sorgsam wickelte und verknotete Freja das knappe weiße Handtuch um ihre Brust und ihre Hüften, verdammt, war das kurz! Freja zog das Tuch weit hinab, bis gerade so eben ihre Nippel noch verdeckt waren, trotzdem schimmerte hellrötlich der obere Teil ihrer kleinen Vorhöfe über den Stoff. Obwohl sie das Tuch ganz nach unten straffte, reichte es einfach nicht! Beinahe sah man ihre Pussy unter dem weißen Stoff - dagegen war ein Minirock ja der reinste Luxus!
Langsam humpelte Freja los. "Jetzt komm endlich, du Trantüte!" forderte Ina ungeduldig, doch Freja konnte kaum auftreten. darum griff sie Freja unter die Arme. Es ging durch einen Flur, leider konnte Freja nur Umrisse erkennen. Durch eine Tür betraten sie ein großes Zimmer, sofort spürte sie die Anwesenheit von Männern, sehen konnte sie allerdings kaum etwas. Leider hatte Freja nicht bemerkt, dass ihr Handtuch mittlerweile ein wenig hochgerutscht war, dadurch war die Hälfte ihrer Pussy-Spalte unter dem Handtuch klar und deutlich sichtbar. Plötzlich blieb Ina stehen, wortlos richtete sie Freja aus, leise flüsterte sie in ihr Ohr, "Bleib genauso stehen! Rühr dich nicht! Und vor allem, sag nichts, wenn dich niemand fragt!", anschließend ging sie ein paar Schritte zurück.
Leises Männergelächter bestätigte Frejas schlimme Befürchtung - der Raum war voller Männer! Mohammeds autoritäre Stimme erschallte aus einigen Metern Entfernung direkt vor ihr, "Sehr sexy! Wirklich! Roll dein Handtuch einmal, dann werden wir uns unterhalten!" Ängstlich rollte Freja das Handtuch an ihren Titten einen dicken Streifen nach außen - hellrosa standen ihre kleinen Nippel jetzt komplett enthüllt in der frischen Luft. "Drehe dich langsam im Kreis herum!" ordnete der Mann an. Natürlich befolgte Freja auch dieses Kommando. Nach drei langsamen Umdrehungen sagte er "Stopp!"
Nach einigen quälend langen Sekunden sagte er "Du weißt, warum du hier bist! Ich will es von DIR hören, sag es mir!". "Also... ich glaube... das Video... Ich... also" stammelte Freja unbeholfen. "So ist es!" unterbrach Mohammed ihr Gestammel. "Ich habe das Video und auch alle Rechte von deinem Freund gekauft. Das war TEUER! Du wirst alles für mich abarbeiten, dreihundert Tausend Kronen!". Freja riss ihre Augen auf, "Sooo viel?!... was muss ich denn tun?". Mohammed lachte, "Natürlich genau das, was du heute im Auto gemacht hast, was denn sonst?!". Mehrere Männer lachten im Einklang ihres Bosses. Jetzt erst begriff Freja, was der Mann von ihr wollte - er wollte aus ihre eine Hure machen!" Heftig zitterte sie am ganzen Körper, wild schüttelte sie ihren Kopf, "Nein! Bitte, das nicht!" wimmerte sie. Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, schon schlug eine kräftige Hand von hinten auf ihren Kopf. Weinend sank Freja zu Boden, mit beiden Händen schützte sie ihren Kopf, "Aaaauuuu". "Steh AUF!" dröhnted Mohammed mit einer solchen Wucht, dass Freja ohne nachzudenken sofort kerzengerade stand. "Der nächste Schlag wird stärker!" drohte er.
Doch gleich darauf erklang seine Stimme wieder honigsanft, "Heeeey, meine Maus. Du musst mir doch nur gehorchen, dann ist alles gut, hm?". Genau das wollte Freja jetzt tun, denn nun sah sie ein, dass sie keine Chance hatte, darum nickte sie. "Eine guuuute Entscheidung, meine süße Maus." sagte er hypnotisierend langsam. Dann fuhr er fort, "Sobald du alle deine Schulden abgearbeitet hast, lasse ich dich davonfliegen, wie die kleinen Vögelchen. Das verspreche ich dir. Darüber darfst du dich freuen!". Naja, was gab es da zu freuen?! Doch irgendwie kam er ihr doch entgegen fand sie. "Hey, Kopf hoch, ich habe auch eine gute Nachricht für dich - wenn ich spüre, dass du dich mir vollkommen unterordnest, darfst du wieder nach Hause. Na? Was sagst du?". Ungläubig sah Freja in die Richtung der Stimme vor ihr, erkennen konnte sie leider gar nichts, nur verschwommene Bilder, "Eeeecht? Ich darf nach Hause?!" hauchte sie. "Haaalt, nicht so voreilig. Natürlich nur als meine süße fickrige Pussy, wie ich schon gesagt habe". Fragend schaute Freja in die Richtung, aus der die Stimme kam. "Bist du so schwer von Begriff, ja? Es ist doch ganz einfach. Du wirst nette alte Onkels besuchen und ihnen schöne nackte Stunden bescheren, du weißt schon, was du zu tun hast, alle Mädchen wissen instinktiv, wie man fickt. Ach ja... falls du deinen Eltern irgend etwas verrätst, werde ich sie eigenhändig erschießen! Glaub mir, heutzutage ist ein Menschenleben in Schweden nichts mehr wert! Du hast Ina bereits kennengelernt, die macht das schon seit Jahren". Bevor Freja etwas sagen konnte umarmte Ina sie plötzlich. "Hey, ist wirklich nicht schlimm, du wirst dich daran gewöhnen, die Männer sind immer sehr nett, glaub mir" sprach sie Freja Mut zu. "Sag einfach Ja, dann wird alles wieder gut!". Da brauchte Freja nicht lange zu überlegen, auf keinen Fall wollte sie es riskieren jetzt Nein zu sagen. Immerhin sagte Ina schließlich, dass es nicht so schlimm wäre. Einigermaßen überzeugt nickte Freja darum, was sollte sie sonst auch tun - "Ja, also... hmmm... also na gut" stammelte sie. "Was war DAS denn?" schimpfte Mohammed. "Sag mir laut und deutlich, dass du mir bedingungslos gehorchst, bis du alle deine Schulden abbezahlt hast!". "Ja, ich gehorche dir! Ich arbeite alles ab!" rief Freja.
Zufrieden sagte Mohammed "Sehr schön! Natürlich musst du mich zuerst überzeugen. Erst wenn ich sehe, dass du es ernst meinst, lass ich dich nach Hause gehen!". Artig nickte Freja, "Ja ok". "Na dann fang jetzt gleich mal an mit dem Gehorchen. Lass dein Handtuch fallen, ich will dich nackt sehen!". Wie schrecklich, Frejas Herz pochte wie wild. Eine Chance hatte sie sowieso nicht, das wusste sie genau. Darum entknotete sie ohne zu Zögern das nasse weiße Handtuch, gleich darauf ließ sie es einfach auf den Boden fallen, schon stand sie splitternackt zwischen lauter Männern, die sie nicht einmal sehen konnte. "Gut gemacht, du lernst schnell, das gefällt mir" lobte der Mann sie. Wieder musste sie sich ein paar mal um sich selbst drehen. Die beobachtenden Männerblicke auf ihre nackte Haut, während sie selbst kaum etwas erkennen konnte, waren wirklich irritierend. "In zwei Stunden sprechen wir uns wieder, dann werde ich entscheiden, ob du morgen nach Hause darfst, oder nicht. Freja schluckte, denn sie verstand nun, dass sie mindestens die ganze Nacht hierbleiben musste. Und das bei all den Männern, deren Blicke sie ganz genau spürte. Neben ihr tauchte aus dem Nebel ihrer schlechten Sicht ein schwarzer Mann auf, sogleich ergriff er ihre Hand. "Komm mit, Baby" sagte er. Ängstlich, aber widerstandslos ließ sie sich von ihm führen.
Was macht der Mann mit Freja?
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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